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	<title>Improvisationstheater - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:22:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Improvisationstheater&amp;diff=58801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chris1202: /* Geschichte */Durchkopplung</title>
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		<updated>2025-07-02T23:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt;Durchkopplung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Improvisationstheater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oft auch kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Improtheater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Form des [[Theater]]s, in der dramatische Szenen ohne einen geschriebenen Dialog und mit weniger oder gar keiner vorbestimmten dramatischen Handlung dargestellt werden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=improvisation {{!}} theatre |Sammelwerk=Encyclopedia Britannica |Datum=1998-07-20 |Online=https://www.britannica.com/art/improvisation-theatre |Abruf=2016-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Es wird eine Szene oder es werden mehrere Szenen gespielt, die zuvor nicht inszeniert sind. Meist lassen sich die Schauspieler ein Thema oder einen Vorschlag aus dem Publikum geben. Diese Vorschläge sind dann Auslöser für die daraufhin spontan entstehenden Szenen. Häufig werden die Spieler durch einen – meist ebenfalls [[Improvisation (Musik)|improvisierenden]] –  Musiker begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Vor- bzw. Übergangsform dürfte das [[Extempore]] als [[Einlage (Darstellende Kunst)|Einlage]] innerhalb eines [[Schauspiel]]s bzw. das [[Stegreiftheater]] von Bedeutung gewesen sein. Erste Ursprünge hierfür lassen sich bis ins [[Antikes Griechenland|antike Griechenland]] zurückverfolgen ([[Theater der römischen Antike#Mimus (seit dem 2. Jahrhundert v. Chr.)|Mimus]]). Allerdings trat die Improvisation bzw. das Extempore im Laufe der Geschichte mit der Entwicklung einer literarischen Theatertradition ab dem 18. Jahrhundert immer mehr in den Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuzeit lassen sich Belege für improvisiertes Theater in Italien und Frankreich vor allem im Bereich der [[Commedia dell’arte]] finden. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es weitere Experimente, z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Stegreifkomödie]],&lt;br /&gt;
das [[Stegreiftheater]], das [[Jacob Levy Moreno]] mit [[Psychotherapie|psychotherapeutischen]] Zielsetzungen zunächst in [[Wien]] und später in den [[USA]] zum [[psychodrama]]tischen Rollenspiel weiterentwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunter Lösel: &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel mit dem Chaos. Zur Performativität des Improvisationstheaters&amp;#039;&amp;#039;. Transcript, Bielefeld 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1940er Jahren erschuf die Amerikanerin Viola Spolin Improvisationstechniken und Improspiele.&amp;lt;ref&amp;gt;Viola Spolin: &amp;#039;&amp;#039;Improvisationstechniken für Pädagogik, Therapie und Theater.&amp;#039;&amp;#039; Junfermann, Paderborn 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von ihrem Sohn Paul Sills wurde Improtheater in Amerika weiterentwickelt. Dessen im Jahre 1955 in [[Chicago]] gegründete studentische Schauspielgruppe „The Compass“ war wahrscheinlich die früheste Improvisationstheatergruppe im heutigen Sinne. Sie führte – inspiriert durch [[Bertolt Brecht]]s Theatertheorien und Theater-Spielen von Viola Spolin – nach so genannten Scenarios gesellschaftskritische, satirische [[Improvisation]]en auf. Darüber hinaus wurden nach [[Anforderung (Heuristik)|Vorgaben]] des [[Publikum]]s kurze [[Szene (Theater)|Szenen]] improvisiert. Die Improvisation errang allmählich die Anerkennung als eigenständige Kunstform: Ihre Berechtigung liegt nicht nur in der Probenarbeit des regulären Theaterbetriebs und in den [[Schauspielschule]]n, sondern sie kann nunmehr auch als alleinige Grundlage für Aufführungen dienen. Parallel dazu wurden Improvisationen als nicht selten überwiegender Bestandteil musikalischer Darbietungen u.