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	<title>Imi Knoebel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FMKinsalla: korr</title>
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		<updated>2026-03-28T10:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonym für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Wolf Knoebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, * [[31. Dezember]] [[1940]] in [[Dessau]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] und [[Bildhauerei|Bildhauer]] der Kunstrichtung der [[Minimal Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Knoebel verbrachte seine Kindheit in der Nähe von Dresden und zog mit der Familie 1950 nach [[Mainz]]. Von 1962 bis 1964 besuchte er gemeinsam mit [[Imi Giese]] (1942–1974) die [[Hochschule Darmstadt|Werkkunstschule Darmstadt]], wo er, nach Ideen des [[Bauhaus]]-Vorkurses von [[Johannes Itten]] und [[László Moholy-Nagy]], konstruktive und strukturale Kompositionsübungen erlernte. 1964 wechselte er gemeinsam mit Giese an die [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]] in die [[Gebrauchsgrafik]]-Klasse von [[Walter Breker]]. Ab 1965 erreichten es beide Imis – wie sein Freund Rainer Giese nahm Knoebel den Vornamen Imi an („Imi + Imi“) – durch extravagantes Auftreten in die [[Joseph Beuys|Beuys-Klasse]] in Raum 20 aufgenommen zu werden, wobei sie jedoch, zeitweise gemeinsam mit [[Jörg Immendorff]] und [[Blinky Palermo]], den benachbarten Raum 19 beanspruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Joseph Beuys]] propagierte die radikale Veränderung von Kunstbegriff und Gesellschaft. Knoebel setzte sich mit der Befreiung der Kunst von jeglichen Inhalten und Funktionen auseinander. Zunächst schuf Knoebel schwarz-weiße &amp;#039;&amp;#039;Linienbilder&amp;#039;&amp;#039; (1966–1968). Unter dem Einfluss von [[Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch|Kasimir Malewitsch]] und dessen „[[Das Schwarze Quadrat|Schwarzem Quadrat]]“ entstanden flächige Skulpturen aus übereinanderliegenden Platten (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Sandwich I&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sandwich II&amp;#039;&amp;#039;, [[Pinakothek der Moderne]], München) oder aus bunt bemalten Aluminiumlatten und -platten, die sich gegenseitig teilweise überdecken, wobei sich Muster ähnlich wie bei [[Piet Mondrian]] ergeben (z.&amp;amp;nbsp;B. INNINN, Pinakothek der Moderne, München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knoebels Reduktion zeigt sich in einer Konzentration der bildnerischen Form und des Materials. Es entstand ein Arsenal an Keilrahmen und geometrischen Formen aus Holzfaserplatten: Kuben, Bogenelemente, Kreissegmente oder Rechtecke, die zusammen ein räumliches Grundvokabular bilden, das aus sich selbst heraus wirkt und dessen Struktur die Besucher wahrnehmen und sinnlichen erfahren sollen: Quader stehen mal meterhoch im Raum, lehnen mal flach an der Wand oder hängen als [[Monochrome Malerei|monochrome]] „Tafelbilder“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hlmd.de/museum/kunst-und-kulturgeschichte/kunst-19-21-jahrhundert.html |titel=Kunst 19. - 21. Jahrhundert - Hessisches Landesmuseum |zugriff=2019-01-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, im Jahr 1968 entstandene, Installation „Raum 19“ befindet sich im [[Dia:Beacon]]-Kunstmuseum, [[New York (Bundesstaat)|New York]]. Im Jahr 1992 erstellte Knoebel für das [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessische Landesmuseum Darmstadt]] eine zweite Version für die unmittelbare Nachbarschaft zu [[Joseph Beuys]]’ „[[Block Beuys]]“, so dass Schüler (Knoebel) und Lehrer (Beuys) wie zu Hochschulzeiten benachbart sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1968 verwendete Knoebel die [[Fotografie]] als künstlerisches Medium. Er projizierte mit Dias Lichtfelder auf Wände und fotografierte die durch Licht rhythmisierten Räume. Im Jahre 1970 projizierte er während einer nächtlichen Fahrt durch [[Darmstadt]] einen x-förmigen Lichtstrahl auf Gebäude. Die umfangreichen Dia- und Fotoserien der „Projektion X“ befinden sich in der Sammlung des [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessischen Landesmuseums Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Giese und Blinky Palermo bildet er eine [[Minimalismus (Kunst)|Minimal-Art]]-Strömung unter den Beuys-Schülern – im Gegensatz zu anderen Beuys-Schülern der gleichen Zeit wie Jörg Immendorff, die sich der [[Agitprop]]-Kunst zuwandten. Anfang der 1970er Jahre gehörte er zu den regelmäßigen Besuchern des Szenetreffpunkts [[Ratinger Hof]] in der [[Altstadt (Düsseldorf)|Düsseldorfer Altstadt]], den Carmen Knoebel zusammen mit Ingrid Kohlhöfer (der Frau von [[Christof Kohlhöfer]]) betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt und arbeitet Knoebel als freischaffender Künstler in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Portrait Natalia&amp;#039;&amp;#039;, Acryl auf Holz&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Day Sale 6. Dezember 2025 |Hrsg=[[Ketterer Kunst]] |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Anima Mundi 49-3 (3-teilig)&amp;#039;&amp;#039;, Acryl auf Aluminium. 37 × 29 cm&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editionen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hartfaserquadrat (Ehre an Kasimir Severinowitsch Malewitsch)&amp;#039;&amp;#039;. 1991. Holz, Hartfaserplatte. 30 × 30 × 7,5 cm. Signiert, datiert, nummeriert. Auflage: 300 Exemplare.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Buchholz, Daniel / Magnani, Gregorio |Titel=International Index of Multiples from Duchamp to the present |Ort=Köln |Datum=1993 |Seiten=112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1.20m&amp;#039;&amp;#039;. 1990, 106 × 4,5 × 2 cm. Verso nummeriert, signiert und datiert. Herausgeben vom [[Bonner Kunstverein]] in einer Auflage von 120 Exemplaren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Buchholz, Daniel / Magnani, Gregorio |Titel=International Index of Multiples from Duchamp to the present |Ort=Köln |Datum=1993 |Seiten=111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1000 Hasen&amp;#039;&amp;#039;, 2021. [[Multiple]] zum 100. Geburtstag von [[Joseph Beuys]], Kupferblech 1 mm, Wasserstrahl-Schneidetechnik 26 × 18 × 0,8 cm, Auflage: 1.000 Exemplare; rückseitig datiert und nummeriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.1000hasen.com/ |titel=Willkommen bei &amp;quot;1000 Hasen&amp;quot; von Imi Knoebel |datum=2021-12-09 |sprache=de-DE |abruf=2026-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Face B&amp;#039;&amp;#039;, [[Acrylfarbe|Acryl]] auf Kunststofffolien, 2003, collagiert, 36 × 36 cm. Verso signiert, nummeriert und datiert, Serie von 20 [[Unikat|Unikaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.van-ham.com/de/kuenstler/imi-knoebel/imi-knoebel-face-b.html |titel=Informationen zu Werken, Biografie, Preise &amp;amp; Auktionsergebnisse. Imi Knoebel bewerten, versteigern, kaufen &amp;amp; verkaufen über VAN HAM. |sprache=de |abruf=2026-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keilrahmen&amp;#039;&amp;#039;, 1968/1989, Holz, 30 × 30 × 2 cm, Auflage 1.000 + 270 Künstlerexemplare (A.P.).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stüttgen, Johannes |Titel=Der Keilrahmen des Imi Knoebel 1968/89 |Hrsg=Erhard Klein / Verlag der Buchhandlung Walther König, 1991. Erweiterte und überarbeitete Neuauflage: Galerie Christian Lethert |Ort=Bonn/Köln |ISBN=978-3-86335-583-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Buchholz, Daniel / Magnani, Gregorio |Titel=International Index of Multiples from Duchamp to the present |Ort=Köln |Datum=1993 |Seiten=111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches und soziales Engagement ==&lt;br /&gt;
1982 engagierte sich Imi Knoebel zusammen mit [[Georg Baselitz]], [[Joseph Beuys]], [[Walter Dahn]], Jörg Immendorff, [[Rune Mields]], [[Gerhard Richter]], [[Katharina Sieverding]], [[Thomas Schütte]], [[Günther Uecker]] und [[Franz Erhard Walther]] „Gegen das Kriegsrecht in Polen – für [[Solidarność]]“. Die zuvor im [[Museum Kunstpalast]] in Düsseldorf ausgestellten Werke wurden zugunsten von Solidarność am 13. November 1982 versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polnisches-institut.de/programm/duesseldorf_im_dialog_mit_soli,1183/ Polnisches Institut]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1988 schuf Imi Knoebel den [[Kinderstern]], ein Kunstwerk, das sich bis heute kontinuierlich für die&lt;br /&gt;
[[Kinderrechte]] einsetzt, indem es Projekte für Kinder in Not finanziert.&lt;br /&gt;
