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	<title>Illerkirchberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:10:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Illerkirchberg&amp;diff=175903&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chleo: /* Politik */ Tab korr</title>
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		<updated>2025-10-21T17:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Tab korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Große Teile des Artikels sind unbelegt, ggf. vorhandene Literatur zuordnen (Einzelnachweise)}}{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Illerkirchberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48.32408&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.01920&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Illerkirchberg in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 520&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89171&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07346&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425137&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 49&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.illerkirchberg.de/ www.illerkirchberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Markus Häußler&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Illerkirchberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Südosten des [[Alb-Donau-Kreis]]es in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illerkirchberg liegt etwa acht Kilometer südlich von [[Ulm]] und erstreckt sich am Ende des [[Iller]]tals auf dessen westlicher Seite.&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Westen und Norden an [[Ulm]], im Osten an die bayerische Stadt [[Senden (Bayern)|Senden]], im Süden an [[Illerrieden]] und [[Staig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Illerkirchberg besteht aus Oberkirchberg und Unterkirchberg sowie den kleineren Ortsteilen [[Mussingen]], [[Buch (Illerkirchberg)|Buch]], [[Beutelreusch]] und [[Oberweiler (Illerkirchberg)|Oberweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Illerkirchberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile der Gemeindefläche wurden als [[Illerkirchberg (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Illerkirchberg]] ausgewiesen. Daneben hat die Gemeinde Anteil am [[FFH-Gebiet]] [[Donau zwischen Munderkingen und Ulm und nördliche Iller]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/2hrEnXYXZeEkzO0jmZ3MRh Daten- und Kartendienst] der LUBW&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der Jahresniederschlag beträgt rund 750&amp;amp;nbsp;mm und die Durchschnittstemperatur etwa 8&amp;amp;nbsp;°C. Illerkirchberg hat ein [[gemäßigtes Klima]] und liegt im Einflussbereich der atlantischen [[Westwindzone]]. Markante Wetterlagen sind der lang anhaltende Nebel im Herbst und Winter sowie der gelegentlich auftretende [[Alpenföhn]]. Ortsteile, die sich unmittelbar im Illertal befinden, sind bei Starkregenereignissen oder schlagartigen Schneeschmelzen im Allgäu von Illerhochwässern bedroht. Zudem können aufgrund extremer Niederschlagsereignisse Hochwässer im Bereich des [[Weihung|Weihungstal]] im Ortsteil Unterkirchberg in Erscheinung treten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hochwasser in West- und Mitteleuropa 2021|2021]], [[Hochwasser in Süddeutschland 2024|2024]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchberg Formation - Fischschichten und Flusssand.jpg|mini|Gesteinsaufschluss der Kirchberg Formation am Hangfuß des Schlossbergs in Oberkirchberg]] In Illerkirchberg befindet sich die [[Typlokalität]] der &amp;#039;&amp;#039;Kirchberg Formation&amp;#039;&amp;#039; (Kirchberger Schichten). Die Abfolge aus sandigen, tonig-mergeligen und kalkigen [[Sediment]]en enthält zum Teil [[fossil]]führende Schichten (mit Haifischzähnen, Brackwassermuscheln, Schnecken und Fischen) und ist Teil der sog. Süß-[[Brackwasser]]-[[Molasse]]. Die Schichten kamen vor rund 17 bis 18 Mio. Jahren im Zeitalter des [[Miozän]] ([[Neogen]] bzw. [[Tertiär (Geologie)|Jung-Tertiär]]) (Stufe [[Ottnangium]]; früher: Helvet) zur Ablagerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablagerungsbereich erstreckte sich zunächst entlang eines schmalen Streifens von der Schweiz ([[Schaffhausen]]) her kommend weiter in Richtung Osten, wo sich die [[Meeresstraße]] dann weiter zu einem [[Binnenmeer]] öffnete. Äquivalente der Kirchberg Formation finden sich auch in [[Tiefbohrung]]en im südöstlichen [[Alpenvorland]]. Dort sind die [[Gestein]]e der Süß-Brackwassermolasse allerdings mittlerweile von mehreren hundert Metern jüngerer Sedimentablagerungen der Oberen Süßwasser[[molasse]] und des Quartärs überdeckt und daher dort nur in Tiefbohrungen anzutreffen.&lt;br /&gt;
