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	<title>Immelborn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Immelborn&amp;diff=378050&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Immelborn&amp;diff=378050&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-25T07:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Immelborn&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            =&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Barchfeld-Immelborn]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Immelborn.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/47/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/16/59/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 242&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.65&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161631 |titel=Gemarkungen Immelborn, Übelroda und Ettmarshausen, Gemeinde Barchfeld-Immelborn |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1476&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.barchfeld-immelborn.de/texte/seite.php?id=144565 |titel=Einwohner Ortsteil Barchfeld |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Barchfeld-Immelborn |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36456&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03695&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = BI Immelborn.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Immelborn in Barchfeld-Immelborn&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK IMMELBORN3.jpg|miniatur|rechts|Blick über Immelborn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Immelborn 02.jpg|miniatur|rechts|Ortseingang nach Immelborn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK IMMELBORN KIRCHE.jpg|miniatur|rechts|Die Amalienkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Immelborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Barchfeld-Immelborn]] im [[Thüringen|thüringischen]][[Wartburgkreis]]. Für den Ortsteil gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/5/3/4/3/0/Hauptsatzung_Fassung_1.Aenderung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 und 4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Barchfeld-Immelborn |format=PDF;&amp;amp;nbsp;107&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Süden grenzt Immelborn an die Gemeinde [[Breitungen/Werra|Breitungen]] im [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]], im Westen und Norden an die Kreisstadt [[Bad Salzungen]], im Osten bildet die [[Werra]] die natürliche Grenze zum Nachbarort [[Barchfeld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Th350ÜK&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesvermessungsamt &amp;#039;&amp;#039;TK350&amp;#039;&amp;#039; –  Übersichtskarte – Thüringen, Erfurt  (ab 1991)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft um Immelborn wird von der Werratalaue und den Vorbergen der Rhön geprägt.&lt;br /&gt;
Als höchster Punkt ({{Höhe|525.7|DE-NN}}) der Gemeinde gilt die &amp;#039;&amp;#039;Hunnkuppe&amp;#039;&amp;#039;, eine sagenumwobene Anhöhe an der Frauenbreitunger Gemarkungsgrenze.&lt;br /&gt;
Erwähnenswert sind ferner der &amp;#039;&amp;#039;Beiersberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|327.8|DE-NN}}) und der &amp;#039;&amp;#039;Kirschberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|321.0|DE-NN}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25-Bl.5227&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesvermessungsamt &amp;#039;&amp;#039;TK25 – Blatt 5227 Bad Salzungen S&amp;#039;&amp;#039;, Erfurt  2008, ISBN 978-3-86140-400-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Flussaue der [[Werra]] wird bei Immelborn seit etwa 100 Jahren zur Kiesgewinnung genutzt, hierbei entstanden drei größere Baggerseen. Als natürliche Gewässer gelten der &amp;#039;&amp;#039;Erlensee&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Forstloch&amp;#039;&amp;#039;. Der &amp;#039;&amp;#039;Hunnbach&amp;#039;&amp;#039; entspringt am Ortsrand von Übelroda, er mündet in Wildprechtroda in den &amp;#039;&amp;#039;Pfützbach&amp;#039;&amp;#039;, einem linken