<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ilfeld</id>
	<title>Ilfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ilfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T05:54:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilfeld&amp;diff=81374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilfeld&amp;diff=81374&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-11T22:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Harztor&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Ilfeld.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/34/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/47/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 253 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 62.33&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2914&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.harztor.de/wissenswertes/ |titel=Wissenswertes – Harztor |hrsg=Landgemeinde Harztor |sprache=de-DE |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2012-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99768&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036331&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick Ilfelder Wetterfahne2.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Ilfeld von der Ilfelder [[Wetterfahne]], [[Niedersachswerfen]] im Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:BereHarz.JPG|miniatur|Die Bere nördlich von Ilfeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilfelder Tal 1900.jpg|miniatur|Das Beretal oberhalb von Ilfeld mit [[Netzberg (Harz)|Netzberg]] und Brauerei, um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilfeld 1900.jpg|miniatur|Postkartenidyll: Ilfeld um 1900&amp;lt;ref name=&amp;quot;swfoto&amp;quot;&amp;gt;(Koloriertes Schwarzweißfoto)&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (va., heute ugs. &amp;#039;&amp;#039;Ihlefeld&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Harztor]] im [[Landkreis Nordhausen]] ([[Thüringen]]) im [[Harz (Mittelgebirge)|Südharz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Ilfeld befindet sich neun Kilometer (Luftlinie) nördlich der Kreisstadt [[Nordhausen]]. Geographisch markiert Ilfeld die südliche Grenze des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge und Gewässer ===&lt;br /&gt;
Der [[Poppenberg (Harz)|Poppenberg]] (Höhe {{Höhe|601|DE-NN|link=true}}) überragt den Ort im Osten. Ilfeld liegt im Tal der [[Bere (Zorge)|Bere]], eines Zuflusses der [[Zorge (Fluss)|Zorge]]. Der Abschnitt oberhalb des Waldbades gilt als landschaftlich reizvoll und wird als &amp;#039;&amp;#039;Kleines Bodetal&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das eigentliche &amp;#039;&amp;#039;Ilfelder Tal&amp;#039;&amp;#039; der Bere ist ein Naturschutzgebiet mit zahlreichen Felsbildungen und Waldpartien, es reicht bis zum Ort [[Netzkater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Ilfeld befindet sich der markante Fels [[Burschenklippe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde Ilfeld gehörten die Ortsteile [[Wiegersdorf]], [[Sophienhof (Harztor)|Sophienhof]] und [[Netzkater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1100 errichteten die [[Herrschaft Bilstein|Bielsteiner Grafen]] auf dem heutigen &amp;#039;&amp;#039;Burgberg&amp;#039;&amp;#039; in Ilfeld die [[Ilburg]]. Fortan nannte sich dieser Familienzweig &amp;#039;&amp;#039;Ilburger&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Bornemann|Herausgeber=Meyenburg Museum |Titel= Die Grafen von Ilfeld |Sammelwerk= Beiträge zur Heimatkunde aus Stadt und Kreis Nordhausen |Band=Heft 25 |Ort=Nordhausen |Jahr=2000 |Seiten=3-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zweiteilige Burganlage mit Ringwall und Graben diente der Überwachung der alten Nord-Süd-Verbindungsstraße, die Nordhausen und die Goldene Aue und [[Bad Harzburg]] und [[Goslar]] über den Harz verband. 