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	<title>Ilse Bing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilse Bing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[23. März]] [[1899]] in [[Frankfurt am Main]]; gestorben [[10. März]] [[1998]] in [[New York City|New York]]) war eine deutsch-amerikanische [[Fotografin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F9F9F9; border:1px solid #AAAAAA; float:right; margin:6px 0 6px 15px; padding:0.2em 0.4em; width:265px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frühe Anfänge&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Externer Weblink&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|!}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nga.gov/collection/art-object-page.119337.html Erstes Selbstporträt, mit Kodak (1913)]&lt;br /&gt;
|} Bing wurde in eine wohlhabende jüdische Frankfurter Kaufmannsfamilie als Tochter des Kaufmanns Louis Bing und seiner Frau Johanna Elli Bing, geb. Katz, geboren. Im Alter von 14 Jahren bekam sie eine [[Kodak]] [[Boxkamera]] geschenkt, mit der ihr erstes [[Selbstbildnis|Selbstporträt]] entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Tannenbaum |url=https://www.clevelandart.org/exhibitions/ilse-bing-queen-leica |titel=On View Now: Ilse Bing, Queen of the Leica |abruf=2020-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie nahm 1920 das Studium der [[Mathematik]] und der [[Physik]] an der Frankfurter Universität auf, doch wandte sich kurz darauf der [[Kunstgeschichte]] und [[Architekturgeschichte]] zu. Das Wintersemester 1923/1924 am [[Akademie der bildenden Künste Wien|Kunsthistorischen Institut Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/ilse-bing-fotografin-100.html Die Königin der Leica], [[Deutschlandfunk]], 23. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 begann Bing eine Dissertation über den Architekten [[Friedrich Gilly]] (1772–1800). Erste Fotoarbeiten entstanden im Rahmen dieser Arbeit, nachdem sie zu Dokumentationszwecken ihre erste Kamera, ein [[Voigtländer]] (9 × 12&amp;amp;nbsp;cm) erwarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hilary Schmalbach |Titel=Ilse Bing. Fotografien 1929-1956 |Datum=1996 |ISBN=3-929203-12-X |Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sie im Sommer 1929 ihr Studium beendete und die Dissertation aufgab, wandte sie sich gänzlich der Fotografie zu, erwarb eine neu auf den Markt gebrachte [[Leica Camera|Leica]] (Kleinbildkamera) und arbeitete fortan [[Fotojournalismus|fotojournalistisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy C. Barrett |Titel=Ilse Bing: Three Decades of Photography |Ort=New Orleans |Datum=1985 |ISBN=0-89494-022-8 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die folgenden zwei Jahrzehnte sollte die Leica die Grundlage Bings künstlerischen Schaffens bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy C. Barrett |Titel=Ilse Bing: Three Decades of Photography |Ort=New Orleans |Datum=1985 |ISBN=0-89494-022-8 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Reportagen publizierte z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Illustrierte|Das Illustrierte Blatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt. 1930 konnte sie in der Publikation zum Wohnungsbauprogramm &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Frankfurt]]&amp;#039;&amp;#039; eine Dokumentation über das 1928 bis 1930 durch die Architekten [[Mart Stam]], [[Ferdinand Kramer (Architekt)|Ferdinand Kramer]], Werner Moser und Erika Habermann entworfene Altersheim in Frankfurt veröffentlichen. Sie pflegte außerdem eine enge Freundschaft zu dem Fotografen- und Filmemacherpaar [[Ella Bergmann-Michel]] und [[Robert Michel (Künstler)|Robert Michel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pariser Jahre ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F9F9F9; border:1px solid #AAAAAA; float:right; margin:6px 0 6px 15px; padding:0.2em 0.4em; width:265px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fotografien 1930–1940&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Auswahl externer Weblinks&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|!}}&lt;br /&gt;