&amp;amp;nbsp;a. auch ein Merkmal des [[Jazz]] und daraus sich entwickelnder Musikrichtungen wie Blues und Rock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren schuf [[Keith Johnstone]] in England das Konzept [[Theatersport]], die bis heute populärste Form des Improtheaters. Johnstone exportierte es nach [[Kanada]], wo er das heute noch existente Loose-Moose-Theater gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Keith Johnstone: &amp;#039;&amp;#039;Improvisation und Theater&amp;#039;&amp;#039;. Alexander, Berlin 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Keith Johnstone: &amp;#039;&amp;#039;Theaterspiele: Spontaneität, Improvisation und Theatersport&amp;#039;&amp;#039;. Alexander, Berlin 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum wurde Improvisationstheater von [[Bill Mockridge]] als Unterhaltungsform etabliert. Die von ihm gegründete [[Springmaus (Improvisationstheater)|Springmaus]], welche sich an der nordamerikanischen Kompagnie Second City orientierte, popularisierte das Genre in Deutschland. Noch immer gastiert das Springmaus Improvisationstheater deutschlandweit in hoher Frequenz, bildet in seinen Programmen das gesamte Spektrum zeitgenössischer Improvisation ab und wird heute in zweiter Generation von seinem Sohn, [[Nicholas Mockridge]], geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lisa Inhoffen |url=https://ga.de/bonn/springmaus-gala-mit-staffeluebergabe_aid-100684091 |titel=40 Jahre Improvisations-Theater: Springmaus-Gala mit Staffelübergabe |datum=2023-11-01 |sprache=de |abruf=2024-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Close entwickelte einen festgelegten Ablauf, die erste Langform eines Improvisationstheaters. Der sogenannten „Harold“ machte damit erst viele heute bekannte abendfüllende Improformate möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Charna Halpern, Del Close, Kim &amp;quot;Howard&amp;quot; Johnson: &amp;#039;&amp;#039;Truth in Comedy. The Manual of Improvisation&amp;#039;&amp;#039;. Meriwether Pub, 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts verbreitete sich Theatersport und Improvisationstheater global. Unzählige Formen und Formate haben sich inzwischen ausdifferenziert und wurden von immer mehr Quellen inspiriert und beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorie ==&lt;br /&gt;
Gunter Lösel vergleicht die Theorieansätze der „Klassiker“ ([[Jacob Levy Moreno|Moreno]], Spolin, [[Keith Johnstone|Johnstone]], Close...), sucht Gemeinsamkeiten und entwickelt daraus – unter Verwendung des Konzepts der [[Performativität]] von [[Erika Fischer-Lichte]] – eine Theorie der Aufführung des Improvisationstheaters: &amp;lt;ref&amp;gt;Gunter Lösel: &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel mit dem Chaos. Zur Performativität des Improvisationstheaters&amp;#039;&amp;#039;. Transcript, Bielefeld 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Theorie und der Praxis des Improvisationstheaters haben sich grundlegende allgemeine Regeln der Produktion etabliert. So besitzt jeder Mensch bereits alle wichtigen Eigenschaften wie Erzählen oder Spontanität. Der Großteil der Regeln beschäftigt sich mit der Beseitigung von Abwehrmechanismen und Blockaden. Eine Geschichte entsteht aus der Spontaneität und gegenseitigen Inspiration der Impro-Spieler. Der verneinende Intellekt weicht der Phantasie. Ohne Widerstände kann sich eine Improvisation selbstorganisierend entwickeln. Schöpferische Quellen sind