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	<title>Immenstaad am Bodensee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:01:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Immenstaad_am_Bodensee&amp;diff=65918&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: Relevanz der Person bitte zunächst in eigenem Artikel darstellen.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Immenstaad_am_Bodensee&amp;diff=65918&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-27T09:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Relevanz der Person bitte zunächst in eigenem Artikel darstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Immenstaad am Bodensee. Eine ähnlich lautende Stadt heißt [[Immenstadt im Allgäu]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Immenstaad COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 47/40/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 09/22/00/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Immenstaad am Bodensee in FN.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Tübingen&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Bodenseekreis&lt;br /&gt;
| Höhe             = 403&lt;br /&gt;
| PLZ              = 88090&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 07545&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE IMD&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 08435024&lt;br /&gt;
| Straße           = Dr.-Zimmermann-Str. 1&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.immenstaad.de/ www.immenstaad.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Johannes Henne&lt;br /&gt;
| Partei           = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Immenstaad am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde am [[Bodensee]]ufer im [[Bodenseekreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Immenstaad am Bodensee aus dem Zeppelin fotografiert.jpg|links|mini|Immenstaad aus dem Zeppelin gesehen.]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt direkt am nördlichen Ufer des Bodensees, etwa neun Kilometer westlich der [[Kreisstadt]] [[Friedrichshafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Immenstaad besteht aus dem gleichnamigen Kernort und dem Dorf Kippenhausen mit dem Wohnplatz Frenkenbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot;&amp;gt;Andrea Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Immenstaad. „Immenstaad ist eine Zwittergeschichte“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Region stellt sich vor. Wir sind hier&amp;#039;&amp;#039;. Sonderbeilage des &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 19. November 2010, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17968/Immenstaad+am+Bodensee Immenstaad bei leo-bw.de – Landeskunde Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Wappen || Ort || Einwohner &amp;lt;small&amp;gt;(Stand)&amp;lt;/small&amp;gt; || Fläche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 || [[Datei:Immenstaad Wappen.png|30px|Immenstaad]] || Immenstaad (Kernort) || 5.798 &amp;lt;small&amp;gt;(Dezember 2022)&amp;lt;/small&amp;gt; || 622 ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 || [[Datei:Wappen Kippenhausen.png|30px|Kippenhausen]] || Kippenhausen || 650&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/badenwurttemberg/bodenseekreis/08435024x0T38__kippenhausen/ Kippenhausen in Bodenseekreis]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(September 2022)&amp;lt;/small&amp;gt; || 258 ha&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE =&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| QUELLE = DWD Klimadaten Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_windowLabel=T3200039671164966383319&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start] Deutscher Wetterdienst&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Überschrift = Monatsmittelwerte für Immenstaad am Bodensee, 1961 bis 1990&lt;br /&gt;
| Ort = Immenstaad&lt;br /&gt;
| nbjan = 52.1&lt;br /&gt;
| nbfeb = 49.0&lt;br /&gt;
| nbmär = 52.5&lt;br /&gt;
| nbapr = 73.8&lt;br /&gt;
| nbmai = 92.6&lt;br /&gt;
| nbjun = 109.3&lt;br /&gt;
| nbjul = 108.7&lt;br /&gt;
| nbaug = 100.8&lt;br /&gt;
| nbsep = 78.1&lt;br /&gt;
| nbokt = 56.6&lt;br /&gt;
| nbnov = 63.3&lt;br /&gt;
| nbdez = 54.6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] liegt bei 891&amp;amp;nbsp;mm und ist damit vergleichsweise hoch, da er in das obere Viertel der in Deutschland erfassten Werte fällt. An 77 % der Messstationen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 2,2&amp;amp;nbsp;mal mehr Niederschläge als im Februar. Die jahreszeitlichen Schwankungen sind groß. An nur 8 % der Messstationen werden höhere jahreszeitliche Schwankungen registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Immenstaad, Biotop mit Schwan und Teichhuhn beim Nestbau.jpg|mini|Teichhuhn beim Nestbau]]&lt;br /&gt;
