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	<title>Im Tal der grossen Buddhas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:36:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Im_Tal_der_grossen_Buddhas&amp;diff=870381&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schraubenbürschchen: eon paar Formatierungen, Cutter eignefügt</title>
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		<updated>2019-07-14T15:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;eon paar Formatierungen, Cutter eignefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = The Giant Buddhas movie poster.jpg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Im Tal der grossen Buddhas&amp;lt;ref&amp;gt;http://programm.ard.de/Homepage?sendung=280075971412015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = The Giant Buddhas&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Schweiz&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Arabisch, [[Persische Sprache|Dari]], [[Chinesische Sprachen|Chinesisch]], Englisch, Französisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 2005&lt;br /&gt;
| Länge            = 95&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Christian Frei]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = Christian Frei&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Jan Garbarek]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Philip Glass]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Steve Kuhn]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Arvo Pärt]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Peter Indergand]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = Christian Frei,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Denise Zabalaga]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* Taysir Alony&lt;br /&gt;
* Sayed Mirza Hussain&lt;br /&gt;
* Nelofer Pazira&lt;br /&gt;
* Zémeryalaï Tarzi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Im Tal der grossen Buddhas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dokumentarfilm]] des Schweizer Regisseurs [[Christian Frei]]. Der Film handelt von den [[Buddha-Statuen von Bamiyan]] und deren Zerstörung am [[12. März]] [[2001]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
In verschiedenen dokumentarischen Erzählsträngen werden einzelne Aspekte der Präsenz und der Zerstörung dieses bedeutenden Kulturerbes aufgezeigt. Filmemacher Frei erzählt diese Geschichten in Form von Briefen an die afghanisch-kanadische Schriftstellerin Nelofer Pazira, deren Vater das [[Bamiyan-Tal]] noch im alten Königreich Afghanistan als Student auf den Spuren der Vergangenheit besuchte. Sie selbst ist in Kriegszeiten in [[Kabul]] aufgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand seiner Aufzeichnungen folgt der Film einem frühen Pilger, dem chinesischen Wandermönch [[Xuanzang]], auf der [[Seidenstraße|Seidenstrasse]] von [[Xi’an]] über [[Dunhuang]] nach Westen, wo er auf die noch jungen Statuen stiess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch der Frage nachgegangen, warum gerade Bamiyan für diese monumentalen Denkmäler erwählt wurde. Der Archäologe Zémeryalaï Tarzi, Professor an der Marc-Bloch-Universität in [[Straßburg|Strassburg]], gräbt, durch Xuanzangs Aufzeichnungen inspiriert, im Bamiyantal nach einem mysteriösen 300 Meter langen, liegenden Buddha. Er beklagt, dass [[Afghanistan]] durch Plünderung vieler seiner Kulturgüter beraubt wurde, da solche Gegenstände noch lukrativere Handelsgüter als Drogen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sayed Mirza Hussain ist ein [[Hazara]] aus Bamiyan, der sehr unter der Herrschaft der [[Taliban]] gelitten hat. Nach deren Sturz musste er mit seiner Familie den von der [[UNESCO]] geschützten Bereich verlassen und von seiner Felswohnung in eine Häusersiedlung umziehen, welche eine Stunde von der nächsten Wasserstelle entfernt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als arabischer [[Al-Jazeera]]-Journalist war Taysir Alony Augenzeuge der Sprengung. Er wollte beim «Knüller» dabei sein und sensationelle Bilder liefern, obwohl er auch Schuldgefühle empfand. Aus seiner Sicht wollte die ganze Welt die Statuen retten, das Schicksal Afghanistans kümmerte sie jedoch wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Sprengung in Afghanistan machten sich Steinmetze im chinesischen [[Leshan]] an eine kitschige Kopie des Bamiyan-Buddhas. Fachmännisch sind dagegen die Pläne der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|ETH]] in [[Zürich]] für eine Rekonstruktion der Statuen vor Ort, welche von vielen Afghanen begrüsst werden, aber noch nicht verwirklicht werden konnten. Vorerst sollen vorhandene Fragmente in die Nischen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film endet mit dem Besuch Nelofer Paziras bei den Überresten des zerstörten Grossen Buddha von Bamiyan. Sie stellt sich vor, wie die imposante Statue noch einige Jahre zuvor ausgesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Szenen zu [[Buddhismus|buddhistischer]] Kunst und Geschichte wurden effektvoll mit dem Soundtrack von [[Philip Glass]] zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Kundun]]&amp;#039;&amp;#039; unterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm|DOK Leipzig]] 2005: Silberne Taube&lt;br /&gt;
* [[Dokufest Prizren]] 2006: 1. Preis ex aequo&lt;br /&gt;
* [[Trento Film Festival]] 2006: Silberner Enzian&lt;br /&gt;
* [[Tahoe/Reno International Film Festival]] 2006: Best of the Fest – Documentary&lt;br /&gt;
* [[Sundance Film Festival]] 2006: Nominiert für den Grand Jury Prize für Kinodokumentationen&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Filmpreis]] 2006: Nominiert für den Schweizer Filmpreis Quartz in der Kategorie «Bester Dokumentarfilm»&lt;br /&gt;
* [[Toronto International Film Festival]] 2005: Official Selection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0478157|The Giant Buddhas}}&lt;br /&gt;
* [http://www.giant-buddhas.com/ Filmwebsite von The Giant Buddhas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schraubenbürschchen</name></author>
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