dabei das [[Unbewusstes|Unbewusste]], die [[Emergenz]] und der [[Zufall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Problem einer schwankenden Qualität wird auf verschiedenen Weisen begegnet. Die Commedia dell’arte überbrückte schwache Momente mit ihren „lazzi“, „tirate“ und „bravure“ und das Ensemble half, wenn ein Schauspieler nicht weiter wusste und unterstützte ihn. Moreno sah das Problem einer schwankenden Qualität als unüberwindbar, erst die Chicago-Schule und Johnstone finden Antworten auf das Problem. Im Improvisationstheater wird eine Ästhetik des Imperfekten gepflegt. Das Scheitern wird positiv gerahmt, der Rahmen Theatersport fängt z. B. schlechte Szenen auf, im Sport ist das Verlieren ein wichtiger Teil des Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
* Kurzformen: Die jeweilige Szene dauert nur wenige Minuten. Hier gibt es Hunderte von Spielen („Games“) verschiedenster Kategorien, zum Beispiel [[Gromolo]]-Spiele, Synchronisationsspiele und viele andere mehr. Häufig werden kurze Szenen im Rahmen einer „Impro-Show“ zusammengefasst. Die Impro-Show hat oft ein Motto oder einen formalen Rahmen. Die kurzen Szenen werden in der Regel auch beim Theatersport benutzt.&lt;br /&gt;
* [[Theatersport]]: Beim Theatersport treten zwei Mannschaften in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an und versuchen, durch besonders gute Szenen die Gunst des Publikums zu erlangen. Der Begriff „Theatersport“ wurde von [[Keith Johnstone]] begründet.&lt;br /&gt;
* Langformen: Die Szene dauert mindestens 15–20 Minuten. Eine typische Langform ist der &amp;#039;&amp;#039;Harold&amp;#039;&amp;#039;: Impressionen über ein Thema, oft auch mit autobiographischen Elementen der Schauspieler, die collagenartig gesammelt und miteinander verwoben werden.&lt;br /&gt;
* Impro-Krimi: In verschiedenen Formaten, die sich vor allem durch die Beteiligung der Zuschauer unterscheiden, meist als Langform-Improvisation aufgeführtes Format.&lt;br /&gt;
* Improvisation mit Regisseur: Ein längeres Theaterstück, bei dem ein Regisseur eingreifen kann.&lt;br /&gt;
* Impro-Soap: Eine improvisierte, auf mehrere Folgen angelegte [[Seifenoper]]&lt;br /&gt;
* Biographietheater: Ein geladener Gast erzählt aus seinem Leben. Diese Geschichte wird gleichzeitig improvisiert. Dies geschieht beim Improtheater eher unterhaltsam, beim [[Playback Theater]] eher psychologisierend.&lt;br /&gt;
* improvisierte musikalische Formen, wie Oper, Musical, Grand Prix&lt;br /&gt;
* [[Action Theater]]: Eine von der Performerin [[Ruth Zaporah]] gegründete körperbetonte Form des Improtheaters.&lt;br /&gt;
* Angewandte Improvisation: Erlebbare Übungen aus dem Fundus des Improvisationstheaters zur Unterstützung von  Organisations- und Personalentwicklung. Die angewandte Improvisation verwendet die Prinzipien und Methoden des Improvisationstheaters und überträgt diese auf andere Bereiche, z.&amp;amp;nbsp;B. auf wirtschaftliches Handeln, Training und Beratung, Therapie oder Gesundheitsförderung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Schinko-Fischli |Titel=Angewandte Improvisation für Coaches und Führungskräfte |Verlag=Springer-Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-662-55657-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehen und Schule ==&lt;br /&gt;
