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	<title>Imogen Kogge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, kein Bezug im Ziel zu finden</title>
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		<updated>2026-01-26T06:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, kein Bezug im Ziel zu finden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imogen Kogge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1957]] in [[West-Berlin]]) ist eine [[deutsche]] [[Schauspieler]]in und [[Hörspielsprecher]]in. Einem breiten Fernsehpublikum wurde sie ab 2002 als &amp;#039;&amp;#039;Kommissarin Johanna Herz&amp;#039;&amp;#039; im Brandenburger &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Theater ===&lt;br /&gt;
Imogen Kogge studierte von 1976 bis 1980 Schauspiel an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birnbaum-frame.de/management/actresses/imogen-kogge/ &amp;#039;&amp;#039;Imogen Kogge.&amp;#039;&amp;#039;] bei der Agentur Birnbaum &amp;amp; Frame, abgerufen am 24. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr erstes [[Engagement (Theater)|Engagement]] führte sie 1980 an das [[Deutsches Schauspielhaus|Deutsche Schauspielhaus]] in [[Hamburg]], wo sie bis 1984 blieb. Ihre größten Erfolge feierte sie mit den Regisseuren [[Peter Stein]] und [[Luc Bondy]] ab der Spielzeit 1985/86 an der Berliner [[Schaubühne am Lehniner Platz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000032073|Imogen Kogge|15. Juli 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1997 war sie dort fest engagiert. Von 2005 bis 2010 war Kogge festes Ensemblemitglied des [[Schauspielhaus Bochum|Schauspielhauses Bochum]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://renaissance-theater.de/mitarbeiter/imogen-kogge/ Imogen Kogge] beim Renaissance Theater Berlin, abgerufen am 25. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und zwischen 2011 und 2013 spielte sie am [[Düsseldorfer Schauspielhaus]]. Seitdem arbeitet sie wieder freiberuflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiel, Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Seit 1981 arbeitet Kogge umfangreich als Sprecherin für [[Hörspiel]]e bei verschiedenen deutschen Rundfunkanstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kogge gab 1983 in dem Fernsehzweiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geschwister Oppermann (Film)|Die Geschwister Oppermann]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Nebenrolle als Krankenschwester ihr [[Debüt|Filmdebüt]]. Seit den 1990er-Jahren wirkt sie kontinuierlich in Film- und Fernsehproduktionen, wo zuvor für sie der Schwerpunkt beim Theater lag. 1993 gab sie als titelgebende Amalia in [[Gabriel Baur]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Bettkönigin&amp;#039;&amp;#039; ihr Leinwanddebüt. [[Andreas Dresen]] besetzte sie 1999 als Rita für seinen Episodenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtgestalten (1999)|Nachtgestalten]]&amp;#039;&amp;#039;. Für das mehrfach ausgezeichnete Fernsehdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Schande (1999)|Schande]]&amp;#039;&amp;#039; (ebenfalls 1999) erhielt sie den Sonderpreis für eine „herausragende darstellerische Leistung“ beim Fernsehfilmpreis der [[Deutsche Akademie der Darstellenden Künste|Deutschen Akademie der Darstellenden Künste]]. In der [[ARD]]-Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm sie zwischen 2002 und 2010 an der Seite von [[Horst Krause]] die Rolle der &amp;#039;&amp;#039;[[Horst Krause (Filmfigur)|Kommissarin Johanna Herz]]&amp;#039;&amp;#039;, mit der sie&amp;amp;nbsp;– auch dank der hohen Einschaltquoten&amp;amp;nbsp;– einem breiten Fernsehpublikum bekannt wurde. 2006 erhielt sie für ihre Darstellung der Kommissarin in der Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110: Kleine Frau|Kleine Frau]]&amp;#039;&amp;#039; den [[Adolf-Grimme-Preis]] in der Kategorie „Fiktion &amp;amp; Unterhaltung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 arbeitete Kogge mit [[Til Schweiger]] für dessen Liebeskomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Barfuss (Film)|Barfuss]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen, wo sie die Rolle der Ärztin Dr. Blöchinger übernahm. 