1154 wurden erstmals die Herren von Ilfeld und 1157 ein Edelger von Ilfeld genannt. Die Reste des Bergfrieds und von Mauern sind noch erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze&amp;#039;&amp;#039; Jenzig – Verlag 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Burg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einst sehr bedeutende, 1189 mit Unterstützung des [[Kloster Pöhlde|Klosters Pöhlde]] gegründete [[Prämonstratenser]]-[[Kloster Ilfeld]] soll der Legende nach auf Veranlassung des Ilburger Grafen Elger II. und seiner Gemahlin Lutrude, nach dessen glücklicher Rückkehr von einer Pilgerreise nach [[Jerusalem]] entstanden sein. Das Kloster Ilfeld war bis zur [[Reformation]] Hauptort einer der sieben [[Zirkarie]]n (Provinzen) des Prämonstratenserordens in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ilfelder Gebiet gehörte bereits seit dem Hochmittelalter – im Ergebnis des [[Hessisch-thüringischer Erbfolgekrieg|hessisch-thüringischen Erbfolgekrieges]] – zum [[Herzogtum Braunschweig]], nach dem Aussterben der Ilburger Grafen gelangte es zur [[Grafschaft Hohnstein]]. Im 16. Jahrhundert breitete sich in der Umgebung der einstigen [[Reichsstadt]] Nordhausen der [[Protestantismus]] aus, in der Folge wurde das Kloster Ilfeld durch Thomas Stange, den letzten [[Abt]], 1546 aufgelöst. Er verfügte zugleich, dass die Klostergebäude als Schule weitergenutzt werden sollten; hieraus entwickelte sich das spätere &amp;#039;&amp;#039;[[Klosterschule Ilfeld|Königliche Pädagogium Ilfeld]]&amp;#039;&amp;#039;. Die umfänglichen Ländereien des Klosters verblieben als &amp;#039;&amp;#039;Stift Ilfeld&amp;#039;&amp;#039; ab 1632 beim [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg]], 1737 diente es als Sondervermögen in Verwaltung der [[Klosterkammer]] zur Gründung der [[Universität Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Grundlage der Ilfelder war der Bergbau (Kupfer und Steinkohle). Auch das als [[Braunstein (Mineralgruppe)|Braunstein]] bekannte Manganmineral – am Forstort &amp;#039;&amp;#039;Braunstein-Haus&amp;#039;&amp;#039; – fand Verwendung. [[Johann Wolfgang von Goethe]] übernachtete in Ilfeld im Jahre 1777 im [[Restaurant|Gasthaus]] &amp;#039;&amp;#039;Zur Krone&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Graevert|Herausgeber=Meyenburg Museum |Titel= Die  Ilfelder Braunsteinhäuser  |Sammelwerk= Beiträge zur Heimatkunde aus Stadt und Kreis Nordhausen |Band=Heft 10 |Ort=Nordhausen |Jahr=1985 |Seiten=10-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hohenstein&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete im 19. Jahrhundert die preußische Grafschaft (aus der Linie Honstein-Lohra-Klettenberg entstanden); daneben gab es die ehemalige Stammgrafschaft Honstein um Ilfeld und Neustadt, die aus dem Besitz der Stolberger Grafen 1803 teilweise welfisch geworden war und ab 1815 im [[Königreich Hannover]] zunächst unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Provinz Hohnstein&amp;#039;&amp;#039;, dann in der [[Landdrostei Hildesheim]] &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hohnstein&amp;#039;&amp;#039; und schließlich &amp;#039;&amp;#039;Amt Hohnstein&amp;#039;&amp;#039; geführt wurde. Nachdem Preußen 1866 Hannover als Provinz eingegliedert hatte, trat 1885 eine Verwaltungsreform in Kraft, bei der das Amt Hohnstein mit dem Amt Elbingerode zum [[Kreis Ilfeld]] vereinigt wurde (beide Ämter waren voneinander durch braunschweigisches Gebiet getrennt). Am 1. Oktober 1932 wurde der Kreis Ilfeld aufgeteilt: Das alte Amt Hohnstein wurde dem [[Landkreis Grafschaft Hohenstein|Kreis Grafschaft Hohenstein]] im [[Regierungsbezirk Erfurt]] der preußischen [[Provinz Sachsen]] angegliedert, das alte Amt Elbingerode dem Kreis Wernigerode im [[Regierungsbezirk Magdeburg]] (ebenfalls Provinz Sachsen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zugkreuzung in Ilfeld.jpg|miniatur|Harzquerbahn in Ilfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Harzquerbahn]] im