<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ilse_Schwipper</id>
	<title>Ilse Schwipper - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ilse_Schwipper"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilse_Schwipper&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T22:46:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilse_Schwipper&amp;diff=1125726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vsop: /* Schmücker-Prozess und Haft */ Warum nicht wörtlich?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilse_Schwipper&amp;diff=1125726&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-27T23:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schmücker-Prozess und Haft: &lt;/span&gt; Warum nicht wörtlich?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilse Schwipper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1937]] in [[Berlin]]; † [[27. September]] [[2007]] ebenda) war eine deutsche militante, [[Anarchafeminismus|anarchafeministische]] [[Kommune (Lebensgemeinschaft)|Kommunardin]]. Sie gründete in [[Wolfsburg]] die &amp;#039;&amp;#039;Kommune 3&amp;#039;&amp;#039;. Nach Brandstiftungen, einem Sprengstoffanschlag, einer versuchten Zugentgleisung sowie mehreren Einbrüchen wurde sie 1972 zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Im Verfahren wegen ihrer Beteiligung am Mord an [[Ulrich Schmücker]] wurde sie 1976 zu lebenslanger Haft verurteilt, nach Revision wurde das Verfahren 1991 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Jugend und Ehe ===&lt;br /&gt;
Ilse Schwipper wurde als uneheliches Kind der Buchhalterin Clara Schwipper in Berlin geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/ilse-schwipper-geb-1937/1114916.html Nachruf vom 7. Dezember 2007 im Berliner Tagesspiegel]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wuchs mit ihrer Mutter bei ihrer Großtante und ihrem Großonkel in [[Berlin-Adlershof]] auf. Der Großonkel Gustav war als [[Anarchismus|Anarchist]] der &amp;#039;&amp;#039;Antifaschistischen Aktion&amp;#039;&amp;#039; im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] aktiv. 1944 lernte die Mutter Clara den Zigarrenfabrikanten Heinrich Henneke aus [[Helmstedt]] kennen und zog mit Ilse dorthin. Ilses Stiefvater hatte einen autoritären Charakter und war ein bekennender Parteigänger der [[NSDAP]]. Kurz vor Kriegsende zog die Familie in die nahegelegene [[Wolfsburg|Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben]]. Ilse schloss die Hauptschule ab und brach später die Handelsschule ab. Sie begann eine Bürolehre im [[Volkswagenwerk Wolfsburg]] und wurde wegen eines Fehlverhaltens im Büro anschließend als Arbeiterin beschäftigt. 1955 heiratete sie Helmut Bongartz, einen Kollegen. Sie bekam vier Kinder und wurde Hausfrau.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Aust: &amp;#039;&amp;#039;Ilse Bongartz&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Der Lockvogel.&amp;#039;&amp;#039;, S. 120–122&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ihre Ehen trug sie zeitweise die Nachnamen &amp;#039;&amp;#039;Bongartz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jandt&amp;#039;&amp;#039; und wurde von der Lokalpresse als &amp;#039;&amp;#039;Rote Ilse&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Schwipper verstand sich als Anarcha-Feministin, war antifaschistisch und antiimperialistisch orientiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Loy |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/ilse-schwipper-geb-1937-1582993.html |titel=Berlin: Ilse Schwipper (Geb. 1937) |werk=tagesspiegel.de |datum=2007-12-07 |sprache=de |abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommune K3  ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre wurde sie auf die schlechten Lebensbedingungen der italienischen [[Gastarbeiter]] des VW-Werks aufmerksam. Sie sammelte Unterschriften, verfasste Leserbriefe und engagierte sich darüber hinaus als Mutter in der Nachbarschaftsarbeit für Spielplätze. Der Tod ihrer ältesten Tochter 1968 mit zwölf Jahren als Folge einer Krankheit war für Ilse Schwipper das Signal, politisch aktiv zu werden. Sie engagierte sich bei den [[Jusos]] und trat 1969 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein, obwohl sie sich nicht als [[Sozialdemokrat]]in, sondern eher als Anarchistin fühlte. Kurze Zeit später wurde sie wegen einer Unterschriftensammlung für die [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] in Wolfsburg zusammen mit 18 anderen Jusos aus der SPD [[Parteiausschluss|ausgeschlossen]]. Ihre Ehe zerbrach. 