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	<title>Iliazd - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:36:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Maasikaru: /* Leben */</title>
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		<updated>2024-01-19T05:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Niko Pirosmani. Portrait of Ilya Zdanevich. 1913. Oil on oilcloth.jpg|mini|[[Niko Pirosmani]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Ilya Zdanevič&amp;#039;&amp;#039;, 1913]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilya Zdanevič&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iliazd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (weiteres Pseudonym: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eli Eganbjuri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Bowlt, John E., Tregulova, Zelfira and Rosticher Giordano, Nathalie (Eds.): A Feast of Wonders. Sergei Diaghilev and the Ballets Russes. 2009. S. 81&amp;lt;/ref&amp;gt;, russisch: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Эли Эганбюри}}&amp;#039;&amp;#039;); (* [[21. April]] [[1894]] in [[Tiflis]], [[Georgien]]; † [[25. September]] [[1975]] in [[Paris]]) war ein russisch-georgisch-französischer Autor, Typograph und Verleger. Iliazd gilt als einer der innovativsten [[Typografie|Typographen]] des 20. Jahrhunderts. Er war einer der Begründer des russischen [[Futurismus]] und gehörte zum Kreis der französischen [[Dada]]isten und [[Symbolismus (Literatur)|Symbolisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine einzigartiger Stellung in der Kunstgeschichte hat er als „Pate“, Designer und Verleger illustrierter Bücher der Protagonisten der [[École de Paris (Kunst)#Moderne Erste École de Paris|Pariser Schule]], wie [[Georges Braque]], [[Max Ernst]], [[Alberto Giacometti]], [[Joan Miró]] und [[Pablo Picasso]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ilya Zdanevič wurde in Tiflis als Sohn eines polnischen Vaters, Französischlehrer am Gymnasium in Tiflis, und einer georgischen Mutter geboren. Ilyas Bruder Kyrill Zdanevič war Maler. Die Zdanevič führten ein gastliches und kulturell aufgeschlossenes Haus und beherbergten häufig französische Künstler und Intellektuelle, die Georgien bereisten. Eine ihrer Gäste, Boris Lopatinskij, brachte aus Italien futuristische Dokumente mit, darunter [[Filippo Tommaso Marinetti|Marinetti]]s &amp;#039;&amp;#039;Uccidiamo il Chiaro di Luna!&amp;#039;&amp;#039;, das der junge Ilya mit Begeisterung auswendig lernt, um dann einen Briefwechsel mit Marinetti anzufangen.&amp;lt;ref&amp;gt; Ilya Zdanevich, Erinnerungen, abgedruckt in: Minuvsee. Nr. 5. Paris 1897. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 begann er an der Universität in St. Petersburg ein Jurastudium, gleichzeitig schrieb er Kunstkritiken und war Autor für eine russische Zeitschrift. Durch die Freundschaft mit [[Natalja Sergejewna Gontscharowa|Natalija Gontscharowa]] kam er in Kontakt zu Künstlern der [[Russische Avantgarde|Russischen Avantgarde]]. 1913 erschien unter dem Pseudonym Eli Eganbjuri eine kleine Auflage (525 Exemplare) der Biografien Gontscharowas und [[Michail Fjodorowitsch Larionow|Larionows]]. Fünfundzwanzig der Exemplare waren handkoloriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eganbjuri, Eli: Natalija Goncarova. Michail Larionov. Moskva 1913&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Ferienaufenthalts in Tiflis, sah Zdanevič zum ersten Mal Bilder des georgischen Malers [[Niko Pirosmani|Pirosmani]], von dem am 24. März 1913 erstmals vier Bilder in einer Ausstellung zusammen mit Werken von Gontscharowa, Larionow und [[Michail Le-Dantju|Le-Dantju]] öffentlich gezeigt wurden. 1916 organisierten die Brüder Zdanevič im Hause ihrer Eltern eine Gesamtschau der Werke Pirosmanis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Krieges]] konnte Zdanevič zwar sein Studium in St. Petersburg fortsetzen, arbeitete aber zwischendurch auch als Kriegsberichterstatter im Kaukasus und beschäftigte sich nebenbei mit der Architektur georgischer Kirchen. 1918, nach der Unabhängigkeitserklärung Georgiens, kehrte er nach Tiflis zurück, wo er in der Druckerei &amp;#039;&amp;#039;Sindikat&amp;#039;&amp;#039;, die Werke der Russischen Avantgarde verlegte, das Handwerk eines Typographen erlernte.&lt;br /&gt;
