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	<title>Ilmor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-07T19:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilmor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1984 im [[England|englischen]] [[Brixworth]] gegründeter Motorenlieferant verschiedener Motorsportserien und von Bootsmotoren. Die Firma des Unternehmens setzt sich aus den Namensteilen der beiden Unternehmensgründer, dem [[Schweiz]]er [[Mario Illien]] und dem [[Vereinigtes Königreich|Briten]] [[Paul Morgan (Ingenieur)|Paul Morgan]] zusammen. Beide waren ehemalige [[Cosworth]]-Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach Gründung des Unternehmens durch Mario Illien, Paul Morgan und [[Roger Penske]] 1984 wurden schnell erste Erfolge in der PPG [[Indy Car World Series]] verzeichnet. Der erste [[Indianapolis 500|Indy-500]]-Sieg folgte [[Indianapolis 500 1988|1988]], worauf Ilmor begann, den Einstieg in die Formel 1 vorzubereiten. Nach ersten Versuchen ab 1990 begann 1993 die Zusammenarbeit mit [[Mercedes-Benz (Motorsport)|Mercedes-Benz]]. Der doppelte Weltmeistertitel 1998/99 für Mercedes wurde durch [[Mika Häkkinen]] mit dem V10-Motor von Ilmor erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 erweiterte Ilmor sein Geschäftsfeld zunächst um ein Projekt zur Produktion von Teilen für Roger Penskes [[NASCAR]]-Team, gefolgt von zwei weiteren erfolgreichen Projekten für [[Triumph Motorcycles]], [[Harley-Davidson]] sowie eine Reihe weiterer Kunden. Ab 2001 wurde der [[General Motors|GM]]-IRL-Motor für das neue 2003er-Reglement entwickelt, woraus sich auch eine Partnerschaft mit Honda entwickelte. Aus der Entwicklung und Produktion dieser Motoren entwickelte sich die Special Projects Group, welche eine eigenständige Geschäftsabteilung bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2002 beschloss [[DaimlerChrysler]], Ilmor phasenweise zu übernehmen, nachdem Daimler-Benz 1994 bereits 25 Prozent übernommen hatte. Nach Abschluss dieser Übernahme, und Neufirmierung der Formel-1-Abteilung als [[Mercedes-Benz HighPerformanceEngines]] im Juni 2005, verkaufte DaimlerChrysler die Special Projects Group und die Ilmor-[[Markenname|Namensrechte]] an Roger Penske und Mario Illien. Penske und Illien gründeten daraus eine neue Ilmor Engineering Limited. Neben [[MotoGP]]-Motoren entwickelt Ilmor seitdem weiterhin Indy-Motoren für Honda (2003–2006) und Nascar-Motoren für Penske-Racing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IndyCar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilmorchevyindyv8.JPG|mini|Als „[[Chevrolet]]“ vermarkteter Motor Ilmor 265-A für die [[Indy Car World Series|Indy-Car-Serie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Rückendeckung von [[Roger Penske]], einem US-amerikanischen Geschäftsmann und Rennstall-Besitzer, entstand 1984 Ilmors erster Motor, der 265A, besser bekannt als [[Chevrolet]]-Indy-V8 (Namengebung gemäß der laut Reglement zulässigen 265&amp;amp;nbsp;[[cubic inch]]es (4,3 Liter) Hubraum). Dieser Motor und seine Weiterentwicklungen B, C und D gewannen nach anfänglichen Problemen 98 Rennen der US-amerikanischen [[Indy Car World Series]] zwischen [[CART-Saison 1988|1988]] und [[CART-Saison 1994|1994]], einschließlich sechs [[Indianapolis 500|Indianapolis-500]]-Rennen, sowie weitere sechs Rennen des unter der Bezeichnung Ilmor-Indy eingesetzten IC108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausragend dabei war 1994 der von Mercedes 500I und von Ilmor 265E genannte Motor, der unter dem Markennamen von [[Mercedes-Benz]] bei den 500 Meilen von Indianapolis zum Einsatz kam. Eigens für dieses Rennen entstand &amp;lt;!--in nur zehn Wochen (Konzept auf dem Papier bis Prüfstandslauf) Michael Ballaban sagt auf jalopnik, es seien 25 Wochen gewesen--&amp;gt; ein Motor, der aufgrund seiner konzeptionellen Nachteile mehr Hubraum und Ladedruck haben durfte, als die Motoren der Wettbewerber in moderner Bauart. Die Nachteile bestanden darin, dass er nur zwei [[Ventiltrieb|Ventile]] pro Zylinder haben durfte, die von einer [[OHV-Ventilsteuerung|untenliegenden]] [[Nockenwelle]] über [[Stößel (Technik)|Stößel]] oder [[Schlepphebel]], [[Stoßstange (Motor)|Stoßstangen]] und [[Kipphebel]] betätigt werden mussten und nicht vier Ventile und [[OHC-Ventilsteuerung|obenliegende Nockenwellen]] wie die anderen. Aus diesem Grund waren Stoßstangen-Motoren 343 cubic inches (5,6 Liter) Hubraum statt 265&amp;amp;nbsp;cubic inches (4,3 Liter) und ein Ladedruck von 1,86&amp;amp;nbsp;bar statt 1,52&amp;amp;nbsp;bar gestattet. Mit diesem Reglement wollte man von amerikanischen Großserienmotoren abgeleitete Motoren begünstigen, deren Maximaldrehzahl und damit mögliche Literleistung geringer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich mussten die Motoren unter Verwendung einiger Serienteile („stock block“) aufgebaut werden; als diese Einschränkung 1991 entfiel, war der Weg frei für die Neuentwicklung von Motoren, die auf hohe Maximaldrehzahl ausgelegt waren. Der zur Tarnung 265E genannte neue Motor leistete 763&amp;amp;nbsp;kW (1024&amp;amp;nbsp;bhp) (etwa 20 % mehr als die Motoren der anderen Teilnehmer) bei 9800/min und gab ein maximales Drehmoment von 790&amp;amp;nbsp;Nm bei 8000/min ab&amp;lt;ref&amp;gt;https://jalopnik.com/this-innocent-looking-race-car-caged-the-last-innovativ-1577926747&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Penske-Mercedes Fahrer [[Al Unser Jr.]], [[Emerson Fittipaldi]] und [[Paul Tracy]] qualifizierten sich mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von 228,011&amp;amp;nbsp;mph, 227,303&amp;amp;nbsp;mph und 222,71&amp;amp;nbsp;mph und berichteten, dass sie erstmals die Kurven auf dem [[Ovalkurs]] anbremsen mussten. Nach dem Rennen wanderte der Motor direkt ins Museum, da die Motorsportbehörde nicht zögerte, die ausgenützte Lücke im Reglement sofort zu schließen. Von der [[CART-Saison 1995|Saison 1995]] bis zur [[CART-Saison 2000|Saison 2000]] wurden die Ilmor-Motoren unter dem Namen Mercedes-Benz in den nun Champ Cars genannten Fahrzeugen eingesetzt. Die erfolgreichste Saison war [[CART-Saison 1997|1997]] mit neun Siegen für Mercedes-Motoren und dem Gewinn der Motorenherstellerwertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2003 bis 2011 bestand eine Partnerschaft mit Honda in der [[IndyCar Series]]. In dieser Zeit gewannen nur noch Fahrzeuge mit dem Ilmor-V8-Motor die 500 Meilen von Indianapolis. Sie waren allerdings ab 2006 auch die einzigen Motoren. Es handelte sich um Saugmotoren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.espn.com/racing/racing/indycar/news/story?id=5793266 |titel=GM, Chevy back as engine supplier? |werk=espn.com |datum=2010-11-11|abruf=2023-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Saison 2012 gab es ein neues Regelwerk, das Turbolader vorschreibt. Seitdem werden die Ilmor-Motoren wieder unter dem Markennamen Chevrolet eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formel 1 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilmor 2175A engine 2006 Donington Grand Prix Collection.jpg|mini|Formel-1-Motor Ilmor 2175A]]&lt;br /&gt;
[[Datei:McLaren MP4-13 rear 2012 Goodwood Festival of Speed.jpg|mini|Der als Mercedes-Benz FO110G bezeichnete Weltmeister-Motor im Heck eines McLaren MP4/13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Ende der 1980er Jahre gab es aufgrund der Indy-Erfolge Überlegungen für Aktivitäten in der [[Formel 1]], unter anderem Verhandlungen mit [[General Motors|GM]], welche sich aber nicht für eine Marke entscheiden konnten, deren Namen die Motoren tragen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stattete man ab 1990 den Formel-1-Rennstall von [[March Engineering#1987 bis 1991: Die Leyton-House-Ära|Leyton House]] (später March) zunächst mit Motoren vom Typ 2175A unter eigenem Namen aus und ausschließlich 1992 auch das Team [[Tyrrell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ilmor-Motoren gehörten zu dieser Zeit noch nicht zu den Stärksten. Beispielsweise [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1993|1993]] hatte der [[Renault F1|Renault]]-Motor von Williams geschätzte 559&amp;amp;nbsp;kW (760&amp;amp;nbsp;PS) während der Ilmor-Motor nach eigenen Angaben 512&amp;amp;nbsp;kW (696&amp;amp;nbsp;PS) entwickelte. Immerhin war man damit besser gerüstet als jene Teams, die Motoren von [[Cosworth|Ford-Cosworth]] oder der Unternehmen [[Engine Developments|Judd]] und [[Hart Racing Engines|Hart]] einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ilmor-Formel-1-Motoren waren immer vergleichsweise klein und leicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 begann die Kooperation mit [[Mercedes-Benz (Motorsport)|Mercedes-Benz]] in der Formel 1 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Concept by Mercedes-Benz&amp;#039;&amp;#039;, die auf den [[Sauber Motorsport|Sauber]]-Rennwagen prangte. Während dieser Saison kam mit finanzieller Unterstützung von Sauber die Weiterentwicklung 2175B zum Einsatz. Erst 1994 bekannte sich dann Mercedes-Benz nach der Zurückhaltung des Vorjahres voll zu seinem Formel-1-Engagement: Die Sauber-Rennwagen trugen den Mercedes-Benz-Schriftzug des Motorenlieferanten, die Motoren jedoch lieferte Ilmor. Außerdem erlebte der 2175A-Motor einen zweiten Frühling im [[Pacific PR01]] von [[Pacific Racing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 ist Mercedes-Benz zu 40 % an Ilmor beteiligt und war bis 2014 offizieller Motorenlieferant von [[McLaren Racing|McLaren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem in der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 2001|Saison 2001]] das Material [[Beryllium]] zur Herstellung von Formel-1-Motoren verboten wurde, gab es bei Mercedes (also Ilmor) teilweise große Schwierigkeiten, an die Leistung und Zuverlässigkeit anderer Motorenhersteller anzuknüpfen. Dies wurde oft auf den vermehrten Einsatz dieses giftigen Leichtmetalls bei Ilmor zurückgeführt, den Mario Illien einst in einem Interview eingestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 2005|Saison 2005]] entwickelte man, abgesehen von der immer noch schwachen Zuverlässigkeit, wieder einen Motor, der nach Leistung einer der besten Motoren des Feldes war. Der Ingenieur [[Enrico Benzing]] hatte mittels eines Diagnoseprogramms ermittelt, dass der Mercedes-Motor beim letzten Saisonlauf 2005 maximal 674&amp;amp;nbsp;kW (917&amp;amp;nbsp;PS) leistete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Mitbegründers Paul Morgan am 12. Mai 2001 verkaufte dessen Witwe im Jahr 2002 zehn Prozent ihrer Anteile an Mercedes-Benz, bevor der Fahrzeughersteller 2005 auch die verbliebenen Anteile von Liz Morgan, Mario Illien und Roger Penske erwarb. Gleichzeitig veräußerte Mercedes-Benz wiederum die Anteile des Unternehmens, die nicht mit der Herstellung von Formel-1-Motoren beschäftigt sind – sowie die Ilmor-Namensrechte – an Mario Illien und Roger Penske. Illien und Penske gründeten daraufhin das neue Unternehmen Ilmor Engineering Ltd., Mercedes-Ilmor wurde in [[Mercedes-Benz HighPerformanceEngines]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 arbeitete Ilmor mit Renault zusammen, um den [[Renault Energy F1 2015]] zu verbessern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.motorsport.com/f1/news/ilmor-working-with-renault-is-great-horner/|titel=Ilmor working with Renault &amp;#039;is great&amp;#039; - Horner|werk=motorsport.com|datum=2014-12-18|abruf=2015-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob die Vorschläge Ilmors für die Weiterentwicklung des Motors 2016 verwendet werden, ist nach Zerwürfnissen zwischen Renault und Kundenteam [[Red Bull Racing]] vorerst unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende November 2015 bewarb sich Ilmor für den Alternativmotor, der nach den Plänen von [[Bernie Ecclestone]] und der [[FIA]] ab 2017 als kostengünstige Alternative zu den Hybridantrieben angeboten hätte werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.formel1.de/news/business/2015-11-20/ilmor-bewirbt-sich-fuer-den-alternativmotor-2017|titel=Ilmor bewirbt sich für den Alternativmotor 2017|datum=2015-11-20|abruf=2015-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Alternativmotor-Projekt wurde jedoch von der Formel-1-Kommission abgelehnt und deshalb nie verwirklicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-kommission-lehnt-alternativmotor-ab/659538/ Formel-1-Kommission lehnt Alternativmotor ab], motorsport.com vom 25. November 2015; Zugriff am 26. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MotoGP ===&lt;br /&gt;
Ab 2006 tüftelte Mario Illien an Motoren für den [[Motorradsport]] und trat unter dem Team-Namen [[Ilmor SRT X³]] ab 2007 mit einer mit [[Eskil Suter]] entwickelten Maschine sowie [[Andrew Pitt]] und [[Jeremy McWilliams]] als Fahrer in der [[MotoGP]]-Klasse der [[Motorrad-Weltmeisterschaft]] an. Der 800-cm³-Vierzylinder-V-Motor hatte seine Premiere in dem X³ genannten [[Motorrad]] am 14. Oktober 2006 mit [[Garry McCoy]] beim [[Großer Preis von Portugal (Motorrad)|Großen Preis von Portugal]], dem vorletzten Rennen der [[Motorrad-Weltmeisterschaft 2006]] in [[Circuito do Estoril|Estoril]]. Dieses Projekt wurde nach dem ersten Rennen der [[Motorrad-Weltmeisterschaft 2007|Saison 2007]] eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;NZZ, 28. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== MotoGP-Team-WM-Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
* [[Motorrad-Weltmeisterschaft 2006|2006]] – Zwölfter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MotoGP-Konstrukteurs-WM-Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
* [[Motorrad-Weltmeisterschaft 2006|2006]] – Siebter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Ludvigsen: &amp;#039;&amp;#039;Prime Movers: Ilmor and Its Engines.&amp;#039;&amp;#039; Transport Bookman Publications, 1995, ISBN 0-85184-053-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ilmor.co.uk/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Motorenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (West Northamptonshire)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (England)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradsportteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1984]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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