Zufluss der Werra. Weitere Quellbäche entspringen in der Flussaue und münden ungenutzt in die Werra. Bereits im Mittelalter war die Heilkraft der &amp;#039;&amp;#039;Amalienquelle&amp;#039;&amp;#039; erkannt worden, diese Mineralquelle entspringt in der Ortslage von Immelborn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25-Bl.5227&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Immelborn ist sehr eng mit der Entwicklung des Klosters [[Frauenbreitungen]] und der Stadt Bad Salzungen sowie dem Adelsgeschlecht der Frankensteiner verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK IMMELBORN5.jpg|mini|Alter Handelsweg Immelborns]]&lt;br /&gt;
Auf Grund der günstigen Lage in der Nähe alter Handelsstraßen und der Mündung des Baches [[Schweina]] war das Werratal im Abschnitt Barchfeld-Immelborn bereits in frühgeschichtlicher Zeit besiedelt. Ausgrabungsfunde aus der Bronzezeit an den Lieseköpfen (Gemarkung Barchfeld) bestätigen dies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot;&amp;gt;Klaus Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Natur- und Heimatbuch Barchfeld/Werra 2008&amp;#039;&amp;#039;. Barchfeld 2008, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immelborn wurde in einer Urkunde des [[Frauensee|Klosters Frauensee]] vom 20. Dezember 1302 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort wurde im Mittelalter oft als &amp;#039;&amp;#039;Memelsbrunn&amp;#039;&amp;#039;, auch Amalienborn bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der bereits im [[Hochmittelalter]] bedeutende Ort [[Breitungen/Werra|Breitungen]] mit Doppelklosteranlage, das auf einen Königshof (daher Königsbreitungen) zurückgeführt wird, war über eine am Talrand der Werra bei Übelroda vorbeiziehende Altstraße mit den Orten [[Bad Salzungen]], [[Dorndorf (Krayenberggemeinde)|Dorndorf]] und [[Vacha]] verbunden. An dieser Straße entwickelte sich Immelborn zunächst als eine Siedlung des Klosters Frauenbreitungen. Auf der &amp;#039;&amp;#039;Hunnkuppe&amp;#039;&amp;#039; soll eine Burg und auf der 3&amp;amp;nbsp;km südöstlich davon gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Kilianskuppe&amp;#039;&amp;#039; soll eine Wallfahrtskapelle gestanden haben. Zu den Befestigungsanlagen, die die Henneberger zur Sicherung ihres Gebietes anlegten, gehört auch eine Landwehranlage – [[Hähl]] genannt, die im 15. Jahrhundert südlich von Immelborn in Richtung [[Weilar]] angelegt wurde. Nach den Verwüstungen des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] bestimmten die Salzunger Burgmannen-Familien von Cralach (Craluck) und von Buttlar zu Wildprechtroda im Ort. Immelborn wurde zum Pfarrort für die kleineren Ortsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Während des [[Deutscher Krieg|Krieges zwischen Preußen und Österreich]] und deren jeweiligen Verbündeten kam es bei Immelborn zu Kampfhandlungen zwischen bayrischen und preußischen Truppen. Die [[4. Königlich Bayerische Division|4. Bayerische Infanterie-Division]] hatte Anfang Juli 1866 ihre Front in Richtung der Pässe des [[Thüringer Wald]]es nach Osten ausgerichtet, von wo der preußische Vorstoß erwartet wurde. Durch Patrouillen erfuhr die bayrische Divisions-Führung, dass die preußischen Truppen den Thüringer Wald stattdessen nördlich umgehen würden. Daraufhin führte Oberst Aldosser, Kommandeur des [[Königlich Bayerisches 9. Infanterie-Regiment „Wrede“|Bayerischen 9. Infanterie-Regiments]], persönlich anderthalb Kompanien und eine [[Eskadron]] zur [[Gewaltsame Aufklärung|Aufklärung]] nach Norden. In der Nacht vom 2. auf den 3. Juli stieß diese Truppe auf zwei Kompanien des preußischen [[Infanterie-Regiment „Herwarth von Bittenfeld“ (1. Westfälisches) Nr. 13|Infanterie-Regiments Nr. 13]], es gelang jedoch keine Überraschung. Beim folgenden [[Scharmützel]] gab es auf Seiten der Bayern drei Tote und 13 Verwundete. Unter den Verwundeten war auch Aldosser, der einen Schuss durch die Hand erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;C. von Winterfeld: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der preußischen Feldzüge von 1866&amp;#039;&amp;#039;. Döring, Potsdam 1867, S. 413–414. ({{URN|nbn|de:bvb:12-bsb10017709-8}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf preußischer Seite gab es einen Schwerverwundeten und drei Leichtverwundete.