Jahre 1898 Ilfeld erreicht hatte, setzte langsam der [[Fremdenverkehr]] ein. Zwischen 1866 und 1932 war Ilfeld der Hauptort des preußischen [[Kreis Ilfeld|Kreises Ilfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] diente die Klosterschule als [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten 125 [[Kriegsgefangene]] aus der [[Sowjetunion]] sowie Frauen und Männer aus verschiedenen von Deutschland besetzten Ländern [[Zwangsarbeit]] leisten: im &amp;#039;&amp;#039;Stiftsgut&amp;#039;&amp;#039;, in der &amp;#039;&amp;#039;Forstverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, in der &amp;#039;&amp;#039;Südharzer Fassfabrik&amp;#039;&amp;#039;, in der &amp;#039;&amp;#039;Bahnmeisterei I&amp;#039;&amp;#039;, in der Papierfabrik &amp;#039;&amp;#039;Otto Günther&amp;#039;&amp;#039;, im &amp;#039;&amp;#039;Junkers-Nordwerk&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;Klosterschule&amp;#039;&amp;#039;. Noch im Januar 1945 wurde von Häftlingen ein [[KZ-Außenlager]] Ilfeld des [[Konzentrationslager]]s [[KZ Mittelbau-Dora|Mittelbau-Dora]] errichtet mit 260 Häftlingen. Auch im &amp;#039;&amp;#039;Steinbruch Franz Krieger&amp;#039;&amp;#039; mussten Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten. Im April 1945 wurde das Lager geräumt, und die Häftlinge wurden von [[Schutzstaffel|SS-Angehörigen]] unter Verübung von [[Massaker]]n auf [[Todesmarsch|Todesmärsche]] zu Fuß und Räumungstransporte per Bahn getrieben. Die meisten Überlebenden dieser Räumung wurden in [[Gardelegen]] beim Massaker in der [[Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen|Isenschnibber Feldscheune]] am 13. April 1945 ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lukkas Busche / Andreas Froese |Titel=Gardelegen 1945. Das Massaker und seine Nachwirkungen. Begleitender Katalog zur Dauerausstellung der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen |Ort=Gardelegen / Leipzig / Magdeburg |Datum=2022 |ISBN=978-3-9813459-9-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch zum Kriegsende schwer zerstörte Kreisstadt [[Nordhausen]] evakuierte zahlreiche ausgebombte Einwohner in die Umlandgemeinden. Auch das Nordhäuser [[Krankenhaus]] wurde verlagert, es fand in Ilfeld eine zeitweilige Aufnahme. Ein Jahr später wurde das ehemalige Klosterdorf Wiegersdorf eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der DDR-Zeit wurde Ilfeld zum Fremdenverkehrsort des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]] ausgebaut. Jährlich besuchten über 10.000 Gäste den Ort und waren in Betriebsheimen und Ferienlagern untergebracht. Die waldreiche Umgebung wurde für Kurbetrieb genutzt, dazu entstand in der Ortslage ein [[Kurpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenschluss von Ilfeld mit [[Niedersachswerfen]] zu einer [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] mit dem Namen [[Harztor]] wurde am 16. Dezember 2011 vom [[Thüringer Landtag]] zum 1. Januar 2012 beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2012.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Wiegersdorf.jpg|mini|hochkant|Wehrkirche in Wiegersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Langewand Ilfeld.JPG|mini|hochkant|Die „Lange Wand“ bei Ilfeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Entenschnabel Ilfeld 1900.jpg|mini|hochkant|[[Gänseschnabel]] ([[Porphyr]]fels), um 1900&amp;lt;ref name=&amp;quot;swfoto&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* Eine Stele im &amp;#039;&amp;#039;Kurpark&amp;#039;&amp;#039; und eine weitere im Ort [[Netzkater]] hinter dem &amp;#039;&amp;#039;Abzweig B4/B81&amp;#039;&amp;#039; erinnern seit 1984 an die Opfer eines [[Todesmarsch]]es von Häftlingen des [[KZ Mittelbau-Dora]], die im Frühjahr 1945 durch den Ort getrieben wurden.&lt;br /&gt;