2006 engagierte sie der Regisseur [[Hans-Christian Schmid]] für sein Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Requiem (Film)|Requiem]]&amp;#039;&amp;#039;. In dem Film, der seine Premiere im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2006|Berlinale 2006]] erlebte, verkörperte sie die Mutter von [[Sandra Hüller]], die für ihre Leistung mit einem [[Silberner Bär|Silbernen Bären]] ausgezeichnet wurde. Unter [[Wolfgang Murnberger]] spielte sie 2018 an der Seite von [[Alwara Höfels]] und [[Katharina Marie Schubert]] in der Sozialkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Keiner schiebt uns weg]]&amp;#039;&amp;#039; als passionierte Sängerin und Arbeiterin in einem Gelsenkirchener Fotokonzern eine der drei Hauptrollen. Für den von [[Stephan Wagner (Regisseur)|Stephan Wagner]] inszenierten ARD-Politthriller &amp;#039;&amp;#039;[[Die Getriebenen]]&amp;#039;&amp;#039; spielte sie 2020 die deutsche Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Imogen Kogge, die ihr Privatleben weitgehend vor der Öffentlichkeit abschirmt, ist Mutter einer Tochter und lebt in [[Potsdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.t-online.de/-/91625296 |titel=Schauspielerin: Kommissarin und Merkel-Darstellerin - Imogen Kogge wird 65 |datum=2022-02-08 |sprache=de |abruf=2022-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1993: Die Bettkönigin&lt;br /&gt;
* 1999: [[Nachtgestalten (1999)|Nachtgestalten]]&lt;br /&gt;
* 2000: Anna Wunder&lt;br /&gt;
* 2004: [[König der Diebe]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Barfuss (Film)|Barfuss]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Die Bluthochzeit]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Requiem (Film)|Requiem]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Wer wenn nicht wir]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Russendisko (Film)|Russendisko]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Phoenix (Film)|Phoenix]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Jeder stirbt für sich allein (2016)|Jeder stirbt für sich allein]] &amp;#039;&amp;#039;(Alone in Berlin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Axel der Held]]&lt;br /&gt;
* 2021: Das Mädchen mit den goldenen Händen&lt;br /&gt;
* 2023: [[The Zone of Interest (Film)|The Zone of Interest]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Die Theorie von Allem]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Enkel für Fortgeschrittene]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Karla (2025)|Karla]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier bitte nur veröffentlichte Filme mit Jahr der Erstveröffentlichung eintragen; keine Arbeitstitel, keine Regieangaben bei Filmen mit eigenem Artikel! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
==== Fernsehfilme ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die Geschwister Oppermann (Film)|Die Geschwister Oppermann]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1989: Die Affäre Rue de Lourcine (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1991: Der einsame Weg (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1993: Schlusschor&lt;br /&gt;
* 1998: [[Totalschaden (Film)|Totalschaden]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Schande (1999)|Schande]]&lt;br /&gt;
* 1999: Tödliche Schatten&lt;br /&gt;
* 2002: Mörderherz&lt;br /&gt;
* 2003: Die Geisel&lt;br /&gt;
* 2004: Die Versuchung&lt;br /&gt;
* 2005: In einem anderen Leben&lt;br /&gt;
* 2008: Mein Mann, der Trinker&lt;br /&gt;
* 2010: Der Uranberg&lt;br /&gt;
* 2011: [[Dreileben (Filmtrilogie)|Dreileben – Eine Minute Dunkel]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Der Heiratsschwindler und seine Frau]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Mona kriegt ein Baby]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Ein Sommer in Ungarn]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Alles muss raus – Eine Familie rechnet ab]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 2017: [[Ich war eine glückliche Frau]]&lt;br /&gt;
* 2018: Sieben Stunden&lt;br /&gt;
* 2018: [[Keiner schiebt uns weg]]&lt;br /&gt;
* 2019: Soweit das Meer&lt;br /&gt;
* 2020: [[Die Getriebenen]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Zwei Weihnachtsmänner sind einer zu viel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier bitte nur veröffentlichte Filme mit Jahr der Erstveröffentlichung eintragen; keine Arbeitstitel, keine Regieangaben bei Filmen mit eigenem Artikel! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehserien und -reihen ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1993: [[Ein Fall für zwei]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Tod im Fahrstuhl&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Tatort: Buntes Wasser]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Bella Block: Tod eines Mädchens]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Wolffs Revier]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Freiwild&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Doppelter Einsatz]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Todfreundin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Sperling und das Krokodil im Müll]]&lt;br /&gt;