In Illerkirchberg treten die Schichten vor allem am [[Steilhang]] zur [[Iller]], entlang des Weihungstals, des Mündelbachs und des Fischbachs an der Erdoberfläche in Erscheinung (wenn sie nicht von Boden oder nachgerutschtem Material bedeckt sind). Ausführlich beschrieben werden die Gesteine und der Fossilinhalt der Kirchberg Formation u.&amp;amp;nbsp;a. in Arbeiten von Eser (1850), Sandberger (1875), Gümbel (1887), Kranz (1904), Schlickum (1963), [[Bettina Reichenbacher|Reichenbacher]] (1989) und Doppler (1995).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterlagert werden die Kirchberger Schichten im Bereich Unterkirchberg von &amp;#039;&amp;#039;Suevicus Schichten&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach einem teilweise massenhaften Auftreten der Brackwasserschnecke [[Viviparus]] suevicus) und den &amp;#039;&amp;#039;Grimmelfinger Schichten&amp;#039;&amp;#039;, die allenfalls noch in den tiefergelegenen Talanschnitten aufgeschlossen sind. Die &amp;#039;&amp;#039;Grimmelfinger Schichten&amp;#039;&amp;#039; sedimentierten ebenfalls während des Unter-Miozäns, aber zeitlich vor den Kirchberger-Schichten und bilden die Basisablagerungen der [[Graupensandrinne]]. Sie bestehen aus grau- bis gelbweißen Sanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlagert werden die Molassesedimente in den höher gelegenen Ortsteilen von [[Quartär (Geologie)|quartären]] [[Löß]]lehmdecken sowie älteren Deckenschotter der [[Günzkaltzeit]]. Im tiefer gelegenen, nordwestlichen Ortsteil von Unterkirchberg treten zudem verlehmte [[mindelkaltzeit]]liche [[Sander|Schotterflächen]] (&amp;#039;&amp;#039;Unterweiler Schotter&amp;#039;&amp;#039;), die vom [[Schmelzwasser]]abfluss eines östlichen [[Vorlandgletscher|Lobus]] des [[Rheingletscher]]s hinterlassen wurden in Erscheinung. In den östlichen Talbereichen Unter- und Oberkirchbergs findet man zudem als jüngste geologische Ablagerung den durch die [[Iller]] antransportierten [[Kies]] [[holozän]]en Alters, die im Iller[[auwald]] meist noch von aus aktuellen Illerhochwässern stammenden sandig-tonigen Sedimenten überdeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberkirchberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Oberkirchberg Illerkirchberg 101.jpg|mini|Oberkirchberg mit dem Fuggerschloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Oberkirchberg COA.png|60px|links|Wappen]]&lt;br /&gt;
1087 wurde erstmals Chirchberg erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamenbuch des Alb Donau Kreises und des Stadtkreises Ulm&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Unterscheidung der Ortsteile in Ober- und Unterkirchberg kommt erst im 14./15. Jahrhundert auf. Auf dem Bergsporn, der heute noch das Schloss trägt, stand wohl schon im Mittelalter eine Burg. Die [[Grafen von Kirchberg (Schwaben)|Grafen von Kirchberg]] verarmten im 15. Jahrhundert und starben 1519 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1498 gelangte das Gebiet zum Herzogtum [[Bayern-Landshut]], wurde jedoch bereits 1507 an die [[Fugger von der Lilie|Fugger]] verkauft. Die Grafen Fugger von Kirchberg haben heute noch ihren Sitz auf dem 1767 von [[Franz Anton Bagnato]] erbauten [[Fuggerschloss Oberkirchberg|Schloss]]. Von 1805 bis 1810 gehörte die Grafschaft Kirchberg zum [[Königreich Bayern]], um dann gemäß dem [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg]] vom 18. Mai 1810 zum [[Königreich Württemberg]] zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterkirchberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Unterkirchberg COA.png|60px|links|Wappen]]&lt;br /&gt;
Ersterwähnung siehe bei Oberkirchberg. Genau wie Oberkirchberg, gehörte Unterkirchberg zur Grafschaft Kirchberg.&lt;br /&gt;
Allerdings befand sich auf dem Gebiet des Dorfes bereits in der Antike ein [[Römische Militärlager|Kastell]], das offenbar in der Zeit des [[Claudius|Kaisers Claudius]] (um das Jahr 50 n. Chr.) errichtet worden war. Früher wurde es mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder evtl. auch &amp;#039;&amp;#039;Phaeniana&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung gebracht, was aber nach neueren Erkenntnissen nicht korrekt sein dürfte. Das [[Kastell Unterkirchberg|Unterkirchberger Kastell]] reiht sich in eine [[Liste der Kastelle am Obergermanisch-Raetischen Limes|Kette weiterer Kastelle]] ein, die unmittelbar südlich der Donau in den Jahren 41 bis 54 n. Chr. errichtet wurden und zur Sicherung der römischen Provinz [[Rätien]] dienten (&amp;#039;&amp;#039;„ältere Donaulinie des Rätischen Limes bzw. Donaulimes“&amp;#039;&amp;#039;). Die Kastelle waren durch [[Römerstraße|Straßen]] miteinander verbunden (&amp;#039;&amp;#039;Donausüdstraße&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Donautalstraße&amp;#039;&amp;#039;) und waren nicht mit Legionären, sondern mit Hilfstruppen ([[Auxiliartruppen]]) bemannt. Das Kastell war eines der größten der Donau-Linie und dürfte, den Funden nach zu urteilen, von einer Reitereinheit besetzt gewesen sein. Später wurden die Kastelle weiter nach Norden verlagert ([[Alblimes]] ab etwa 74 bzw. 85 n. Chr.).&lt;br /&gt;