1970 gründete sie in der vorher ehelichen Wohnung in der Breslauer Straße in Wolfsburg die „[[Kommune (Lebensgemeinschaft)|Kommune]] K 3“ (bezugnehmend auf die Berliner [[Kommune 1|Kommunen 1]] und [[Kommune 2|2]]). Dazu gehörten neben ihr und ihren drei Kindern überwiegend jugendliche Mitbewohner. Als 34-Jährige galt sie unter den jüngeren Leuten als der „Kopf“.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Aust: &amp;#039;&amp;#039;Ilse Bongartz&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Der Lockvogel.&amp;#039;&amp;#039;, S. 122–127&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festnahme 1971 ===&lt;br /&gt;
Die Wolfsburger [[Kriminalpolizei (Deutschland)|Kriminalpolizei]] ermittelte schon seit 1970 gegen die Bewohner der „Kommune K 3“ wegen des Verdachts auf verschiedene Straftaten. Nachdem im April und Mai&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfsburger Nachrichten 27. Mai 1971: Brandstifter wieder unterwegs, Feuer brannte in der Aula&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 in Wolfsburg mehrere [[Brandanschlag|Brandanschläge]] verübt worden waren, kam es am 10. Juni 1971 zu einem Großeinsatz&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfsburger Nachrichten 12. Juni 1971: Wolfsburger Terrorbande bei Polizeiaktion gefaßt&amp;lt;/ref&amp;gt; der örtlichen Polizei. Betroffen waren auch die Bewohner einer weiteren Kommune in der Grauhorststraße, denen Einbrüche und Haschischhandel vorgeworfen wurden. Ilse Schwipper, damals Bongartz, und ihre acht Mitbewohner saßen bis zum Prozess 1972 in [[Untersuchungshaft]]. Bis auf sie und zwei Bewohner gestanden&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfsburger Nachrichten 27. Juli 1971: Die meisten Kommunarden legten Geständnisse ab&amp;lt;/ref&amp;gt; die Festgenommenen etliche Straftaten. Sie räumten eine [[Brandstiftung]] an einem Jugendtreff (der in einen Club mit Mitgliedsausweisen umgewandelt werden sollte), zwei Brandstiftungen an einer Wolfsburger Schule (wegen einer geplanten [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]-Veranstaltung), den Versuch, einen Güterzug mit [[Volkswagen AG|VW]]-Neuwagen bei [[Fallersleben]] zum Entgleisen zu bringen, Beschädigungen von örtlichen Denkmälern ([[Ferdinand Porsche|Porsche]]-Büste), die misslungene Sprengung des [[Heimatvertriebene|Vertriebenen]]-Denkmals, [[Bombendrohung]]en gegen die Polizei, das Rathaus und das Hotel [[InterContinental Hotels Group|Holiday Inn]] sowie mehrere Eigentumsdelikte (Autodiebstahl, Einbrüche) ein. Teilweise handelte es sich bei den Taten um Versuchshandlungen, bei denen der beabsichtigte Erfolg ausgeblieben war. Den Schaden durch die Straftaten bezifferte die Polizei auf mehrere hunderttausend [[Deutsche Mark|DM]]. Ein Mitbewohner der Kommune führte die Polizei im Juli 1971 in ein Waldstück in Wolfsburg-[[Detmerode]]. Dort hatte er zwei [[.22 lfB|Kleinkalibergewehre]] und mehrere hundert Schuss Munition vergraben, die aus einem Einbruch stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verurteilung 1972 ===&lt;br /&gt;
Der Prozess vor dem [[Landgericht]] [[Hildesheim]] gegen Ilse Schwipper und acht männliche Jugendliche dauerte sieben Wochen von Februar bis April 1972. Die lange Prozessdauer beruhte auch auf dem Widerruf der ursprünglichen Geständnisse. Die Presse betitelte die Gerichtsverhandlung nach der Angeklagten Ilse Schwipper, damals Bongartz, als „Bongartz-Prozess“. Die Anklage&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfsburger Nachrichten 24. Februar 1972: &amp;#039;&amp;#039;Die „Rote Ilse“ und ihre Wolfsburger Kommune vor Gericht in Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; lautete auf eine vollendete und zwei versuchte Brandstiftungen, einen Sprengstoffanschlag, eine versuchte Zugentgleisung sowie zahlreiche Einbrüche. Aus Anlass der Verhandlung hatte sich ein „Initiativkreis zum K 3-Prozess“ gebildet. Laut dessen Flugblättern bestand das Verbrechen der Kommune K 3 in ihrer politischen Einstellung und Praxis mit der Unterstützung von [[Bundeswehr]]-[[Fahnenflucht|Deserteuren]], Häftlingen und flüchtigen [[Jugendfürsorge|Fürsorgezöglingen]]. Seitens der