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	<title>Ilme - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:20:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilme&amp;diff=577763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Periphrastika: Karte des Einzugsgebiets eingefügt</title>
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		<updated>2025-09-24T08:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karte des Einzugsgebiets eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Ilme&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Ilme&lt;br /&gt;
| LAGE= in [[Niedersachsen]], ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Weser&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Leine (Aller)/Leine/Aller//Weser//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 393&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 32.6&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= Oldendorf/12.1/149/0.260/01.10.1973/0.516/2.05/19.2/36.9/19.12.1965&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1962/2015&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= {{GeoQuelle|DE-NI|GKJB-15|198}}&lt;br /&gt;
| QUELLE= im [[Solling]], an der [[Landesstraße|L]] 548 zwischen [[Uslar]] und [[Dassel]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 340&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/43/16/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 9/37/00/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NI&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= östlich von [[Einbeck]] in die [[Leine (Aller)|Leine]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 105&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/48/54/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 9/55/30/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NI&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Abbecker Bach, [[Bremke (Ilme)|Bremke]], Repkebach, [[Schlingenbach (Ilme)|Schlingenbach]], [[Spüligbach (Ilme)|Spüligbach]], [[Bewer]], [[Krummes Wasser]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Wolfsbach, Hülsebach, Lummerke, Riepenbach, [[Dieße]], Rotte, Rebbe&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Einbeck]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Dassel]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Relliehausen]], [[Krimmensen]], [[Ellensen]], [[Markoldendorf]], [[Hullersen]]&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Ilme2.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Quellgebiet der Ilme,&amp;lt;br /&amp;gt; vorn [[Scheiden-Wollgras|Wollgras]]&lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID= 	Q466865&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 32,6&amp;amp;nbsp;km langer, linker und westlicher [[Nebenfluss]] der [[Leine (Aller)|Leine]] in [[Niedersachsen]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Ilme&amp;#039;&amp;#039; wird im Jahr 1322 (&amp;#039;&amp;#039;Ilmede&amp;#039;&amp;#039;) erstmals schriftlich genannt. Der Name leitet sich vom [[Altsächsische Sprache|altsächsischen]] &amp;#039;&amp;#039;*Ilmithi&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;[[Ulme]]ngegend&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|240|Ilme}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[File:Ilme Leine catchment.png|thumb|right|Einzugsgebiet der Ilme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilme1.JPG|mini|links|Oberlauf der Ilme im [[Naturpark Solling-Vogler]] entlang der L548 (bei Sievershausen-[[Abbecke]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberlauf ===&lt;br /&gt;
Das Fließgewässer entsteht am [[Neuer Teich (Solling)|Neuen Teich]] im Zentrum des [[Solling]]s bei {{Höhe|340|DE-NN|link=true}}. In dem Hochmoor &amp;#039;&amp;#039;Teichwiesen&amp;#039;&amp;#039; und dem damit verbundenen unmittelbar westlich des Teiches gelegenen Hangquellmoor sammelt sich das Wasser, das die Ilme zuerst speist. Als Wildbach durchfließt ihr Oberlauf in naturnahem Umfeld einen nahezu vollständig bewaldeten Sollingteil bis [[Relliehausen]]. Unterwegs fließt der Abfluss des [[Lakenteich]]es zu. Sedimente sind im Bachtal sandartig, da die Schwemmlössüberlagerung unter Talbildung wegerodiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterlauf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilme3.jpg|mini|links|Unterlauf der Ilme mit Gehölzsaum bei [[Dassel]]]]&lt;br /&gt;