Er trat dort der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;41°&amp;#039;&amp;#039; bei und nahm das Pseudonym Iliazd an. Mitbegründer dieser kurzlebigen Bewegung waren u.&amp;amp;nbsp;a. die russischen Dichter [[Alexei Jelissejewitsch Krutschonych|Alexei Krutschonych]] und [[Welimir Chlebnikow]], Erfinder der [[Zaoum]]-Poesie, die mit neuen Gedicht- und Sprachformen experimentierten und mit ihren Gedichten öffentliche Auftritte veranstalteten. Iliazd selbst schrieb drei Stücke (&amp;#039;&amp;#039;Yanko Krul Albansky&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ostraf Paskhi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zga Yakaby&amp;#039;&amp;#039;) in dieser Kunstsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Paris ===&lt;br /&gt;
1920 verließ Iliazd Georgien und reiste zunächst nach Konstantinopel mit Reiseziel Paris, wo sich eine lebendige und experimentierfreudige Künstlerschaft zusammengefunden hatte, die später unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;École de Paris&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst worden ist. Während eines ganzen Jahres bemühte er sich in Konstantinopel um ein [[Visum]] für Frankreich. 1921 erreichte er Paris, wo er mit anderen Landsleuten die Organisation &amp;#039;&amp;#039;Cherez&amp;#039;&amp;#039; gründete&amp;lt;ref&amp;gt; http://www.jstor.org/pss/309949 &amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gruppe hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die russischen Emigranten mit Vertretern der französischen Kultur zusammenzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 schrieb er die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Parizhachi&amp;#039;&amp;#039; über zwei Paare im [[Bois de Boulogne]], die es schaffen, innerhalb von zweieinhalb Stunden – exakt von 11.51 bis 14.09 Uhr – gemeinsam zu speisen und einander zu betrügen, wobei auch in der Komposition der Novelle alle Konventionen der Erzählkunst und in der Typographie des Buches die gültigen Regeln der Orthographie und der Zeichensetzung gebrochen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Natalia Arlauskaite, [http://avantgarde.narod.ru/beitraege/ra/na_iljazd.htm Неконвенциональные элементы текста в структуре повествования] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 41° - Le Degré Quarante et Un ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1940 gab Iliazd unter dem Namen seiner Tifliser Künstlergruppe 41°, in Frankreich &amp;#039;&amp;#039;Le Degré Quarante et Un&amp;#039;&amp;#039;, eine Reihe von Künstlerbüchern heraus, die heute bei Auktionen regelmäßig Spitzenpreise erzielen. Alle Bücher haben nur geringe Auflagen, etwa zwischen 40 und 60 Stück, und sind teils von den Künstlern handsigniert.&lt;br /&gt;
Design und Typographie stammen immer von Iliazd, Autoren sind Maler und Dichter der Pariser Kunstszene, Pariser [[Dada]]isten, [[Symbolismus (Literatur)|Symbolisten]] und damals noch wenig bekannte Protagonisten als auch Stars der [[Klassische Moderne|Klassischen Moderne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bücher entstanden in enger Zusammenarbeit mit den Künstlern und Dichtern, die sich alle den strengen Vorstellungen des Verlegers und Typographen anpassten. Iliazd suchte sorgfältig die Materialien der Bücher aus: altes [[Japanpapier]], [[Chinapapier]], [[Pergament]], französisches [[Büttenpapier]] (Velin Arches), Papier aus den alten Papiermühlen der Auvergne, antikes Papier aus dem 18. Jahrhundert etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Künstlerbuch aus Iliazds Pariser [[Offizin]] entstand in Zusammenarbeit mit   Pablo Picasso. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Afat&amp;#039;&amp;#039; erschien 1940 in einer Auflage von 64 Exemplaren eine Sammlung von 66 [[Sonett]]en Iliadzs in russischer Sprache. Illustriert wird das Buch, in dem  die weibliche Schönheit  besungen wird, mit 6 erotischen Stichen von Pablo Picasso, darunter zwei in [[Aquatinta]].  