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	<title>Imitation (Musik) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:37:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;WitoldT: Quelle hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-23T12:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imitation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{LaS|&amp;#039;&amp;#039;imitatio&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Nachahmung‘), der Nachahmung einer Tonfolge, wird in der Musik das Auftreten eines [[Thema (Musik)|Themas]] ([[soggetto]]) oder [[Motiv (Musik)|Motivs]] in einem ([[Polyphonie|polyphonen]]) [[Musikstück]] nacheinander in verschiedenen [[Stimme (Musik)|Stimmen]] bezeichnet. Dabei kann das Thema notengetreu („streng“ wie beim [[Kanon (Musik)|Kanon]]) oder auch leicht verändert („frei“) auftreten, wobei der Beginn des Themas meist exakt beibehalten wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tonalemusik.de/lexikon/motivik.htm Definition auf tonalemusik.de], abgerufen am 14. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in den Epochen [[Barock]] und [[Renaissance]] war dies ein beliebtes Kompositionsprinzip. Dabei erscheint das Thema zuerst in einer Stimme und durchwandert in der Folge meist alle weiteren Stimmen.&lt;br /&gt;
Das Imitationsprinzip findet sich noch bis weit in die [[Vorklassik|Klassik]] hinein, nimmt dort aber bereits deutlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gattung (Musik)|Gattungen]], für die die Imitation bestimmend ist, sind insbesondere [[Kanon (Musik)|Kanon]], [[Fuge (Musik)|Fuge]] und [[Ricercar]]. Imitationen sind aber ein allgemein verwendbares Stilmittel und kommen deshalb auch in vielen weiteren Gattungen vor (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Madrigal (Musik)|Madrigal]] oder [[Motette]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders kunstvolle Verwendung der Imitation findet sich in [[Choralbearbeitung]]en im Stil [[Johann Pachelbel]]s (Pachelbel-Form). Hier wird der Beginn jeder Choralzeile in allen Stimmen in kurzen Notenwerten zitiert (sogenannte „Vorimitation“), bevor in der [[Cantus firmus|Cantus-firmus]]-Stimme die ganze Choralzeile in langen Notenwerten erscheint.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Josef Stoiber]] |Titel=Faszination Orgelimprovisation |Auflage=4. |Verlag=Bärenreiter |Ort=Kassel |Datum=2018 |ISBN=9790006564040 |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kontrapunkt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WitoldT</name></author>
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