[[Johannes Stüttgen]] formuliert die Intention des Kinderstern folgendermaßen: „Ebenso wenig wie wirkliche Kunst bloße Beschönigung und Dekoration der herrschenden Missstände, die übrigens die Kinder am ärgsten treffen, sein kann, ist auch der Kinderstern nicht irgendeine karitative Idee, die alles bloß ausbügeln will, was im Namen der weltweit herrschenden Systeme an Elend angerichtet wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kinderstern.com/Eine-andere-art.8.0.html &amp;#039;&amp;#039;Kinderstern&amp;#039;&amp;#039; (Manifest)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Aufträge ==&lt;br /&gt;
* 2006: Ehrendoktor der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]. Laudator war der New Yorker [[Frank Stella]].&lt;br /&gt;
* 2008: Sechs neue Kirchenfenster für die [[Kathedrale von Reims]], die 2011, rechtzeitig zur 800-Jahr-Feier der Kathedrale, fertig gestellt wurden. Die Fenster befinden sich in den beiden Kapellen links und rechts der [[Marc Chagall|Chagall]]-Fenster.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rp-online.de/kultur/mehr_kultur/Imi-Knoebels-Fenster-der-Versoehnung_aid_1008219.html |wayback=20110615060546 |text=&amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel - Fenster der Versöhnung&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Création de vitraux à la cathédrale de Reims. La commande publique à Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.culture.gouv.fr/champagne-ardenne/3documentation/dossiers/arts_plastiques/nav2_vitraux_cathedrale_reims.html |wayback=20110628020113 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei weitere von Knoebel 2015 mit Buntglaskreationen gestaltete Fenster befinden sich in der [[Jeanne d’Arc|Jeanne-d’Arc]]-Kapelle der Kathedrale. Sie wurden am 11. Mai 2015 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Knoebel-Fenster in der Kathedrale zu Reims werden eingeweiht&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.epd.de/zentralredaktion/epd-zentralredaktion/knoebel-fenster-der-kathedrale-zu-reims-werden-eingeweiht |wayback=20150518082004 }} Meldung des [[Evangelischer Pressedienst|Evangelischen Pressedienstes]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandradiokultur.de/kathedrale-von-reims-fenster-der-versoehnung.1013.de.html?dram:article_id=319597 |titel=Kathedrale von Reims – Fenster der Versöhnung |autor= Christiane Habermalz|werk= |hrsg=deutschlandradiokultur.de |datum=2015-05-11 |zugriff=2015-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Kythera-Preis]], Düsseldorf.&lt;br /&gt;
* 2016: [[Officier des Arts et des Lettres]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunststiftung-nrw.de/en/aktivitaeten/dasreimsprojekt/orden_imi_knoebel/ &amp;#039;&amp;#039;Orden „des Arts et des Lettres“ für Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 10. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Imi &amp;amp; Imi&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Charlottenborg, [[Kopenhagen]] (1. Einzelausstellung)&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Imi Art etc.&amp;#039;&amp;#039;, Galerie [[René Block]], [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[documenta 5]], [[Kassel]] in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;[[Individuelle Mythologie]]n: Video&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;W Knoebel – Bilder und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[documenta 6]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Art in Europe after &amp;#039;68&amp;#039;&amp;#039;, [[Stedelijk Museum voor Actuele Kunst]] (SMAK), Gent&lt;br /&gt;
* 1982: [[documenta 7]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Gegen das Kriegsrecht in Polen – für Solidarność&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Kunstpalast|Kunstmuseum Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;[[Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;, [[Städtisches Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* 1985: 18° Bienal de Sao Paulo, Bienal de Sao Paulo, Brasilien&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;1954–1985 – Kunst in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, [[Neue Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1987: [[documenta 8]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;, [[Suermondt-Ludwig-Museum]], Aachen&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Metropolis&amp;#039;&amp;#039;, [[Martin-Gropius-Bau]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;, [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel. Menningebilder 1976–1992&amp;#039;&amp;#039;, [[Deichtorhallen]] Hamburg&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel, Works 1968–1996&amp;#039;&amp;#039;, [[Stedelijk Museum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel – Retrospektive 1968–1996&amp;#039;&amp;#039;, [[Institut Valencià d’Art Modern]] (IVAM), Valencia&lt;br /&gt;