Ab Relliehausen fließt sie mit deutlich geringerem Gefälle als im Oberlauf. Der Unterlauf hatte infolge des geringen Gefälles bis etwa zur [[Jüngere Dryaszeit|Jüngeren Tundrenzeit]] verwilderten Charakter und formte sich dann erst zum Mäander. Das Ilmebecken war mit Auwald bestanden. Rodungen zu Zeiten der [[Billunger]] und der [[Grafschaft Dassel|Grafen von Dassel]] ließen eine Wiesenlandschaft entstehen, deren Vegetation die noch heute nahezu vollständig landwirtschaftlich genutzten Oberflächen stabilisierte. [[Auelehm]] sedimentierte am Saumbereich der Ilme.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Rother: &amp;#039;&amp;#039;Holozäne fluviale Morphodynamik im Ilmetal und an der Nordostabdachung des Sollings&amp;#039;&amp;#039;, 1989&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie fließt zunächst nördlich nach Dassel bis zum [[Bierberg (Dassel)|Bierberg]], verlässt dort das [[Dasseler Becken]], um in das [[Einbeck-Markoldendorfer Becken]] einzutreten und fließt dann am Nordrand des [[Ellenser Wald]]es entlang in östlicher Richtung zwischen den Dörfern [[Eilensen]] und [[Krimmensen]] hindurch nach [[Markoldendorf]]. Hier nimmt sie die [[Bewer]] auf. Auch die [[Dieße]] fließt zu, bevor die Ilme [[Hullersen]] erreicht. Von dort fließt sie, teilweise begradigt, an den Südrand der Stadt [[Einbeck]], wo das [[Krummes Wasser|Krumme Wasser]] einmündet. Bei Einbeck führt auch die [[Bundesstraße 3]] über die Ilme. Auf nur noch {{Höhe|105}} Höhe mündet sie bei [[Volksen (Einbeck)|Volksen]] in die [[Leine (Aller)|Leine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mühlenkanal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einbeek - Moehlkanal - Aquadukt.jpg|mini|links|Aquädukt über dem Krummen Wasser; links: historischer Tunneleingang zum Wall, Fußgängerbrücke zum Diekturm]]&lt;br /&gt;
Zum Betrieb von [[Wassermühle]]n in Einbeck wurde vor 1470 ein Kanal gegraben, der seitdem das Wasser der Ilme in die Stadt leitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=o7ohAQAAIAAJ&amp;amp;q=einbeck+1470+stadtm%C3%BChlen&amp;amp;dq=einbeck+1470+stadtm%C3%BChlen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=S2b_Ua2oM8mXO87GgegJ&amp;amp;ved=0CDYQ6AEwAQ Gerhard M. Veh, Hans-Jürgen Rapsch: Von Brunnen und Zucken, Pipen und Wasserkünsten, 1998, S. 113]&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 1&amp;amp;nbsp;km östlich von Hullersen zweigt der [[Mühlkanal|Mühlenkanal]] von dem Fluss ab. Das Wasser wurde dort an einem [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] in den Kanal geleitet; der Vorgang wurde &amp;#039;&amp;#039;Hullerscher [[Überfall (Wasserbau)|Überfall]]&amp;#039;&amp;#039; genannt. 2011 erfolgte der Rückbau zur [[Sohlgleite]], um Fischwanderung zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://www.einbecker-morgenpost.de/interessantes-nachricht/items/mehr-durchlaessigkeit-nach-rueckbau-des-ueberfalls.html | wayback=20150925232841 | text= Mehr Durchlässigkeit nach Rückbau des Überfalls }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kanal fließt dann in nordöstlicher Richtung an den Rand der Altstadt Einbecks. Da das Krumme Wasser die Altstadt in südöstlicher Richtung passiert, kreuzen sich Kanal und Bach, sodass der Kanal mittels [[Trogbrücke]] über das Krumme Wasser geleitet wird. Dabei handelt es sich um ein [[Aquädukt]] aus Metall anstelle der Holzkonstruktion der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]]. Zudem trifft der Kanal auf den [[Wallanlage|Wall]] der [[Stadtbefestigung Einbeck]], sodass dieser mittels Tunnel unterquert wird. Danach verläuft er in östlicher Richtung weiter, teilweise verrohrt, fließt südlich nahe an der [[Bartholomäus-Kapelle (Einbeck)|Bartholomäus-Kapelle]] vorbei und mündet nach einer Gesamtstrecke von rund 4&amp;amp;nbsp;km wieder in die Ilme.&lt;br /&gt;
[[Datei:Einbeek - Ilme un Leine.jpg|mini|links|Mündung der Ilme in die Leine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
In der Ilme wurden mit der [[Bachforelle]] und der [[Groppe]] verbreitete Fischarten nachgewiesen. In dem [[Bruchwald#Birken-, Kiefern- und Fichtenbrüche|Bruchwaldgebiet]] der Quellzone bilden [[Torfmoose]] flächigen Bewuchs. In dem Gewässer selbst wachsen [[Krauses Laichkraut]] und [[Drepanocladus|Wassermoos]]e. Der Uferbereich ist im Solling vorwiegend mit [[Fichten]] bestanden, im weiteren Verlauf fallen [[Schwarz-Erle]]n oder [[Weiden (Botanik)|Weiden]] auf. In der Krautschicht finden sich ufernah [[Brennnesseln]] und [[Sauergrasgewächse]], an die sich die landwirtschaftliche Nutzung als [[Wiese (Grünland)|Wiesen]] anschließt. Das Ilmetal bietet auch dem [[Rotmilan]], dem [[Neuntöter]] und dem [[Eisvogel]] Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Umweltaktionsprogramm der Europäischen Gemeinschaft#Sechstes Umweltaktionsprogramm (2002–2012)|Sechsten Umweltaktionsprogramms]] der EU wurde die Ilme einschließlich mehrerer Seitenbäche als [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Schutzgebiet]] ausgewiesen. 