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	<title>Ilmajoki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilmajoki&amp;diff=950536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redf0x: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */ Todesjahr</title>
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		<updated>2025-04-16T06:53:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde: &lt;/span&gt; Todesjahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Finnland&lt;br /&gt;
|Name=Ilmajoen kunta&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Ilmajoki.vaakuna.svg|100px|Wappen von Ilmajoki]]&lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Ilmajoki_sijainti_Suomi.svg|140px|Lage von Ilmajoki in Finnland]]&lt;br /&gt;
|Provinz=[[Westfinnland]]&lt;br /&gt;
|Landschaft=Südösterbotten&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft=[[Seinäjoki (Verwaltungsgemeinschaft)|Seinäjoki]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad=62/43/55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad=22/34/50/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO=FI-03&lt;br /&gt;
|Fläche= 579.79&lt;br /&gt;
|EinzelnachweisFläche = [http://www.maanmittauslaitos.fi/sites/default/files/pinta_alat_kunnittain_01012010.pdf Maanmittauslaitos (finnisches Vermessungsamt): &amp;#039;&amp;#039;Suomen pinta-alat kunnittain 1. Januar 2010&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 199&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
|Landfläche= 576.90&lt;br /&gt;
|Binnengewässerfläche = 2.89&lt;br /&gt;
|Gemeindenummer = 145&lt;br /&gt;
|Sprache=[[Finnische Sprache|Finnisch]]&lt;br /&gt;
|Website=[https://ilmajoki.fi/ ilmajoki.fi]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilmajoki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Schwedische Sprache|schwedisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ilmola&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Finnland)|Gemeinde]] in der westfinnischen Landschaft [[Südösterbotten]] mit 12 165 Einwohnern (28. Februar 2017) und die [[Pinta-ala|Fläche]] beträgt 579,79 [[Neliökilometri|km²]]; davon sind 2,89&amp;amp;nbsp;km² Gewässer. Die [[Väestötiheys|Bevölkerungsdichte]] beträgt 20,2 Einwohner/km². Die Gemeinde ist ausschließlich [[Finnische Sprache|finnischsprachig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilmajoki besteht seit 1516 als Kapellengemeinde und umfasste ursprünglich weite Teile des Umlandes, darunter auch die heute selbständigen Städte und Gemeinden [[Alavus]], [[Kauhajoki]], [[Kurikka]] und [[Seinäjoki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Muttergemeinde Ilmajoki ist von ihrer Landschaft und ihrer Natur her eine ostbottnische flache Landschaft. Durch Ilmajoki fließt der Kyrönjoki, der größte Fluss Südösterbottens. Seine Uferlandschaften gehören zu den Kornkammern Finnlands. Der [[Kyrönjoki]] wurde zu einer der finnischen Nationallandschaften gewählt. Ein Fünftel der Einwohner von Ilmajoki ist unter 14 Jahre alt. Die Einwohnerzahl ist in den letzten zehn Jahren um circa 700 Einwohner gestiegen. Der Steuersatz der Gemeinde Ilmajoki von 20,25 % ist der niedrigste der Gemeinden in Südösterbotten (Durchschnitt in Südösterbotten  21,23 %). Die Produktion von erneuerbarem Strom ist in Ilmajoki höher als der Stromverbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreiche Sportler aus Ilmajoki sind der Speerwerfer [[Tero Pitkämäki]] und der Ringer [[Marko Yli-Hannuksela]]. Die [[Pesäpallo]]-Mannschaft des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Koskenkorvan Urheilijat&amp;#039;&amp;#039; spielt in der Superpesis, der höchsten Spielklasse dieser Sportart. Die jährlich stattfindenden [[Ilmajoen Musiikkijuhlat|Musikfestspiele Ilmajoki]] versammeln im Juni tausende Opernbesucher. In Ilmajoki gibt es vor allem für geschichtlich interessierte Reisende viel zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unternehmertätigkeit hat eine lange Tradition in Ilmajoki, wo es beinahe 1000 Unternehmen gibt. In der jährlichen Aufstellung des Unternehmerverbandes Etelä-Pohjanmaan Yrittäjät hatte die Gemeinde wiederholt Spitzenplätze als unternehmensfreundlicher Ort inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Industriebetrieb ist die [[Koskenkorvan tehtaat|Koskenkorva-Fabrik]] des Konzerns [[Altia]], wo Ethanolrohstoff [[Koskenkorvan viina|für den Koskenkorva-Branntwein]] produziert wird. Koskenkorva ist zu einer der bedeutendsten Marken Finnlands geworden, die auch international bekannt ist. Ilmajoki ist fortschrittlich in der Bio- und Umweltwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ort Rengonkylä in Ilmajoki befindet sich ein privat betriebener [[Seinäjoen lentoasema|Flugplatz]] auf internationalem