Das Kastellgelände wurde danach noch für einige Jahrzehnte zivil genutzt.&lt;br /&gt;
Aus der [[Alamannen]]zeit bzw. dem frühen Mittelalter stammen Reihengräber, die auf dem Gelände der Grundschule gefunden wurden.&lt;br /&gt;
Auf dem Geländesporn, auf dem heute die Kirche steht, waren noch bis in die 1960er Jahre Burggräben und Wälle einer mittelalterlichen Burg erkennbar. Heute ist nur noch der Wall und der Graben der Hauptburg auf dem vorgelagerten Kreuzberg erhalten. Bis Ende des 18. Jahrhunderts wurde dieser Teil des Bergs noch „Niedere Burg“ genannt.&lt;br /&gt;
Diese Burg ist im 11./12. Jahrhundert wohl aufgegeben worden, und seitdem wurde das Schloss in Oberkirchberg von den Grafen von Kirchberg bewohnt. Die ersten Benediktiner, die das [[Kloster Wiblingen]] gründeten, wohnten die ersten Monate bis zur Fertigstellung der Klostergebäude noch in dieser Burg.&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrhunderten bis zur [[Säkularisation]] konnte das Kloster Wiblingen bedeutenden Einfluss in Unterkirchberg gewinnen. Das prächtige Pfarrhaus zeugt heute noch von dieser Periode. Wie Oberkirchberg war Unterkirchberg von 1805 bis 1810 bei Bayern und seit 1810 bei Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeiten seit 1810 ===&lt;br /&gt;
Ober- und Unterkirchberg gehörten seit 1810 zum württembergischen [[Oberamt Laupheim|Oberamt Wiblingen (seit 1842 Laupheim)]]. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangten die beiden Gemeinden 1938 zum [[Landkreis Ulm]]. 1945 wurden die Ortschaften Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörten somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Illerkirchberg entstand im Zuge der baden-württembergischen Gebietsreform am 1. April 1972 durch den freiwilligen Zusammenschluss der damals selbstständigen Gemeinden Oberkirchberg und Unterkirchberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=458}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der 1973 erfolgten [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] gehört Illerkirchberg zum neu gebildeten Alb-Donau-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngere Ereignisse mit großer medialer Aufmerksamkeit ===&lt;br /&gt;
An Halloween 2019 wurde ein alkoholisiertes 14-jähriges Mädchen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWP |url=https://www.swp.de/lokales/ulm/fluechtlinge-in-illerkirchberg-gruppenvergewaltigung-in-illerkirchberg-_-was-an-halloween-2019-wirklich-passiert-ist-67998017.html |titel=Flüchtlinge in Illerkirchberg: Gruppenvergewaltigung in Illerkirchberg – was an Halloween 2019 wirklich passiert ist |datum=2022-12-06 |sprache=de |abruf=2023-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von vier Asylsuchenden aus Irak und Afghanistan in einer Flüchtlingsunterkunft in Illerkirchberg vergewaltigt, was großes Medieninteresse nach sich zog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlingsunterkunft-in-illerkirchberg-mehrjaehrige-haftstrafen-nach-vergewaltigung-von-14-jaehriger.59467a53-294d-4563-aaed-a6c6fc40e419.html |titel=Mehrjährige Haftstrafen nach Vergewaltigung von 14-Jähriger red/dpa |werk=Stuttgarter Nachrichten |datum=2021-03-21 |sprache=de |abruf=2023-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dezember 2022 wurde bekannt, dass einer der Verurteilten wegen der Sicherheitslage in Afghanistan nicht in sein Heimatland abgeschoben werden konnte und wieder in Illerkirchberg lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. W. R. Aktuell |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/vergewaltiger-von-2019-zurueck-in-illerkirchberg-100.html |titel=Nach Haft: Straftäter von 2019 lebt wieder in Illerkirchberg |datum=2022-12-14 |sprache=de |abruf=2023-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende August 2024 erfolgte dann zusammen mit insgesamt 27 weiteren afghanischen Straftätern die Abschiebung nach Afghanistan.