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	<title>Impedanzanpassung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:19:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Impedanzanpassung&amp;diff=546770&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-11-09T13:23:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Impedanzanpassung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;Impedance matching&amp;#039;&amp;#039;}}) versteht man den [[Abgleich (Technik)|Abgleich]] passender [[Eingangswiderstand|Eingangsimpedanz]] einer [[Lastwiderstand|Last]] zur [[Ausgangswiderstand|Ausgangsimpedanz]] der Quelle in einem [[Stromkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impedanzen sind im Regelfall [[Komplexe Zahl|komplex]], weisen also auf:&lt;br /&gt;
* einen [[Realteil]], welcher auch als [[Resistanz]] bezeichnet wird&lt;br /&gt;
* einen [[imaginäre Zahl|imaginären Teil]], welcher auch als [[Blindwiderstand|Reaktanz]] bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
In Sonderfällen, wie bei niedrigen [[Frequenz]]en, kann die Impedanz auch rein [[reelle Zahl|reellwertig]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Häufig ist das Ziel der Impedanzanpassung die Übertragung der maximalen [[Wirkleistung]] von der Quelle zur Last ([[Leistungsanpassung]]), oder aber man möchte [[Reflexionsfaktor|minimale Reflexionen]] auf einer Leitung erreichen ([[Leitungsanpassung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anwendung der Impedanzanpassung, ist z.&amp;amp;nbsp;B. die verbesserte Leistungsübertragung von einem [[Rundfunksender|Radiosender]] über die Antennenleitung zur [[Antenne]]. Man möchte ein Maximum der [[Sendeleistung]] zur Antenne übertragen und den Sender vor Reflexionen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Datenübertragung|Signalübertragung]] ohne störende [[Reflexion (Physik)|Reflexionen]] auf einer Leitung ist erforderlich, um einen [[nichtlinear]]en [[Frequenzgang]] oder störende [[Echo]]s zu vermeiden. Hierfür ist ebenfalls Impedanzanpassung erforderlich, es sei denn, die Leitung ist kurz gegenüber der [[Wellenlänge]].&amp;lt;ref&amp;gt; [https://books.google.com/books?id=xhZRA1K57wIC&amp;amp;pg=RA1-PA177#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=true &amp;#039;&amp;#039;Warren L. Stutzman, Gary A. Thiele&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Antenna Theory and Design&amp;#039;&amp;#039;], – 3rd ed., ch. 6.4.2, „Matching networks“, p. 176–177&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.ece.rutgers.edu/~orfanidi/ewa/ch13.pdf &amp;#039;&amp;#039;Sophocles J. Orfanidis&amp;#039;&amp;#039;, ECE Department, Rutgers University, &amp;#039;&amp;#039;Electromagnetic Waves and Antennas&amp;#039;&amp;#039;], 2016, ch. 13 „Conjugate and Reflectionless Matching“, p. 615 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://worldradiohistory.com/hd2/IDX-Site-Technical/Engineering-General/Archive-IRE-IDX/IDX/10s/IRE-1946-04-OCR-Page-0081.pdf &amp;#039;&amp;#039;Shepard Roberts&amp;#039;&amp;#039;, Member I.R.E, &amp;#039;&amp;#039;Conjugate-image impedances&amp;#039;&amp;#039;], Proceedings of the I.R.E. and Waves and Electrons, volume 34, number 4, Section 1, April 1946 p.199 P, eq. (3a) “reflection coefficient” and Fig. 1-Equivalent circuit of generator and load, (Für Beginn und Ende des Artikels bei Bedarf bitte 080 oder 082 statt 081 im PDF-Namen einsetzen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Anpassung nicht erreicht, so spricht man von [[Fehlanpassung]]. Fast nie lassen sich alle wünschenswerten Anpassungsziele gleichzeitig erreichen. Dann ist ein guter Kompromiss das Ziel. So kann z.&amp;amp;nbsp;B. oft eine suboptimale Anpassung auf einer Frequenz in Kauf genommen werden zugunsten verbesserter Anpassung auf dem gesamten benötigten [[Frequenzband|Frequenzbereich]] ([[Bandbreite]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ziele sind z. B. ein guter [[Wirkungsgrad]] der Energiequelle (durch [[Spannungsanpassung]]) oder bestmögliches [[Signal-Rausch-Verhältnis]] am Ausgang eines Eingangs[[Verstärker (Elektrotechnik)|verstärkers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Audiotechnik]] der [[Unterhaltungsindustrie]] ist die [[Spannungsanpassung]] die übliche [[Anpassung (Elektrotechnik)|Anpassung]]. Diese erlaubt das [[Parallelschaltung|Parallelschalten]] mehrerer [[Elektrischer Verbraucher|Verbraucher]] an eine Quelle. Auch die [[Elektrische Energietechnik|Energietechnik]] arbeitet mit Spannungsanpassung; hier steht maximaler [[Wirkungsgrad]] im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursache ==&lt;br /&gt;
