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	<title>Ilse Meudtner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:12:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino am 7. Oktober 2025 um 11:08 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-07T11:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:20221019132606!Ilse Meudtner 1940b (cropped).jpg|mini|Ilse Meudtner am Strand von [[Scheveningen]] (1940)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilse Meudtner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1910]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/JPY6GHRSBVMBAM73REDMYHQNWARMTSLF?lang=de Bundesarchiv, BArch R 9361-V/147858: Personenbezogene Unterlagen der Reichskulturkammer (RKK)]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]]; † [[18. Juli]] [[1990]] in [[Madrid]]) war eine deutsche [[Schwimmsport]]lerin, [[Tanz#Tänzer|Tänzerin]], [[Choreograf]]in und [[Journalist]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Über Kindheit und frühe Jugend der 1910 (nach anderen, jedoch nicht durch offizielle Dokumente zu belegenden Angaben 1912)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Meudtner, Ilse |Hrsg=Ingrid Bigler-Marschall |Sammelwerk=[[Deutsches Theater-Lexikon]] |WerkErg=Begründet von [[Wilhelm Kosch]] |Band=Nachtragsband 4: M – Pa |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |ISBN=978-3-11-036175-9 |Seiten=121 |Datum=2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geborenen Konditorstochter aus dem 1912 in [[Berlin-Neukölln|Neukölln]] umbenannten Berliner Stadtteil Rixdorf gibt es kaum Informationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche hierzu ihre autobiografischen Veröffentlichungen, die sich zumeist auf eine nur selten konkret datierbare Aneinanderreihung von Anekdoten aus ihrem Künstlerleben beschränken, wobei ihre Eltern und andere Familienmitglieder bestenfalls am Rande und oftmals nicht einmal namentlich erwähnt werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilse Meudtner nahm 1928 als Deutsche und Europa-Meisterin im [[Kunstspringen]] an den [[Olympische Sommerspiele 1928|Olympischen Sommerspielen]] teil und belegte dort zunächst den vierten Platz,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olympedia.org/athletes/47705 Olympedia: &amp;#039;&amp;#039;Ilse Meudtner. Biographical information.&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 19. August 2025 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; gewann dann aber nach Disqualifikation einer vor ihr platzierten Sportlerin doch noch die Bronzemedaille. Ab 1929 erhielt sie ihre Tanzausbildung bei [[Berthe Trümpy]] und [[Vera Skoronel]], in deren Kammertanzgruppe sie mitwirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 war sie Star einer Wasser-Revue in Hamburg und Mitglied einer Tanzgruppe von [[Harald Kreutzberg]], mit der sie eine Amerikatournee absolvierte, die nach [[New York City|New York]], [[New Orleans]], [[Chicago]] und [[Hollywood]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus und Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Die Machtergreifung der Nationalsozialisten wirkte sich auch auf die deutsche Tanzszene aus. Meudtners anfängliche Skepsis gegenüber den neuen Machthabern war nur von kurzer Dauer, denn sie erkannte sehr schnell auch die Chancen, die sich ihr nun eröffneten: „Ich war jetzt zwanzig, ich war jetzt dran!“&amp;lt;ref&amp;gt;Ilse Meudtner: &amp;#039;&amp;#039;...tanzen konnte man immer noch&amp;#039;&amp;#039;. Erinnerungen; herausgegeben und mit einem Nachwort von Dietrich Steinbeck. Edition Hentrich, Berlin 1990, ISBN 3-926175-77-X, S. 53 (auch zitiert in: Lilian Karina, Marion Kant: &amp;#039;&amp;#039;Tanz unterm Hakenkreuz: eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Henschel Verlag, 2. Auflage 1996, ISBN 978-3-89487-244-1.