97 % der geschützten 706 ha Gesamtfläche sind [[Saum (Biotoptyp)|Saumbiotope]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Umsetzung der [[Richtlinie 2000/60/EG (Wasserrahmenrichtlinie)]] unterstützt eine naturnahe Ökologie an der Ilme. An den Erhaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen sind verschiedene Organisationen beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leineverband.de/gk18/daten/pdfs/oberflaechengewaesser/wkg_18007/massnahmen_ilme.pdf Maßnahmenkatalog Gewässer Ilme] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gfn-einbeck.de/ Gesellschaft für Naturschutz Einbeck und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel ist auch die Wiederansiedlung bereits verdrängter Arten wie der [[Äsche]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wuemme-meerforelle.de/resources/Vollzugshinweise_Teil_2__E04_-$C3$84sche_$28pdf$29.pdf Äsche (Tymallus thymallus)] (PDF; 506&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Seit der Fertigstellung des Lakenteiches wurde auf der Ilme Flößerei betrieben. Die Baumstämme wurden bis 1737 nahe [[Holtensen (Einbeck)|Holtensen]] zum Floß verbunden, danach in Relliehausen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=Uli5AAAAIAAJ&amp;amp;q=holtensen+fl%C3%B6%C3%9Fe+1737&amp;amp;dq=holtensen+fl%C3%B6%C3%9Fe+1737&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=toyjUJTNNInmtQapmYFo&amp;amp;ved=0CDQQ6AEwAA Helmut Jäger, Erhard Kühlhorn: Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte von Niedersachsen, Blatt Osterode am Harz, 1976, S. 217]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort befand sich auch eine wasserbetriebene Papiermühle, die jeweils während eines Floßvorgangs stillstand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=JLYeAAAAIAAJ&amp;amp;q=fl%C3%B6%C3%9Ferei+relliehausen&amp;amp;dq=fl%C3%B6%C3%9Ferei+relliehausen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=3v7jUb2nL4W_OcH_gbgO&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwAA Jürgen Delfs: Die Flößerei im Stromgebiet der Weser, 1952, S. 31]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Paul-Gerhardt-Schule Dassel]] nutzt die [[Wasserkraft]] der Ilme mit Hilfe einer [[Francis-Turbine]] zur Erzeugung von [[Elektrischer Strom|elektrischem Strom]]. An dem dortigen Wehr befindet sich eine Fischtreppe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pgs-dassel.de/schulprofil/umweltschule/16-schulprofil/99-fischtreppe |wayback=20160203042637 |text=Fischtreppe |archiv-bot=2025-07-16 08:13:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In vorindustrieller Zeit war die in der Nähe betriebene Mühle derer [[Von Alten]] eine der dortigen Mühlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=PzkgAQAAMAAJ&amp;amp;q=Jlme+%C3%B6lm%C3%BChle&amp;amp;dq=Jlme+%C3%B6lm%C3%BChle&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=m3REUZPKPKjb7AaHvYCABg&amp;amp;ved=0CEsQ6AEwAw Erich Plümer: Geschichte der Stadt Dassel – Ein Überblick, 1965, S. 80]&amp;lt;/ref&amp;gt; Flussabwärts wurde in Markoldendorf die Bruchmühle betrieben, 2&amp;amp;nbsp;km östlich davon die [[Juliusmühle]]. Ab dem 15. Jahrhundert wurden in Einbeck drei Stadtmühlen sowie die Walkemühle mit dem Wasser der Ilme betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;H. L. Harland: Geschichte der Stadt Einbeck, Band 1, 1854, S. 198ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nach der Ilme benannt ist die von [[Salzderhelden]] über Einbeck nach Dassel führende Eisenbahnstrecke [[Ilmebahn]] und ein regionales Verkehrsunternehmen, die [[Ilmebahn GmbH]] (Bahn- und Busbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristische Führungen in das Ilmetal werden von der regionalen Tourismus-Information im [[Eickesches Haus|Eickeschen Haus]] organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.einbecker-morgenpost.de/interessantes-nachricht/items/wir-wollen-zeigen-wie-schoen-die-natur-hier-ist-941.html Wir wollen zeigen, wie schön die Natur hier ist]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Markoldendorf betreibt der [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|NLWKN]] eine offizielle Messstation des Pegels.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Hochwassermeldepegel: Oldendorf |url=http://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Karte.aspx |wayback=20140219160743 |archiv-bot=2018-04-15 20:49:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Solling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Northeim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Periphrastika</name></author>
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