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des königlich preußischen ersten westfälischen Infanterie-Regiments Nro 13 : Vom Jahre 1838 bis zum Jahre 1868&amp;#039;&amp;#039;. Coppenrath’sche Buchdruckerei, Münster 1868, S. 55–56. ({{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10595466-6}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Dermbach]] kam es in derselben Nacht zu einem Scharmützel zwischen Bayern und Preußen. Aus diesen nächtlichen Kämpfen zog die bayrische Seite den Schluss, dass die Preußen aus dem Norden statt aus dem Osten zu erwarten waren. Entsprechend änderte die 4. bayerische Infanterie-Division ihre Frontstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo W. Hamm: &amp;#039;&amp;#039;[https://hehl-rhoen.de/pdf/bruderkrieg_1866.pdf Kampfhandlungen während des Bruderkrieges 1866 in der Rhön]&amp;#039;&amp;#039;. S. 3. (Hamm ist Schulamtsdirektor a.&amp;amp;nbsp;D. und Heimatforscher in Königshofen.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten 200–300 Frauen und Männer, vorwiegend aus der [[Ukraine]], [[Zwangsarbeit]] verrichten: In der Metallwarenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Schmöle &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; und im Sägewerk &amp;#039;&amp;#039;Hellmann&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; In Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser, Band 8, Thüringen, Erfurt 2003, S. 324ff., ISBN 3-88864-343-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 lebten im Ort 1958 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulungsmaterial&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur  | Autor=Paul Luther  | Herausgeber=Rat des Kreises Bad Salzungen, Abt. Volksbildung | Titel= Materialien für den Heimatkundeunterricht - Kreis Bad Salzungen, Bezirk Suhl|Kapitel=Struktur vom Bezirk Suhl (Übersicht der Orte und Einwohnerzahlen der Landkreise) |Sammelwerk=| Band=| Verlag= | Ort= Bad Salzungen  | Jahr= 1959  |Seiten=5–11| ISBN=   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das aus zwei aufgelassenen Baggerseen der [[Kiesgrube Immelborn]] und einem Campingplatz bestehende Naherholungsgebiet lockt jährlich tausende Besucher. Die Wassersportmöglichkeiten wurden durch einen zusätzlichen Bootsanlegesteg an der Werra erweitert. Die ehemalige Bergschule wird heute als Mehrzweckgebäude genutzt, hier haben ein Jugendclub und die Heimatstube ihren Platz gefunden.&lt;br /&gt;
Am 3. November 2011 unterzeichneten die Bürgermeister der Gemeinden Immelborn und Barchfeld einen Vertrag über die Eingliederung Immelborns nach Barchfeld im Jahr 2012. Die neue Gemeinde trägt den Namen [[Barchfeld-Immelborn]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.insuedthueringen.de/lokal/bad_salzungen/fwstzslzlokal/Ja-zu-Barchfeld-Immelborn;art83434,1798697 aufgerufen am 4. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2012 schlossen sich die Gemeinden Immelborn und [[Barchfeld]] zur Gemeinde Barchfeld-Immelborn zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2012.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Immelborn bestand aus den Ortsteilen Immelborn, [[Übelroda]], [[Ettmarshausen]] und [[Hauenhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl der ehemaligen Gemeinde:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Internetseite der Gemeinde Barchfeld-Immelborn&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.barchfeld-immelborn.de/texte/seite.php?id=144565 |titel=Ortsteil Immelborn - Gemeinde Barchfeld-Immelborn |abruf=2025-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
Die letzte ehrenamtliche Bürgermeisterin &amp;#039;&amp;#039;Silvia Matern&amp;#039;&amp;#039; wurde am 6. Juni 2010 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  | url=http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&amp;amp;startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp  |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 6. Juni 2010. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse |hrsg=Der Landeswahlleiter  |zugriff=6. Juni 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Heraldiker &amp;#039;&amp;#039;Uwe Reipert&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Gewerbegebiet ===&lt;br /&gt;
