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	<title>Ilmtal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2023-08-29T17:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die ehemalige Gemeinde Ilmtal im Ilm-Kreis, zu anderen Bedeutungen von &amp;#039;&amp;#039;Ilmtal&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Ilmtal (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilmtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Gemeinde im [[Ilm-Kreis]] ([[Thüringen]]). Sie wurde am 1. Juni 1996 aus den Gemeinden Dienstedt-Hettstedt, Ehrenstein, Großliebringen, Nahwinden, Niederwillingen und [[Singerberg]] gebildet. Namensgeber war der Fluss [[Ilm (Saale)|Ilm]], der in südwest-nordöstlicher Richtung sechs von 21 Ortsteilen berührte. Das Gebiet der ehemaligen Gemeinde ist dünn besiedelt und landwirtschaftlich geprägt. Verwaltungssitz der Gemeinde war der Ort [[Griesheim (Stadtilm)|Griesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde am 6. Juli 2018 aufgelöst und das Gebiet in die Stadt [[Stadtilm]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilmtal in IK.svg|mini|Lage der ehemaligen Gemeinde im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet lebten 3731 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2016) auf 102,92 [[Quadratkilometer|km²]]. Die Gemeinde Ilmtal lag U-förmig rings um die Stadt [[Stadtilm]] und ließ sich in vier Regionen unterteilen. Im Nordosten lagen die Orte [[Dienstedt]], [[Oesteröda]], [[Großhettstedt]] und [[Kleinhettstedt]] im Tal der Ilm. Sie bildeten die frühere Gemeinde Dienstedt-Hettstedt. Im Südosten lag die Deube-Region, benannt nach dem kleinen Fluss [[Deube]] mit den Dörfern [[Großliebringen]], [[Kleinliebringen]], [[Nahwinden]], [[Ehrenstein (Stadtilm)|Ehrenstein]] und [[Döllstedt]]. Der südwestliche Gemeindeteil rund um den [[Singer Berg]] beheimatete die Orte [[Geilsdorf (Stadtilm)|Geilsdorf]], [[Gösselborn]], [[Singen (Stadtilm)|Singen]], [[Dörnfeld an der Ilm]], [[Cottendorf]], [[Traßdorf]], [[Griesheim (Stadtilm)|Griesheim]] und [[Hammersfeld]], die die frühere Gemeinde [[Singerberg]] bildeten. Im Nordwesten lag die ehemalige Gemeinde Niederwillingen mit den Dörfern [[Niederwillingen]], [[Oberwillingen]], [[Behringen (Stadtilm)|Behringen]] und [[Hohes Kreuz (Stadtilm)|Hohes Kreuz]] im Tal der [[Wipfra (Fluss)|Wipfra]], die kein Nebenfluss der Ilm ist. Sie fließt zur [[Gera (Fluss)|Gera]] und liegt somit im Wassereinzugsgebiet der [[Unstrut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der niedrigste Punkt der Gemeinde lag in knapp über 300 Metern Höhe im Ilmtal bei Dienstedt. Der höchste Punkt war der 583 Meter hohe [[Singer Berg]], der auch der bedeutendste Naturraum der Gemeinde war. Dort hat sich eine einzigartige Kalkstein-Trockenflora und -fauna entwickelt. Außerdem befinden sich hier steile Felswände und Klippen. Auf dem Singer Berg sind Pflanzen wie beispielsweise der [[Wacholder]] und die [[Schwarzkiefer]] heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Berge im Gemeindegebiet waren der [[Großer Kalmberg|Große Kalmberg]] (547 Meter) im Osten, der zu DDR-Zeiten militärisch genutzt wurde, der 545 Meter hohe Herrenberg zwischen Gösselborn und Kleinliebringen, der [[Willinger Berg]] (502 Meter) bei Oberwillingen und die Bergkette zwischen Großliebringen und Stadtilm, die etwa fünf Kilometer lang und bis zu 526 Meter hoch ist. Die meisten Berge zählen, wie auch ein Großteil der Gemeindefläche zur [[Ilm-Saale-Platte]] (Muschelkalk und Buntsandstein). Die Wälder befinden sich größtenteils auf den genannten Bergen und setzen sich aus Fichten, Kiefern und einigen wenigen Laubbäumen zusammen. Die großen ebenen Flächen entlang der Flüsse