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. W. R. Aktuell |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/straftaeter-bw-abschiebung-afghanistan-illerkirchberg-vergewaltigung-100.html |titel=Fünf Afghanen aus BW abgeschoben - auch Straftäter aus Illerkirchberg |datum=2024-08-31 |sprache=de |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Dezember 2022 wurden zwei Mädchen auf dem Schulweg in Oberkirchberg von einem 27-jährigen [[Eritrea|eritreischen]] Asylsuchenden mit einem [[Messerangriff |Messer angegriffen]]; ein türkischstämmiges Mädchen wurde getötet, das andere 13-jährige Mädchen überlebte schwer verletzt. Der baden-württembergische Innenminister Strobel besuchte die Gemeinde. Drei Tage später nahm sich ein Mitbewohner des Tatverdächtigen das Leben. Es gab eine Demonstration von [[AfD]]-Befürwortern und eine Gegendemonstration. Im April 2023 wurde die Flüchtlingsunterkunft in Illerkirchberg abgerissen&amp;lt;ref name=&amp;quot;chrono&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. W. R. Aktuell |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/messerangriff-illerkirchberg-chronik-100.html |titel=Messerangriff in Illerkirchberg: Eine Chronologie der Ereignisse |datum=2023-06-01 |sprache=de |abruf=2023-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und an der Stelle ein Gedenkort mit einer Blumenwiese errichtet. Laut Informationen bei Prozessbeginn am 2. Juni 2023 wollte der Täter bei der Ausländerbehörde einen Reisepass für seine Hochzeit in Äthiopien erzwingen und die Mädchen waren Zufallsopfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/uri/3b371812-b58f-4c41-ba32-e9f3aec9a84a |titel=Illerkirchberg: Prozessbeginn nach Messerattacke |datum=2023-06-02 |sprache=de |abruf=2023-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Täter wurde am 4. Juli 2023 wegen Mordes zu einer [[Lebenslange Freiheitsstrafe|lebenslangen Freiheitsstrafe]] unter Feststellung der [[Lebenslange Freiheitsstrafe#Gesetzliche Regelung der vorzeitigen Freilassung|Besonderen Schwere der Schuld]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/moerder-von-illerkirchberg-lebenslange-freiheitsstrafe-19009088.html &amp;#039;&amp;#039;Mörder von Illerkirchberg zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt&amp;#039;&amp;#039;] (faz.net)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Illerkirchberg ist bis heute eine [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] geprägte Gemeinde, im Ortsteil Oberkirchberg befindet sich die Kirche [[St. Sebastian (Oberkirchberg)|St. Sebastian]], in Unterkirchberg die Kirche [[St. Martin (Unterkirchberg)|St. Martin]]. Letztere ist bereits seit dem Jahr 1194 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem [[Zensus 2011]] waren 54,8 % der Einwohner [[Katholische Kirche|römisch-katholisch]], 19,0 % [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]] und 26,2 % waren [[konfessionslos]], gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an oder machten keine Angabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/BWHeft_derivate_00008688/084255006137_Illerkirchberg_Bev.pdf Illerkirchberg Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen und weiteren demografischen Strukturmerkmalen sowie Religion.] (PDF; 996&amp;amp;nbsp;KB) [[Zensus 2011]], S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Protestanten und vor allem die der Katholiken ist seitdem gesunken. Ende 2021 hatte Illerkirchberg 4.921 Einwohner, von denen waren 45,4 % katholisch, 15,1 % evangelisch und „Sonstige“ 39,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.illerkirchberg.de/sites/gemeinde/einwohnerzahlen/einwohnerzahlen.htm &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahlen der Gemeinde Illerkirchberg&amp;#039;&amp;#039;] abgerufen am 7. Juni 2022 („Unter ‚Sonstige‘ sind Menschen anderer Religionen und Konfessionen als römisch-katholisch und evangelisch-lutherisch sowie Personen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören, zusammengefasst.“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Illerkirchberg hat 14 Mitglieder. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem amtlichen Endergebnis (mit Vergleichszahlen der vorigen Wahl):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08425137/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5100&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-15811_id_24953 Gemeinderatswahl 2024, Ergebnis Gemeinde Illerkirchberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20190526/08425137/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=3684&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-12134_id_19582 Gemeinderatswahl 2019, Ergebnis Gemeinde Illerkirchberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt; 2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2024&lt;br /&gt;