* 2002–2010: [[Polizeiruf 110]] (12 Folgen als [[Horst Krause (Filmfigur)|Kommissarin Johanna Herz]])&lt;br /&gt;
** 2002: [[Polizeiruf 110: Braut in Schwarz|Braut in Schwarz]]&lt;br /&gt;
** 2003: [[Polizeiruf 110: Die Schlacht|Die Schlacht]]&lt;br /&gt;
** 2004: [[Polizeiruf 110: Das Zeichen|Das Zeichen]]&lt;br /&gt;
** 2005: [[Polizeiruf 110: Dettmanns weite Welt|Dettmanns weite Welt]]&lt;br /&gt;
** 2005: [[Polizeiruf 110: Vergewaltigt|Vergewaltigt]]&lt;br /&gt;
** 2006: [[Polizeiruf 110: Kleine Frau|Kleine Frau]]&lt;br /&gt;
** 2007: [[Polizeiruf 110: Gefährliches Vertrauen|Gefährliches Vertrauen]]&lt;br /&gt;
** 2008: [[Polizeiruf 110: Geliebter Mörder|Geliebter Mörder]]&lt;br /&gt;
** 2008: [[Polizeiruf 110: Verdammte Sehnsucht|Verdammte Sehnsucht]]&lt;br /&gt;
** 2009: [[Polizeiruf 110: Alles Lüge|Alles Lüge]]&lt;br /&gt;
** 2009: [[Polizeiruf 110: Falscher Vater|Falscher Vater]]&lt;br /&gt;
** 2010: [[Polizeiruf 110: Fremde im Spiegel|Fremde im Spiegel]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Der Alte]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Zeugin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Tatort: Rebecca]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Donna Leon – Das goldene Ei]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Die Spezialisten – Im Namen der Opfer]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Diamantenfieber&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2020: [[SOKO Köln]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Romance&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2021: [[Der Usedom-Krimi: Der lange Abschied]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Der Taunuskrimi]]: [[Muttertag – Ein Taunuskrimi|Muttertag]] (Filmreihe)&lt;br /&gt;
* 2022: [[ZERV – Zeit der Abrechnung]] (6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2022: Das Haus der Träume (Folge &amp;#039;&amp;#039;Irmchen Taube&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2024: [[Tatort: Murot und das 1000-jährige Reich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier bitte nur veröffentlichte Filme mit Jahr der Erstveröffentlichung eintragen; keine Arbeitstitel, keine Regieangaben bei Filmen mit eigenem Artikel! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1993: [[Henrik Ibsen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hedda Gabler]]&amp;#039;&amp;#039; (Thea Elvsted) – Regie: [[Andrea Breth]] ([[Schaubühne am Lehniner Platz]])&lt;br /&gt;
* 1995: [[Anton Tschechow]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Möwe]]&amp;#039;&amp;#039; (Nina) – Regie: Andrea Breth (Schaubühne am Lehniner Platz)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Yukio Mishima]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Madame de Sade]]&amp;#039;&amp;#039; (Anne) – Regie: [[Yoshi Oida]] (Schaubühne am Lehniner Platz)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Jean-Paul Sartre]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschlossene Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (Inès) – Regie: [[Werner Düggelin]] ([[Schauspielhaus Zürich]])&lt;br /&gt;
* 2009: [[Albert Camus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gerechten]]&amp;#039;&amp;#039; (Großfürstin) – Regie: Werner Düggelin (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Eugène Scribe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Glas Wasser]]&amp;#039;&amp;#039; (Königin) – Werner Düggelin (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Samuel Beckett]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Glückliche Tage (Drama)|Glückliche Tage]]&amp;#039;&amp;#039; (Winnie) – Werner Düggelin (Schauspielhaus Zürich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1981: [[Roswitha Zauner]]: Silverbirds (Kate Pollent) – Regie: [[Hans Rosenhauer]] (Hörspielbearbeitung, Kinderhörspiel – [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]])&lt;br /&gt;
* 1985: [[Theodor Fontane]]: Jenny Treibel (2 Teile) (Corinna Schmidt) – Regie: Hans Rosenhauer (Hörspielbearbeitung – NDR)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Peter Hacks]]: Liebkind im Vogelnest (4 Teile) (Liebkind) – Bearbeitung, Komposition und Regie: [[Charlotte Niemann]] (Hörspielbearbeitung, Kinderhörspiel – [[Radio Bremen|RB]])&lt;br /&gt;
