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	<title>Imielin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T16:46:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Imielin&amp;diff=229861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Tag-Fehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-05-09T04:28:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tag-Fehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Imielin&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Imielin COA.svg|111px|Wappen von Imielin]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Bieruń-Lędziny&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Bieruńsko-Lędziński&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 08&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 13&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 28.04&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 41-407&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SBL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Katowice]]–[[Oświęcim]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 2414021&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Krzysztof Hajduczek&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Bürgermeister&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Imielińska 81&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 41-407 Imielin&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.imielin.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imielin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|iˈmʲɛlin}}] ist eine Stadt mit etwa 8000 Einwohnern im [[Powiat Bieruńsko-Lędziński]] der [[Woiwodschaft Schlesien]] in Polen. Sie liegt 18 km südöstlich von [[Katowice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an den Flüssen Imielinka und [[Przemsza]], einem linken Nebenfluss der [[Weichsel]] im südöstlichen Teil des [[Oberschlesisches Industriegebiet|Oberschlesischen Industriegebiets]] in [[Oberschlesien]]. Sie grenzt im Norden an [[Mysłowice]], im Süden an [[Chełm Śląski]], im Osten an [[Jaworzno]] und die Gemeinde [[Chełmek]] und im Westen an [[Lędziny]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nordöstlichen Teil gibt es Hügel, der südwestliche Teil ist flach mit Steinkohlevorkommen. Der Boden ist sandig mit flachem Grundgestein. Die meisten Bäume sind Nadelbäume, wobei Kiefern vorherrschen. Am Wasser gibt es Auwälder mit Weiden, Pappeln, und Eschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Imielin, das zum [[Herzogtum Ratibor]] gehörte, wurde 1386 erstmals erwähnt. Durch die ausgedehnten Wälder im Quellgebiet der [[Klodnitz]] und Mleczna war Imielin wie auch seine Nachbarorte [[Kosztow]] und [[Chełm Śląski]] vom Territorium des Herzogtums abgeschnitten. 1391 schenkte deshalb Herzog [[Johann II. (Troppau-Ratibor)|Johann II.]] von [[Herzogtum Troppau|Troppau]], [[Herzogtum Jägerndorf|Jägerndorf]], [[Bruntál|Freudenthal]] und Ratibor dieses Gebiet im Osten seines Herzogtums dem [[Bistum Krakau|Bischof vom Krakau]]. Bis 1742 galten die drei Orte als nicht zu [[Schlesien]] gehörig, weil die [[Erzbistum Krakau|Krakauer Erzbischöfe]] auch die Landeshoheit ausübten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] und der Eroberung Schlesiens durch [[Preußen]] holte sich [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] die vom Bistum Krakau angemaßten Hoheitsrechte im Jahre 1772 zurück. 1796 gab das Bistum auch den Grundbesitz auf und das königlich preußische Amt Imielin wurde eingerichtet.&lt;br /&gt;
1802 wurde [[Gać (Imielin)|Alt Gatsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Stara Gać&amp;#039;&amp;#039;) als Tochtersiedlung der in der [[Standesherrschaft Pleß]] gelegenen deutschen Kolonie Anhalt ([[Hołdunów]]) gegründet, 1820 folgte [[Gać (Imielin)|Neu Gatsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Nowa Gać&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 leitete der vom [[Herzogtum Warschau]] ernannte Fürst von [[Sewerien]], [[Jean Lannes|Jean Lannes, Herzog von Montebello]], seine Ansprüche auf Imielin daraus ab, dass dieses Gebiet zusammen mit Sewerien zum Bistum Krakau gehört hatte. 1817 erreichte Preußen die Rückgabe des Amtes Imielin, das 1818 in den neu gebildeten [[Kreis Pleß]] eingegliedert wurde, mit dem es bis 1922 verbunden blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner guten Verkehrslage zu den Städten [[Katowice]], [[Oświęcim|Auschwitz]] und [[Tichau]] wuchs Imielin im 20. Jahrhundert zu einem Wohnort für Arbeiter dieser Industriestädte, aber auch im Ort siedelten sich Betriebe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] 1921 wurde Imielin 1922 ein Teil des polnischen [[Ostoberschlesien]]. Nach der Besetzung im Anschluss an den [[Überfall auf Polen]] im September 1939 gehörte Imielin bis 1945 [[Völkerrecht|völkerrechtswidrig]] dem Deutschen Reich an. Im Rahmen von Ortsnamenänderungen ([[Landkreis Pleß#Ortsnamen]]) war eine Änderung des Namens in &amp;#039;&amp;#039;Immenau&amp;#039;&amp;#039; geplant, wurde aber nicht durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam [[Gać (Imielin)|Gać]] (&amp;#039;&amp;#039;Gatsch&amp;#039;&amp;#039;) zu Imielin. Seit 1957 ist Imielin eine stadtartige Siedlung, der 1967 das [[Stadtrecht]] verliehen wurde. 1973 wurden die Orte [[Chełm Śląski]], Dziećkowice (&amp;#039;&amp;#039;Dzietzkowitz&amp;#039;&amp;#039;) und Kopciowice (&amp;#039;&amp;#039;Kopziowitz&amp;#039;&amp;#039;) in die Stadt- und Landgemeinde Imielin eingegliedert. Im Zuge der Gemeindegebietsreform von 1975 verlor die Stadt Imielin die Selbständigkeit und wurde der Stadt [[Tychy]] zugeschlagen. Ab 1977 war Imielin ein Stadtteil von [[Mysłowice]]. Im Jahre 1995 erlangte die Stadt ihre Selbständigkeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadt Imielin gehört der östlich des Przemsa-Stausees (&amp;#039;&amp;#039;Wasserreservoir Dziećkowice&amp;#039;&amp;#039;) gelegene Stadtteil [[Dąb (Katowice)| Dąb]] (&amp;#039;&amp;#039;Domb&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapelle Unserer Lieben Frau von Tschenstochau&amp;#039;&amp;#039;, erbaut 1706.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnhäuser&amp;#039;&amp;#039; in der Ul. Brata Albert (ehemals ul. Lipca 48)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wassermühle&amp;#039;&amp;#039; mit Ausstattung und Wohnteil im Ortsteil Jamnice (ul. Wanda)&lt;br /&gt;
