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	<title>Imbath - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Eichst%C3%A4tt&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Imbath im Landkreis Eichstätt.jpg|mini|Imbath]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imbath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der Gemeinde [[Mindelstetten]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]]. Der Ortsteil hatte im Jahr 2023 97 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mindelstetten.de/wp-content/uploads/MIN-Buergerversammlung-2023.pdf |titel=Statistiken zu Mindelstetten |hrsg=Gemeinde Mindelstetten |seiten=3 |format=PDF; 29.4 MB |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Südöstlich des [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorfes]] Imbath befinden sich Reste einer [[Viereckschanze]] der [[Kelten]], in der Mitte der 1930er Jahre Eisenschlacke gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort am äußersten Grenzsaum zwischen [[Altbayern]] und der [[Oberpfalz]] ist 822 erstmals urkundlich genannt, als Abt Richbald und seine Base Drotlinde ihren Besitz zu „Yubinpah“ dem [[Regensburg]]er [[Kloster Sankt Emmeram|Kloster St. Emmeram]] schenken. In einer Urkunde von 865 tauscht Ambricho, Abtbischof von Regensburg, mit dem Edlen Otmar Güter zu „Ipah“; bald hat das Kloster im Ort umfangreichen Besitz. In Urkunden von 1128 und 1132 wird der Ort „Inbuint“ genannt. Auch 1353 erscheint der Ort als „Inbiunt“, er gehörte zu dieser Zeit weiterhin zum Klosterbesitz von St. Emmeram in Regensburg. 1356 heißt der Ort in einer Schenkungsurkunde des Chunrat Choll zugunsten des [[Ingolstadt|Ingolstädter]] Spitals „Inbeunt“. Im Ort gab es aber im Laufe der Zeit mehrere Grundherrschaften; so waren bei der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803 noch fünf kirchliche und drei weltliche Grundherren feststellbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungsmäßig war Imbath im Lauf seiner Geschichte einem starken Wechsel unterworfen: Es gehörte zum [[Kelsgau]], den Grafen von Ritenburg, zum [[Landgericht]] [[Schloss Hirschberg (Bayern)|Hirschberg]], (seit Mitte des 15. Jahrhunderts) zum [[Pflegegericht]] [[Abensberg]] und (seit Ende des 18. Jahrhunderts) [[Altmannstein]] und ab 1803 zum [[Landgericht Riedenburg]]. 1838 galt Imbath als kleines, aber wohlhabendes Kirchdorf „mit sehr gutem Feldbau“. 1926 kam der Ort kirchlich, schulisch und verwaltungsmäßig zu Mindelstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 bestand der landwirtschaftlich orientierte Ort mit 74 Einwohnern aus fünf Vollerwerbs-, einem Nebenerwerbs-, einem Handwerksbetrieb und einer Reithalle; Hopfenanbau wird gepflegt. Es gibt einen Landgasthof mit Hotelbetrieb. 1964 wurde eine [[Flurbereinigung]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortskirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Imbath im Landkreis Eichstätt, Kirche St. Veit.jpg|thumb|Die dem hl. Veit geweihte Kirche von Imbath]]&lt;br /&gt;
Schon 1280 stand hier eine Kirche mit dem Patron St. Veit. Das [[Patrozinium]] wechselte spätestens im 17. Jahrhundert auf St. Gertraud. 1433 wurde das Gotteshaus Nebenkirche der Pfarrei [[Lobsing]]. 1842 wurde mit einem Neubau begonnen, der zwei Jahre später [[Konsekration|konsekriert]] wurde. Die Kirche hat im Osten einen [[Dachreiter]] mit vier Giebeln und vierseitiger spitzer Pyramide. Die Einrichtung ist [[Neugotik|neugotisch]] bzw. neuromanisch. Seit 1926 ist die Ortskirche eine Filiale der Pfarrei Mindelstetten, [[Diözese Regensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Eichstätt 1984: Sparkasse, S. 216 &lt;br /&gt;
* Friedrich Hermann Hofmann und [[Felix Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern. Bezirksamt Beilngries II.&amp;#039;&amp;#039; München, Wien: R. Oldenbourg, Nachdruck 1982, S. 80, ISBN 978-3-486-50443-9, siehe [http://books.google.de/books?id=gfJVUSM4tOkC&amp;amp;pg=PA77&amp;amp;lpg=PA77&amp;amp;dq=Kunstdenkm%C3%A4ler+Mindelstetten&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=hkf7c4ByQ1&amp;amp;sig=hXVJXfixAocM9t6ioCR6ldBOgE4&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=x3hUSvDAH5LgnAOzmMgF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1]&lt;br /&gt;
* Joh. Rottenkolber: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Pfarrbezirks Mindelstetten. Eine Heimatgeschichte am Jura-Randgebiet zum Donautal.&amp;#039;&amp;#039; Hg. vom Kath. Pfarramt Mindelstetten über Kelheim 1964&lt;br /&gt;
*  H. Witz: &amp;#039;&amp;#039;Neue Funde aus dem Bezirk. 2. Eisenschlacke aus der Viereckschanze bei Imbath.&amp;#039;&amp;#039; In: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 53 (1934), S. 135f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://mindelstetten.de/ortsteile-geschichte/ Kurze Ortsgeschichte auf der offiziellen Homepage von Mindelstetten]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Imbath |ID= ODB_S00012120 |abruf=2024-01-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mindelstetten}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.844779|EW=11.663479|type=landmark|dim=400|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mindelstetten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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