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	<title>Imsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-11T11:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Imsbach COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49.58284731991515&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 7.881797261221361&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Imsbach in KIB.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Donnersbergkreis&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Winnweiler&lt;br /&gt;
| Höhe             = 293&lt;br /&gt;
| PLZ              = 67817&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06302, 06357&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07333033&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Jakobstraße 29&amp;lt;br /&amp;gt;67722 Winnweiler&lt;br /&gt;
| Website          = [https://imsbach.eu/ imsbach.eu]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Oliver Krupp&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Imsbach.JPG|mini|300px|Imsbach aus der Vogelperspektive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im südlichen [[Donnersbergkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Winnweiler]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0733306033&amp;amp;tp=14335 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf {{Höhe|293}} Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=419171&amp;amp;y=5492851&amp;amp;marker Höhe und Lage der protestantischen Kirche] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 1. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Nordpfälzer Bergland]] innerhalb von dessen Teilgebiet [[Falkensteiner Berge]] zwischen dem [[Pfälzerwald]] im Süden und dem [[Donnersberg]]-Massiv im Nordosten, dessen Hauptgipfel mit {{Höhe|687}} der höchste Berg der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] ist. Zu Imsbach gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] [[Langheckerhof]] und [[Röderhof (Imsbach)|Röderhof]].{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=137}} Nachbargemeinden sind –&amp;amp;nbsp;im Uhrzeigersinn –&amp;amp;nbsp;[[Rockenhausen]], [[Börrstadt]], [[Winnweiler]] und [[Falkenstein (Pfalz)|Falkenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen  und Gewässer ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar nördlich des Siedlungsgebiets erstreckt sich der &amp;#039;&amp;#039;Kupferberg&amp;#039;&amp;#039; und im Südosten der Gemarkung an der Grenze zu Winnweiler der {{Höhe|366.2}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Eichhübel&amp;#039;&amp;#039;. Nordöstlich von diesem, an der Grenze zu Börrstadt, steht der {{Höhe|370.4}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Steinwald&amp;#039;&amp;#039;. Nordnordöstlich von Imsbach erhebt sich der {{Höhe|546}} messende [[Hahnweiler Beutelfels]] und ganz im Norden, an der Grenze zu Falkenstein, der {{Höhe|558.3}} hohe [[Bickberg]], ein Ausläufer des Donnersbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten durch das Siedlungsgebiet verläuft in Ost-West-Richtung der 5,6&amp;amp;nbsp;km lange{{GeoQuelle|DE-RP|WW}} namensgebende [[Imsbach (Alsenz)|Imsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet kommt unter anderem die Gesteine [[Lavendulan]] und [[Safflorit]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte Imsbachs ist eng mit dem [[Bergbau]] verbunden. [[Eisen]]- und [[Erz]]vorkommen lockten, wie archäologische Funde belegen, schon in der [[Hallstattzeit]] Menschen an, die auf der heutigen Imsbacher Gemarkung siedelten und –&amp;amp;nbsp;möglicherweise mit Unterbrechungen –&amp;amp;nbsp;bis in die Mitte des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hier lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung stammt von 1019, allerdings noch nicht als eigenes Dorf, sondern als zu [[Albisheim|Albusheim]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Sippersfeld]] gehörende Waldmark. In einer Grenzbeschreibung wurde erstmals der Name „Unnesbahc“ erwähnt. Im Laufe des elften und 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand aus dieser Besiedlung der Waldmark die Siedlung Imsbach. Der östliche Teil der Siedlung gehörte der [[Abtei Prüm]], der westliche Teil den [[Grafschaft Saarwerden|Grafen von Saarwerden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1128 kam Imsbach als [[Lehen]] in den Besitz des [[Ministeriale|Reichsministerialengeschlechts]] der [[Bolanden (Adelsgeschlecht)|Bolander]], aus dem im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch die Linien [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenstein]] und [[Burg Hohenfels (Pfalz)|Hohenfels]] hervorgingen. In den Lehensbüchern Werners II. von Bolanden wurde das Dorf Imsbach zum ersten Mal urkundlich erwähnt mit der Bezeichnung „Unnisbach“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1792 hatten [[französische Revolution]]struppen die Region besetzt und nach dem [[Frieden von Campo Formio]] (1797) [[Annexion|annektiert]]. Von 1798 bis 1814 gehörte das Dorf zum französischen [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] und war dem [[Kanton Winnweiler]] zugeordnet. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrag]] mit [[Kaisertum Österreich|Österreich]] kam die Region 1816 zum [[Königreich Bayern]]. Ab 1818 war die Gemeinde Imsbach dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] im bayerischen [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]], später dem Bezirksamt Kaiserslautern zugeordnet. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1900 wechselte die Gemeinde in das neu geschaffene Bezirksamt Rockenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war die Gemeinde Bestandteil des [[Landkreis Rockenhausen|Landkreises Rockenhausen]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] Teil des 1946 neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. 1961 hatte die Gemeinde insgesamt 919 Einwohner. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte Imsbach am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 zusammen mit den meisten anderen Orten des Kreises in den neu geschaffenen [[Donnersbergkreis]]. Drei Jahre später wurde der Ort Teil der [[Verbandsgemeinde Winnweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbezeichnung ===&lt;br /&gt;