Oft ist eine Lastimpedanz nicht an eine Leitung angepasst. Das führt bei [[Wechselstrom|Wechselströmen]] der [[Radiotechnik|Radio-]] und [[Hochfrequenztechnik]] zu [[stehende Welle|stehenden Wellen]] auf der Leitung, wodurch nicht die vollständige Leistung vom [[Generator]] zur Last übertragen werden kann; auf einer Leitung mit vollständig stehender Welle kann gar keine Energie transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Effekt kann mit [[Stichleitung]]en oder durch [[Parallelschaltung|Parallel]]- bzw. [[Serienschaltung]] von [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kapazität]](en) oder [[Induktivität]](en) verhindert werden. Solche [[Impedanzwandler #Impedanzwandler in der Elektrotechnik|Impedanzwandler]] passen die Quellimpedanz oder eine Leitung an die Lastimpedanz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die optimale Anpassstruktur sowie Bauteilegrößen zu bestimmen, wird die Anpassung mit Hilfe des [[Smith-Diagramm]]s simuliert; siehe auch [[Resonanztransformator]] und [[Leitungstheorie#Leitungstransformation|Leitungstransformation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassstrukturen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Anpassungsnetzwerk}}&lt;br /&gt;
Anpassstrukturen, mit deren Hilfe man bei einer einzelnen Frequenz jede Impedanz an den [[Wellenwiderstand]] der [[Elektrische Leitung|Leitung]] anpassen kann, sind L-, T- sowie [[Pi-Filter|Pi- bzw. &amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt;-Strukturen]]. Der Name wird vom Aussehen der Bauteilanordnung abgeleitet. Dabei kann in jedem Zweig eine [[Spule (Elektrotechnik)|Spule]] oder ein [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensator]] liegen, die unten aufgeführten Bestückungen sind nur beispielhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Anpassstruktur hängt nicht nur vom notwendigen Transformationsweg und somit der [[Anpassung (Elektrotechnik)|Anpassung]] ab, sondern auch von den peripheren Umgebungsbedingungen.&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Anpassstrukturen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Impedanzanpassung (T-Anpasstruktur).svg|T-Anpassstruktur&lt;br /&gt;
Bild:Impedanzanpassung (L-Anpasstruktur).svg|L-Anpassstruktur&lt;br /&gt;
Bild:Impedanzanpassung (Pi-Anpasstruktur).svg|Pi-Anpassstruktur&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;Wird auf der [[Elektrische Leitung #Hochfrequenzleitungen|HF-Leitung]] eine [[Spannungsquelle|Versorgungsspannung]] transportiert (z.&amp;amp;nbsp;B. für einen [[Antennenverstärker]]), so muss mit [[Drossel (Elektrotechnik)|Drosseln]] gekoppelt bzw. mit Kondensatoren entkoppelt werden. Je größer deren Werte sind, desto weniger beeinflussen sie den [[Frequenzgang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitungskreise ===&lt;br /&gt;
Bei hohen Frequenzen ab etwa 100&amp;amp;nbsp;[[MHz]] werden oft [[Leitungskreis]]e statt [[Elektrisches Bauelement #Diskrete und integrierte Bauelemente|diskreter Bauteile]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Quellenimpedanz&amp;amp;nbsp;Z&amp;lt;sub&amp;gt;Q&amp;lt;/sub&amp;gt; und Lastimpedanz&amp;amp;nbsp;Z&amp;lt;sub&amp;gt;L&amp;lt;/sub&amp;gt; bei einer einzigen Frequenz aneinander anzupassen, kann auch die dazwischen liegende Leitung selbst dazu herangezogen werden. Sie muss dann unter Berücksichtigung des [[Verkürzungsfaktor]]s eine Länge von&amp;amp;nbsp;[[Wellenlänge|λ]]/4 haben und eine Impedanz&amp;amp;nbsp;Z von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Z = \sqrt{Z_Q \cdot Z_L}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat die Leitung hingegen eine Länge von&amp;amp;nbsp;λ/2, so spielt ihre Impedanz für die Anpassung &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039; Rolle – die Eingangsimpedanz wird stets auf den Ausgang transformiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streifenleitungen ====&lt;br /&gt;
