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	<title>Ilmatar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilmatar&amp;diff=589495&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ayyur: /* Sonstiges */ Links</title>
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		<updated>2025-07-17T13:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges: &lt;/span&gt; Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilmatar.jpg|mini|Ilmatar in einer Darstellung von [[Robert Wilhelm Ekman]] (1860)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilmatar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{FiS|ilma|de=Luft}}; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luonnotar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von {{FiS|luonto|de=Natur}}) ist in der der [[Finnische Mythologie|finnischen Mythologie]] die [[Stammmutter|Urmutter]] – ein jungfräulicher weiblicher Geist der Lüfte, der die Welt erschuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmatar sehnte sich nach einem Sohn. Doch da sie auf der Welt allein war, konnte sich ihr Wunsch nicht erfüllen. Aber eines Tages, als ihre Sehnsucht nach einem Sohn so groß wurde, dass sie zusammenbrach, wurde sie mit [[Väinämöinen]] schwanger, dem Kind des [[Wind]]es. Als das Kind nach 700 Jahren noch nicht auf der Welt war, gab Ilmatar die Hoffnung auf, es jemals zu sehen, und begab sich ins Urmeer, wo sie zur Wassermutter wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sah sie einen [[Entenvögel|Entenvogel]], der nach einem Brutplatz suchte. Da es noch kein Land gab, war Ilmatar so gütig und hob ihr [[Kniegelenk|Knie]], auf dem sich der Vogel niederließ und sieben [[Ei]]er legte; eins davon war aus [[Eisen]]. Doch Ilmatar wurde während des Brütens ungeduldig, sodass die Eier von ihrem Knie fielen und zerbrachen. Aus den Teilen der Eier entstanden der [[Himmel (planetär)|Himmel]] und die [[Erde]]. Das [[Eigelb]] bildete [[Päivätar]], die [[Sonne]], aus dem [[Eiklar|Eiweiß]] wurde [[Kuu]], der Mond, und kleine Stücke der Eierschale bildeten die [[Stern]]e. Aus dem schwarzen [[Dotter]] des Eiseneis wurde eine [[Gewitterwolke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann, nach 730 Jahren der [[Schwangerschaft]], gebar Ilmatar ihren von Anfang an uralten Sohn [[Väinämöinen]], den Sänger, der das Leben auf der Erde erschuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Ilmatar ist auch der Name eines [[Asteroid]]en im [[Asteroidengürtel|Asteroidenhauptgürtel]], [[(385) Ilmatar]], ferner ein finnischer weiblicher Vorname. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei finnische Passagierschiffe trugen ebenfalls diesen Namen: &amp;#039;&amp;#039;SS Ilmatar&amp;#039;&amp;#039; (1929) und &amp;#039;&amp;#039;[[Palm Beach Princess|MS Ilmatar]]&amp;#039;&amp;#039; (1964).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Jean Sibelius]] komponierte 1913 das Tongedicht &amp;#039;&amp;#039;Luonnotar&amp;#039;&amp;#039; für Sopran und Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalevala.&amp;#039;&amp;#039; Das finnische Epos des Elias Lönnrot. Übersetzung: Lore Fromm und [[Hans Fromm (Germanist)|Hans Fromm]]. Nachwort: Hans Fromm. Reclam Stuttgart, ISBN 978-3-15-010332-6 (darin 1. und 2. Gesang)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finnische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ayyur</name></author>
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