=== Natur- und Landschaftsschutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet Immenstaads sind zurzeit je zwei [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] („[[Lipbachmündung]]“, „[[Lipbachsenke]]“), [[Landschaftsschutzgebiet]]e („[[Bodenseeufer (Landschaftsschutzgebiet)|Bodenseeufer]]“, „Lipbachsenke“) und [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiete]] („[[Bodenseehinterland zwischen Salem und Markdorf]]“, „[[Bodenseeufer westlich Friedrichshafen]]“) ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Schutzgebiete im Bodenseekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name „Immenstaad“ wird dem [[Alamannen|alemannischen]] Gründer &amp;#039;&amp;#039;Immo&amp;#039;&amp;#039; zugeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RZ55&amp;quot;&amp;gt;Rolf Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Am Bodensee.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Friedrich Stadler, Konstanz 2004, ISBN 3-7977-0507-7, S.&amp;amp;nbsp;55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste bekannte urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1094, als der [[Bayern|bayerische]] [[Herzog]] [[Welf IV.]] dort liegende Güter dem [[Abtei Weingarten|Kloster Weingarten]] übertrug. Kippenhausen, als &amp;#039;&amp;#039;Chippenhusen&amp;#039;&amp;#039; 1158 ersterwähnt, gehörte 1165 zu den Besitzungen der Welfen. Das Dorf kam dann an die Grafen von Montfort, hierauf zur Reichsgrafschaft Ittendorf und bildete mit Reute und Frenkenbach eine Vogtei. Der Flecken Frenkenbach (&amp;#039;&amp;#039;Frenkinbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Andere Schreibweisen sind: &amp;#039;&amp;#039;Frenckenbach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frenckhenbach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frengkenbach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frünkenbach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frankenbach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;) kam vor 1143 aus welfischen Besitz an das Kloster Weingarten, die Vogtei befand sich von 1281 bis 1693 bei den Schenken von Schmalegg/Ittendorf. Aus dem späten Mittelalter, um 1340, stammt das Wrack, das 1981 im Uferbereich des [[Kippenhorn]]s entdeckt wurde und das sich als ältester Schiffsfund im Bodensee erwies. Archäologen bargen und konservierten das große Wrack in einer aufwändigen, jahrelangen Aktion, so dass es jetzt im [[Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg|Archäologischen Landesmuseum in Konstanz]] besichtigt werden kann (siehe auch [[Schiffswracks im Bodensee]]). Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war Immenstaad durch den [[Seekrieg auf dem Bodensee 1632–1648|Seekrieg auf dem Bodensee]] (1632–1648) betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Immenstaader Herrschaftsverhältnisse waren stark zersplittert, bis im späten 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das Haus [[Fürstenhaus Fürstenberg|Fürstenberg]] den gesamten Ort kaufte. Bereits 1716 wurde aufgrund des Testaments des Priesters [[Stephan Brodmann]] die erste Schule im Ort gegründet. 1806 wurde der Ort zu einer Grenzstadt von [[Baden (Land)|Baden]] mit dem Grenzbach zwischen Immenstaad und Fischbach als Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1972 wurde Kippenhausen mit dem [[Weiler]] Frenkenbach nach Immenstaad mit Helmsdorf eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=503}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 wurde die [[Bundesstraße 31]] auf eine neue Trasse außerhalb des Ortskerns verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17968/Immenstaad+am+Bodensee www.leo-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1960er und 1970er Jahren gab es eine direkte Verkettung zwischen dem wirtschaftlichen Wachstum des Flugzeugherstellers [[Dornier-Werke|Dornier]] mit der sprunghaften Verdopplung der Bevölkerung. Die Folge war, dass eine Siedlungsentwicklung mit Hochhäusern im Osten einsetzte, dem sogenannten Dorniergelände, auf dem sich inzwischen EADS und eine ganze Reihe innovativer Unternehmen niedergelassen haben. Der westliche Teil Immenstaads weist noch heute Dorfcharakter auf. Eine Entwicklung, die sich aufgrund der räumlichen Nähe zur Industriestadt Friedrichshafen weiter fortsetzen könnte. Die steigende Nachfrage nach Wohnraum ist ein Problem, mit dem sich die Gemeinde seit den 1960er Jahren auseinandersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Neben je einer [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Kirchengemeinde in Immenstaad und Kippenhausen gibt es in Immenstaad auch eine [[Evangelische Kirche|evangelische]] Kirchengemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1950er Jahren leben auch Anhänger der [[Bahai|Bahá&amp;#039;í-Religion]] im Ort, 1999 wurde dann eine Bahá&amp;#039;í-Gemeinde mit örtlichem Verwaltungsgremium ([[Örtlicher Geistiger Rat|Geistiger Rat]]) ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Immenstaad ist mit [[Friedrichshafen]] eine [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft]] eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzenden. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 09.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] zeigt – neben den Vergleichszahlen voriger Wahlen – folgende Tabelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08435024/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5576&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-16944_id_26426 | titel=Gemeinde Immenstaad am Bodensee - Gemeinderatswahl 09.06.2024 | hrsg= Komm.ONE, Stuttgart | abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen11.rz-kiru.de/08435024w/GR2019bf.html Ergebnis Gemeinderatswahl 2019 Immenstaad], abgerufen am 30. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2014&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2014&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2009&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2009&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2024 – Stimmenanteile&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 69,6 % (2019: 68,7 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 33.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 28.6&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 25.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 31.0&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 19.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 26.6&lt;br /&gt;
|PARTEI4      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4    = 12.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 9.7&lt;br /&gt;
|PARTEI5      = UBI&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5    = 5.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 0&lt;br /&gt;
|PARTEI6      = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6    = 3.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6 = 4.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |28,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |29,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FWI&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Immenstaad]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |25,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |31,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |34,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GRÜNE&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |19,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |26,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UBI&lt;br /&gt;
|Unabhängige Bürgerliste Immenstaad&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | —&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | —&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | —&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | —&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | —&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | —&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | —&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | —&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | —&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 69,6 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 68,7 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 60,2 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 60,3 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1969–1993: Heinz Finkbeiner (CDU)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finkbeiner&amp;quot;&amp;gt;Susann Ganzert: &amp;#039;&amp;#039;Trauer um Finkbeiner&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Südkurier]] vom 6. Februar 2009, {{Internetquelle|url=http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/immenstaad/Trauer-um-Finkbeiner;art372478,3625756|titel=suedkurier.de|abruf=2011-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993–2017: Jürgen Beisswenger (FWI)&lt;br /&gt;