Für Frequenzen ab 1&amp;amp;nbsp;[[GHz]] werden oft [[Mikrostreifenleitung]]en eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stichleitung#Am Ende offene Stichleitung|Offene Stichleitungen]] (&amp;#039;&amp;#039;stubs&amp;#039;&amp;#039;) stellen je nach Länge einen kapazitiven oder einen induktiven [[Blindwiderstand]] dar. Damit kann man an der Quelle oder der Last den [[Komplexe Zahl|Komplex]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;anteil der Impedanz korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Realteil anzupassen, wird ein Stück Streifenleitung der wie oben angegebenen Impedanz und der Länge&amp;amp;nbsp;λ/4 zwischen Quelle und Last geschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine offene Stichleitung der Länge&amp;amp;nbsp;λ/4 erzeugt an ihrem Beginn einen [[Elektrischer Kurzschluss|Kurzschluss]] gegen Masse (Impedanz&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;0), das kann als Ersatz für einen [[Abblockkondensator]] verwendet werden; die Arbeitsfrequenz wird unterdrückt. Sie ist das Äquivalent für einen [[Reihenschwingkreis]] gegen Masse ([[Sperrkreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L-Anpassstruktur ===&lt;br /&gt;
Unter Anpassnetzwerken ist eine der beliebtesten Entwurfsmethoden das verlustfreie L-Netzwerk. Dieses gilt für reelle Impedanzanpassungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat eine Impedanz&amp;amp;nbsp;Z auch einen imaginären Anteil, wie Spule oder Kondensator, so muss als erstes [[konjugiert komplex]] erweitert werden, um den imaginären Anteil zu kompensieren. Hat z.&amp;amp;nbsp;B. eine Kapazität einen imaginären [[Blindwiderstand]]&amp;amp;nbsp;X von −50&amp;amp;nbsp;[[Ohm|&amp;amp;Omega;]], so muss sie mit einer Spule, die eine Impedanz von +50&amp;amp;nbsp;&amp;amp;Omega; aufweist, mittels [[Reihenschaltung]] kompensiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Impedanzanpassung XL.jpg|miniatur|Schema Impedanzanpassung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Dimensionierung ist das Parallelelement &amp;lt;math&amp;gt;X_\text{p}&amp;lt;/math&amp;gt; parallel zum größeren Last-Widerstand, mit&lt;br /&gt;
* dem [[Quellenwiderstand]] &amp;lt;math&amp;gt;R_\text{q}&amp;lt;/math&amp;gt; und&lt;br /&gt;
* dem [[Lastwiderstand]] &amp;lt;math&amp;gt;R_\text{l}&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Z_\text{links} = R_\text{links} + \mathrm{j} X_\text{links} = \frac{Z_\text{links}^*(R_\text{links} + \mathrm{j} X_\text{links})Z_\text{links}}{Z_\text{links}^*Z_\text{links}} = \frac{R_\text{q}^3 + R_\text{q} X_\text{p}^2 + \mathrm{j} R_\text{q}^2 X_\text{p} + \mathrm{j} X_\text{p}^3}{R_\text{q}^2 + X_\text{p}^2 }&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgen daraus zwei Gleichungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;R_\text{links} = R_\text{l} = \frac{R_\text{q}^3 + R_\text{q} X_\text{p}^2}{R_\text{q}^2 + X_\text{p}^2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;X_\text{links} = X_\text{l} = \frac{R_\text{q}^2 X_\text{p} + X_\text{p}^3}{R_\text{q}^2 + X_\text{p}^2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;X_\text{p} = \sqrt{ \frac{R_\text{l} R_\text{q}^2 - R_\text{q}^3}{R_\text{q} - R_\text{l}} } &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstes wird der Blindwiderstand &amp;lt;math&amp;gt;X_\text{p}&amp;lt;/math&amp;gt; eines Kondensators oder eine Spule berechnet aus &amp;lt;math&amp;gt;R_\text{l}&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;R_\text{q}&amp;lt;/math&amp;gt;. Der resultierende Blindwiderstand in &amp;lt;math&amp;gt;X_\text{links}&amp;lt;/math&amp;gt; muss nun noch mit dem konjugiert komplexen Element &amp;lt;math&amp;gt;X_\text{s}&amp;lt;/math&amp;gt; kompensiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[s-Parameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas H. Lee, &amp;#039;&amp;#039;Planar Microwave Engineering&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge, University Press, 2004, ISBN 978-0-521-83526-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anpassung (Elektrotechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrischer Widerstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Impedance matching]]&lt;br /&gt;
[[fr:Adaptation d&amp;#039;impédances]]&lt;br /&gt;
[[ja:インピーダンス整合]]&lt;br /&gt;
[[fi:Impedanssisovitus]]&lt;br /&gt;
[[zh:阻抗匹配]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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