* [https://whitney.org/collection/works/15913 Selbstporträt mit Spiegeln Nr.2 (1931)]&lt;br /&gt;
* [https://www.icp.org/browse/archive/objects/three-men-on-steps-near-the-seine Drei Männer auf der Treppe an der Seine (1931)]&lt;br /&gt;
* [https://www.moma.org/collection/works/172467?sov_referrer=artist&amp;amp;artist_id=561&amp;amp;page=2 Straßenfest, Paris (1933)]&lt;br /&gt;
* [https://www.moma.org/collection/works/172483?sov_referrer=artist&amp;amp;artist_id=561&amp;amp;page=2 Springbrunnen am Place de la Concorde, Solarisation (1934)]&lt;br /&gt;
|}Ende 1930 siedelte Ilse Bing nach [[Paris]] über und setzte hier ihre fotografische Arbeit fort. Sie erhielt unter anderem durch die Vermittlung des [[Ungarn|ungarischen]] Journalisten [[Heinrich Guttmann]] Reportageaufträge. Zur Entwicklung ihrer Fotos, stellte Guttmann ihr eine Garage zur Verfügung, die Bing als Dunkelkammer nutzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie arbeitete unter anderem für &amp;#039;&amp;#039;VU&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Le Monde Illustré&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Le Document&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Arts et Métiers Graphiques&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie zunächst im Hotel Londres in der [[Rue Bonaparte]] gelebt hatte, zog sie 1931 in die Avenue de Maine, Nr. 146.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr wurden Bings Arbeiten sowohl in Frankreich als auch in Deutschland ausgestellt. Die hervorragende Qualität ihrer Abzüge ließ den Fotografen und Kritiker [[Emmanuel Sougez]], den sie ebenfalls 1931 kennenlernte, Ilse Bing als „Königin der Leica“ beschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Emmanuel Sougez: &amp;#039;&amp;#039;XXIXe Salon international d’art photographique.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la Societé Francaise de Photographie et de Cinématographie.&amp;#039;&amp;#039; 21. September 1932. S.&amp;amp;nbsp;182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben ihrer Arbeit an Fotoreportagen experimentierte Ilse Bing während des Jahres 1934 im Fotolabor mit der Technik der [[Solarisation (Fotografie)|Solarisation]], unabhängig von den parallel entstehenden Werken [[Man Ray]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 verließ Bing die Avenue de Maine und zog in die Rue de Varenne, Nr. 8.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem Pianisten und Musikpädagogen [[Konrad Wolff]], der im gleichen Haus lebte, wurde sie zunächst nur über sein Klavierspiel bekannt, welches durch den Innenhof zu vernehmen war. Wenig später sollten sie sich persönlich kennenlernen und ein Paar werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Unda Hörner |Titel=Madame Man Ray. Fotografinnen der Avantgarde in Paris |Ort=Berlin |Datum=2002 |ISBN=3-934703-36-4 |Seiten=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Teilnahme an einer Gruppenausstellung in der [[Julien Levy|Julien Levy Gallery]] im [[New York City|New York]] des Jahres 1932 wurden 1936 in der „Internationalen Ausstellung zeitgenössischer Fotografie“ im Pariser [[Musée des Arts décoratifs (Paris)|Musée des Arts décoratifs]] Werke von Ilse Bing gezeigt. Als Bing 1936 New York besuchte, erhielt sie das Angebot als Fotografin für das [[Life (Magazin)|Life Magazin]] zu arbeiten, was sie ausschlug, um nicht von dem in Paris lebenden Wolff getrennt zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy C. Barrett |Titel=Ilse Bing: Three Decades of Photography |Ort=New Orleans |Datum=1985 |ISBN=0-89494-022-8 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 war sie Teilnehmerin in der von [[Beaumont Newhall]] organisierten Ausstellung „Photographie 1839–1937“ im [[Museum of Modern Art]], New York. Bing und Wolff heirateten im November des gleichen Jahres und zogen 1938 gemeinsam in den Boulevard Jourdan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einfall deutscher Truppen in Frankreich 1940 wurde Bing von Wolff getrennt und für zehn Wochen in das [[Internierungslager]] [[Camp de Gurs]] gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Unda Hörner |Titel=Madame Man Ray: Fotografinnen der Avantgarde in Paris |Ort=Berlin |Datum=2002 |ISBN=3-934703-36-4 |Seiten=102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lernte sie u.