* 2002: Imi Knoebel, &amp;#039;&amp;#039;Pure Freude&amp;#039;&amp;#039;, [[Kestner Gesellschaft]], Hannover&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;, [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Pictor Laureatus. Imi Knoebel zu Ehren. Werke von 1966 bis 2006&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich-Schiller-Universität Jena&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel – Werke 1966–2006&amp;#039;&amp;#039;, [[Wilhelm Hack Museum]], Ludwigshafen&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;ICH NICHT&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ENDUROS&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsche Guggenheim]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;ZU HILFE, ZU HILFE…&amp;#039;&amp;#039;, [[Neue Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]], Leipzig&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel, Selected Works,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vonbartha.com/exhibitions/imi-knoebel-3/ |titel=DEC 11, 2010 – FEB 19, 2011 von Bartha, Basel |abruf=2022-06-04 | hrsg=vonbartha.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Hirschfaktor – Die Kunst des Zitierens&amp;#039;&amp;#039;, [[Zentrum für Kunst und Medientechnologie]] Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel. Das und Das&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie Thaddaeus Ropac]], Salzburg&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel. Selected Works&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vonbartha.com/exhibitions/imi-knoebel-2/ |titel=Special Exhibition in our Showroom |abruf=2022-06-04 | hrsg=vonbartha.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel. Fenster für die Kathedrale von Reims&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstsammlungen Chemnitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/index.php?loc=ksc&amp;amp;content=exposition_detail&amp;amp;xid=99&amp;amp;id=893 Mitteilung zur Ausstellung], abgerufen am 30. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014/2015: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel. Werke 1966–2014&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Wolfsburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/1217/Imi_Knoebel._Werke_1966_%E2%88%92_2014/|titel=Informationstext zur Ausstellung auf der Website des Museums|zugriff=2014-09-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140911001636/http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/1217/Imi_Knoebel._Werke_1966_%E2%88%92_2014/|archiv-datum=2014-09-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;BILD bei Deutschlands scheuestem Künstler&amp;#039;&amp;#039; in [[Bild (Zeitung)|BILD]] vom 21. Oktober 2014, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel. Selected Works&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vonbartha.com/exhibitions/imi-knoebel/ |titel=Imi Knoebel |abruf=2022-06-04 | hrsg=vonbartha.com }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020/2021: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel. CENTRUM&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vonbartha.com/exhibitions/imi-knoebel-6/ |titel=Imi Knoebel {{!}} Centrum |abruf=2022-06-04 | hrsg=vonbartha.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021/2022: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Standing Paintings&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vonbartha.com/exhibitions/imi-knoebel-7/ |titel=Imi Knoebel {{!}} Standing Paintings |abruf=2022-06-04 | hrsg=vonbartha.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Först Aid&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Christian Lethert Köln&lt;br /&gt;
