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	<title>Imbergkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Imbergkirche&amp;diff=926331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-01-05T06:27:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Imbergkirche vom Mönchsberg.jpg|mini|Die Imbergkirche, vom Mönchsberg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Kapuzinerberg Imbergstiege Filialkirche St. Johann am Imberg-2694.jpg|mini|hochkant|Der Zwiebelturm der Imbergkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Filialkirche St. Johann am Imberg Abschlussgitter-2708.jpg|mini|hochkant|Abschlussgitter in der Vorhalle]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imbergkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Johannes am Imberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, liegt erhöht über der [[Steingasse (Salzburg)|Steingasse]] am Fuß des [[Kapuzinerberg]]es bzw. unterhalb des [[Kapuzinerkloster Salzburg|Kapuzinerklosters]] in der [[Salzburger Altstadt (rechts)|rechten Altstadt]] von [[Salzburg]] in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Bau ==&lt;br /&gt;
Sie ist den beiden heiligen [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] und dem [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] [[Johannes (Evangelist)|Johannes]] geweiht und wurde oft auch „Kirche St. Johannis auf dem Berge“ genannt. Die beiden heiligen Kirchenpatrone Johannes galten nach dem [[frühmittelalter]]lichen [[Investiturstreit]] als beliebte Symbole des beschaulichen und des tätigen christlichen Lebenswandels, also sowohl des [[Einsiedler]]s als auch des christlichen Streiters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine [[Kirchenschiff|einschiffige]] Kirche unterhalb des Kapuzinerklosters ist ein kleiner und abgesehen vom schmucken [[Zwiebelturm]] außen schlichter Bau. Er ist im Kern [[Romanik|romanisch]] und erstmals 1319 erwähnt. Von 1594 bis 1599 war die Kirche als Klosterkirche der [[Kapuziner]] genutzt. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] der Kirche ist leicht eingezogen, er besitzt eine flache Decke und einen Abschluss in Form eines Segmentbogens. Der alte Zugang vom Haus Linzergasse 4 mit seinem zugehörigen nordseitigen Kirchenportal ist heute vermauert, unter dem Putz aber noch erkennbar. Möglicherweise bestand hier ein alter, einst allgemein genutzter Zugang zur Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Orkan im Jahr 1663 zerstörte den Kirchturm. Erst 1681 wurde die Kirche unter Erzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]] wieder aufgebaut und [[barock]]isiert, durch Kapellen erweitert und bekam dabei ihren Zwiebelturm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruckmoser34&amp;quot;&amp;gt;Monika Bruckmoser: &amp;#039;&amp;#039;Glücksorte in Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Droste Verlag, Düsseldorf, 2020, ISBN 978-3-7700-2513-8, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deckenmalerei der Kirche wurde 1772 von [[Andreas Langwieder|Andrä Langwieder]] gemalt. Sie zeigt im Langhaus eine perspektivisch gemalte Scheinkuppel, in der das Haupt Johannes des Täufers umgeben von einer Engelgruppe abgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den letzten 15&amp;amp;nbsp;Jahren vorgenommenen umfangreichen Restaurierungen der Kirche haben zu einer Wiederentdeckung der innen schmucken Kirche geführt. Diese Renovierungen gehen maßgeblich auf [[Johannes Neuhardt]] zurück, der in mehreren Schritten seit 1970 die Kirche außen und innen mustergültig erneuerte.&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
=== Marmorhochaltar ===&lt;br /&gt;
Der heutige [[Hochaltar]] wurde um 1775 errichtet. Das Altarblatt mit der Darstellung der Taufe Christi durch Johannes den Täufer wurde schon vor 1700 gefertigt und nach 1700 durch einen Aufsatz mit dem Bild Gottvaters ergänzt. Das Oberbild zeigt Johannes den Täufer. Die seitlichen Statuen auf den Konsolen stellen die Heiligen [[Florian von Lorch|Florian]] und [[Heilige Rosalia|Rosalia]] dar, jene im Aufsatz die Heiligen [[Antonius von Padua|Antonius]] und [[Johann von Nepomuk|Johannes Nepomuk]]. Sie wurden alle von [[Johann Georg Hitzl]] gestaltet. Das kunstvolle [[Tabernakel]] stammt aus dem Jahr 1775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seitenaltäre und Heiducken-Bruderschaft ===&lt;br /&gt;
Die Kirche war einst auch [[Wallfahrtskirche]]. Die Pilger verehrten hier eine Kopie des Madonnenbildes von [[Santa Maria Maggiore]] in Rom, genannt &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Schnee]]&amp;#039;&amp;#039;. An den Festtagen der beiden Heiligen Johannes, am 24.&amp;amp;nbsp;Juni und 27.&amp;amp;nbsp;Dezember war die Kirche viel besucht. Die Kirche war auch Sitz von &amp;#039;&amp;#039;Bruderschaften&amp;#039;&amp;#039;, wie sich die religiösen Laienverbände früher nannten. Die 1756 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung der Bediensteten des Erzbischöflichen Hofes&amp;#039;&amp;#039;, die in Anlehnung an die heldenhaften Kämpfer gegen die Türken auch &amp;#039;&amp;#039;[[Heiducken]]&amp;#039;&amp;#039; genannt wurden, besaßen im Seitenaltar der südlichen Kapelle ihren Bruderschaftsaltar. Beide Altäre sind in ihren Altarblättern von Franz Nikolaus Streicher gefertigt, die Figuren wie jene des Hochaltars von Johann Georg Hitzl gestaltet. Das nördliche Altarblatt zeigt die Kreuzigung Christi, die Figuren stellen die Heiligen [[Franz von Assisi|Franziskus von Assisi]] und [[Helena (Mutter Konstantins des Großen)|Helena]] dar. Das südliche Altarblatt zeigt den Tod des heiligen [[Josef von Nazaret|Josef]], die seitlichen Figuren stellen die beiden Heiligen der Kirche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Medicus: &amp;#039;&amp;#039;Über Kloster und Garten der Kapuziner, Franziskuskapelle und St.-Johannis-Kirche&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Bastei, Zeitschrift für die Erhaltung und Pflege von Bauten, Kultur und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 56. Jahrgang, 2. Folge, Juni 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St. Johann am Imberg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://members.telering.at/st.johannes/ | wayback=20071006083433 | text=Sankt Johannes am Imberg: Ein Salzburger Kirchen-Kleinod aus der Mozartzeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselotte Eltz-Hoffmann|Lieselotte von Eltz-Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen Salzburgs.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Pustet, Salzburg 1993, ISBN 3-7025-0308-0, S. o.A.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Euler-Rolle|Bernd Euler]], [[Ronald Gobiet]], Horst Huber: &amp;#039;&amp;#039;Dehio Salzburg – Stadt und Land.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co,  Wien 1986, ISBN 3-7031-0599-2, S. o.A.&lt;br /&gt;
* {{Salzburger Nachrichten|kurz=ja |wiki |titel=St. Johannes am Imberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/48/6/N |EW=13/2/44/E |type=building |region=AT-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salzburg, Imbergkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapuzinerberg|Imbergkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Salzburg|Imbergkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes-der-Evangelist-und-Johannes-der-Täufer-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Erzdiözese Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdekanat Salzburg|Andra, Imbergkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. oder 14. Jahrhundert&amp;lt;!--um 1400--&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockisierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Salzburg|Imbergkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unbewegliches Denkmal unter Denkmalschutz im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Zentrum der Stadt Salzburg|Imbergkirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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