&amp;amp;nbsp;a. [[Hannah Arendt]] kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Larisa Dryansky |Titel=Ilse Bing: Photography through the looking glass |Ort=New York |Datum=2006 |ISBN=0-8109-5546-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gespräch mit der Fotografin [[Herlinde Koelbl]] sagte Bing später: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Viele Leute nennen es nur Internierungslager, weil wir ja nicht misshandelt wurden. Ich empfand es als [[Konzentrationslager|KZ]]. Getrennt zu sein von meinem Mann, nicht zu wissen, wo er ist, nicht zu wissen, was draußen in der Welt vorgeht. (…) Diese Unfreiheit, die absolute Unfreiheit und Degradierung. Ich hatte immer eine Rasierklinge bei mir. Ich war entschlossen, mich nicht von den Nazis internieren zu lassen. Dann hätte ich mir das Leben genommen. Aber man kann viel mehr ertragen, als man glaubt. Es war schlimmer, als man es sich vorstellen konnte, und man konnte mehr ertragen, als man für möglich gehalten hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herline Koelbl |Titel=Jüdische Porträts: Photographien und Interviews |Ort=Frankfurt (Main) |Datum=1989 |ISBN=3-10-040204-9 |Seiten=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Nachdem Wolff unter großem Aufwand für Bings Freilassung eintrat, gelang es ihnen gemeinsam [[Marseille]] zu erreichen. Dort warteten sie neun Monate auf ihr Visum zur Einreise in die USA. Das dafür benötigte &amp;#039;&amp;#039;Affidavit of Sponsorship&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-07 |url=https://kuenste-im-exil.de/KIE/Content/DE/Objekte/erc-bing-else-lebenslauf.html?catalog=1&amp;amp;x=3 |text= |archivebot=2025-07-16 10:15:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde vom Autor und Journalisten [[Hendrik Willem van Loon]] ausgestellt, den Bing bereits 1930 kennengelernt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy C. Barrett |Titel=Ilse Bing: Three Decades of Photography |Ort=New Orleans |Datum=1985 |ISBN=0-89494-022-8 |Seiten=20f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 emigrierten Bing und Wolff schließlich und ließen sich in New York nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Larisa Dryansky |Titel=Ilse Bing: Photography through the looking glass |Ort=New York |Datum=2006 |ISBN=0-8109-5546-6 |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New Yorker Zeit ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F9F9F9; border:1px solid #AAAAAA; float:right; margin:6px 0 6px 15px; padding:0.2em 0.4em; width:265px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fotografien ab 1940&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Auswahl externer Weblinks&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|!}}&lt;br /&gt;
* [https://whitney.org/collection/works/16025 Selbstporträt ohne Titel (1945)]&lt;br /&gt;
* [https://www.icp.org/browse/archive/objects/helen-lying-down-with-dog Helen liegend, mit Hund (1949)]&lt;br /&gt;
* [https://www.moma.org/collection/works/172492?sov_referrer=artist&amp;amp;artist_id=0&amp;amp;page=3 Hausdächer, New York (1950)]&lt;br /&gt;
* [https://www.moma.org/collection/works/172491?sov_referrer=artist&amp;amp;artist_id=561&amp;amp;page=2 Spinnennetz, New York (1951)]&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/künstler/ilse-bing/three-dogs-1956-N3Yryf59FCuAQT7siY02Dg2 Drei Hunde (1956)]&lt;br /&gt;