Staatsanwaltschaft wurde eine politische Auseinandersetzung im Prozess vollkommen in Abrede gestellt, es gehe um rein kriminelle Handlungen. Im Prozess verlas Ilse Schwipper eine Erklärung, wonach die Stadt Wolfsburg eine „[[Nationalsozialismus|nazistische]]“ Gründung und Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;kapitalistischer Ausbeutung&amp;#039;&amp;#039; sei. Im Schlusswort&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfsburger Nachrichten 6. April 1972: Ilse Bongartz: „Freiheit für das Leben“&amp;lt;/ref&amp;gt; forderte sie „Freispruch für die Kommune 3 und für das Leben“. Sie habe keine Straftaten begangen, sondern Kindern und Jugendlichen eine [[antiautoritäre Erziehung]] angedeihen lassen wollen. Das Gericht verurteilte sie zu einer Haftstrafe von drei Jahren, die die bereits seit 1971 Inhaftierte bis Ende 1973 in der [[Justizvollzugsanstalt für Frauen Vechta|Frauenhaftanstalt Vechta]] verbrachte. Die Mitangeklagten wurden nach dem [[Jugendstrafrecht]] beurteilt und erhielten [[Bewährung (Deutschland)|Bewährungsstrafen]]. Im Prozess kam es mehrfach zu Turbulenzen seitens der Angeklagten und der Zuschauer, die ihre Sympathie äußerten. Er war durch strenge Sicherheitsvorkehrungen&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfsburger Nachrichten 26. Februar 1972: „‚Rote Ilse‘ dirigiert auch auf der Anklagebank“&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem größeren Polizeiaufgebot begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entlassung und erneute Heirat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heßlingen Bäckergasse 1.jpg|mini|Die Gebäude in der ehemaligen Bäckergasse während des Abbruches 1985]]&lt;br /&gt;
Nach der Haftentlassung kehrte Ilse Schwipper nach Wolfsburg zurück. Sie gründete mit Jugendlichen ein weiteres Kommuneprojekt in einem älteren Bauernhaus in der Bäckergasse im historischen Stadtteil Wolfsburg-[[Heßlingen (Wolfsburg)|Heßlingen]]. Die Gruppe kontaktierte und sympathisierte mit der linksextremen Terrororganisation [[Bewegung 2. Juni]]. Dazu gehörte der in Berlin wohnende [[Götz Tilgener]], mit dem Ilse Schwipper, damals noch Bongartz, von November 1973 bis April 1974 eine enge Beziehung hatte. 1973 lernte sie zudem in Hamburg in der Kommune des [[Rote Armee Fraktion|RAF]]-Terroristen [[Werner Hoppe (RAF-Mitglied)|Werner Hoppe]] Wolfgang Jandt kennen. Durch die Heirat trug sie ab 1973 den Namen Jandt. Die Ehe hielt nur einige Wochen. Danach machte sie 1974 in Berlin die Bekanntschaft mit [[Jürgen Bodeux]], der ihr bereits während ihrer Haftzeit 1973 geschrieben hatte. Er lebte auch in ihrer Kommune in Wolfsburg-Heßlingen und wurde ebenfalls ihr Geliebter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmücker-Prozess und Haft ===&lt;br /&gt;
Ende 1973 machte Ilse Schwipper die Bekanntschaft des Berliner Studenten [[Schmücker-Prozess#Ulrich Schmücker|Ulrich Schmücker]], der dem Umfeld der terroristischen Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Bewegung 2.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;#039;&amp;#039; angehörte. Er besuchte sie in Wolfsburg. Zu dieser Zeit galt Schmücker bereits als [[V-Person|V-Mann]] des Berliner [[Verfassungsschutz]]es. Nachdem er im Juni 1974 in Berlin ermordet worden war, wurde Ilse Schwipper noch im gleichen Monat als Zeugin vorgeladen und, da sie Aussagen verweigerte, drei Wochen lang in [[Beugehaft]] genommen. Im August 1974 wurde sie in Darmstadt erneut wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer [[Kriminelle Vereinigung|kriminellen Vereinigung]] inhaftiert. Die anderen fünf Mitglieder ihrer Kommune in Heßlingen kamen ebenfalls in Haft. Alle wurden der Beteiligung an dem Mord verdächtigt. Einer der Verhafteten, Jürgen Bodeux, wurde zum [[Kronzeuge]]n der Anklage. Aufgrund seiner Aussagen, unter anderem dass Schwipper und er den späteren Tatort ausgekundschaftet hätten, wurde gegen beide Anklage erhoben. Im Juni 1976 verurteilte das Gericht Schwipper und die Mitangeklagten im ersten [[Schmücker-Prozess]] wegen gemeinschaftlichen Mordes. Sie erhielt eine [[lebenslange Haftstrafe]], die fünf anderen Angeklagten wurden zu [[Jugendstrafe]]n verurteilt. Nur Bodeux nahm das Urteil an. Für Schwipper endete das Verfahren nach drei [[Revision (Recht)|Revisionsverfahren]] erst 1991 mit der [[Einstellung des Strafverfahrens (Deutschland)|Verfahrenseinstellung]], weil die Tat unter anderem wegen der Verwicklung des Verfassungsschutzes nicht mehr aufgeklärt werden konnte. Noch in der [[Untersuchungshaft]] heiratete Ilse den Krankenpfleger Jürgen Schwipper. Die Ehe wurde bald geschieden. Am 2. Mai 1982 wurde sie als haftunfähig entlassen. 