Ilm, [[Wipfra (Fluss)|Wipfra]] und Deube sind unbewaldet und werden landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile sind alle relativ kleine Agrardörfer mit 70 bis 570 (Niederwillingen) Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: [[Bösleben-Wüllersleben]] – [[Stadtilm]] – [[Witzleben (Thüringen)|Witzleben]] – [[Kranichfeld]] – [[Remda-Teichel]] – [[Königsee-Rottenbach]] – [[Wolfsberg (Thüringen)|Wolfsberg]] – [[Wipfratal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die 21 Ortsteile der Gemeinde waren (in alphabetischer Reihenfolge; Einwohneranzahl am 30. April 2016 in Klammern):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.ilmtal.com/ilmtal-informativ/gemeindedaten/ | wayback=20180418031958 | text=Website der ehemaligen Gemeinde Ilmtal}}, Die Gemeinde Ilmtal in Zahlen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;200&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Behringen (Stadtilm)|Behringen]] (222)&lt;br /&gt;
* [[Cottendorf]] (99)&lt;br /&gt;
* [[Dienstedt]] (437)&lt;br /&gt;
* [[Döllstedt]] (66)&lt;br /&gt;
* [[Dörnfeld an der Ilm]] (166)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenstein (Stadtilm)|Ehrenstein]] (128)&lt;br /&gt;
* [[Geilsdorf (Stadtilm)|Geilsdorf]] (89)&lt;br /&gt;
* [[Gösselborn]] (91)&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;200&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Griesheim (Stadtilm)|Griesheim]] (261)&lt;br /&gt;
* [[Großhettstedt]] (139)&lt;br /&gt;
* [[Großliebringen]] (303)&lt;br /&gt;
* [[Hammersfeld]] (97)&lt;br /&gt;
* [[Hohes Kreuz (Stadtilm)|Hohes Kreuz]] (17)&lt;br /&gt;
* [[Kleinhettstedt]] (88)&lt;br /&gt;
* [[Kleinliebringen]] (122)&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Nahwinden]] (64)&lt;br /&gt;
* [[Niederwillingen]] (637)&lt;br /&gt;
* [[Oberwillingen]] (129)&lt;br /&gt;
* [[Oesteröda]] (50)&lt;br /&gt;
* [[Singen (Stadtilm)|Singen]] (348)&lt;br /&gt;
* [[Traßdorf]] (199)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Ilmtal.png|mini|Wappen der ehemaligen Gemeinde]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ilmtal wurde am 1. Juni 1996 gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1996.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt; Historisch gesehen gehört das Gebiet größtenteils zur [[Grafschaft Schwarzburg]] und zum Einflussbereich der Stadt [[Stadtilm]]. Bis 1920 existierte in Thüringen die Kleinstaaterei. Bis dahin gehörten die meisten Dörfer zum Amt Stadtilm im Fürstentum [[Schwarzburg-Rudolstadt]]. Dienstedt gehörte zu [[Sachsen-Weimar-Eisenach]], Traßdorf zu [[Sachsen-Coburg und Gotha (Herzogtum)|Sachsen-Coburg und Gotha]] und die drei Dörfer im Wipfratal zu [[Schwarzburg-Sondershausen]]. Nach der Gründung Thüringens kamen die Orte zum [[Landkreis Arnstadt]], Oesteröda kam als einziges zum [[Landkreis Rudolstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde der Landkreis Arnstadt aufgelöst und das Gemeindegebiet kam zum neu gebildeten – verkleinerten – [[Kreis Arnstadt]] im [[Bezirk Erfurt]]. Obwohl die Orte im Südwesten nur knapp zehn Kilometer von [[Ilmenau]] entfernt liegen, beschloss man dennoch, sie dem Kreis Arnstadt zuzuordnen, da sie mit ihrer landwirtschaftlichen Struktur besser zu diesem Kreis als zum industriell geprägten [[Kreis Ilmenau]] passten. 1994 wurden die Kreise Arnstadt und Ilmenau zum neuen [[Ilm-Kreis]] zusammengelegt, dem die Gemeinde heute angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juli 2018 wurde die Gemeinde Ilmtal in die Stadt Stadtilm eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/67667/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_07_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr.7 2018 vom 5. Juli 2018], aufgerufen am 6. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch [[Suburbanisierung|Suburbanisationseffekte]] umliegender Städte stieg die Einwohnerzahl der Gemeinde in den 1990er-Jahren an. Seitdem fällt sie, dem allgemeinen Trend entsprechend, wieder langsam ab.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