Das Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Hartmetallwerk&amp;#039;&amp;#039; befindet sich am östlichen Ortsrand von Immelborn. Es verfügt über eine Gesamtfläche von 14,7&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAK&amp;quot;&amp;gt;Landratsamt Wartburgkreis (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Der Wirtschaftsstandort Wartburgkreis – Stadt Eisenach.&amp;#039;&amp;#039; Info-Mappe Bad Salzungen / Eisenach 1998. S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftliche Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK IMMELBORN KIESWERK.jpg|miniatur|rechts|Am Kieswerk]]&lt;br /&gt;
Die industrielle Entwicklung beginnt 1873 mit der Gründung der Metallwarenfabrik Deubach und Stöber. Weitere metallverarbeitende Betriebe siedelten sich bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Bahnhofsnähe an. Während der DDR-Zeit wurden im VEB Hartmetallwerk Immelborn, einem Betrieb des Werkzeugkombinates [[Schmalkalden]], hochwertige Schneidwerkzeuge und Sinterhartmetallteile entwickelt und produziert. Am Ortsrand von Ettmarshausen entstand ein Heizwerk. In Immelborn war ein Sägewerk und in Übelroda eine LPG entstanden.&lt;br /&gt;
Nach 1990 wurde am Ostrand von Bad Salzungen das Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Ober der Brück&amp;#039;&amp;#039; angesiedelt, die bestehenden Industrieansiedlungen am Bahnhof Immelborn wurden ausgebaut.  Als erstes Unternehmen der Baustoffindustrie entstand 1872 die Ziegelei &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Ranft&amp;#039;&amp;#039;. In den 1930er Jahren setzte sich der Werkstoff [[Beton]] im Straßen-, Brücken- und Industriebau durch, hierzu wurden um 1960 die ergiebigen Kiesvorkommen durch das spätere [[Kiesgrube Immelborn|Kieswerk Immelborn]] in der Werraaue erschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ranft&amp;quot;&amp;gt;W. Ranft: &amp;#039;&amp;#039;Die Kiesgewinnung im Werratal und ihre wirtschaftliche Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Manuskript beim Heimatverein Immelborn&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 entstand ein Werk für zementgebundene Dachziegel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kühlenz&amp;quot;&amp;gt;Fritz Kühnlenz: &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisse an der Werra&amp;#039;&amp;#039;. Heimatgeschichtliche Wanderungen. Greifenverlag zu Rudolstadt, 1973, S. 266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutendsten Unternehmen im Ort sind heute die Tribo Hartstoff GmbH und die Kieswerk Wernshausen GmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesfirmenregister.de/ bundesfirmenregister.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die Ortslagen Immelborn und Ettmarshausen verläuft ein Abschnitt der [[Bundesstraße 62|B&amp;amp;nbsp;62]]. Mit Fertigstellung der westlich von Immelborn geplanten [[Werratalbrücke (B 62)|Werratalbrücke]] der B 62 soll die Ortsdurchfahrt künftig vom Durchgangsverkehr entlastet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK IMMELBORN BHF.jpg|miniatur|rechts|Am Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1872 wurde der Betrieb auf der Bahnstrecke auf der  [[Werrabahn]] (Eisenach–Lichtenfels) aufgenommen. Der [[Bahnhof Immelborn]] war seit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Immelborn–Steinbach|Zweigbahn nach Bad Liebenstein]] im Jahr 1889 ein [[Keilbahnhof]] und Sitz einer [[Bahnmeisterei]]. Die Nebenbahn nach Bad Liebenstein wurde 1927 nach&lt;br /&gt;