* 1993: [[Miklós Mészöly]]: Eine hübsche kleine Tragödie (Judit) – Bearbeitung und Regie: [[Karin Bellingkrodt]] ([[Original-Hörspiel]] – [[Sender Freies Berlin|SFB]])&lt;br /&gt;
* 1995: [[Arthur Schnitzler]], [[Adele Sandrock]]: ?Ich Dich ewig! – Adele Sandrock und Arthur Schnitzler. Ein Hörspiel aus Briefen, Telegrammen und Tagebüchern (Adele Sandrock) – Regie: [[Renate Heitzmann]] (Hörspielbearbeitung – [[Deutschlandradio]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Terry Allen (Autor)|Terry Allen]]: Reunion (Rückkehr nach Juarez) (Frau) – Regie: [[Ursula Weck]] (Original-Hörspiel – SFB/[[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Christina Calvo]]: &amp;#039;&amp;#039;Pension Isabel&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans Rosenhauer]]  ([[Deutschlandfunk Kultur|DeutschlandRadio Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1997: [[Ingomar von Kieseritzky]]: Die Spinne im magischen Netz. Märchen (Graziella) – Regie: Karin Bellingkrodt (Original-Hörspiel – [[Hessischer Rundfunk|HR]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Pierre Bourgeade]]: Der Pass – Regie: [[Joachim Staritz]] (Hörspiel – [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Garrison Keillor]]: Radio Romance (4 Teile) (Patsy Konopka) – Regie: [[Walter Adler]] (Hörspielbearbeitung – [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]]/WDR)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Honoré de Balzac]]: Internationale digitale Radiokunst: Von Engeln. Radiophantasie nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Seraphita&amp;#039;&amp;#039; von Honoré de Balzac – Komposition und Regie: [[Martin Daske]] (Ars acustica – SFB/[[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|ORB]])&lt;br /&gt;
* 2000: [[Calamity Jane]]: Nachts an den Feuern – Calamity Jane. Nach Briefen von Calamity Jane (Calamity Jane) – Regie: Walter Adler (Hörspielbearbeitung – HR/WDR)&lt;br /&gt;
* 2000: [[James Ellroy]]: Blut auf dem Mond (2 Teile) (Kathleen McCathy) – Bearbeitung und Regie: [[Norbert Schaeffer]] (Hörspielbearbeitung, Kriminalhörspiel – [[Südwestrundfunk|SWR]])&lt;br /&gt;
* 2004: [[Noëlle Renaude]]: Madame Ka. – Regie: [[Christiane Ohaus]] (Hörspiel – RB)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Ingo Schulze (Autor)|Ingo Schulze]]: Das &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandgerät&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Stefan Kanis]] (Hörspiel – MDR)&lt;br /&gt;
* 2015: [[John von Düffel]]: Die Toten ruhen (Mutter und Tochter Brinkmann) – Regie: Christiane Ohaus ([[Radio-Tatort]] – RB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1982: [[Boy-Gobert-Preis]] der [[Körber-Stiftung]] für besondere Leistungen an den Sprechbühnen der [[Hamburg|Hansestadt Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Schauspielerin des Jahres]] der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Sonderpreis beim [[Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste]] für die herausragende darstellerische Leistung im [[Fernsehspiel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schande (1999)|Schande]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Adolf-Grimme-Preis]], Kategorie „Fiktion &amp;amp; Unterhaltung“, für ihre Darstellung der Kommissarin Johanna Herz im &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110: Kleine Frau]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Deutscher Filmpreis]], Kategorie „Beste darstellerische Leistung&amp;amp;nbsp;– weibliche Nebenrolle“ für &amp;#039;&amp;#039;[[Requiem (Film)|Requiem]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Aufl. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;384.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000032073|Imogen Kogge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13541962X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0463130}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|35386}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|a7092fc9c3ef438686c39e0934699a67}}&lt;br /&gt;
* {{Filmmakers}}&lt;br /&gt;
* {{Schauspielervideos}}&lt;br /&gt;
* [https://birnbaum-frame.de/management/actresses/imogen-kogge/ Imogen Kogge] bei der Agentur Birnbaum &amp;amp; Frame&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13541962X|LCCN=n/97/842086|VIAF=5247098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kogge, Imogen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kogge, Imogen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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