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! Jahr&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014| Kommunalwahl am 25. Mai 2014]] in Ilmtal führte zu folgendem Ergebnis für die Zusammensetzung des Gemeinderats:&lt;br /&gt;
{|class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
!style=text-align:left | Wahlvorschlag || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=left | [[CDU]]-Ilmtal || 41,2 % || 7   	 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=left | Niederwillinger WG || 35,1 % || 6   	  	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=left | FWG Singer Berg || 14,6 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=left | FWG Deube || {{0}}9,2 % || 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehrenamtlich tätige Bürgermeister Peer Schulze (WG Niederwillingen)	wurde bei der Kommunalwahl 2014 mit 50,8 % der gültigen Stimmen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Häuser Gösselborn.JPG|mini|Fachwerkhäuser in Gösselborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Gemeinde wird maßgeblich von den Vereinen der einzelnen Dörfer geprägt. Sie organisieren Feste und Veranstaltungen in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind, neben den 18 teils vorbildlich restaurierten Dorfkirchen, die [[Brauerei Schmitt]], die [[Burg Ehrenstein (Thüringen)|Burg Ehrenstein]], die [[Karsthöhle Dienstedt]], die [[Senfmühle Kleinhettstedt]], die Saline bei Dörnfeld, der [[Singer Berg]] mit seiner besonderen Flora und Fauna, das [[Tunnelmuseum Niederwillingen]], die [[Wasserburg Großliebringen]], der [[Oberwillinger Spring]] und zahlreiche Fachwerkgehöfte in Großhettstedt und Gösselborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gedenkstein an der Hauptstraße von Nahwinden erinnert an 57 KZ-Häftlinge, die bei einem durch die Ortschaften der Gemeinde führenden [[Todesmarsch]] des [[KZ Buchenwald]] im April 1945 starben und auf den Friedhöfen der Ortsteile begraben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Gemeinde Ilmtal war von Ackerbau und Viehzucht geprägt. Industrie gibt es praktisch keine, sodass die meisten Menschen Berufspendler sind und beispielsweise in Stadtilm arbeiten. Bei Dörnfeld liegen einige Salinen, in denen früher [[Speisesalz|Salz]] gefördert wurde. Heute sind sie als technisches Denkmal zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Wichtigste Verkehrsader der Gemeinde war die [[Bundesstraße 87]] [[Ilmenau]]–[[Weimar]], die im Wesentlichen dem Lauf der Ilm folgt. Die nächstgelegene [[Autobahnanschlussstelle]] der [[Bundesautobahn 71|Autobahn A 71]] ist &amp;#039;&amp;#039;Stadtilm&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Bundesstraße 90]] führt nach [[Rudolstadt]]. Weitere Straßen führen nach Arnstadt, nach [[Rottenbach (Königsee)|Rottenbach]], nach [[Remda]], nach [[Gräfinau-Angstedt]] sowie in die Orte des oberen Wipfratals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Niederwillingen und Singen besitzen Haltepunkte der [[Bahnstrecke Arnstadt–Saalfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Ilm verläuft durch die Gemeinde auch der [[Ilmtal-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4693607-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ilm-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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