* Auf dem Alten Friedhof von Ilfeld findet sich die [[Kriegsgräberstätte|Grabstätte]] der im Ilfelder Tal am 13. April 1945 ums Leben gekommenen deutschen Soldaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Im 1712 erbauten alten Rathaus, Ilburgstraße 51, ist ein Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
* Die historische Ortslage umschließt den Burgberg mit den Ruinen der [[Ilburg]].&lt;br /&gt;
* Die Kirche [[St.-Georg-Marien (Ilfeld)|St. Georg-Marien]] ist ein protestantisches Gotteshaus.&lt;br /&gt;
* Im Stadtteil Wiegersdorf kann die ebenfalls protestantische [[Wehrkirche]] [[St. Jacobi (Wiegersdorf)|St. Jacobi]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
* In den Bauten des einstigen [[Kloster Ilfeld|Klosters]], später Klosterschule, befindet sich heute die &amp;#039;&amp;#039;Neanderklinik Harzwald GmbH&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der 1894 in Stahlgittertechnik errichtete Aussichtsturm auf dem 600 Meter hohen [[Poppenberg (Harz)|Poppenberg]] („Kleiner [[Eiffelturm]]“, höchstgelegenes Wahrzeichen der Stadt) wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] restauriert und ermöglicht einen weiten Blick über das [[Landschaftsschutzgebiet]] Südharz.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Harztor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Lange Wand&amp;#039;&amp;#039; liegt am südlichen Ortseingang am Steilufer der [[Bere (Zorge)|Bere]]. Der auf einer Informationstafel erläuterte [[Geologie|geologische]] Aufschluss veranschaulicht die Entstehungsgeschichte des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] und des Harzvorlandes.&lt;br /&gt;
Das ehemalige Kupferbergwerk ist fast noch in ursprünglichem Zustand. Dieses Bergwerk und der [[Rabensteiner Stollen]] in Ilfeld, Netzkater 8, ein 300 Jahre alter Steinkohle-Abbaustollen, können im Rahmen von Führungen besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Graevert|Herausgeber=Meyenburg Museum |Titel= Kupferbergbau zwischen Ilfeld und Stempeda |Sammelwerk= Beiträge zur Heimatkunde aus Stadt und Kreis Nordhausen |Band=Heft 19 |Ort=Nordhausen |Jahr=1994 |Seiten=115 ff }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Graevert|Herausgeber=Meyenburg Museum |Titel= Steinkohlenbergbau in Ilfeld und Neustadt |Sammelwerk= Beiträge zur Heimatkunde aus Stadt und Kreis Nordhausen |Band=Heft 12 |Ort=Nordhausen |Jahr=1987 |Seiten=60-63 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannte Naturdenkmale und Wanderziele in der unmittelbaren Umgebung von Ilfeld sind der [[Gänseschnabel]], das &amp;#039;&amp;#039;Nadelöhr&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Mönch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeiteinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Das Waldbad Ilfeld befindet sich etwa 20 Gehminuten vom Ort entfernt im &amp;#039;&amp;#039;Ilfelder Tal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Als Sportstätten wurden schon in der DDR-Zeit die Südharz-Sportstätte und der Sportplatz Weidentalswiese gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 2955&lt;br /&gt;
* 1995: 2991&lt;br /&gt;
* 1996: 3082&lt;br /&gt;
* 1997: 3091&lt;br /&gt;
* 1998: 3105&lt;br /&gt;
* 1999: 3118&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 3144&lt;br /&gt;
* 2001: 3146&lt;br /&gt;
* 2002: 3147&lt;br /&gt;
* 2003: 3141&lt;br /&gt;
* 2004: 3131&lt;br /&gt;
* 2005: 3140&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 3130&lt;br /&gt;
* 2007: 3113&lt;br /&gt;
* 2008: 3053&lt;br /&gt;
* 2009: 3000&lt;br /&gt;
* 2010: 2954&lt;br /&gt;