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Stationen [[Darmstadt]] und [[Essen]] kam im Jahr 1934 an die [[Berliner Staatsoper]]. Von 1934 bis 1940 war sie hier erste Solotänzerin. Hier kreierte sie unter anderem Rollen in Lizzie Maudriks Balletten &amp;#039;&amp;#039;Die Barberina&amp;#039;&amp;#039; (1935) und &amp;#039;&amp;#039;Joan von Zarissa&amp;#039;&amp;#039; (1940). Daneben veranstaltete sie eigene Tanzabende und Tourneen. Außerdem wirkte sie in den Spielfilmen &amp;#039;&amp;#039;Daphne und der Diplomat&amp;#039;&amp;#039; (1937) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Am Abend auf der Heide]]&amp;#039;&amp;#039; (1941) mit. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] unternahm sie von der [[Reichskulturkammer]] geförderte Gastspielreisen und tanzte in Deutschland und in den von der [[Wehrmacht]] besetzten Gebieten im Rahmen der [[Truppenbetreuung]] vor Offizieren und Landsern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wirren des Kriegsendes heiratete sie ihren langjährigen Lebensgefährten, den niederländischen Filmproduzenten und NS-Kollaborateur Egbert Van Putten (1899–1996), der als Protegé von [[Alfred Greven]] und [[Arthur Seyß-Inquart]] unter anderem an der Produktion antisemitischer Propagandafilme beteiligt gewesen war,&amp;lt;ref&amp;gt;Adriaan Venema: &amp;#039;&amp;#039;Schrijvers, uitgevers en hun collaboratie. Deel 3A: De kleine collaboratie.&amp;#039;&amp;#039; Uitgeverij De Arbeiderspers, Amsterdam 1990. Digitalisat: Digitale Bibliotheek voor de Nederlandse Letteren [https://www.dbnl.org/ (DBNL)]. [https://www.dbnl.org/tekst/vene001schr03_01/vene001schr03_01.pdf (PDF; 4,98 MB)], S. 148f (niederländisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; in deren Finanzierung auch Ilse Meudtner Teile ihres Privatvermögens investiert hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Egbert Barten und Gerard Groeneveld: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Van den vos Reynaerde&amp;quot; (1943): how a medieval fable became a Dutch anti-Semitic animation film.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Historical Journal of Film, Radio and Television]], Ausgabe 14/2 (1994). Taylor &amp;amp; Francis, ISSN 0143-9685, S. 206 f. Der Artikel enthält auf S. 204 zudem ein Foto, das Ilse Meudtner im Jahr 1941 in einer gemeinsamen Besprechung mit Egbert van Putten und Henrik Scholte, dem Pressesprecher der von den Nationalsozialisten kontrollierten &amp;#039;&amp;#039;Nederland Film&amp;#039;&amp;#039; zeigt.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der als Manager Meudtners ihre zahlreichen Auftritte in den besetzten Niederlanden organisierte. Nach der Befreiung der Niederlande durch die Alliierten war Van Putten nach Deutschland geflohen, wo er nach Kriegsende verhaftet und an die Justiz seines Heimatlandes überstellt wurde, aber bereits im August 1946 wieder auf freien Fuß kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barten&amp;quot;&amp;gt;Egbert Barten: &amp;#039;&amp;#039;Dutch Anti-Semitic Colour Animation in World War II: Robert Van Genechten’s ‘Van den vos Reynaerde’ (1943)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historical Journal of Film, Radio and Television]], Band 31/1 (2011).&amp;#039;&amp;#039; Taylor &amp;amp; Francis, ISSN 0143-9685, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ilse Meudtner, die die niederländische Staatsbürgerschaft ihres Ehemannes, nicht aber seinen Namen angenommen hatte, hat sich zu dieser Episode ihres Lebens nie geäußert, ebenso wenig wie zum weiteren Verlauf ihrer Ehe. Sie tourte – offenbar ebenso unbehelligt wie unbeeindruckt von den Ereignissen – weiterhin durch Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und 1950er-Jahre ===&lt;br /&gt;