* seit 2018: Johannes Henne (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tanja Poimer |url=https://www.schwaebische.de/regional/bodensee/friedrichshafen/johannes-henne-bleibt-buergermeister-von-immenstaad-4011666 |titel=Bürgermeisterwahl Immenstaad: Johannes Henne bleibt im Amt |werk=schwaebische.de |datum=2025-10-19 |abruf=2025-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Immenstaad COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Immenstaad am Bodensee&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In rotem [[Wappenschild|Schild]] mit einem im [[Wellenschnitt]] von Blau und Silber (Weiß) geteilten [[Bord (Heraldik)|Bord]] zwei schräg gekreuzte goldene (gelbe) [[Pilgerstab|Pilgerstäbe]], darüber eine goldene (gelbe) [[Pilgermuschel]], darunter eine goldene (gelbe) Kleeblattkrone.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17968/Immenstaad+am+Bodensee Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 19. September 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Das älteste bekannte Siegel aus dem Jahr 1583 zeigt den [[Jodok (Heiliger)|heiligen Jodokus]] als [[Pilger]] mit einer Krone zu seinen Füßen. Gemeindesiegel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts weisen nur noch Attribute dieses Patrons der Pfarrkirche auf, nämlich Pilgerstäbe, eine [[Pilgerflasche (Heraldik)|Pilgerflasche]] und die Fürstenkrone, auf die Jodokus verzichtet hat. Im Jahre 1913 wurde schließlich das jetzige Wappen festgelegt. Der fürstenbergische Bord soll daran erinnern, dass der Ort zunächst teilweise, von 1783 bis 1806 ganz zur fürstenbergischen [[Grafschaft Heiligenberg|Herrschaft Heiligenberg]], von 1824 bis 1842&amp;amp;nbsp;– unter badischer Landeshoheit&amp;amp;nbsp;– zum fürstenbergischen Amt Heiligenberg gehörte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Bodenseekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Das Heimatmuseum im Haus Montfort ist in einem 1796 errichteten oder erneuerten Haus untergebracht, Bauherren waren nach der Inschrift im Balken über dem Eingang Simeon Schitterle und seine Frau Ursula geb. Rigler. Zum Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nahm die Gemeinde einen umfangreichen Umbau vor. Das Gebäude ist mit einem Walmdach gedeckt und zeigt prachtvolles Fachwerk mit Zierrat, der Ausleger des Wirtschaftsschildes stammt von der Linde in Schussenried. Der Bau wurde 1936 in die Liste der Baudenkmäler eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koenig-immenstaad.privat.t-online.de/heimatverein/html/haus_montfort.html Heimatmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Galerie im Obergeschoss werden wechselnde Ausstellungen von Künstlern aus der Region gezeigt. Das Konzept des Heimatmuseums ist anhand von alten Gegenständen, überwiegend des täglichen Gebrauchs, die Lebenskultur vergangener Jahrhunderte und die Arbeit der Menschen in der näheren Umgebung zu zeigen. Handwerkliche und bäuerliche Geräte sind Teil der Ausstellung, die teilweise noch erforscht werden muss. Haushaltsgegenstände und die Einrichtung eines alten Kaufmannsladens runden die Ausstellung ab. Die Exponate zur Ur- und Frühgeschichte sind Leihgaben des Landesdenkmalamtes. Sehenswert sind auch die Trachten der närrischen Traditionsgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koenig-immenstaad.privat.t-online.de/heimatverein/html/heimatmuseum.html Exponate]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Galerie Seebär&amp;#039;&amp;#039; beheimatet eine nahezu komplette Sammlung an [[Steiff]]-Tieren und eine große Ausstellung von [[Barbie]]-Puppen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Galerie Seebär&amp;#039;&amp;#039;. In: Bodensee Ferienzeitung. Ausgabe 2/2009. Südkurier GmbH Medienhaus, Konstanz 2009, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Katholische Pfarrkirche St. Jodokus ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Immenstaad am Bodensee im Winter 2012.JPG|mini|Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Jodokus]]&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Jodokus ist ein ortsbildprägendes Kirchengebäude. Ein gotischer Chor, ein alter Turm und ein Kirchenbau aus neuerer Zeit sind zu einer Einheit zusammengewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.erzbistum-freiburg.de/html/immenstaad_st_jodokus178.html |wayback=20150924002030 |text=Drei Bauphasen |archiv-bot=2019-09-11 16:25:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Kirche wurde 1474 bis 1487 errichtet. Der asymmetrisch angelegte [[Chor (Architektur)|Chor]] lässt noch heute den [[Gotik|gotischen]] Einfluss erkennen.&lt;br /&gt;
Das [[Kirchenschiff]] war im Laufe der Jahrhunderte etlichen Veränderungen unterworfen. 1980 wurde es abgebrochen, um einem Neubau nach Plänen des Architekten Hanns B. Schlichte Platz zu machen. Der charakteristische Kirchturm blieb erhalten, ebenso der Chor der alten Kirche, der jetzt als Seitenkapelle dient. Hier sind zahlreiche Kunstwerke aus dem Vorgängerbau aufbewahrt. Der Ende 1982 fertiggestellte Neubau ist nach den liturgischen Vorgaben des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] gestaltet.&lt;br /&gt;
