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	<title>Immekeppel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:02:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Immekeppel&amp;diff=707505&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-08-07T15:45:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Immekeppel&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Overath&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50.9625 &lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.24308&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 105&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 2069&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.overath.de/einwohnerstatistik-2022.pdfx |titel=Overath: Zahlen, Daten, Fakten Stand: 31.12.2023 |hrsg=Stadt Overath |seiten=3 |format=PDF; 0,52 MB |abruf=2024-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 51491&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02204&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Overath            &lt;br /&gt;
| Bild                  = Overath Immekeppel Pfarrhaus.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Pfarrhaus und katholische Kirche St. Lucia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Immekeppel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil [[Overath]]s im [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreis]] im Süden [[Nordrhein-Westfalen]]s. Er liegt im [[Sülz (Fluss)|Sülztal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wurde Immekeppel erstmals 1166 als &amp;#039;&amp;#039;Sulsen&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort wurde aus unbekannten Gründen umbenannt, erstmals 1309 ist der neue Name &amp;#039;&amp;#039;Ymmin kappelin&amp;#039;&amp;#039; beurkundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gründung des [[Prämonstratenser]]innenklosters Meer bei [[Büderich (Meerbusch)|Büderich]] übertrug die Gräfin [[Hildegund von Meer]] u.&amp;amp;nbsp;a. das von ihrem Vater Graf Hermann von Liedberg ererbte Hofgut Sulsen dem Kloster als Eigentum. Damit war neben [[Overath|Achera]] auch Sulsen Bestandteil einer geistlichen Grundherrschaft geworden. Sulsen gehörte ursprünglich zu dem Rodungsgebiet der Herren von Meer, das von [[Refrath]] bis zur Sülz reichte. Entscheidend für die spätere Zugehörigkeit Immekeppels war der fortschreitende Landesausbau der Bergischen Grafen, die Vogteirechte der Kölner Erzbischöfe und Stifte, der Klöster Deutz und Siegburg. Immekeppel zählte damit im [[Herzogtum Berg]] verwaltungsmäßig und gerichtlich zum Amt Bensberg bzw. [[Amt Porz|Porz]], während Overath zum [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]] gehörte. Immekeppel unterstand dem [[Botenamt Herkenrath]] und gliederte sich in die drei [[Honschaft]]en [[Honschaft Immekeppel|Immekeppel]], [[Honschaft Altenbrück|Altenbrück]] und [[Honschaft Külheim|Külheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]], Blatt [[Amt Porz|Amt Portz]], zeigt das Kirchdorf unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Immekepel&amp;#039;&amp;#039;. [[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt den auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Imekeppel&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass der Ort zu dieser Zeit Titularort des Kirchspiels Immekeppel war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1817 als &amp;#039;&amp;#039;Immekeppel&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet, ebenso auf der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1845. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1892 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Immekeppel&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten zusammen 73 Menschen im als Dorf, Hof und Mühle kategorisierten Ort, der nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur [[Bürgermeisterei Bensberg]] im [[Kreis Mülheim am Rhein]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander A. Mützell |Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats |Hrsg= |Sammelwerk= |Band=Band 3 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Karl August Künnel |Ort=Halle |Datum=1822 |Seiten= |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1830 werden für Immekeppel eine Pfarrkirche und 69 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als Kirchdorf, Hof und Mühle kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit fünf Wohngebäude mit 58 Einwohnern, davon 51 katholischen und sieben evangelischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Immekeppel 1871 mit 21 Wohnhäusern und 216 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung |Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen |Sammelwerk= |Band=Die Rheinprovinz |Nummer=XI |Auflage= |Verlag= |Ort=Berlin |Jahr=1874 |Seiten= |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden 27 Wohnhäuser mit 185 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort 30 Wohnhäuser mit 210 Einwohnern und war weiterhin konfessionell das Kirchdorf des gleichnamigen katholischen Kirchspiels,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden 35  Wohnhäuser und 288 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1975 gehörte der Ort zur ehemals selbständigen Stadt [[Bensberg]]. Im Zuge der [[Kommunale Neugliederung|kommunalen Neugliederung]] wurde der Ort gemäß §&amp;amp;nbsp;10 [[Köln-Gesetz]] zum 1. Januar 1975 Teil der Stadt (damals Gemeinde) Overath.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbereitung Immekeppel.jpg|mini|Lithografie 1885: Aufbereitung Immekeppel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Bereits im Hochmittelalter schürfte man in der gesamten Umgebung von Immekeppel nach Blei für den Bau des Kölner Doms und des Altenberger Doms. Verbrieft ist der Bergbau seit der Mitte des 19. Jahrhunderts besonders für die Gruben [[Grube Apfel|Apfel]] und Columbus, deren ergiebige Zink- und Bleierze in der Aufbereitungsanlage der heute noch so genannten Immekeppeler Hütte ausgewaschen wurden. Zeitweise kamen die Erze der [[Grube Lüderich]] dazu. Bis 1897 hatte die AG des Altenbergs hier ihren Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Immekeppel Bahnhof.JPG|mini|links|hochkant|Immekeppel Bahnhof 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bis zur Stilllegung 1966 hatte Immekeppel den [[Bahnhof Immekeppel]] an der [[Bahnstrecke Köln-Mülheim–Lindlar|Bahnstrecke Köln–Lindlar]]. Im Volksmund nannte man die Bahn damals auch &amp;#039;&amp;#039;Sülztalbahn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;et Lindlarer Jrietchen&amp;#039;&amp;#039;, und die [[Bahnpost]]fahrer sprachen von der Strecke Immekeppel–[[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immekeppel hat zusammen mit [[Untereschbach]] einen Anschluss an die [[Bundesautobahn 4]] [[Köln]]–[[Olpe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten, die in Immekeppel gewirkt haben ==&lt;br /&gt;
* [[Aegidius Müller]] (1830–1898) war ein römisch-katholischer Theologe und Historiker.&lt;br /&gt;
[[Datei:kaschi (8).jpg|mini|Haus Siebenmorgen]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Römer (Obersteiger)|Heinrich Römer]] (1859–1931) war ein in Immekeppel geborener und aufgewachsener Obersteiger und Grubenbeamter.&lt;br /&gt;
* [[Albert Siebenmorgen]] (1894–1978) war ein deutscher [[Fotograf]], [[Malerei|Maler]], [[Heimatforscher]] und Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Bendel]], &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Geschichte und Beschreibung, Sagen und Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Köln-Mülheim 1925&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Arbeitskreis &amp;quot;Heimatbuch Immekeppel&amp;quot;&lt;br /&gt;
   |Titel=800 Jahre Immekeppel&lt;br /&gt;
   |Ort=Immekeppel&lt;br /&gt;
   |Datum=1966}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Haus Thal]]&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet Krebsbachtal]]&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet Volbachtal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St. Lucia (Immekeppel)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.overath.de/Immekeppel.aspx Immekeppel] auf der offiziellen Website der Stadt Overath&lt;br /&gt;
* [https://www.overath.de/einwohnerstatistik-2021.pdfx?forced=true&amp;amp;forced=true Einwohnerstatistik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile und Ortsteile von Overath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4529593-1|VIAF=520150688316812660009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Overath]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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