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	<title>Ildefons Herwegen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miediwo: /* Literatur */ Titel ergänzt</title>
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		<updated>2025-08-05T21:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Titel ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Abtei Maria Laach mosaic Ildefons Herwegen.jpg|mini|hochkant|Mosaik als Grabplatte für Ildefons Herwegen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ildefons Herwegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Benediktiner|OSB]] (* [[27. November]] [[1874]] in [[Köln-Junkersdorf|Junkersdorf bei Köln]] als &amp;#039;&amp;#039;Peter Herwegen&amp;#039;&amp;#039;; † [[2. September]] [[1946]] in [[Abtei Maria Laach|Maria Laach]]) war [[deutscher]] [[Benediktiner]]mönch und [[Liste der Äbte des Klosters Laach|Abt von Maria Laach]], zudem [[Historiker]] und [[Liturgik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Lehrers besuchte die Grundschule in [[Lindenthal (Köln)|Köln-Lindenthal]] und zunächst das [[Apostelgymnasium]] in [[Köln]], dann ebenda das Kaiser-Wilhelm-Gymnasium und zuletzt das Gymnasium der Benediktiner[[abtei Seckau]] in der [[Steiermark]]. Dort entschloss er sich, in das Kloster Maria Laach einzutreten, er erhielt den [[Ordensname]]n &amp;#039;&amp;#039;[[Ildefons von Toledo|Ildefons]]&amp;#039;&amp;#039; und begann 1894 sein [[Noviziat]]. Er studierte [[Theologie]] an der Theologischen Hochschule der [[Erzabtei Beuron|Benediktiner-Erzabtei Beuron]] und in [[Rom]] sowie [[Geschichte]] in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität|Bonn]]. Im Jahre 1901 empfing er die [[Priesterweihe]], wurde am 26. Juni 1913 vom Mönchskonvent einstimmig zum Abt von Maria Laach [[Abtswahl|gewählt]] und am 7. Juli 1913 durch Bischof [[Michael Felix Korum]] [[Abtsbenediktion|benediziert]]. Dieses Amt übte er bis zu seinem Tod aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Abt ==&lt;br /&gt;
Unter Ildefons Herwegen wurde die alte [[Benediktinerabtei]] am [[Laacher See]] zu einem der Kristallisationspunkte in den Diskussionen und Bemühungen um eine Neuorientierung des deutschen [[Katholizismus]] nach der Niederlage Deutschlands im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und dem Ende des wilhelminischen [[Obrigkeitsstaat]]s. Herwegen förderte insbesondere eine Besinnung auf die zentrale Rolle der [[Liturgie]], die Feier der Liturgie sollte teilnehmende Gläubige zusammenschließen und im Geiste miteinander verbinden und so die Gemeinschaft mit Gott in der Gemeinschaft der Kirche &amp;#039;&amp;#039;erlebbar&amp;#039;&amp;#039; machen. Er wurde damit zu einem Wegbereiter der [[Liturgiereform]], die das [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweite Vatikanische Konzil]], 20 Jahre nach seinem Tod, vollendete. Unter anderem arbeitete er mit [[Romano Guardini]], [[Odo Casel]], [[Heinrich Rohr]] und [[Johannes Pinsk]] zusammen und gab 1918 in seiner Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Ecclesia orans&amp;#039;&amp;#039; Guardinis Werk &amp;#039;&amp;#039;Vom Geist der Liturgie&amp;#039;&amp;#039; heraus. Casel betraute er 1921 mit der Herausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuchs der Liturgiewissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1922 förderte er den jungen Pater [[Stephanus Hilpisch]]. [[Virgil Michel]], [[Hans Ansgar Reinhold]] und [[Godfrey Leo Diekmann]], die eine führende Rolle in der [[Liturgische Bewegung|Liturgischen Bewegung]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]] ab 1930 spielten, gehörten zum Kreis seiner Schüler oder besuchten Maria Laach zu Studienaufenthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herwegens politischer Standpunkt war der traditionellen Rolle der Kirche im Obrigkeitsstaat verpflichtet. Er befürwortete einen [[Autoritarismus|autoritären Staat]], lehnte die [[demokratisch]]e Staatsform der [[Weimarer Republik]] und die Politik der katholischen [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] ab. Herwegen hatte enge Beziehungen zu dem [[Nationalkonservativismus|nationalkonservativen]] Kreis um [[Hitler]]s Vizekanzler [[Franz von Papen]] und begrüßte daher 1933 zunächst die neue [[Kabinett Hitler|nationalsozialistisch geführte Reichsregierung]] als Wiederherstellung der Einheit zwischen Volk und Staat&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Breuning: &amp;#039;&amp;#039;Die Vision des Reiches&amp;#039;&amp;#039; Hueber, München 1969, S. 207–209&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Gegengewicht gegen Individualismus und Liberalismus. Doch müsse im neuen Staat auch genügend Raum für die Eigenständigkeit der katholischen Kirche sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Pöpping, &amp;#039;&amp;#039;Abendland. Christliche Akademiker und die Utopie der Antimoderne 1900-1945&amp;#039;&amp;#039; Metropol Verlag, Berlin 2002, 