* Siedlung der [[Przeworsk-Kultur]] im Stadtteil  Mysłowice-Imielin&lt;br /&gt;
* [[Wegekapelle]], geweiht dem böhmischen Landesheiligen [[Johannes Nepomuk]], vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts von Bergleuten errichtet.&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;Muttergottes von Skapulier&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;kościół pw. Matki Boskiej Szkaplerznej&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1902–12 im Stil der Neugotik errichtet und von 1945 bis 1953 umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. München 2005, S. 363, ISBN 3-422-03109-X&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Kirchenmauer steht die [[Barock]]figur des hl Johannes Nepomuk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Church of Our Lady of the Scapular in Imielin (2).jpg|Kirche Muttergottes der Skapulier&lt;br /&gt;
 Imielin center of city MB czestochowska chapel.jpg|Kapelle Unserer Lieben Frau von Tschenstochau&lt;br /&gt;
 Imielin Zbiornik Dziećkowice 1.jpg|Stausee Dziećkowice&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
1825: {{0}} 934 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1900: 2614 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1905: 2983&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1931: 5200&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1961: 7052&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1970: 7757 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2007: 8010&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2007&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ - STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stand vom 31. Dezember 2007 |url=http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/PUBL_ludnosc_stan_struktura_31_12_2007.pdf |wayback=20080920175138 |archiv-bot=2018-04-15 21:27:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
An der Spitze der Gemeindeverwaltung steht der [[Bürgermeister]]. Seit 2006 war dies Jan Chwiędacz, der 2024 nicht erneut kandidierte. Die turnusmäßige Wahl im April 2024 brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/wbp/okregi/241402 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 5. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Krzysztof Hajduczek (Wahlkomitee Krzysztof Hajduczek) 47,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Zenon Kubica (Wahlkomitee Zenon Kubica) 22,9 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Dariusz Kasperczyk (Wahlkomitee Dariusz Kasperczyk) 16,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Marcin Kosma (Wahlkomitee „Lokale Verwaltungsgemeinschaft des Kreises“) 13,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der damit notwendigen Stichwahl setzte sich Hajduczek mit 81,5 % der Stimmen gegen Kubica durch und wurde neuer Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der turnusmäßigen Wahl im Oktober 2018 wurde Amtsinhaber Chwiędacz ohne Gegenkandidat mit 83,5 % der Stimmen wiedergewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/241402#results_vote_elect_mayor_round_1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 19. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat besteht aus 15 Mitgliedern und wird direkt in Einpersonenwahlkreisen gewählt. Die Stadtratswahl 2024 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/rada_gminy/okregi/241402 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 5. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Zenon Kubica 23,6 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Krzysztof Hajduczek 22,3 % der Stimmen, 6 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Dariusz Kasperczyk 16,5 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Lokale Verwaltung des Kreises“ 16,2 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Freundliches Imielin“ 11,8 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Maria Biskupska 7,5 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Übrige 2,1 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtratswahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/241402#results_elect_council Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 19. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Jan Chwiędacz 44,4 % der Stimmen, 9 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bewegung für die Autonomie Schlesiens|Schlesische Regionalpartei]] 28,0 %, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Anna Kubica-Wojtyra 12,0 % der Stimmen, 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Krzystof Hochuł 11,3 % der Stimmen, 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Barbara Orzeł 3,0 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
* Übrige 1,4 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Ludowy Klub Sportowy Pogoń Imielin&amp;#039;&amp;#039; ist der örtliche Fußballklub, er existiert seit 1922. Der 2015 gegründete Klub &amp;#039;&amp;#039;Miejski Klub Sportowy Imielin&amp;#039;&amp;#039; bietet Badminton, Volleyball und Handball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstlich der Stadt, zwischen Imielin und [[Chełm Śląski]] liegt der &amp;#039;&amp;#039;Stausee Dziećkowice&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Stausee Imielin&amp;#039;&amp;#039; genannt, an seinem nördlichen Ufer gibt es einen &amp;#039;&amp;#039;Dziećkowice Plaża&amp;#039;&amp;#039; genannten Sandstrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Imielin verläuft die [[Droga wojewódzka 934|Woiwodschaftsstraße Nr. 934]] zwischen [[Katowice]] und [[Oświęcim]]. Seit 1969 verfügt Imielin über einen eigenen Bahnhof. Durch die Stadt führt die Bahnstrecke 138 (Linia 138) von Oświęcim nach Katowice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[August Scholz (Übersetzer)|August Scholz]] (1857–1923), Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Albin Siekierski]] (1920–1989), Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.imielin.pl/ Website der Stadt Imielin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Bieruńsko-Lędziński}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Imielin| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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