* 2020: 2943&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLS-Einwohner-Dezember&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.thueringen.de/datenbank/portrait.asp?TabelleID=GG000102&amp;amp;auswahl=gem&amp;amp;nr=62022 |titel=Gemeinde Ilfeld, Bevölkerung am 31. Dezember nach Geschlecht |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2020 Gemeinde Harztor&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harztor-Ilfeld&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2009&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 52,3 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2004&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2009&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 53.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 53.7&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 28.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 24.0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = 2004: [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 17.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 22.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahl]] vom 7. Juni 2009 setzte sich der letzte [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 9 Sitze (53,9 %)&lt;br /&gt;
* [[Die Linke]]: 4 Sitze (28,1 %)&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 3 Sitze (17,9 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der letzten Bürgermeisterwahl 2004 erhielt Rene Schröter-Appenrodt von der CDU 64,0 % der Stimmen, seine Gegenkandidatin Gisela Gärtner von der SPD 36,0 %. Seit dem 1. Juni 2019 ist Petra Gerlach die Ortschaftsbürgermeisterin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harztor-Ilfeld&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der König von Preußen erteilte im Jahre 1905 der Gemeinde Ilfeld das Recht, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen.&lt;br /&gt;
; [[Blasonierung|Wappenbeschreibung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;„Gespalten und halb geteilt; vorn in Gold ein grüner bewurzelter Baum, belegt mit einem roten ‚O‘, hinten oben in Rot auf grünem Boden ein silbernes Kloster, hinten unten silbern-rot [[Geschacht (Heraldik)|geschacht]].“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Ilfeld besaß bis 2015 das Prädikat als staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor = Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft |url = https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/61255/6_3368_kur_und_erholungsorte_in_thueringen |titel = Kur- und Erholungsorte in Thüringen |titelerg = Drucksache 6/3368, Antwort auf Kleine Anfrage von Knut Korschewsky (DIE LINKE) vom 09.12.16 |werk = Thüringer Landtag, Parlamentsdatenbank |datum = 2017-01-27 |seiten = 15 |sprache = de |abruf = 2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt im Ort mehrere Hotels, Pensionen und Ferienhäuser. Jährlich wird Ilfeld von etwa 10.000 Urlaubern mit etwa 30.000 Übernachtungen besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= Johannes Erhardt|Titel=Nordhausen am Harz, Ilfeld – Neustadt  |Sammelwerk=Unser kleines Wanderheft |Band=101 |Verlag=Brockhaus Verlag |Ort=Leipzig |Jahr=1966 |Seiten=64 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Direkt durch Ilfeld führen die [[Bundesstraße 4]] und die [[Harzquerbahn]]. Letztere gehört zum Netz der [[Harzer Schmalspurbahnen]] (HSB), wobei seit 2004 bis Ilfeld die [[Straßenbahn Nordhausen|Straßenbahnlinie 10]] verkehrt. Mit dieser besteht werktags jede Stunde eine direkte Verbindung in die Nordhäuser Innenstadt, ermöglicht durch den Einsatz von [[Siemens Combino Duo|Hybrid-Fahrzeugen]]. Ein täglicher Dampfzug verkehrt durchgehend bis auf den [[Brocken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* In Ilfeld befand sich von 1990 bis 1992 die Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Bergsicherung Ilfeld&amp;#039;&amp;#039; des Thüringer Ministeriums für Umwelt und Geologie. Die seit Januar 2001 selbständige Gesellschaft ging aus einem bereits 1974 gegründeten Spezialbetrieb zur Erkundung, Sicherung und Verwahrung von Altbergbau-Anlagen hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Graevert|Herausgeber=Meyenburg Museum |Titel= Die Bergsicherung Ilfeld |Sammelwerk= Beiträge zur Heimatkunde aus Stadt und Kreis Nordhausen |Band=Heft 5 |Ort=Nordhausen |Jahr=1980 |Seiten=72-77 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die aus Teilen des Nordhäuser Krankenhauses hervorgegangene &amp;#039;&amp;#039;Neander-Klinik&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gesundheitszentrum zur Rehabilitation und Altenpflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Ilfeld besitzt eine Grundschule und ein Gymnasium, das den Schulteil &amp;#039;&amp;#039;Michael Neander&amp;#039;&amp;#039; des Nordhäuser Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter ===&lt;br /&gt;