| %&amp;lt;br /&amp;gt; 2019&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt; 2019&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = UBI&lt;br /&gt;
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|FARBE1       = 9b1&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = WGI&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 28.05&lt;br /&gt;
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|ERGEBNISALT3 = 16.15&lt;br /&gt;
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|ERGEBNISALT4 = 0.0&lt;br /&gt;
|FARBE4       = ef1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| UBI&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Unabhängige Bürgerliste Illerkirchberg&lt;br /&gt;
| 48,25&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 24,18&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| WGI&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Wählergemeinschaft Illerkirchberg&lt;br /&gt;
| 28,05&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| GRÜNE&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| 16,21&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16,15&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| EFI&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Eine für Alle&lt;br /&gt;
| {{0}}7,49&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich-Demokratische Union]] und Bürgerliste&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 28,83&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 11,29&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FWV&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 22,55&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! 100 %&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
| 100 %&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 65,67 %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 68,49 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im August 2020 wurde Markus Häußler (parteilos) mit 48,12 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 68 Prozent als neuer Bürgermeister der Gemeinde gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Illerkirchberg ist der Sitz des &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeverwaltungsverbands Kirchberg-Weihungstal&amp;#039;&amp;#039;, dem neben Illerkirchberg die Gemeinden [[Hüttisheim]], [[Schnürpflingen]] und [[Staig]] angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
In gespaltenem Schild vorne in Gold (Gelb) eine rot gekleidete und rot gekrönte [[Mohr (Heraldik)|Dame mit dunklem Teint]], in der Linken eine rote Mitra haltend, hinten in schwarz ein doppelarmiges goldenes (gelbes) Kreuz ([[Patriarchenkreuz|Patriarchenhochkreuz]]). Die Flaggenfarben sind Rot-Gelb (Rot-Gold).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rimuki.de/geschichte/ortsgeschichte/wappengeschichte.htm Wappengeschichte der Gemeinde Illerkirchberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1988 besteht eine Städtepartnerschaft mit der etwa 5.000 Einwohner zählenden Gemeinde [[Brives-Charensac]] im [[Département Haute-Loire]] in der Region [[Auvergne-Rhône-Alpes]], [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Illerkirchberg gehört den [[Zweckverband (Deutschland)|Zweckverbänden]] Wasserversorgung Steinberggruppe und [[Neu Ulm#Abwasserentsorgung|Klärwerk Steinhäule]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Illerkirchberg führt als Landes-[[Radfernweg]] der [[Radwanderweg Oberschwaben-Allgäu-Weg|Oberschwaben-Allgäu-Radweg]]. Er ist eine Rundstrecke über [[Ulm]] und [[Tettnang]] und verläuft dabei von Ulm kommend am [[Kloster Wiblingen]] vorbei nach Unterkirchberg und weiter über [[Staig]] und [[Schnürpflingen]] nach [[Laupheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Illerkirchberg gibt es drei [[Kindergarten|Kindergärten]], einer in Oberkirchberg, zwei in Unterkirchberg. Auch befindet sich in den Ortsteilen Oberkirchberg wie auch in Unterkirchberg je eine [[Grundschule]]. Weiterführende Schulen sind in der Nachbargemeinde [[Staig]] (Verbandsgemeinschaftsschule) bzw. in Ulm ([[Realschule]], [[Gymnasium]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Illerkirchberg liegt an der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]].&lt;br /&gt;
* In Oberkirchberg gibt es:&lt;br /&gt;