Der Name könnte von dem altdeutschen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Umin&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet sein, also Bach des Umin bedeuten. Daraus entwickelte sich der heutige Ortsname (1220: Hunesbach, 1313: Unesbach, 1334, 1335: Unsbach, 1486: Umbsbach, 15. Jahrhundert: Vimbßbach, um 1600: Imschbach, 1726: Imbsbach, seit 1824: Imsbach). Aufgrund der Zweiteilung der Gemarkung kam es dazu, dass nach der Teilung des Hauses Bolanden der westliche Teil der Linie Falkenstein und der östliche der Linie Hohenfels gehörten, was ab dem 18. Jahrhundert zu Besitzstreitigkeiten führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot;&amp;gt;[https://www.imsbach.eu/index.php/de/geschichte Geschichte der Gemeinde Imsbach auf www.imsbach.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Bis zur Wahl 2019 wurde in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt, da mehrere Listen eingereicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGR]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024 || colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wahlleiter |url=https://ol.wittich.de/titel/773/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042904353-OL-773-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsgemeinderat Imsbach am 9. Juni 2024 |werk=Winnweiler Rundschau, Ausgabe 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-21 |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || – || 7 || 4 || 1 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3330603300.html Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 5 || 4 || 3 || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 6 || 4 || 2 || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 6 || 4 || 2 || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGR: Wählergruppe Ramos Gomes Oester&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Oliver Krupp (CDU) wurde 2019 Ortsbürgermeister von Imsbach. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 57,23 % gegen den bisherigen Amtsinhaber Ingo Müller (FWG) durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Winnweiler, Verbandsgemeinde, sechste Ergebniszeile |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da für die Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem neu gewählten Rat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3330603300 |titel=Imsbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Imsbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser bestätigte bei seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] am 29.&amp;amp;nbsp;August 2024 einstimmig Oliver Krupp für weitere fünf Jahre im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/773/ausgabe/36/2024/artikel/00000000000043852257-OL-773-2024-36-36-0 |titel=Oliver Krupp bleibt Ortsbürgermeister von Imsbach |werk=Winnweiler Rundschau, Ausgabe 36/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Geteilt von Blau und Silber; oben ein silbernes sechsspeichiges Rad, unten ein grüner Wellenbalken.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenfels3.JPG|mini|Burgruine Hohenfels]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Imsbach Weisse Grube Stollenprofil.jpg|mini|hochkant|Stollen in der Weißen Grube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Imsbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruine der [[Burg Hohenfels (Pfalz)|Burg Hohenfels]] ist als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das historische Silber- und Kupferbergwerk [[Weiße Grube Imsbach|Weiße Grube]], 2&amp;amp;nbsp;km außerhalb des Ortes gelegen, ist seit 1979 [[Besucherbergwerk]]. Das Pfälzische Bergbaumuseum ist im alten Schulhaus von 1887 in der Ortsmitte untergebracht und zeigt das Leben und die Arbeit der früheren Bergleute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sonstige Bauwerke&lt;br /&gt;
2006 wurde mit der &amp;#039;&amp;#039;Grube Maria&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe ein zweites Schaubergwerk der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet existieren insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Imsbach|fünf Naturdenkmale]]. Darüber hinaus erstreckt sich das Naturschutzgebiet [[Beutelfels]] teilweise über das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
In der Pfalz kann der Bergbau auf eine lange Tradition zurückblicken, in einigen Gebieten nachweislich bis in die keltische Zeit. Von 1521 bis 1917 wurden in den Imsbacher Gruben Kupfer und Silber abgebaut. Die [[Liste von Bergwerken in der Pfalz#Donnersbergkreis|zahlreichen Gruben]] befanden sich vor allem im nördlichen Teil der Gemeindegemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Imsbach verläuft die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 392|Landesstraße&amp;amp;nbsp;392]]&amp;#039;&amp;#039;, die den Ort mit [[Schweisweiler]] und [[Alsenbrück-Langmeil]] verbindet. Mitten im Siedlungsgebiet zweigt von dieser die [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 38|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;38]] ab, die die Weiße Grube an das Straßennetz anbindet. Westlich von Imsbach verläuft die [[Bundesstraße 48|B&amp;amp;nbsp;48]], die auch zur [[Bundesautobahn 63|A&amp;amp;nbsp;63]] ([[Kaiserslautern]] – [[Mainz]]) führt. In [[Winnweiler]] befindet sich ein [[Bahnhof Winnweiler|Bahnhof]] der [[Alsenztalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferberghütte.JPG|mini|Kupferberghütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung der Gemeinde befindet sich das von der Ortsgruppe des [[Pfälzerwald-Verein]]s betriebene Wandererlokal [[Kupferberghütte]]. Wanderwege wie der Prädikatswanderweg [[Pfälzer Höhenweg]], der &amp;#039;&amp;#039;Imsbacher Grubenrundwanderweg&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Gienanthweg&amp;#039;&amp;#039; passieren historische Bergwerks- und Industrieanlagen. Durch den Westen der Gemarkung verläuft außerdem der mit einem roten Balken markierte [[Fernwanderweg Donnersberg–Donon]] und durch den äußersten Osten der mit einem weißen Kreuz gekennzeichnete [[Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen]]. Mitten durch das Siedlungsgebiet führt ein [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|Wanderweg, der mit einem grün-gelben Balken]] markiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Engisch]] (1668–1742), Maler, war für die Emporenmalereien der örtlichen evangelischen Kirche zuständig.&lt;br /&gt;
* [[Johann Adam Flicker]] (1753–1826), war 1792/93 Mitglied des [[Rheinisch-Deutscher Nationalkonvent|Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://imsbach.eu/ Offizielle Internetpräsenz der Ortsgemeinde Imsbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.imsbach.de/ Private Website über Imsbach]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33306033}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Donnersbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7665468-0|VIAF=236604897}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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