2002 erklärte sie: „Meine Haftbedingungen waren von insgesamt fast 12 Jahren 6,5 Jahre Isolationshaft mit allen Merkmalen der [[Weiße Folter|Weißen Folter]].“ „Im Rückblick“ könne sie „nur sagen, dass die Politik der Stadtguerilla eine richtige war.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.graswurzel.net/271/schwipper.shtml |wayback=20071009105102 |text=&amp;quot;Ich träume noch immer von der Revolution&amp;quot; (September 2002)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20051101020159/http://www.unrast-verlag.de/unrast,6,1,110.html &amp;#039;&amp;#039;Das Isolationszellensystem als wissenschaftliches Forschungsprojekt.&amp;#039;&amp;#039;] in: [[Peter Nowak]], Gülten Sesen, Martin Beckmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bei lebendigem Leib. Von Stammheim zu den F-Typ-Zellen, Gefängnissystem und Gefangenenwiderstand in der Türkei.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Stefan Aust]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Lockvogel. Die tödliche Geschichte eines V-Mannes zwischen Verfassungsschutz und Terrorismus.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, Hamburg 2002, ISBN 3-498-00063-2.&lt;br /&gt;
* Birgit Schneider-Bönninger, Simone Neteler: &amp;#039;&amp;#039;Die „Rote Ilse“ und ihr Traum von der Revolution.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Wolfsburg-Saga.&amp;#039;&amp;#039; 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/ilse-schwipper-geb-1937/1114916.html Nachruf vom 7. Dezember 2007] im [[Berliner Tagesspiegel]]&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Nachruf/!5194099/ &amp;#039;&amp;#039;Von der Werkbank zur Stadtguerilla&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf in der [[die tageszeitung|taz]] vom 1. Oktober  2007&lt;br /&gt;
* [http://www.trend.infopartisan.net/trd1007/t101007.html Ilse Schwippers Texte bei der Trend Onlinezeitung] Ein Nachruf der Redaktion&lt;br /&gt;
* [http://www.mao-projekt.de/BRD/NS/HAN/Hannover_Wolfsburg_Schwarze_Hilfe.shtml Dokumente der Schwarzen Hilfe Hannover und der Schwarzen Hilfe Wolfsburg] zum Prozess gegen die sogenannte „Kommune 3“ aus Wolfsburg 1972 vor dem Amtsgericht Hildesheim&lt;br /&gt;
* Artikelserie der [[Braunschweiger Zeitung]] im Jahre 2008 über die „Rote Ilse“: [https://web.archive.org/web/20081005125007/http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7534512/artid/9227743 Teil 1]; [https://web.archive.org/web/20081017221341/http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7534512/artid/9292775 Teil 5]; [https://web.archive.org/web/20081020162856/http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7534512/artid/9306663 Teil 6]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070208065225/http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2165/artid/6386540 Bericht über den Prozess gegen Ilse Schwipper 1973]&lt;br /&gt;
* „[https://web.archive.org/web/20060506034305/www.graswurzel.net/271/schwipper.shtml Ich träume noch immer von der Revolution].“ Interview mit Ilse Schwipper, in: Bernd Drücke (Hg.), ja! Anarchismus. Gelebte Utopie im 21. Jahrhundert. Interviews und Gespräche, Karin Kramer Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-87956-307-4, Seite 221–233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133742946|VIAF=35653892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schwipper, Ilse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Anarchismus (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Feminismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wolfsburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mordfall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewegung 2. Juni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwipper, Ilse&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bongartz, Ilse; Jandt, Ilse&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche militante Kommunardin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. September 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vsop</name></author>
	</entry>
</feed>