[[Steinbach (Bad Liebenstein)|Steinbach]] verlängert und 1973 wieder stillgelegt. Noch 10 Jahre vorher fuhren [[Eilzug|Eilzüge]] z.&amp;amp;nbsp;B. nach [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute pendeln die Züge der [[Süd-Thüringen-Bahn]] auf der Linie Eisenach – [[Bad Salzungen]] – [[Meiningen]] – [[Grimmenthal]] – [[Hildburghausen]] – [[Eisfeld]] (– [[Sonneberg]] – [[Neuhaus am Rennweg]]). Anschluss an das Intercity- und ICE-Netz der Deutschen Bahn besteht in Eisenach oder [[Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Nach Immelborn verkehren folgende Buslinien der Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fahrplan&amp;quot;&amp;gt;Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH  – Fahrplan&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-- style=&amp;quot;color:#FFCC00; background:#004778;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie || Fahrstrecke&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||L-71|white|#00735A|#00735A}}||Bad Salzungen&amp;amp;nbsp;– Immelborn&amp;amp;nbsp;– [[Barchfeld]]&amp;amp;nbsp;– [[Schweina]]&amp;amp;nbsp;– [[Ruhla]]&amp;amp;nbsp;– [[Eisenach]]&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||L-104|white|#00735A|#00735A}}||Bad Salzungen&amp;amp;nbsp;– Immelborn&amp;amp;nbsp;– Barchfeld&amp;amp;nbsp;– [[Witzelroda]]&amp;amp;nbsp;– [[Gumpelstadt]]&amp;amp;nbsp;– [[Möhra]]&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||L-106|white|#00735A|#00735A}}||Bad Salzungen&amp;amp;nbsp;– Immelborn&amp;amp;nbsp;– Barchfeld&amp;amp;nbsp;– [[Schweina]]&amp;amp;nbsp;– [[Bad Liebenstein]]&amp;amp;nbsp;– [[Steinbach (Bad Liebenstein)|Steinbach]]&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||L-107|white|#00735A|#00735A}}||Bad Salzungen&amp;amp;nbsp;– Immelborn&amp;amp;nbsp;– Barchfeld&amp;amp;nbsp;– [[Steinbach (Bad Liebenstein)|Steinbach]]&amp;amp;nbsp;– [[Brotterode]]&amp;amp;nbsp;– [[Tabarz]]&amp;amp;nbsp;–  [[Trusetal]]&amp;amp;nbsp;– [[Bad Liebenstein]]&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||L-134|white|#00735A|#00735A}}||Bad Salzungen&amp;amp;nbsp;– Immelborn&amp;amp;nbsp;– Barchfeld&amp;amp;nbsp;– [[Gotha]]&amp;amp;nbsp;– [[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||L-135|white|#00735A|#00735A}}||Bad Salzungen&amp;amp;nbsp;– Immelborn&amp;amp;nbsp;– Barchfeld&amp;amp;nbsp;– [[Gumpelstadt]]&amp;amp;nbsp;– [[Etterwinden]]&amp;amp;nbsp;– [[Eisenach]]&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||L-440|white|#00735A|#00735A}}||Bad Salzungen&amp;amp;nbsp;– Immelborn&amp;amp;nbsp;– Barchfeld&amp;amp;nbsp;– [[Schmalkalden]]&amp;amp;nbsp;– [[Suhl]]&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK IMMELBORN MUSEUM.jpg|miniatur|rechts|Die Heimatstube]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK IMMELBORN2.jpg|miniatur|rechts|Backhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Immelborn 37.jpg|miniatur|Das Storchennest und der Kinderspielplatz an der Alten Ziegelei]]&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1994 beging der Männergesangsverein „1863“ Immelborn (20 Mitglieder) sein 130-jähriges Bestehen. Weitere Kulturvereine im Ort sind der Kirmesverein (54 Mitglieder), der Landfrauenverein (14 Mitglieder) und der Heimatverein Immelborn (24 Mitglieder).&lt;br /&gt;
Die Einwohner Immelborns erhielten 1995 das Prädikat „Schönstes Dorf“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helga Brandt |Herausgeber=MFB Verlagsgesellschaft Eisenach&lt;br /&gt;
|Titel=Mein Dorf Immelborn |Sammelwerk=StadtZeit. Stadtjournal mit Informationen aus dem Wartburgkreis |Band=Februarheft|Verlag=Druck- und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach |Jahr=2000 |Seiten=31–32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amalienborn und Amalienkapelle ===&lt;br /&gt;
Am Fuß der steilen Sandsteinkuppe, auf der die Immelborner [[Amalienkirche (Immelborn)|Amalienkirche]] erbaut ist, tritt eine starke Quelle –&amp;amp;nbsp;der &amp;#039;&amp;#039;Amalienborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– zu Tage, diese mineralhaltige Quelle wurde rasch als Heilquelle betrachtet. Die Amalienkapelle wurde im 16. Jahrhundert erneuert (Inschriften), sie wurde durch eine umlaufende Mauer und einen breiten Graben geschützt, diese Details verweisen auf die Anlage einer [[Wehrkirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://salzungen.elkth-online.de/portal/kirche/basakg/immelborn/?open=1093|titel=Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Immelborn|werk=Superintendentur Bad Salzungen – Dermbach Onlineplattform|zugriff=3. März 2009|offline=ja|archiv-bot=2019-04-18 17:38:24 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige Kirchenbau, rechteckiger Grundriss und etwa 17&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;m groß, entstand durch Umbauten in den Jahren 1707–1708.