:{{Hauptartikel|St. Jodokus (Immenstaad)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Bauwerke ====&lt;br /&gt;
* Michaeliskapelle: In unmittelbarer Nachbarschaft der Pfarrkirche steht die Michaeliskapelle. Sie wurde 1713 errichtet und enthält einen sehenswerten Altar und eine Deckenbemalung im Stil des 18. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.erzbistum-freiburg.de/html/immenstaad_st_jodokus178.html |wayback=20150924002030 |text=Michaeliskapelle |archiv-bot=2019-09-11 16:25:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Michael, 1461, ältestes profanes Gebäude, 1999–2001 aufwändig saniert, 2003 mit dem Landesdenkmalpreis ausgezeichnet&lt;br /&gt;
* [[Schwörer-Haus]], 1578, [[Denkmal des Monats (Baden-Württemberg)|Denkmal des Monats]] im Mai 2015&amp;lt;ref&amp;gt;[https://denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de/schmuckstueck-im-ortsbild-das-schwoerer-haus-in-immenstaad/ denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus „Alte Vogtei“, 1723 erbaut, wurde 1981 umgebaut, wobei Gemäuer und Fachwerk wieder in den Urzustand versetzt wurden.&lt;br /&gt;
* Altes Rathaus, 1716 für die Deutschorden-Kommende Mainau erbaut&amp;lt;ref&amp;gt;Bodensee – DuMont Kunstreiseführer, Eva Moser, 1998, ISBN 3-7701-3991-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Kirchberg (Immenstaad am Bodensee)|Schloss Kirchberg]] war ehemals ein Gutshof des Klosters Salem. Es wurde umgebaut und modernisiert und derzeit als Campingplatz Jachthafen und Weingut genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koenig-immenstaad.privat.t-online.de/heimatverein/Geschichte_Immenstaad_Wolfgang_Trogus_Stand_Marz2013.pdf Schloss Kirchberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Immenstaad-5033.jpg|mini|Schloss Hersberg]]&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Hersberg]] wurde zwischen 1550 und 1696 als mächtiger Staffelgiebelbau errichtet, der Rudolf von Hersberg übernahm die Anlage 1618. Heute beinhaltet es das Bildungszentrum der [[Pallottiner]] und eine Pflegeeinrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koenig-immenstaad.privat.t-online.de/heimatverein/Geschichte_Immenstaad_Wolfgang_Trogus_Stand_Marz2013.pdf Schloss Hersberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Anker|Schloss Helmsdorf}}Das Schloss Helmsdorf gehörte den Herren von [[Helmsdorf (Adelsgeschlecht)|Helmsdorf]], einer ministerialischen Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Derschka]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ministerialen des Hochstiftes Konstanz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Arbeitskreis für Mittelalterliche Geschichte: Vorträge und Forschungen&amp;#039;&amp;#039;; Sonderband 45). Thorbecke, Stuttgart 1999, ISBN 3-7995-6755-0, S.&amp;amp;nbsp;198–204.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt waren der geistliche Dichter [[Konrad von Helmsdorf]] – er schrieb um 1330 den Heilsspiegel – und der Germanist [[Joseph von Laßberg]], von 1798 bis 1802 Eigentümer von Schloss Helmsdorf. 1898 wurde hier Margaret Majer (offenbar wirklich mit „j“, nicht Maier oder Mayer), Mutter von [[Grace Kelly]], geboren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archives.upenn.edu/exhibits/penn-people/biography/margaret-majer-kelly Biographie von Margaret Majer], Mutter von [[Grace Kelly]]&amp;lt;/ref&amp;gt; – das Schloss war damals Sitz der Familie von Margarets Vater Carl, der kurze Zeit später mit Frau und drei Kindern Europa verließ und nach Philadelphia zog. Derzeit werden auf dem Gelände ein Yachthafen und ein Campingplatz betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koenig-immenstaad.privat.t-online.de/heimatverein/Geschichte_Immenstaad_Wolfgang_Trogus_Stand_Marz2013.pdf Schloss Helmsdorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Mariä Himmelfahrt (Kippenhausen)|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]] im Ortsteil Kippenhausen geht auf das 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück (Turm, Umfassungsmauern des Chors). Sie steht auf einer Anhöhe mitten im Dorf. Der Ort wurde 1275 urkundlich als selbstständige Pfarrei erwähnt. Das Kirchenschiff und der Chor wurden 1710 im Auftrag des Abtes Sebastian Hyler aus Weingarten neu im Stile des Barock errichtet. Die Inneneinrichtung ist prunkvoll. Zur Kirche gehört das gegenüber stehende historische Pfarrheim, es wurde um 1800 als schwarz-weißes Fachwerkhaus errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Ersterwähnung als Pfarrei und Pfarrheim |url=http://www.immenstaad-tourismus.de/VOR-ORT/Uebersichtskarte-Immenstaad/Ueberblick-Immenstaad/Kirche-St.