Wie unzählige andere Künstler, die sich aus Überzeugung, aus Gleichgültigkeit oder auch notgedrungen mit dem NS-Regime arrangiert hatten, profitierte auch Ilse Meudtner in den Nachkriegsjahren vom Bedürfnis des Publikums nach Unterhaltung, aber auch vom allgegenwärtigen Bedürfnis nach Verdrängung. Dadurch konnte sie – nicht zuletzt auch aufgrund der Verluste, die die deutsche Kunstwelt durch den Krieg, die Emigration von Künstlern ins Ausland und die Vertreibung und Ermordung jüdischer Künstler erlitten hatte – nach und nach wieder an ihre früheren Erfolge anknüpfen und auch wieder bedeutsame Positionen im Kunstbetrieb besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tanzschulen von [[Madrid]] und [[Sevilla]], deren „trauriges Milieu“ sie 1958 in einem Radiointerview des [[Südwestrundfunk|SWR]] beklagte,&amp;lt;ref&amp;gt;Die mit Anführungszeichen gekennzeichneten Aussagen dieses Abschnitts sind wörtliche Zitate aus einem Radiointerview des [[Südwestrundfunk|SWR]] vom 6. Februar 1958. Online: [https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:publication:582a6a22c8385616/ Ilse Meudtner: &amp;#039;&amp;#039;„Sacromonte ist mehr ein Touristenzauber wie eine wirkliche Stätte des Tanzes.“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;SWR Retro - Wir trafen …&amp;#039;&amp;#039; (Podcast)]; abgerufen am 20. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; und über deren ärmliche Ausstattung und angeblich niedriges Niveau sie sich „tief enttäuscht“ zeigte, versuchte sie 1947 während eines einjährigen Spanienaufenthalts durch „Anschauen und Zusehen“ wenigstens die „Grundideen des spanischen Tanzes“ in sich aufzunehmen. Obwohl sie in Spanien „nichts von dem“ hatte lernen können, „was man bei uns auf den Bühnen sieht“, präsentierte sie 1949 dem deutschen Publikum ein Bühnenprogramm, in dem sie darzustellen versuchte, „was auf unseren Bühnen ungefähr als ‚spanisch‘ verstanden wird“. Während ihre &amp;#039;&amp;#039;Bailes libres de inspiración española&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Sinngemäß: „Frei gestaltete Tänze im spanischen Geist“.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Spanien durchaus ein positives Echo gefunden hatten, stießen sie in Deutschland jedoch nur auf geringes Interesse, sodass sie bisweilen in halbleeren Sälen auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/weisse-zigeunerin-a-59a202fc-0002-0001-0000-000044436201 Der Spiegel 16/1964: &amp;#039;&amp;#039;Weiße Zigeunerin.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel vom 14. April 1949; abgerufen am 10. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Karriere nahm wieder einen günstigeren Verlauf, als sie von 1951 bis 1954 als Solotänzerin und Ballettmeisterin der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]] angehörte. Dort choreografierte sie unter anderem [[Manuel de Falla|de Fallas]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dreispitz (Ballett)|Der Dreispitz]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Joseph-Maurice Ravel|Ravels]] &amp;#039;&amp;#039;Pavane auf den Tod einer Infantin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Boléro]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Nikolai Nikolajewitsch Tscherepnin|Tscherepnins]] &amp;#039;&amp;#039;Der verzauberte Vogel&amp;#039;&amp;#039; und [[Leo Spies|Spies]]’ &amp;#039;&amp;#039;Der Stralsunder Fischzug&amp;#039;&amp;#039;. In diesen Jahren trat sie auch wieder mehrmals als Interpretin stilisierter spanischer Tänze und [[Kastagnetten]]spielerin mit dem [[Berliner Gitarrenschule|Berliner Gitarristen]] Jürgen Klatt (9. Oktober 1935 in Berlin; † 21. Oktober 1995 in [[Frankfurt am Main]]), der sein Handwerk u.