Der Einband ist aus Pergament, die Seiten aus Velinpapier (&amp;#039;&amp;#039;Velin de Montval&amp;#039;&amp;#039;),  die Typographie  hält sich hier noch an die überkommenen Regeln der Druckkunst. Mit dieser Gemeinschaftsarbeit der beiden Künstler begann eine lebenslange Freundschaft zwischen Picasso und Iliazd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 brachte Iliazd ein zweites Buch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Rahel&amp;#039;&amp;#039; heraus. Die Texte Iliazds, entstanden unter dem Eindruck der deutschen Invasion in Frankreich, sind in russischer Sprache und [[Kyrillisches Alphabet|kyrillischer]] [[Kursivschrift|Kursive]] mit einer  französischen Übersetzung von [[Paul Éluard]] abgedruckt und mit Holzschnitten [[Léopold Survage]]s  gerahmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders interessantes Exemplar  seiner Buchproduktion ist die 1949 erschienene [[Anthologie]] &lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Poésies des mots inconnus: Poèmes de Arp, Artaud, Audiberti, Ball, Beauduin, Bryen, Dermée, Hausmann, Iliazd, Jolas, Klébnikow, Krutchonykh, Picasso, Poplavsky, Schwitters, Seuphor, Térentiev, Tzara; ornés  par Arp, Braque, Bryen, Chagall, Domingues, Férat, Giacometti, Cleizes, Hausmann, Laurens. Léger, Magnelli, Masson, Matisse, Metzinger, Miró, Picasso, Survage, Taeuber-Arp, Tytgat, Villon, Wols, Ribemont-Dessaignes. &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
- der Titel  liest sich wie ein Ehrenreigen französischer Künstler und Literaten des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Das Buch, erschienen in einer relativ hohen Auflage von 158 Stück, war die Antwort Iliazds auf den von  [[Isidore Isou]], Begründer des [[Lettrismus]],  angemeldeten Anspruch als Erfinder der [[Lautpoesie]]. Das Buch enthält eine Sammlung von [[Dada]]-Gedichten, futuristischer phonetischer Poesie, Zaoum-Poesie aus seiner Tifliser Zeit und auch  [[Wiegenlied]]er, die Iliadzs nigerianische Frau in der [[Yoruba (Sprache)|Yoruba]]-Sprache dem gemeinsamen Sohn Chalva vorgesungen hatte, eine &amp;#039;&amp;#039;[[Hommage]]&amp;#039;&amp;#039; an die inzwischen verstorbene Ronke Akinsemoyna.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist eins der Glanzstück von Iliadzs Buchkunst. Die Blätter des Buches sind mit der Hand wie Briefe gefaltet, das Papier ist handgeschöpft, die Drucktypen wurden für jedes Gedicht von Iliazd neu entworfen und sind mit der Hand gesetzt. Die Illustrationen sind konstitutiver Bestandteil der einzelnen Seiten,  ausgeführt sind sie  in  unterschiedlichsten   Techniken der Druckkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 kam es zu einer Zusammenarbeit mit [[Max Ernst]], mit dem Iliazd  seit seinen Anfängen in Paris bekannt war. Das Ergebnis des gemeinsamen Buchprojekts war  die &amp;#039;&amp;#039;Maximiliana&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Bibliophilie|Bibliophilen]]  als eines der schönsten Künstlerbücher des 20. Jahrhunderts gehandelt wird.  Thema des Buches war der deutsche Lithograph und [[Autodidakt]] der Sternkunde [[Ernst Wilhelm Leberecht Tempel|Wilhelm Tempel]],  († 1889 in Acetri in Italien),  dem die wissenschaftliche Welt die Entdeckung von  Planetoiden, Kometen und Sternennebeln samt deren akribischer Registrierung mit den Mitteln der [[Lithographie]] verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisen nach Südfrankreich, Italien und Griechenland ===&lt;br /&gt;
1945, in den Tagen der Befreiung Frankreichs von der deutschen Besetzung,  starb Iliazds nigerianische Frau, die er 1943 geheiratet hatte, und durch die sein Interesse an der nigerianischen Kunst und Kultur geweckt worden war. Ab 1947 begann Iliazd  den Süden Frankreichs, Italien und Griechenland zu bereisen. Picasso hatte seit 1948 sein Keramikatelier in [[Vallauris]] eingerichtet und auch bei Iliazd erwachte Interesse an der antiken Töpferkunst.  In Südfrankreich lernte er seine spätere Frau Hélène Douard-Mairé kennen, die damals das Keramikatelier von François Hugo, einem Freund Picassos, leitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hélène Douard, die er 1968 heiratete, wurde seine Begleiterin auf diesen Entdeckungsreisen, die ihn er auf die Spuren von [[Adrien de Monluc|Adrien de Montluc-Montesquiou]], galanter Hofmann bei [[Heinrich IV. (Frankreich)|Heinrich IV.]] - Freigeist, Autor,  mutmaßlicher Verschwörer gegen [[Richelieu]] - führten und in Italien zur Entdeckung des Außenseiters der Astronomie, Wilhelm Tempel, für dessen Andenken er zusammen mit Max Ernst eins seiner schönsten Künstlerbücher schuf. Ebenfalls in  Italien entdeckte er für sich den reisenden Kaufmann und  Humanisten [[Cyriacus von Ancona]], der es bei seinen Reisen durch das  alte Byzanz vorzog,  antike Ruinen, Inschriften  und Artefakte zu zeichnen, um sie vor dem Vergessen zu bewahren, anstatt sich auf die Abwicklung seiner Geschäfte zu konzentrieren.  