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	<title>Ilse Baseler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T09:18:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilse_Baseler&amp;diff=924315&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: Foto der Grabstätte und Grablage hinzugefügt</title>
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		<updated>2023-10-30T15:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto der Grabstätte und Grablage hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilse Baseler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1930]] in [[Hamburg]] als &amp;#039;&amp;#039;Ilse Buchholz&amp;#039;&amp;#039;; † [[11. Januar]] [[2022]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hamburgertrauer.de/traueranzeige/ilse-baseler |titel=Traueranzeigen von Ilse Baseler {{!}} HamburgerTRAUER.de |sprache=de-DE |abruf=2023-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine deutsche [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburger Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[File:Grabstätte Ilse Baseler.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Ilse Baseler arbeitete zunächst als kaufmännische [[Angestellter|Angestellte]] und machte später die Buchführung für ihren Mann, der als freiberuflicher Ingenieur tätig war. Seit 1968 war sie Elternratsvorsitzende des [[Albert-Schweitzer-Gymnasium (Hamburg)|Albert-Schweitzer-Gymnasiums]] in [[Hamburg-Ohlsdorf|Ohlsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1982/article203268893/Der-Sieg-kam-mit-der-Frau-auf-Platz-56.html „Der Sieg kam mit der Frau auf Platz 56“], in [[Hamburger Abendblatt]] vom 8. Juni 1982, abgerufen am 20. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baseler trat 1970 in die CDU ein und war ab 1972 im CDU-Ortsvorstand in [[Hamburg-Alsterdorf|Alsterdorf]] tätig. Dort war sie langjährige stellvertretende Vorsitzende und von 1984 bis 1992 als Nachfolgerin von [[Rolf Kruse (Politiker)|Rolf Kruse]] Ortsvorsitzende.&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift &amp;#039;&amp;#039;65 Jahre CDU-Kreisverband Hamburg-Nord.&amp;#039;&amp;#039; Soeth-Verlag, Glinde 2015, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Jahreshauptversammlung 2007 stellte sich Baseler nicht mehr zur Wahl in den Ortsvorstand. Sie wechselte später in den Ortsverband [[Hamburg-Langenhorn|Langenhorn]], wo sie auch Mitglied des Ortsvorstandes wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cdulangenhorn.de/index.php?ka=2&amp;amp;ska=14 Vorstand], auf www.cdulangenhorn.de, abgerufen am 20. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1992 war sie Beisitzerin im Landesvorstand der [[CDU Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1992/article202605465/Die-Wahlergebnisse-fuer-die-Nachfolger-an-der-Spitze.html „Die Wahlergebnisse für die Nachfolger an der Spitze“], in Hamburger Abendblatt vom 2. März 1992, abgerufen am 21. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baseler war von 1974 bis 1986 Mitglied der [[Bezirksversammlung]] im [[Bezirk Hamburg-Nord]] gewesen. Von 1982 bis 1986 war sie dort die [[Fraktionsvorsitzender|Fraktionsvorsitzende]] der CDU-Fraktion. Während dieser Zeit sprach sie sich erfolgreich für einen Erhalt des Torhauses der [[Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel]] am Suhrenkamp aus, das die [[Behörde für Justiz und Verbraucherschutz|Justizbehörde]] zugunsten eines Neubaus abbrechen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1982/article203302125/Streit-um-das-alte-Torhaus-von-Santa-Fu.html „Streit um das alte Torhaus von ‚Santa Fu‘“], in Hamburger Abendblatt vom 1. November 1982, abgerufen am 11. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Vorschlag der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]], vor dem früheren Wohnhaus [[Ernst Thälmann]]s an der [[Tarpenbekstraße]] in [[Hamburg-Eppendorf|Eppendorf]] eine zwölf Meter hohe geballte Steinfaust aufzustellen, lehnte sie als „Schlag ins Gesicht aller Demokraten“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.chupfriemert.de/d_thaelmanndenkmal.html „Thälmanndenkmal“] auf www.chupfriemert.de, abgerufen am 12. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1986 wurde sie zwar erneut in die Bezirksversammlung gewählt, nahm das Mandat wegen der gleichzeitigen Wahl in die [[Hamburgische Bürgerschaft]] nicht an. Von 1978 bis 1982 war sie [[Deputation (Hamburg)|Deputierte]] der [[Behörde für Schule und Berufsbildung|Schulbehörde]]. Sie wandte sich in dieser Eigenschaft gegen die Einstellung von Kommunisten (unter anderem Mitglieder der DKP und des [[Kommunistischer Bund|KB]]) in den Hamburger Schuldienst und warf der [[SPD Hamburg]] vor, immer mehr Verfassungsgegnern den Weg in die Schulen zu ebnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1981/article203197823/CDU-protestiert-gegen-Anstellung-einer-Lehrerin.html „CDU protestiert gegen Anstellung einer Lehrerin“], in Hamburger Abendblatt vom 14. Mai 1981, abgerufen am 20. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1982 (Juni)|Juni]] bis Dezember 1982 war sie erstmals Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Von [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1986|1986]] bis 1993 war sie dann wieder Mitglied des Parlaments. Schließlich rückte sie am 21. Juni 1995 für die verstorbene [[Helga Mack (Politikerin)|Helga Mack]] noch einmal bis zum Ende der Wahlperiode 1997 in die Bürgerschaft nach. Für ihre [[Fraktion (Politik)|Fraktion]] saß sie im Stadtentwicklungsausschuss, Eingabenausschuss und Bauausschuss. In der Bürgerschaft sprach sie sich gegen einen Verkauf stadteigener Wohnungen aus und bezeichnete die geplante Abgabe von Wohnungen der ehemaligen [[Neue Heimat|Neuen Heimat]] an neu zu gründende Mietergenossenschaften als „Burgfrieden“ der damaligen sozialliberalen Koalition in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1990/article202282653/Burgfrieden.html „Burgfrieden?“], in Hamburger Abendblatt vom 10. Mai 1990, abgerufen am 11. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er und 1990er Jahren war sie Landesvorsitzende der [[Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands|Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Hamburg]] (KPV). Als solche sprach sie sich gegen das kommunale Wahlrecht für Ausländer aus, weil das die innenpolitischen Konflikte aus deren Heimatländern in die Stadt trage.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1987/article203655483/Gegen-Wahlrecht-fuer-Auslaender.html „Gegen Wahlrecht für Ausländer“], in Hamburger Abendblatt vom 23. Juli 1987, abgerufen am 21. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1989 wurde sie als erste Frau in den engeren fünfköpfigen Bundesvorstand der KPV gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Union in Deutschland, CDU-Informationsdienst, Ausgabe vom 7. September 1989, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war Vizepräsidentin der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung ehemaliger Abgeordneter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=abg_sta.tpl&amp;amp;sub1=63&amp;amp;sub2=136&amp;amp;sub3=335&amp;amp;cont=470 |text=Seite der Hamburgischen Bürgerschaft |wayback=20070314030009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war sie Beisitzerin der [[Senioren-Union]] Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cdu-senioren-union-hh.de/page2.html |text=Senioren Union Hamburg |wayback=20070927035533}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1976 bis 1982 gehörte Baseler dem Präsidium des [[Deutscher Frauenring|Deutschen Frauenrings]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Cordlua Koepcke, &amp;#039;&amp;#039;Frauen zeigen Flagge. Gesellschaftspolitische Arbeit in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, [[Leske + Budrich]], Opladen 1984, ISBN 978-3-322-97167-8, S. 169.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilse Baseler wurde neben ihrem Mann auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt. Die Grabstätte im Planquadrat O 25 liegt unweit des [[Garten der Frauen|Gartens der Frauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhandbuch der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, 14. Wahlperiode, Redaktion [[Hinnerk Fock]], Hamburg 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-09-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baseler, Ilse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baseler, Ilse&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buchholz, Ilse (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
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