&amp;amp;nbsp;a. in Madrid gelernt hatte, und dem damals noch am Beginn seiner internationalen Karriere stehenden Gitarristen [[Siegfried Behrend]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siegfried Behrend |url=https://helmut-richter.de/gitarre/behrend/Fr%FChe%20Aufnahmen%202/01%20-%20Siegfried%20Behrend%20-%20Fr%FChe%20Aufnahmen%202-Gojescas.mp3 |titel=Caprichos Goyescas |titelerg=Siegfried Behrend, Jürgen Klatt (Gitarren), Ilse Meudtner (Kastagnetten und [[Zapateado]]) |werk=Homepage von Siegfried Behrend |hrsg=Helmut Richter |kommentar=Ort und Datum der Aufnahme unbekannt, wahrscheinlich Berlin 1954 |format=mp3 |abruf=2024-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 führte eine Verletzung, die sie sich bereits 1953 beim Holzschuhtanz in &amp;#039;&amp;#039;[[Zar und Zimmermann]]&amp;#039;&amp;#039; zuzog, zum Ende ihrer Tanzkarriere. 1958 gastierte sie – diesmal als Duopartnerin des Gitarristen Jürgen Klatt – ein letztes Mal in ihrem Geburtsort Neukölln im [[Saalbau Neukölln|Saalbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die späteren Lebensjahre ===&lt;br /&gt;
1955 folgte sie ihrem Ehemann Egbert Van Putten, der es aufgrund seiner NS-Vergangenheit vorgezogen hatte, sich in das [[Franquismus|Spanien Francos]] abzusetzen, wo er in den 1960er Jahren einige Gelegenheitsjobs bei amerikanischen Filmproduktionen übernehmen konnte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barten&amp;quot; /&amp;gt; nach Madrid und lebte dort seither als Journalistin. Mehrmals berichtete sie für [[Die Zeit]] über Land und Leute in Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung von Ilse Meudtners künstlerischem Schaffen ist unbestritten, wenngleich in der historischen Rückschau für die Geschichte des Tanzes in Deutschland eher von untergeordneter Bedeutung. Die bisher unzulängliche Auseinandersetzung mit ihrer Biografie vermag die vielen offenen Fragen hinsichtlich ihres nicht nur pragmatischen, sondern teilweise opportunistischen Verhältnis zum [[Nationalsozialismus]] noch nicht vollends zu beantworten. Da vieles darauf hindeutet, dass sie keinesfalls nur eine politisch naive, allein ihrer Kunst verpflichtete Mitläuferin des NS-Regimes war, bedarf ihre Lebensgeschichte aufgrund zahlreicher blinder Flecke noch einer umfassenden Aufarbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt meiner Tänze&amp;#039;&amp;#039;. (Meister des Tanzes Band 2) E. Hammann, Detmold&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Tanz ohne Bühne&amp;#039;&amp;#039;. Günther, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;...tanzen konnte man immer noch&amp;#039;&amp;#039;. Erinnerungen; herausgegeben und mit einem Nachwort von Dietrich Steinbeck. Edition Hentrich, Berlin (enthält einen vollständigen Nachdruck von &amp;#039;&amp;#039;Die Welt meiner Tänze&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1944)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Koegler, Helmut Günther: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Ballett Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1984, ISBN 3-15-010328-2, S.&amp;amp;nbsp;302 f.&lt;br /&gt;
* Lilian Karina, Marion Kant: &amp;#039;&amp;#039;Tanz unterm Hakenkreuz: eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Henschel Verlag, 2. Auflage 1996, ISBN 978-3-89487-244-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118733214}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsches-tanzarchiv.de/archiv/nachlaesse-sammlungen/ilse-meudtner Seite zu Ilse Meudtner] beim [[Deutsches Tanzarchiv Köln|Deutschen Tanzarchiv Köln]].&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0582796}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118733214|LCCN=n/91/69663|VIAF=52187686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meudtner, Ilse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Choreograf (Ballett)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tänzer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserspringer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meudtner, Ilse&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Wassersportlerin, Tänzerin, Choreografin und Journalistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Madrid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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