Das wichtigste Buch mit den unschätzbaren Ergebnissen seiner Sammlertätigkeit, die &amp;#039;&amp;#039;Antiquarum Rerum Commentaria&amp;#039;&amp;#039;, bleibt bisher  verschollen. Fasziniert hat Iliazd offensichtlich die Biographie dieser ungewöhnlichen Menschen, alle auf eigene Weise Außenseiter ihrer Gesellschaft, die sich durch ihr originäres Denken, ihre  Unabhängigkeit von den Werten und Vorgaben ihrer Zeit auszeichnen und durch die Beharrlichkeit, mit der sie ihren Visionen folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porträts ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das erste Porträt Iliazds von einem Künstler ist ein Ölgemälde von 1913 des [[Naive Kunst|naiven]] georgischen Malers [[Niko Pirosmani]], heute in Leningrad in der &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Schuster&amp;#039;&amp;#039; aufbewahrt.&lt;br /&gt;
Eine Federzeichnung von [[Giorgio de Chirico]] aus dem Jahr 1927 ist u.&amp;amp;nbsp;a. im &amp;#039;&amp;#039;[[Combat (Zeitung)|Combat]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. November 1947 veröffentlicht worden und illustriert dort eine Polemik Iliazds gegen den Begründer des [[Lettrismus]], [[Isidore Isou]].&lt;br /&gt;
Auch [[Robert Delaunay]] hat Iliazds Porträt gemalt; es befindet sich heute im [[Museum of Modern Art|Moma]] in New York. Eine [[Radierung]] [[Alberto Giacometti]]s ist in dem Band &amp;#039;&amp;#039;12 portraits du célèbre Orbandale&amp;#039;&amp;#039;, 1962 in Paris bei Iliazd 41 °, enthalten.&lt;br /&gt;
Der Fotograf [[Michel Sima]], der fast alle Künstler der &amp;#039;&amp;#039;École de Paris&amp;#039;&amp;#039; porträtiert hat, hat auch Iliazd fotografiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Seit dem Tod Iliazds 1975 verwaltet seine Witwe den Nachlass, soweit er nicht bereits der Französischen [[Bibliothèque nationale de France|Nationalbibliothek]] in Paris übergeben worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;I libri di Iliazd.&amp;#039;&amp;#039; Dall&amp;#039;avanguardia russa alla scuola di Parigi. Firenze, Biblioteca Nazionale Centrale 1991. (Gabinetto Stampe della Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze. Cataloghi. N.S. 5.) ISBN 88-7038-203-6&lt;br /&gt;
*Audrey Isselbacher: &amp;#039;&amp;#039;Iliazd and the illustrated book&amp;#039;&amp;#039;. New York, [[Museum of Modern Art]]. 1987&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Iliazd.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. [[Centre Georges Pompidou]], Paris 1978. &lt;br /&gt;
*Johanna Drucker: &amp;#039;&amp;#039;Iliazd and the Book as a Form of Art&amp;#039;&amp;#039;. [http://www.jstor.org/pss/1504003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* John Russell:Art: &amp;#039;Iliazd and the Illustrated Book&amp;#039; at the Modern. In: The New York Times. 29. November 2009. [http://www.nytimes.com/1987/07/17/books/art-iliazd-and-the-illustrated-book-at-the-modern.html?pagewanted=2]&lt;br /&gt;
* Iliazd. Abbildungen von Buchtiteln etc. [http://www.flickr.com/photos/migueloks/sets/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12103223X|LCCN=n/83/139150|VIAF=31997865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Iliazd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Georgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Futurismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchdrucker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typograf (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tiflis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Iliazd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zdanevič, Ilya &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russisch-georgisch-französischer Autor, Typograph und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tiflis]], Georgien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. September 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maasikaru</name></author>
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