* [[Erasmus Rothmaler der Ältere]] (1562–1611), lutherischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Just Christian Stuß]] (1725–1788), Altphilologe, Schriftsteller und Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Meisner]] (1765–1825), Naturforscher und Hochschullehrer in Bern&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Meißner]] (1770–1842), Ingenieur, Hydrauliker und Autor&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Eberlein]] (1778–1814), Maler, Zeichner und Zeichenlehrer&lt;br /&gt;
* [[August Grotefend]] (1798–1836), [[Philologe]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Capelle (Pädagoge, 1841)|Carl Capelle]] (1841–1912), Altphilologe&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Deppe (Politiker)|Wilhelm Deppe]] (1843–1904), Landtagspräsident und Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Paul Abert]] (1879–1947), Theologe und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Willy Brandt (Pädagoge)|Willy Brandt]] (1885–1975), Philologe und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bornemann]] (1933–2012), Geologe und Sachbuchautor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Ilfeld verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Barthold Nihus]] (1590–1657), katholischer Bischof, Abt des Klosters Ilfeld&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ludolf Ahrens]] (1809–1881), Lehrer an der Klosterschule&lt;br /&gt;
* [[Georg Basilius Brinkmann]] (1662–1735), Pastor in Ilfeld&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Meil]] (1729–1772), Lehrer an der Klosterschule&lt;br /&gt;
* [[Michael Neander (Pädagoge)|Michael Neander]] (1525–1595), [[Lutheraner]] und bedeutender [[Rektor]] der Ilfelder Klosterschule&lt;br /&gt;
* [[Michael Richter (Historiker)|Michael Richter]] (* 1952),  Zeithistoriker und Aphoristiker, besuchte hier die Schule&lt;br /&gt;
* [[Marcus Ites]] (1883–1962), Direktor an der Klosterschule&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Wolf]] (1759–1824), Lehrer an der Klosterschule&lt;br /&gt;
* [[August Ernst Zinserling]], Lehrer an der Klosterschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Ilfeld. Eine Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Hamburg 1999, ISBN 3-929767-38-4.&lt;br /&gt;
* Ludwig Lüder: &amp;#039;&amp;#039;Ilfeld. Ein Blick in die Geschichte des Fleckens.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchner, Nordhausen 2002, ISBN 3-929767-55-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://gemeinde-harztor.com/ilfeld Die Ortschaft Ilfeld auf der Website der Gemeinde Harztor]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturoffensive-suedharz.de/ilfeld.htm Website Heimatmuseum Ilfeld (mit Link zur Chronik von Ilfeld)]&lt;br /&gt;
* [https://www.rambow.de/bilder-vom-leben-und-sterben-der-alten-ilfelder.html Bilder vom Leben und Sterben alter Ilfelder Bürger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harztor-Ilfeld&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinde-harztor.com/ilfeld/ |titel=Die Ortschaft Ilfeld |werk=gemeinde-harztor.com |hrsg=Gemeinde Harztor |sprache= |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Harztor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4026542-0|VIAF=233672198}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger staatlich anerkannter Erholungsort in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Harztor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>