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hertel1&amp;quot;&amp;gt;Ludwig Hertel:  &amp;#039;&amp;#039;Immelborn, die Kirche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens&amp;#039;&amp;#039;, Herzogtum Sachsen-Meiningen, Heft XXXV Amtsgerichtsbezirk Salzungen S. 126ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Storchennest ===&lt;br /&gt;
Seit 1936 brüten Störche auf dem alten Ziegeleischornstein am östlichen Ortsrand. Das Nest zählt somit zu den erfolgreichsten Brutplätzen in Südthüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgebiet Forstloch-Riedwiesen ===&lt;br /&gt;
Das etwa 160&amp;amp;nbsp;Hektar große [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Forstloch-Riedwiesen&amp;#039;&amp;#039;  befindet sich beim Ortsteil Hauenhof und erstreckt sich in der Flussaue zu beiden Seiten der Werra. In räumlicher Nähe sind hier als Biotope zu finden: Überflutungsmulden (der Werra), Kiesbänke, Prall- und Gleithänge, Weich- und [[Hartholzaue]]n (in Resten), Feuchtwiesen, [[Röhricht]]e, [[Großseggenried]]e, Tümpel und Weiher.&lt;br /&gt;
Am 17. Dezember 1982 wurden die ersten 16&amp;amp;nbsp;Hektar in der Flur &amp;#039;&amp;#039;Forstloch&amp;#039;&amp;#039; als Naturschutzgebiet ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Natur&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Schmidt|Herausgeber=Wartburgkreis |Titel=Der Wartburgkreis. Natur und Landschaft |Sammelwerk=Naturschutz im Wartburgkreis  |Band=7 |Verlag=Druck und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach und Bad Salzungen|Jahr=1999 |Seiten=87&lt;br /&gt;
|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleich nach der Wende begannen die Bemühungen um eine Ausweitung der Schutzgebiete, da hier auch massive Zugriffe auf das Gebiet durch wirtschaftliche Interessen (Kies- und Sandabbau) zu befürchten waren. Inzwischen ist die wissenschaftliche Untersuchung des Gebietes als Langzeitstudie abgesichert. Es wurden 192 Vogelarten ermittelt, die das Naturschutzgebiet besonders wertvoll machen – es zählt mithin zu den artenreichsten Gebieten in Südthüringen. Auch zahlreiche Wirbellose Arten, Fledermäuse, Amphibien und Säugetierarten können beobachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Herausgeber=MFB Verlagsgesellschaft Eisenach |Titel=Das Naturschutzgebiet Forstloch-Riedwiesen. Biotop des Monats – Februar 2001 |Sammelwerk=StadtZeit. Stadtjournal mit Informationen aus dem Wartburgkreis |Band=Märzheft|Verlag=Druck- und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach |Jahr=2001 |Seiten=38–39}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Besucher wurden mehrere Informationstafeln aufgestellt und ein Rundweg angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Balthasar Christian Freißlich]] (1687–1764), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kohlermann]] (1915–?), Ingenieur und Politiker (NDPD), MdV&lt;br /&gt;
* [[Alfred Beck]] (1925–1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gesang]] (* 1934), Geologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Hölzer: &amp;#039;&amp;#039;Immelborner Historie. Heimatgeschichte aus Immelborn und Umgebung. (1302–1945)&amp;#039;&amp;#039;. Sperber Druck, Bad Salzungen 1996.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=  | Herausgeber= Verwaltungsgemeinschaft Barchfeld/Immelborn| Titel=Immelborn an der Werra  |Sammelwerk=   | Band=   | Verlag=Sperber Druck und Werbung | Ort=Bad Salzungen  | Jahr=2011  | Seiten= 17 | ISBN= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Barchfeld-Immelborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4669878-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Barchfeld-Immelborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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