-Mariae-Himmelfahrt-in-Kippenhausen |wayback=20130925220650 |archiv-bot=2018-04-15 21:34:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster Ochsenhausen ließ den Chor im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert umfangreich renovieren. Die großen Stuckreliefs unter der Decke zeigen die vier Evangelisten. Es ist nicht überliefert, wer das Monogramm mit der Maria geschaffen hat. Das Altarbild des Hochaltares aus der Zeit um 1500 ist dem Johann Georg Bergmüller zugeschrieben, er war Direktor der Akademie. Das Bild zeigt Jesus, wie er die Lehren des Benedikt und des Hieronymus vermittelt. Er wird von [[Josef von Nazareth|Josef]] und Maria begleitet. Oberhalb der Mensa steht in einer Nische in einer Zinnvase ein Blumenstrauß mit bemalten Blumen aus Blech.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dekanat-linzgau.de/html/_kippenhausen.html Mariä Himmelfahrt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Orgel]] wurde 1992 durch die [[Orgelbauwerkstatt Harald Rapp]] erbaut. Das Instrument hat 17 [[Register (Orgel)|Register]], verteilt auf zwei [[Klaviatur|Manualen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werkverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.orgelbau.com/rapp/ | wayback=20051218075124 | text=Harald Rapp}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frenkenbach immenstaad 2.jpg|mini|hochkant|Romanische Kirche Frenkenbach]]&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Frenkenbach steht die [[Romanik|romanische]] [[St. Oswald und St. Otmar (Frenkenbach)|Kirche &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Oswald und St.&amp;amp;nbsp;Otmar&amp;#039;&amp;#039;]]. Die aus Feldsteinen errichtete Kirche wird im Volksmund „Frenkenbacher Münster“ genannt. Sie wurde im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Orte der Einkehr und der Gebetes, Herausgeber Kreisarchiv Bodenseekreis, 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; An den Längswänden sind oben noch die mittlerweile zugemauerten ursprünglichen Fenster zu erkennen. In der Kirche finden sich zwei [[Skulptur]]en, links ein [[Schmerzensmann]] (um 1400), rechts eine [[Anna selbdritt]] (18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert). Die ursprünglichen [[Fresken]] sind nicht mehr vorhanden. Der Kirchenraum wirkt dadurch sehr schlicht, aber dennoch beeindruckend.&lt;br /&gt;
* Markgräflicher Badepavillon im „Kichberger Wäldle“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Maifest Kippenhausen auf dem Kippenhauser Dorfplatz (am 1.&amp;amp;nbsp;Mai jeden Jahres)&lt;br /&gt;
* Gartenfest des Musikvereins an sechs Terminen in den letzten zwei Juliwochen, auf der Festwiese unterhalb des Schulgeländes&lt;br /&gt;
* Dorffest Kippenhausen auf dem Kippenhauser Dorfplatz (immer am vorletzten Augustwochenende)&lt;br /&gt;
* Weinfest auf dem Rathausplatz (immer am letzten Augustwochenende)&lt;br /&gt;
* Jedes Jahr zur [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|Fasnet]] wird in Immenstaad und Kippenhausen je ein Narrenbaum gestellt, was mit einem Umzug durch das Dorf verbunden ist.&lt;br /&gt;
* Die Prinzenhochzeit, ein Immenstaader Brauch, der immer am &amp;#039;&amp;#039;[[Schmutziger Donnerstag|Schmotzigen Dunnschtig]]&amp;#039;&amp;#039; (Weiberfastnacht) auf dem Rathausplatz zelebriert wird. Immenstaad ist eine der wenigen Gemeinden, die sich trotz Zugehörigkeit zur [[Alemannische Fastnacht|alemannischen Fasnacht]] ([[Alemannischer Narrenring|ANR]]) ein Prinzenpaar gönnen.&lt;br /&gt;
* Der „[[Funkenfeuer|Funken]]“, eine traditionelle Veranstaltung am Sonntag nach [[Aschermittwoch]] an der eine Hexenpuppe verbrannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adel im Wandel477.jpg|mini|Johann Sebastian Dirr: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Kirchberg bei Immenstaad&amp;#039;&amp;#039;. [[Gouache]] aus dem Jahr 1814]]&lt;br /&gt;
