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	<title>In den Eichen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T04:21:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=In_den_Eichen&amp;diff=2597780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muschelschubser: angepaßt</title>
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		<updated>2025-07-17T12:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;angepaßt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = &lt;br /&gt;
| Bild               = Kiessee im NSG In den Eichen, Holzminden, Niedersachsen.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = &lt;br /&gt;
| Lage               = Nördlich von [[Holzminden]], [[Landkreis Holzminden]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = [https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutzgebiete/steckbrief-naturschutzgebiet-in-den-eichen-40189.html NSG HA 170]&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 163899&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 110 ha&lt;br /&gt;
| Dim                = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51/54/2&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 9/26/22&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 77&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 95&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1995-05-24&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|NLWKN]]&lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
| Nebenbox           = &lt;br /&gt;
| Koordinate         =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In den Eichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] in der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Gemeinde [[Bevern (Landkreis Holzminden)|Bevern]] in der [[Samtgemeinde Bevern]] im [[Landkreis Holzminden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG HA 170 ist rund 110&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] groß. Es ist vollständig vom [[Landschaftsschutzgebiet]] „Sollingvorland-Wesertal“ umgeben. Etwas südöstlich liegt das Naturschutzgebiet „[[Heinsener Klippen, Graupenburg]]“. Das Gebiet steht seit dem 24.&amp;amp;nbsp;Mai 1995 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Holzminden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet liegt nördlich von [[Heinsen]] und östlich von [[Polle]] auf einer außer im Süden ansonsten überwiegend landwirtschaftlich genutzten [[Flussterrasse]] innerhalb einer Flussschleife der [[Weser]] im Nordwesten des [[Naturpark Solling-Vogler|Naturparks Solling-Vogler im Weserbergland]]. Es stellt ein naturnahes Laubmischwaldgebiet auf der Mittelterrasse sowie daran angrenzende ehemalige [[Kiestagebau|Kiesabbau]]&amp;amp;shy;gewässer des Kieswerks Heidbrink unter Schutz. Diese Gewässer, die sich nach [[Renaturierung]]smaßnahmen naturnah entwickelt sollen, unterliegen dem Einfluss des Hochwassers der Weser. Das Waldgebiet stellt sich als naturnaher Laubmischwald mit einem hohen Anteil alter [[Eichen]] und [[Totholz]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renaturierung Kieswerk Heidbrink ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige Kieswerk im Norden der Weserschleife bei Polle besteht heute aus mehreren Wasserflächen, die innerhalb der Grenzen des Naturschutzgebietes liegen. Im westlichen Bereich wurde bereits in den 1950er Jahren durch die Forstverwaltung Niedersachsen Kiesabbau betrieben. 1986 begann der industrielle Kiesabbau durch ein Unternehmen. Da feste [[Ton (Bodenart)|Tonschichten]] den [[Nassabbau (Lockergestein)|Nassabbau]] behinderten, wich man nach Nordosten in den Uferbereich der Weser aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KWM&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.kieswerk-mueller.de/renaturierung Renaturierung Kieswerk Heidbrink]&amp;#039;&amp;#039;, Kieswerk Ernst Müller. Abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Kiesgrube wurde bis Ende 2001 ausgebeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Teil des ehemaligen Abbaugebietes ist heute ein Flachwasserbereich mit [[Flussaue|auen]]&amp;amp;shy;typischer Vegetation. An diesen schließt sich das Waldgebiet an. Am Abgrabungsgewässer im Uferbereich der Weser wurde bereits ein Jahr nach Beginn des Abbaus eine Vogelbeobachtungshütte errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KWM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Kiesabbaus wurden die Anlagen zurückgebaut, das Gelände dem Naturschutzzweck entsprechend modelliert und Gehölze angepflanzt. Ein circa 30&amp;amp;nbsp;Meter langer Betontunnel wurde zu einem Winterquartier für [[Fledermäuse]] und [[Amphibien]] umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KWM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rund 10&amp;amp;nbsp;Hektar große Gelände wurde im Dezember 2004 vom Landkreis Holzminden gekauft. Es wird von der Kreisgruppe Holzminden des [[Naturschutzbund Deutschland|Naturschutzbundes Deutschland]] betreut,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nabu-holzminden.de/nabu-schutzgebiete/22-weseraue-am-heidbrink/ Das NABU-Schutzgebiet 22 „Weseraue am Heidbrink“]&amp;#039;&amp;#039;, NABU-Kreisgruppe Holzminden. Abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; welche weitere Renaturierungsmaßnahmen durchführte wie die Vertiefung einer ehemaligen Flutrinne und die Anlage weiterer Kleingewässer. Um die Bildung von natürlichem [[Auwald]] zu unterstützen, wurden ferner zahlreiche Gehölze gepflanzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Damm zwischen dem ehemaligen Abbaugewässer und der Weser verläuft heute der [[Weserradweg]]. Das ehemalige Abbaugewässer ist von diesem einsehbar. An Aussichtspunkten befinden sich Informationstafeln zum Thema „Naturschutz im Zusammenhang mit dem Kiesabbau“ und zum „Lebensraum Kiesgrube“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Renaturierung des ehemaligen Kieswerkes und der durch den Abbau entstandenen Gewässer wurde das Unternehmen im Wettbewerb „Deutschen Nachhaltigkeitspreis Kies und Sand 2010“ in der Kategorie „[[Ökologie]]“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.kieswerk-mueller.de/index.php/aktuelle-meldungen/145-nachhaltigkeitswettbewerb-2010 |wayback=20160915161927 |text=&amp;#039;&amp;#039;Preisträger im Nachhaltigkeitswettbewerb&amp;#039;&amp;#039;}}, Kieswerk Ernst Müller.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet In den Eichen}}&lt;br /&gt;
* {{NLWKN|8062|44638}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Holzminden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:In Den Eichen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Holzminden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldschutzgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bevern (Landkreis Holzminden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muschelschubser</name></author>
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