* 2026: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel: Projektion&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsches Fotoinstitut|Projektbüro DFI e.V.]], [[Eiskellerberg (Düsseldorf)#Künstler und Kunst im Eiskellerberg|Eiskellerberg, Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Projektion X&amp;#039;&amp;#039;, Video, Schwarz-Weiß-Fotos, [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Genter Raum&amp;#039;&amp;#039;, 499 lackierte Holzteile; [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht Nr. 4&amp;#039;&amp;#039;, Lack auf Hartfaserplatte, vierteilig, 360&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;480&amp;amp;nbsp;cm; Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Raum 19 / II&amp;#039;&amp;#039;, [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Schneeflocken und Sonnenschein&amp;#039;&amp;#039;, Acrylfarbe auf Aluminium, 198&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;191,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;22&amp;amp;nbsp;cm; [[Museum Abteiberg|Städtisches Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Fishing Red II&amp;#039;&amp;#039;, Acrylfarbe auf Aluminium, 300 × 450,4 × 16 cm; [[Kunsthalle Weishaupt|Kunsthalle Weishaupt – Wikipedia]], Ulm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Imi Knoebel: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel: pure Freude&amp;#039;&amp;#039;. Akira Ikeda Gallery, Berlin 2003, ISBN 3-86531-104-0.&lt;br /&gt;
* Carl Haenlein und Carsten Ahrens (Hrsg.): Pure Freude. Mit Texten von Carsten Ahrens und Max Wechsler, Ausstellungskatalog der Kestner-Gesellschaft, Hannover, 2002. Deutsch/Englisch. Keine ISBN.&lt;br /&gt;
* Martin Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel, Die Tradition des gegenstandslosen Bildes&amp;#039;&amp;#039;. Schreiber, München 1998 (Diss.)&lt;br /&gt;
* Staatsgalerie moderner Kunst München (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Rundgang durch die Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann Verlag, München 1987, S. 231 f.&lt;br /&gt;
* [[Franz-Joachim Verspohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Pictor Laureatus. Imi Knoebel zu Ehren. Werke von 1966 bis 2006&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Buchhandlung König, Köln 2006, ISBN 978-3-86560-096-7.&lt;br /&gt;
* Holger Broeker: &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel. Werke 1966–2014&amp;#039;&amp;#039;, Kerber, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-7356-0002-8.&lt;br /&gt;
* La Drac (Direction régionale des affaires culturelles Champagne-Ardenne) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel. Buntglasfenster für die Kathedrale von Reims&amp;#039;&amp;#039;, Kerber, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-86678-501-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Serielle Materialität. Imi Knoebel und [[Peter Roehr]].&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. ARTE Fakt, 2013, ISBN 978-3-937364-53-7.&lt;br /&gt;
* Karsten Löckemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel&amp;#039;&amp;#039;, Hirmer Verlag, München 2023, ISBN 978-3-7774-4158-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118563769}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstaspekte.de/person/imi-knoebel Imi Knoebel] auf kunstaspekte.de&lt;br /&gt;
* [http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/kunst/kuenstler/knoebel/ bundestag.de] – &amp;#039;&amp;#039;Imi Knoebel: „rot gelb weiß blau“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.art-in-berlin.de/incbmeldvideo.php?id=1677&amp;amp;-imi-knoebel/ Video Imi Knoebel – Neue Nationalgalerie Berlin auf art-in-berlin]&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/knoebel_imi.html Eintrag auf &amp;#039;&amp;#039;artcyclopedia&amp;#039;&amp;#039; (engl.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118563769|LCCN=n/84/186885|NDL=00514345|VIAF=96600010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knoebel, Imi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Minimalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kinderrechte)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knoebel, Imi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Knoebel, Klaus Wolf (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FMKinsalla</name></author>
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