Immenstaad war bis in das 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein nahezu vorwiegend [[Primärer Sektor|landwirtschaftlich]] geprägt, wobei der Anbau von [[Weinbau|Wein]] die wirtschaftliche Grundlage bildete. Die Reben von 14 Familien mit 34&amp;amp;nbsp;Hektar in Immenstaad werden genossenschaftlich (Hagnau) ausgebaut und vermarktet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zusatzangabe „Immenstaader Weine“ in Weinpreisliste Hagnauer 03/2009, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Rebflächen werden markgräflich (Salem) bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Einzellage ist der Kirchberger Schlossberg mit rund 18&amp;amp;nbsp;ha Rebfläche. 1925 wurde hier durch Verwalter und Weinbaumeister Johann Baptist Röhrenbach gegen den Willen des Markgrafens von Baden erstmals die damals neue Rebzüchtung [[Müller-Thurgau]] angepflanzt, der inzwischen zum Inbegriff des Bodenseeweißweins avancierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot; /&amp;gt; Sein Sohn Albert Röhrenbach ruderte zusammen mit Gottfried Ainser im Fischerboot in einer Nacht im April 1925 von Hagnau nach Ermatingen und zurück und schmuggelte 400 Pfropfreben vom Weingut Arenenberg nach Hagnau.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schmuggelware Müller-Thurgau. Weinkrimi zum Nacherleben.&amp;#039;&amp;#039; In: Konstanzer Anzeiger, 1. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1925. Sie saßen auf heißen Kohlen – wie der Müller-Thurgau seinen Siegeszug begann&amp;#039;&amp;#039; In: Dominik Gügel: 50 x Bodensee. Silberburg Verlag Tübingen, 2020, ISBN 978-3-8425-2198-8. S.&amp;amp;nbsp;102–103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden hier Spätburgunder, Müller-Thurgau und Weißburgunder auf den Schotterböden angebaut, die von Gletschern aus der Eiszeit übrig blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel am Hofgut des Markgrafen von Baden in Birnau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute noch spielt die Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Neben dem Anbau von Wein hat in jüngerer Zeit der [[Obstanbau]] an Bedeutung gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle spielte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Ansiedlung der [[Dornier-Werke]]. Heute sind Firmen wie [[Airbus Defence and Space]] (vormals [[EADS Astrium|Astrium]] und [[Cassidian]]), [[Hensoldt (Unternehmensgruppe)|Hensoldt]], [[ND SatCom]] und Bosch Software Innovations hauptsächlich am östlichen Rand von Immenstaad angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Nach der Eröffnung des Immenstaader Landestegs als Dampfbootanlegestelle 1875 war Immenstaad mit dem Schiff bequemer zu erreichen, aber der [[Fremdenverkehr]] kam nur ganz langsam in Gang. 1926 wurden bereits nahezu 3000 Kurgäste gezählt. Seit Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Im Jahr 2009 wurden 316.000 Übernachtungen registriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Immenstaad am Bodensee - Mole an der Hafeneinfahrt (9495345216).jpg|Am Jachthafen&lt;br /&gt;
ImmenstaadUfer.jpg|Uferpartie in Immenstaad mit Blick auf das Kippenhorn&lt;br /&gt;
ImmenstaadWasserspiele.jpg|Wasserspiele am Anleger&lt;br /&gt;
ImmenstaadHafen.jpg|Anlagen zwischen Yachthafen und Anleger&lt;br /&gt;
Königin Katharina (ship, 1994).jpg|Schiff der Weißen Flotte fährt Immenstaad an.&lt;br /&gt;
Natur am Immenstaader Landesteg 2012.jpeg|Natur am Immenstaader Landesteg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportmöglichkeiten ===&lt;br /&gt;
Immenstaad ist der Liegeplatz einer nachgebauten [[Lädine]], die für Rundfahrten zur Verfügung steht. Weiterhin gibt es ein Strand- und Hallenbad, das Aquastaad, sowie den „Abenteuer-Park“ mit großem [[Hochseilgarten]]. Dieser gliedert sich in Parcours mit elf Schwierigkeitsgraden in bis zu 10&amp;amp;nbsp;Meter Höhe zwischen Bäumen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;AbenteuerPark Immenstaad&amp;#039;&amp;#039;. In: Bodensee Ferienzeitung. Ausgabe 2/2009. Südkurier GmbH Medienhaus, Konstanz 2009, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Immenstaader Apfelspazierweg&amp;#039;&amp;#039; informiert an 21 Stationen über den Apfelanbau. Der etwa sechs Kilometer lange Wanderweg führt durch die Immenstaader Ortsteile und Obstbaugebiete mit Ausblicken auf See und Berge.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urlaubsideen rund um den Apfel. Lehrpfad, Museen und Feste&amp;#039;&amp;#039;. In: Bodensee Ferienzeitung. Ausgabe 2/2009. [[Südkurier]] GmbH Medienhaus, Konstanz 2009, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat Immenstaad Yachthäfen, Campingplätze und eine Skateanlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RZ55&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Immenstaad liegt an der [[Bundesstraße 31]]. Mit den Linien der [[Bodensee-Schiffsbetriebe]] (BSB) ist die Gemeinde auch vom See her zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] wird vom [[Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund]] (&amp;#039;&amp;#039;bodo&amp;#039;&amp;#039;) betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Immenstaad über [[Hagnau]] und [[Meersburg]] mit [[Überlingen]] und in der anderen Richtung mit [[Friedrichshafen]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als direkt am See liegende Gemeinde ist Immenstaad auch Station des [[Bodensee-Radweg]]s und des [[Bodensee-Rundweg]]s. Der Bodensee-Radweg ist auf der Nordseite des Sees auch ein Teil der [[D-Route]] 8 (Rhein-Route).