** das Fuggerschloss&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Martin Kluger (Autor, 1957)|Martin Kluger]] |Titel=Die Fugger um Augsburg, München und Ulm. Adel, Schlösser und Kirchen |Auflage=1. |Verlag=Context Verlag Augsburg |Ort=Augsburg |Datum=2012 |ISBN=978-3-939645-43-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** die [[St. Sebastian (Oberkirchberg)|Pfarrkirche St. Sebastian]]&lt;br /&gt;
** die Friedhofskapelle „Zu Unserer Lieben Frau“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bildindex.de/obj20670244.html bildindex.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe auch Liste der Baudenkmäler in Illerkirchberg&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Schloss Oberkirchberg Illerkirchberg 101.jpg|[[Fugger von der Lilie|Fugger]]-Schloss Oberkirchberg&lt;br /&gt;
   Oberkirchberg St Sebastian und Schlosstor.jpg|Oberkirchberg, Kirche St. Sebastian und Eingang zum Schloss&lt;br /&gt;
   Illerkirchberg 031.jpg|Schlossstraße in Oberkirchberg&lt;br /&gt;
   Illerkirchberg 036.jpg|Eingang zum Schloss&lt;br /&gt;
   Illerkirchberg 043.jpg|Schlosskirche und Pfarrkirche&lt;br /&gt;
   Schloss Oberkirchberg Illerkirchberg 101.jpg|Blick von der Ulmer Straße zum Schloss&lt;br /&gt;
   Illerkirchberg 093.jpg|Fürstliches Wappen&lt;br /&gt;
   Unterkirchberg1.JPG|Unterkirchberg, Säulenreihe am Eingang zur Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Braig]] (1774–1832), Pater und Mönch des [[Kloster Wiblingen|Benediktinerklosters Wiblingen]], Vikar in [[Unterkirchberg]] und Pfarrer in [[Illerrieden]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Geisenhof]] (1780–1861), Kirchenhistoriker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Alfons Rimmele]] (1910–1993), Politiker (CDU), lebte in Illerkirchberg, Besitzer der dortigen Ziegelei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Söhne und Töchter des Ortes&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno von Kirchberg Unterrainertor Bruneck.jpg|mini|90px|Bruno von Kirchberg]]&lt;br /&gt;
* Herkunft aus dem Geschlecht der [[Grafen von Kirchberg (Schwaben)|Grafen von Kirchberg]] u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Brüdern Otto und Hartmann von Kirchberg (11. Jahrhundert), die das [[Kloster Wiblingen]] gründeten; [[Bruno von Kirchberg]] als Bischof von [[Brixen]] († 1288) und Gründer der Südtiroler Stadt [[Bruneck]]; Konrad von Kirchberg († 1268 oder sein gleichnamiger Sohn 1315), Ritter und Minnesänger, der in der [[Codex Manesse]] abgebildet wurde sowie die Heilige [[Ida von Toggenburg]] (ca. 1156 – ca. 1226)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Roman Sebastian Zängerle]] (1771–1848), [[Fürstbischof]] der [[Diözese Graz-Seckau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S36487, Wilhelm List.jpg|mini|90px|Wilhelm List 1935]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm List]] (1880–1971), Heeresoffizier, seit 1940, Generalfeldmarschall, verurteilter Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Distler]] (* 1946), Maler&lt;br /&gt;
* [[Deniz Yılmaz]] (* 1988), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Martin Kluger (Autor, 1957)|Martin Kluger]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Fugger um Augsburg, München und Ulm. Adel, Schlösser und Kirchen&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Context Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Augsburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-939645-43-6}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Laupheim |Titel=Ober-Kirchberg |Seite=210–217 |Wikisource=Ober-Kirchberg}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Laupheim |Titel=Unter-Kirchberg |Seite=273–278 |Wikisource=Unter-Kirchberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.illerkirchberg.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Illerkirchberg]&lt;br /&gt;
* Sarah Hadry: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Kirchberg,_Grafen_von &amp;#039;&amp;#039;Kirchberg, Grafen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Bayerns&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Sarah Hadry: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Kirchberg-Wei%C3%9Fenhorn,_Herrschaft &amp;#039;&amp;#039;Kirchberg-Weißenhorn, Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Bayerns&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [http://www.rimuki.de/geschichte/ Ortsgeschichte und Wappen]&amp;lt;!--am 7. Dezember 2022 nicht erreichbar--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://oberkirchberg.blogspot.com/ Oberkirchberg – Ein Heimatblog – Geschichten, Fotos und Fundstücke aus dem Oberkirchberg vergangener Tage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4531994-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illerkirchberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chleo</name></author>
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