|}Auch im Exil arbeitete Bing weiter als Fotografin und verdiente ihr Geld fortan vor allem mit Werbe- und Porträtfotografie. In Paris hatte Ilse Bing jedoch ihre kreativste Schaffensphase, hier fühlte sie sich verwurzelt: „Verwurzelt bin ich eigentlich nur in Paris […] Wenn ich auf dem Pariser Pflaster laufe, dann fühle ich den Kontakt. Es ist ein lebendiger Kontakt mit dem Grund, mit der Luft. Wenn ich durch die Pariser Straßen gehe, dann ist die Vergangenheit lebendig. Wenn ich hier [in New York] durch die Straße gehe und alte Gebäude sehe, dann […] bleibt immer ein Abstand.“&amp;lt;ref&amp;gt;Herlinde Koelbl: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Portraits, Photographien und Interviews.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M. 1989, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1940er und 50er Jahren erlangte Bing vor allem Bekanntheit für ihre Porträts von Kindern, aber fotografierte auch Persönlichkeiten wie [[Dwight D. Eisenhower]] und seine Frau [[Mamie Eisenhower|Mamie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Larisa Dryansky |Titel=Ilse Bing: Photography through the looking glass |Ort=New York |Datum=2006 |ISBN=0-8109-5546-6 |Seiten=54f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 unternahm sie erstmals nach Kriegsende eine Reise nach Deutschland und Frankreich, besuchte dabei u.&amp;amp;nbsp;a. das kriegszerstörte Frankfurt und blieb für drei Monate in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Larisa Dryansky |Titel=Ilse Bing: Photography through the looking glass |Ort=New York |Datum=2006 |ISBN=0-8109-5546-6 |Seiten=55}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1950 arbeitete Bing mit einer [[Rolleiflex]], die sie für die folgenden zwei Jahre im Wechsel mit der Leica benutzte, sich aber ab 1952 dazu entschied ausschließlich mit dem Mittelformat der Rolleiflex zu arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Larisa Dryansky |Titel=Ilse Bing: Photography through the looking glass |Ort=New York |Datum=2006 |ISBN=0-8109-5546-6 |Seiten=57f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 und 1952 besuchte sie abermals Paris und hatte ihre Kamera stets bei sich. Im Jahr 1957 wandte sie sich von der [[Schwarzweißfotografie|Schwarz-Weiß-Fotografie]] ab und konzentrierte sich auf die Arbeit mit [[Farbfotografie|Farbnegativen]]. 1959 entschied sich Bing schließlich dazu, die Fotografie aufzugeben. In der Folge entstanden Texte, [[Collage]]n und Zeichnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hilary Schmalbach |Titel=Ilse Bing: Fotografien 1929-1956 |Ort=Aachen |Datum=1996 |ISBN=3-929203-12-X |Seiten=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Entscheidung begründet sie später folgendermaßen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Mit diesem Medium konnte ich nichts Neues mehr sagen. Ich habe auf dem Höhepunkt meiner fotografischen Entwicklungen aufgehört, mit der Kamera zu arbeiten. Ich konnte damit nicht mehr ausdrücken, was ich erlebte. Natürlich hätte ich noch schöne Bilder machen können, aber es kam nicht mehr von innen. Der Charakter der Arbeit änderte sich mit meiner Entwicklung und hat jetzt ein neues Gesicht bekommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herlinde Koelbl |Titel=Jüdische Porträts: Photographien und Interviews |Ort=Frankfurt (Main) |Datum=1989 |ISBN=3-10-040204-9 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ihr erstes Buch veröffentlicht Bing 1976 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Words as Visions&amp;#039;&amp;#039; bei Ilkon. Press. Beim gleichen Verlag folgt 1978 eine weitere Publikation mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Numbers in Images&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilse Bings fotografisches Werk wurde in den 1970ern neu entdeckt und es folgten eine Vielzahl von Einzelausstellungen in New York, Las Vegas, Chicago, San Francisco, Frankfurt u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hilary Schmalbach |Titel=Ilse Bing: Fotografien 1929-1956 |Ort=Aachen |Datum=1996 |ISBN=3-929203-12-X |Seiten=109}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bings Fotografien waren darüber hinaus auch in zahlreichen Gruppenausstellungen vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hilary Schmalbach |Titel=Fotografien 1929-1956 |Ort=Aachen |Datum=1996 |ISBN=3-929203-12-X |Seiten=110f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neu aufkommende Aufmerksamkeit, die Bing seit den 1970er Jahren in den 1980ern genießt, lässt sich u.