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	<title>Ilse Schmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;* &amp;quot; vor Weblink mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Politikerin Ilse Schmidt. Zur Künstlerin siehe [[Ilse Hannes-Schmidt]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilse Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1892]] in [[Schwerin]]; † [[12. September]] [[1964]] in [[Heilbronn]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politikerin]] ([[Deutsche Demokratische Partei|Deutsche Staatspartei]] und [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]]). Sie war von 1946 bis 1950 mecklenburgische Landtagsabgeordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ilse Schmidt besuchte bis 1909 die Höhere Mädchenschule in [[Schwerin]] und legte 1913 die [[Abitur|Reifeprüfung]] am [[Realgymnasium]] in [[Lübeck]] ab. Zwischen 1914 und 1919 studierte sie Rechts- und Staatswissenschaften, Volkswirtschaft und Sozialpolitik an den Universitäten [[Marburg]], [[Berlin]] und [[Heidelberg]]. Ihr Studium schloss sie 1919 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. jur. über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip der gesetzmäßigen Verwaltung in der Literatur und Rechtsprechung des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; bei [[Gerhard Anschütz]] ab. Bis 1921 war Schmidt Hilfsreferentin im Württembergischen Arbeitsministerium in [[Stuttgart]], 1922 wurde sie Leiterin der Sozialen Frauenschule in [[Rostock]], 1929 hauptamtliche Dozentin für Staats-, Rechts- und Wohlfahrtskunde sowie Volkswirtschaft und Sozialpolitik an der Frauenschule für Volkspflegerinnen in [[Frankfurt am Main]]. 1937 entließen die Nationalsozialisten Schmidt aus politischen Gründen. Sie kehrte nach Schwerin zurück, wo sie zunächst als Bürovorsteherin des Rechtsanwalts Dr. Büsing tätig war und später verschiedene Tätigkeiten als Vermittlerin und Sachbearbeiterin wahrnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. September 1945 schloss sich Ilse Schmidt, die in der [[Weimarer Zeit]] der Deutschen Staatspartei angehört hatte, der CDU an. Trotz fehlender Staatsexamina wurde sie am 1. April 1946 zur Amtsgerichtsrätin ernannt und als Vormundschafts-, Nachlass- und Jugendrichter beschäftigt. 1946 wählte man Schmidt in den Landesvorstand der CDU und in den Landtag Mecklenburg-Vorpommern. Wegen ihrer Zugehörigkeit zur [[NS-Frauenschaft]] in den Jahren 1934 bis 1941 musste sie 1947 den Staatsdienst wieder verlassen. Als Referentin für Frauenfragen in der CDU-Landespartei entfaltete sie hernach ein reges frauenpolitisches Engagement: unter anderem im [[Demokratischer Frauenbund Deutschlands|DFD]], im Sozial- und Eingabenausschuss des Schweriner Landtags, in der Rechtskommission des Zentralen Frauenausschusses der [[Deutsche Zentralverwaltung für Volksbildung|Deutschen Zentralverwaltung für Volksbildung]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* LHAS 6.11-1-298, Landtag Mecklenburg 1946-1952, Fragebogen, Lebensläufe und Beurteilungen von Angehörigen des Landtags 1950&lt;br /&gt;
* Klaus Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 1946.&amp;#039;&amp;#039; Begleitheft zur Ausstellung im Landtag Mecklenburg-Vorpommern vom 28. August bis 20. Oktober 1996, Schwerin 1996&lt;br /&gt;
* Christian Schwießelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die CDU in Mecklenburg und Vorpommern 1945 bis 1952. Von der Gründung bis zur Auflösung des Landesverbandes. Eine parteigeschichtliche Darstellung&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 2010, ISBN 978-3-7700-1909-0, (&amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Quellen zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 58).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|235544027}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schmidt, Ilse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Amtsgericht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt, Ilse&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (DDP, CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwerin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Quarz</name></author>
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