Im britischen und US-amerikanischen [[Fernsehen]] ist &amp;#039;&amp;#039;[[Whose Line Is It Anyway?]]&amp;#039;&amp;#039; eine bekannte Comedyshow, die auf dem Prinzip des Improvisationstheaters beruht (und auch viele aus den Impro-Kurzformen bekannten Spiele verwendet). Im Deutschen Fernsehen diente sie als Vorbild für die Improvisationscomedy &amp;#039;&amp;#039;[[Frei Schnauze (RTL)|Frei Schnauze]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Frei Schnauze XXL&amp;#039;&amp;#039; ([[RTL Television|RTL]]). Zwei weitere deutschsprachige Sendungen aus dem Genre Improvisationscomedy sind &amp;#039;&amp;#039;[[Schillerstraße]]&amp;#039;&amp;#039;  ([[Sat.1]]) und &amp;#039;&amp;#039;[[Durchgedreht!]]&amp;#039;&amp;#039; ([[ZDF]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Improvisationstheater wird auch in der Schule, besonders im Fach [[Darstellendes Spiel]] und in der Interaktionspädagogik, angewandt. Die Lernenden treten in eine gemeinsame Interaktion und die nötigen Handlungskompetenzen der Sozialisation werden gefördert. Bei der Improvisation im Schulunterricht können vor allem Grundqualifikationen des sozialen Handelns wie Empathie, Ambiguitätstoleranz und Identitätsdarstellung trainiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Playback Theater]]&lt;br /&gt;
* [[Unsichtbares Theater]] von [[Augusto Boal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Augusto Boal: &amp;#039;&amp;#039;Theater der Unterdrückten. Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-518-11361-5.&lt;br /&gt;
* Randy Dixon: &amp;#039;&amp;#039;Im Moment.&amp;#039;&amp;#039; Buschfunk, Impuls-Theater, Planegg 2000, ISBN 3-7660-9103-4.&lt;br /&gt;
* Charna Halpern, Del Close, Kim Howard Johnson: &amp;#039;&amp;#039;Truth in Comedy. The Manual for Improvisation.&amp;#039;&amp;#039; Meriwether Pub, 1994, ISBN 1-56608-003-7.&lt;br /&gt;
* Keith Johnstone: &amp;#039;&amp;#039;Improvisation und Theater&amp;#039;&amp;#039;. Alexander, Berlin 1993, ISBN 3-923854-67-6.&lt;br /&gt;
* Keith Johnstone: &amp;#039;&amp;#039;Theaterspiele. Spontaneität, Improvisation und Theatersport&amp;#039;&amp;#039;. Alexander, Berlin 2002, ISBN 3-89581-001-0.&lt;br /&gt;
* Gunter Lösel: &amp;#039;&amp;#039;Theater ohne Absicht. Impulse zur Weiterentwicklung des Improvisationstheaters (ein Herz-, Hand- und Hirnbuch für Improvisationstheater).&amp;#039;&amp;#039; Buschfunk, Impuls-Theater, Planegg 2004, ISBN 3-7660-9104-2.&lt;br /&gt;
* Gunter Lösel: &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel mit dem Chaos. Zur Performativität des Improvisationstheaters.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8376-2398-7.&lt;br /&gt;
* Stephen Nachmanovitch: &amp;#039;&amp;#039;Das Tao der Kreativität. Schöpferische Improvisation in Leben und Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Barth, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-502-61189-9.&lt;br /&gt;
* Jo Salas: &amp;#039;&amp;#039;Playback-Theater.&amp;#039;&amp;#039; Alexander, Berlin 2012, ISBN 978-3-89581-216-3.&lt;br /&gt;
* Viola Spolin: &amp;#039;&amp;#039;Improvisationstechniken – für Pädagogik, Therapie und Theater&amp;#039;&amp;#039;. Junfermann, Paderborn 1983, ISBN 3-87387-209-9.&lt;br /&gt;
* Radim Vlcek: &amp;#039;&amp;#039;Workshop Improvisationstheater&amp;#039;&amp;#039;. Auer, Donauwörth 2000, ISBN 3-403-03423-2.&lt;br /&gt;
* Ruth Zaporah: &amp;#039;&amp;#039;Action Theater – the improvisation of presence.&amp;#039;&amp;#039; North Atlantic Books, Berkeley, CA 1995, ISBN 1-55643-186-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.impro-theater.de/ Impro-theater.de] – Weiterführendes Improvisationstheater-Portal mit Forum, Terminen, Tipps, Gruppenliste und Festivalnews&lt;br /&gt;
* [https://improwiki.com/de ImproWiki.com] – Spiele, Übungen, Termine und Gruppen&lt;br /&gt;
* [http://www.impro-news.de/2017/11/geschichte-des-deutschsprachigen-impro-theaters/ Impro-News.de] – Geschichte des deutschsprachigen Impro-Theaters&lt;br /&gt;
* [https://www.improaktiv.ch/ improaktiv.ch] – Beispiele von Angewandter Improvisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4183004-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergenre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Improvisationstheater| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chris1202</name></author>
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