&amp;amp;nbsp;a. auf die wachsende Faszination und das Interesse an der europäischen Fotografie der 1920er und 1930er Jahre zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy C. Barrett |Titel=Ilse Bing: Three Decades of Photography |Ort=New Orleans |Datum=1985 |ISBN=0-89494-022-8 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 veröffentlichte Bing den Bildband &amp;#039;&amp;#039;Women from Cradle to Old Age 1929–1955&amp;#039;&amp;#039;, der zahlreiche sowohl monochrome als auch farbige fotografische Frauenbildnisse enthält. Das Vorwort wurde von [[Gisèle Freund]] verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilse Bing trat ab 1984 in den USA und Deutschland vielfach als Referentin zur Entwicklung der modernen Kunst, insbesondere der Fotografie, hervor. Im Rahmen dieser Tätigkeit hält sie u.&amp;amp;nbsp;a. in Frankfurt, Essen, Köln, New Orleans und New York Vorträge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hilary Schmalbach |Titel=Ilse Bing: Fotografien 1929-1956 |Ort=Aachen |Datum=1996 |ISBN=3-929203-12-X |Seiten=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. März 1998 starb Ilse Bing, kurz vor ihrem neunundneunzigsten Geburtstag, in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsweise und Motive ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsweise ===&lt;br /&gt;
Bings Arbeitsweise zeichnet sich besonders durch die Vergrößerung von Fragmenten des [[35-mm-Film|35mm-Films]] ihrer Leica aus und die daraus entstehenden eigenwilligen Bildausschnitte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy C. Barrett |Titel=Ilse Bing: Three Decades of Photography |Ort=New Orleans |Datum=1985 |ISBN=0-89494-022-8 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Bing viel experimentierte scheinen ihre Fotografien oftmals von einer natürlichen Perfektion gekennzeichnet. Während ihr Zugang zu ihrem Handwerk einerseits oft spontan und intuitiv erfolgte, war er zugleich geprägt von großer Sorgfalt und Präzision.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy C. Barrett |Titel=Ilse Bing: Three Decades of Photography |Ort=New Orleans |Datum=1985 |ISBN=0-89494-022-8 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Arbeiten wurden dabei sowohl von zeitgenössischer abstrakter und gegenstandsloser Malerei geprägt als auch durch das [[Neues Sehen|Neue Sehen]] und dem [[Surrealismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy C. Barrett |Titel=Ilse Bing: Three Decades of Photography |Ort=New Orleans |Datum=1985 |ISBN=0-89494-022-8 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Arbeit in der Dunkelkammer die Ergebnisse und das Erscheinungsbild von Bings Fotografie wesentlich prägten, nahm sie die Entwicklung ihrer Negative stets selbst vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy C. Barrett |Titel=Ilse Bing: Three Decades of Photography |Ort=New Orleans |Datum=1985 |ISBN=0-89494-022-8 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motive ===&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Porträtaufnahmen war Ilse Bing vor allem an urbanen Motiven interessiert. Dabei faszinierten sie architektonische Elemente und Strukturen ebenso wie städtisches Treiben. Ihre Arbeitsweise erkundet immer wieder das Aufspüren von Symmetrie und Rhythmus im Erleben alltäglicher Situationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bing verzichtete dabei stets auf zusätzliche Beleuchtung und arbeitete ausschließlich mit den vorhandenen Lichtverhältnissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy C. Barrett |Titel=Ilse Bing: Three Decades of Photography |Ort=New Orleans |Datum=1985 |ISBN=0-89494-022-8 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei griff sie sowohl auf künstliche Lichtquellen wie beleuchtete Fenster, Lampions, Straßenlaternen, Scheinwerfer oder den Eiffelturm zurück, als auch auf natürliches Licht durch Sonne und Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren Arbeiten finden sich oft Reflexionen und Spiegelungen, so z.