Niveau. Durch die Gemeinde führt die als [[Suupohjan rata|Bahn von Suupohja]] bekannte Strecke Seinäjoki–[[Kaskinen]]. Von Ilmajoki sind es 17&amp;amp;nbsp;km nach [[Seinäjoki]], 70&amp;amp;nbsp;km nach [[Vaasa]], 150&amp;amp;nbsp;km nach [[Tampere]] und 360&amp;amp;nbsp;km nach [[Helsinki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ilmajoki gehörte wie die zahlreichen anderen südostbottnischen Gemeinden ursprünglich zu der großen Gemeinde [[Kyrö]]/Kyröjoensuu/Pohjankyrö, also der heutigen Muttergemeinde [[Isokyrö]]. Die Kapellengemeinde Ilmajoki wurde zugehörig zu Isokyrö im Jahr 1516 gegründet und umfasste die heutigen Regionen Alavus, Jalasjärvi, Kauhajoki, Kurikka, Peräseinäjoki und Seinäjoki. Als selbständige Muttergemeinde wurde diese Region im Jahr 1532 von Isokyrö unabhängig, als die [[Ilmajoen seurakunta|Kirchengemeinde Ilmajoki]] gegründet wurde. In Praxis geschah die Trennung von Kyrö wahrscheinlich erst in den 1550er Jahren. Die erste Gerichtsverhandlung in Ilmajoki fand 1554 statt. Eine eigene Verwaltungsgemeinde wurde aus Ilmajoki spätestens im Jahr 1571; von damals ist die erste Erwähnung von Ilmajokis eigenem Polizeichef zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Groß-Ilmajoki wurden seither [[Alavus]], [[Jalasjärvi]], [[Kauhajoki]], [[Kurikka]], [[Peräseinäjoki]] und [[Seinäjoki]] abgetrennt. Die Gemeinde Ilmajoki begann ihre Tätigkeit im Jahr 1867, als die Gemeindeverwaltung als Folge der [[Vuoden 1865 kunnallisasetus|Gemeindeverordnung des Jahres 1865]] von der Kirchengemeinde getrennt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jaakko Ilkka]], der Führer der Bauern im [[Nuijasota|Keulenkrieg]] in den Jahren 1596–1597, stammte aus Ilmajoki und an dem Ort fand im Februar 1597 die mit dem Krieg in Verbindung stehende [[Santavuoren taistelu|Schlacht am Hügel Santavuori]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ilmajoki gibt es auch zahlreiche originale eineinhalb- und zweistöckige [[Pohjalaistalo|ostbottnische Häuser]]. Auch die in Ilmajoki hergestellten [[Könninkello|Könni-Uhren]] und die Konzentration an [[Ajokaluseppä|Beschlagschmieden für Wagen]]  im Dorf  [[Nopankylä]] berichten von der langen Bau- und Planungstradition in Ilmajoki.[[Datei:Ilmajoki church.jpg|mini|links|Die Kirche von Ilmajoki]]&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche]] des Ortes ist eine hölzerne Kreuzkirche mit [[Dachreiter]] und freistehendem Glockenturm und wurde 1764–1765 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nba.fi/rky1993/kohde1449.htm Finnisches Denkmalschutzregister 1993]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die politische Gemeinde besteht in ihrer heutigen Form seit 1865; das Siedlungszentrum bilden die heute zusammengewachsenen Orte Ilmajoki, Koskenkorva und Ahonkylä, daneben zählen zur Gemeinde die Orte Huissi, Jouppila, Kiikerinkylä, Könni, Luoma, Munakka, Nopankylä, Peltoniemi, Peräkylä, Peurala, Pojanluoma, Rengonkylä, Röyskölä, Seittunkylä, Tuomikylä, Ujaistenkylä und Varpahaiskylä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Unfall des [[Wasa-Wings-Flug 701]] am 14. November 1988 kamen 6 Personen ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
*  Ilkka-Feld mit Ilkka-Statue aus dem Jahr 1924 und der Statue „Rodungsarbeiter im Flachland“ aus dem Jahr 1954&lt;br /&gt;
*  Denkmal von Jaakko Ilkkas Elternhaus in Koskenkorva&lt;br /&gt;
*  [[Yli-Lauroselan talomuseo|Hausmuseum Yli-Laurosela]], ein Musterbeispiel eines architektonischen alten ostbottnischen Hauses&lt;br /&gt;
*  Museum Ilmajoki&lt;br /&gt;
*  Die schönen urostbottnischen Scheunen- und Flusslandschaften von Alajoki&lt;br /&gt;
*  [[Santavuori|Hügel Santavuori]] und seine Windkraftwerke&lt;br /&gt;
*  Haine von Tuoresluoma, laut dem Umweltinstitut Westfinnland der geschützt werdende Hain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tuoresluoma, Quelle von Loukasmäki, Quelle von Hassulanneva und Quelle von Kilsukylä, laut dem Umweltinstitut Westfinnland wertvolle [[Pienvesi|kleine Gewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Matti Paasivuori]] (1866–1937), sozialdemokratischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Arvo Haavisto]] (1900–1977), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Jussi Rintamäki]] (1935–2025), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Martti Laakso]] (* 1943), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Marko Yli-Hannuksela]] (* 1973), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Tero Pitkämäki]] (* 1982), Speerwerfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden in Südösterbotten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redf0x</name></author>
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