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-deutschland.de/veraDNetz_DE.asp D-Netz auf dem Radroutenplaner Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Immenstaad besteht mit der Stephan-Brodmann-Schule eine [[Grundschule]]. Bis zum Ende des Schuljahres 2006/2007 war eine [[Hauptschule]] mit [[Realschule|Werkrealschule]] angeschlossen, die aber wegen sinkender Schülerzahlen geschlossen wurde. Weiter betreibt die Gemeinde vier kommunale [[Kindertagesstätte|Kindertageseinrichtungen]], von denen eine in insgesamt fünf Krippengruppen auch Kinder ab einem Jahr betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.immenstaad.de/leben-wohnen/betreuung-bildung/kindertageseinrichtungen/allgemeines | titel=Gemeinde Immenstaad am Bodensee - Kindertageseinrichtungen | hrsg= Gemeinde Immenstaad | abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Heinz Finkbeiner (1934–2009), Altbürgermeister, Ehrenbürger und Träger des Ehrenrings der Gemeinde Immenstaad&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finkbeiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jürgen Beisswenger (* 1956), Altbürgermeister, Ernennung zum Ehrenbürger am 11. November 2017 nach 24 Jahren im Amt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Stephan Brodmann]] (1640–1715), katholischer Priester und Stifter der ersten Schule im Ort&lt;br /&gt;
* [[Alfred Ebenhoch]] (1855–1912), österreichischer Politiker der [[Katholische Volkspartei (Österreich)|katholischen Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Birkhofer]] (* 1964), katholischer Geistlicher, Weihbischof in Freiburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Immenstaad verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Joseph von Laßberg]] (1770–1855), Forstmann, Germanist und Schriftsteller, von 1798 bis 1802 Eigentümer von Schloss Helmsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Hallmanns und Wolfgang Trogus: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 850 Jahre Kippenhausen, 1158–2008&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Gemeinde Immenstaad am Bodensee. Immenstaad am Bodensee 2008&lt;br /&gt;
* Christoph Schmider: &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Jodokus Immenstaad. Bemerkungen zur 600jährigen Geschichte einer Pfarrgemeinde am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung]]&amp;#039;&amp;#039;, 129. Jg. 2011, S.&amp;amp;nbsp;133–142 [https://www.digishelf.de/objekt/bsz014854767_2011/145/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eveline Schulz, [[Elmar L. Kuhn]] und Wolfgang Trogus (Hrsg. im Auftrag der Gemeinde Immenstaad): &amp;#039;&amp;#039;Immenstaad. Geschichte einer Seegemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Stadler Verlagsgesellschaft, Konstanz 1995, ISBN 3-7977-0313-9&lt;br /&gt;
* Wolfgang Trogus und Dieter Hallmanns: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Familienbuch]] Immenstaad am Bodensee 1612 bis 1920&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände. Immenstaad: Heimatverein 2007 (= Badische Ortssippenbücher 126)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Trogus und Dieter Hallmanns: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Familienbuch]] Kippenhausen, Ortsteil von Immenstaad am Bodensee 1612 bis 1920&amp;#039;&amp;#039;. Immenstaad: Heimatverein 2010 (= Badische Ortssippenbücher 145)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Weißbecher: &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Jodokus Immenstaad am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Katholischen Pfarramt St.&amp;amp;nbsp;Jodokus, Immenstaad. Hannes Oeffele Verlag, Ottobeuren 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.immenstaad.de/ Website der Gemeinde Immenstaad]&lt;br /&gt;
* [http://www.ebfr-glocken.de/html/liste/glocken_kirchen.html?&amp;amp;tab=detail&amp;amp;scene=detail&amp;amp;m=33923&amp;amp;e=34012&amp;amp;id=414 Beschreibung des Geläutes und Klangproben]&lt;br /&gt;
* [http://www.erzbistum-freiburg.de/html/immenstaad_st_jodokus178.html Informationen auf den Seiten des Erzbistums]&lt;br /&gt;
* [http://www.koenig-immenstaad.privat.t-online.de/heimatverein/FlyerTurmuhr.pdf Beschreibung der Turmuhr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bodenseekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immenstaad am Bodensee| ]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort am Bodensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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