&amp;amp;nbsp;B. in Regenpfützen, Flüssen und Meeren. Bing entwickelte dabei ein Gespür für Bewegung und Stillstand, was sie sowohl in den Fotografien von Wasser als auch von Menschen und Gegenständen zum Ausdruck brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Words as Visions“ und „Numbers in Images“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; „Words as Visions: Logograms“ (1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Konrad Wolff gewidmeten Buch präsentiert Ilse Bing 111 assoziierte Worte, die dreisprachig aufgeführt und durch ihre eigenen Zeichnungen illustriert sind:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„sein, haben, worte, ja, nein, warum, weil, gut, schlecht, verbrechen, schmerz, neid, mein, ich, du; ihr, sie (plural), identität, realität, illusion, hoffnung, erwartung, inspiration, ehrfurcht, hass, liebe, ideal, schlaf, tod, trauer, sich erinnern, vergessen, verloren, fehlend, allein, einsam, gelangweilt, lebendig, gluecklich, laecheln, wann, zeit, zeitlos, jetzt, gestern, morgen, jemals, niemals, final, endlos, nie mehr, ewigkeit, wo, hier, nirgends, wahrscheinlich, vielleicht, sicher, offensichtlich, genug, absolut, alt, neu, entdeckung, erfindung, laerm, stille, klang, haesslich, schoen, warm, heiss, kalt, langsam, schnell, bereit, wachsam, sehr, und, bei; von, falls, so, aber, bitte, danke, beginnen, warten, lebe wohl, etwas, alles, nichts, dies, daemonisch, wahr, luege, irrtum, fehler, zweifel, vertrauend, erfolg, bravo, muss, zufall; aussicht, risiko; zufall, ereignis, epilog“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ilse Bing |Titel=Words as Visions: Logograms |Ort=New York |Datum=1974 |Seiten=o. S.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Die Auswahl der Wort erklärt Bing im Epilog des Buches: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;– i picked the words like flowers in a field. the ones which signaled me the strongest were taken first.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;there is no apparent systems in the choice or order of words, and yet they may stand for, and unveil, the hidden body of my thoughts –&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; „Numbers in Images: Illuminations of Numerical Meanings“ (1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem 1976 erschienenen Werk widmet sich Ilse Bing Zahlen und kehrt damit gewissermaßen zurück an die Ursprünge ihrer akademischen Ausbildung, als sie noch Mathematik und Physik studierte. Wie im zuvor publizierten &amp;#039;&amp;#039;Words as Visions&amp;#039;&amp;#039;, ist das Buch vollständig mit Bings Zeichnungen illustriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Gedanken und Gedichte zu Zahlen leitet Bingfolgendermaßen ein: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;this limited selection does not touch on all facets of numbers, because its function is to illuminate, and not to explain. it deals with the very lowest numbers, those which we still can count on our fingers. for these are the base of the entire numerical row, and also the fundament for all mathematical constructions.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ilse Bing |Titel=Numbers in Images. Illuminations of Numerical Meanings |Ort=New York |Datum=1976 |ISBN=0-916832-00-7 |Seiten=o. S.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Women’s Caucus for Art Award&amp;#039;&amp;#039;, New York.&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;First Gold Medal Award for Photography&amp;#039;&amp;#039; vom [[National Arts Club]], New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1932: „Ilse Bing“, Galerie Trittler, Frankfurt&lt;br /&gt;
* 1936: „Ilse Bing“, June Rhodes Gallery, New York&lt;br /&gt;
* 1948: „Ilse Bing Photographs“, The Brookly Museum&lt;br /&gt;
* 1985: „Ilse Bing: Three Decades of Photography“, [[New Orleans Museum of Art]]&lt;br /&gt;
* 1986: „Ilse Bing“, [[International Center of Photography]], New York&lt;br /&gt;
* 1995: „Ilse Bing – Marta Hoepffner – Abisag Tüllmann. Drei Fotografinnen in Frankfurt“, [[Historisches Museum Frankfurt|Historisches Museum]], Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.&lt;br /&gt;
* 1996: „Ilse Bing – Fotografien 1929–1956“, [[Suermondt-Ludwig-Museum]], Aachen&lt;br /&gt;
* 2004: „Ilse Bing: Queen of the Leica“, [[Victoria and Albert Museum|Victoria &amp;amp; Albert Museum]], London&lt;br /&gt;
* 2019: “Ilse Bing (1899–1998): Fotografien”, Galerie Berinson, Berlin&lt;br /&gt;
* 2020: “Ilse Bing: Paris and Beyond”, F11 Foto Museum, Hong Kong&lt;br /&gt;
* 2020: “Ilse Bing: Queen of the Leica”, The Cleveland Museum of Art&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Nancy C.Barrett: &amp;#039;&amp;#039;Ilse Bing: Three Decades of Photography.&amp;#039;&amp;#039; Katalog New Orleans Museum of Art, New Orleans 1985, ISBN 0-89494-022-8.&lt;br /&gt;
* Ilse Bing: &amp;#039;&amp;#039;Words as Visions: Logograms&amp;#039;&amp;#039;. Ilkon Press, New York 1974.&lt;br /&gt;
* Ilse Bing: &amp;#039;&amp;#039;Numbers in Images: Illuminations of Numerical Meanings.&amp;#039;&amp;#039; Ilkon, New York 1976, ISBN 0-916832-00-7.&lt;br /&gt;
* Ilse Bing: &amp;#039;&amp;#039;Femmes, de l’enfance à la vieillesse: 1929/1955&amp;#039;&amp;#039;. Éd. des Femmes, Paris 1982, ISBN 978-2-7210-0235-8.&lt;br /&gt;
* Larisa Dryansky: &amp;#039;&amp;#039;Ilse Bing: Photography through the looking glass.&amp;#039;&amp;#039; Abrams, New York 2006, ISBN 0-8109-5546-6.&lt;br /&gt;
* Anna Grosskopf: &amp;#039;&amp;#039;Ilse Bing&amp;#039;&amp;#039;. In: Tobias Hoffmann / Anna Grosskopf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ansehen! Kunst und Design von Frauen 1880–1940&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 2022 (Veröffentlichungen des Bröhan-Museums; 43), ISBN 978-3-7774-4009-5, S. 208–213.&lt;br /&gt;
* Unda Hörner: &amp;#039;&amp;#039;Madame Man Ray: Fotografinnen der Avantgarde in Paris&amp;#039;&amp;#039;. Edition Ebersbach, Berlin 2002, ISBN 3-934703-36-4.&lt;br /&gt;
* Herlinde Koelbl: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Porträts: Photographien und Interviews.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt (Main) 1989, ISBN 3-10-040204-9, S. 25–27.&lt;br /&gt;
* Hilary Schmalbach: &amp;#039;&amp;#039;Ilse Bing. Fotografien 1929–1956.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen 1996, ISBN 3-929203-12-X.&lt;br /&gt;
* Bettina Schulte Strathaus: &amp;#039;&amp;#039;Ilse Bing – (1899, Frankfurt–1998, New York)&amp;#039;&amp;#039;. In: Dorothee Linnemann, Katharina Böttger, Ulrike May, Christina Ramsch, Bettina Schulte Strathaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadt der Fotografinnen. Frankfurt 1844–2024&amp;#039;&amp;#039;. Begleitbuch zur Ausstellung im Historischen Museum Frankfurt, 29. Mai–22. September 2024, Wienand, Köln 2024 (Schriften des Historischen Museums Frankfurt; 44), ISBN 978-3-86832-759-5, S. 114–117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Fotografinnen: Ilse Bing, Grete Stern, Ellen Auerbach.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm. Regie: [[Antonia Lerch]]. DVD, 165 min., 1993, absolutmedien, ISBN 978-3-89848-845-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118926888}}&lt;br /&gt;
* [https://artfacts.net/artist/ilse-bing/5377 Biographie Ilse Bing] bei &amp;#039;&amp;#039;artfacts&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.vam.ac.uk/collections/photography/features/photo_focus/bing/bing_biog/index.html Ilse Bing in der Sammlung des Victoria &amp;amp; Albert Museums, mit ausführlicher Biographie] (englisch)&lt;br /&gt;
* Heike Drummer: [http://www.frankfurter-personenlexikon.de/node/3267 Ilse Bing] in Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118926888|titel=Bing, Ilse|datum=2023-03-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118926888|LCCN=n50009369|VIAF=46757453}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bing, Ilse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bing, Ilse&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Fotografin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]], [[New York (Bundesstaat)|NY]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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