173 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Heinrich Böll]]s 1959 erschienenem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Billard um halbzehn]]&amp;#039;&amp;#039; hat Herwegens Biographie einen literarischen Niederschlag gefunden. Aus persönlicher Verbundenheit nahm Herwegen seinen einstigen Kölner Schulkameraden [[Konrad Adenauer]] für ein Jahr in der Abtei als Gast auf, als Adenauer im April 1933 seine politischen Ämter verloren hatte und von seinen nationalsozialistischen Gegnern bedroht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die katholische Kirche zunehmend Objekt staatlicher [[Gleichschaltung]] wurde und nachdem Herwegen 1935 für kurze Zeit Deutschland verlassen hatte, um einer befürchteten Verhaftung wegen [[Landesverrat]]s zu entgehen, gewann er die Überzeugung, dass [[Nationalsozialismus]] und [[Christentum]] nicht vereinbar seien. Entsprechend der Linie der deutschen Bischöfe vermied er jedoch jede Konfrontation mit den nationalsozialistischen Behörden. Die Mönche überstanden politische und antikirchliche Säuberungskampagnen im Wesentlichen unversehrt und wurden auch während des „[[Klostersturm]]s“ von 1941, in dem fast alle Klöster der [[Rheinprovinz]] aufgelöst wurden, nicht aus Maria Laach vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Was auf religiösem Gebiet die Liturgische Bewegung ist, ist auf dem politischen Gebiet der Faschismus. – Der deutsche Mensch steht und handelt unter Autorität, unter Führerschaft, ... Wer nicht folgt, ist ein Schädling für die Gemeinschaft. ... Sagen wir ein rückhaltloses Ja zu dem neuen Gebilde des totalen Staates, das durchaus analog gedacht ist dem Aufbau der Kirche. Die Kirche steht in der Welt wie das heutige Deutschland in der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Ildefons Herwegen auf der dritten soziologischen Sondertagung des [[Katholischer Akademikerverband|Katholischen Akademikerverbandes Deutschlands]], Maria Laach Juli 1933 &amp;#039;&amp;#039;([[#Literatur|Lit.]]: Ruster S. 105)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Da der Führer des neuen Reiches in feierlicher Stunde erklärt hat, daß Deutschlands Zukunft sich auf den Fundamenten des Christentums aufbauen soll, da der oberste Hirte unserer heiligen Kirche den staatlichen Voraussetzungen katholischen Lebens im neuen Deutschland seine Zustimmung in Form eines Konkordates gegeben hat, sind wir deutsche Katholiken zur treuen Mitarbeit und zum opferbereiten Einsatz für das Wohl und Blühen unseres Vaterlandes aufgerufen.&amp;#039;&amp;#039; Ildefons Herwegen: &amp;#039;&amp;#039;Zum Geleit.&amp;#039;&amp;#039; In: Emil Ritter (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Katholisch-konservatives Erbgut. Eine Auslese für die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Herder Verlag, Freiburg 1934. &amp;#039;&amp;#039;([[#Literatur|Lit.]]: Albert S. 103f.)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Den Nationalsozialismus sah ich nur als eine Durchgangsform zu einer neuen monarchischen Verfassung etwa nach englischem Vorbilde. Politisch ist die Monarchie in meinen Augen die erwünschte Staatsform für Deutschland (Deutsches Königtum), übrigens auch für Frankreich geblieben. ... Hitlers Rede am 21. März 1933 in der Garnisonskirche zu Potsdam schien die religiös-kirchlichen Befürchtungen zu bannen und der Abschluss des Konkordates im Sommer des gleichen Jahres gab über die Freiheit des kirchlichen Lebens anscheinend beruhigende Gewißheit. Wer konnte glauben – obgleich solche Stimmen laut wurden –, daß alle diese Versicherungen mit Wort und Unterschrift bewußte Lüge und abgefeimter Volksbetrug waren. ... Ich habe soviel Einblick in das Treiben großer und kleiner Parteibonzen gewonnen, daß mich alles, was mit dem Namen des Nationalsozialismus verbunden war, schon bald mit Abscheu und Ekel erfüllte. Da wo man mich in der Öffentlichkeit mit ihm zusammenbrachte, war es nur meine Absicht, den religiösen Belangen zu dienen. Daß diese Absicht vergeblich war, wurde mir aus dem Vorgehen des Nationalsozialismus sehr bald schon klar, und wenn man nun noch beobachten mußte, wie, während man dem deutschen Volke Friedenshymnen vorsang, der gewollte Krieg mit aller Perfidie vorbereitet wurde, so erkannte man auch schon bald, welchem Abgrund Deutschland zutaumelte.&amp;#039;&amp;#039; Ildefons Herwegen: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Abtes.&amp;#039;&amp;#039; Archiv Abtei Maria Laach 1945/46. &amp;#039;&amp;#039;([[#Literatur|Lit.]]: Albert S. 239f.)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Eine Grundschule in Köln-Junkersdorf wurde nach ihm benannt. Um das geistige Erbe Herwegens zu bewahren und die wissenschaftlichen Arbeiten im Kloster fortzuführen, gründete sein Nachfolger Abt [[Basilius Ebel]] 1948 das &amp;#039;&amp;#039;Abt-Herwegen-Institut für liturgische und monastische Forschung&amp;#039;&amp;#039;. Dessen Vorsitzender ist der Politikwissenschaftler [[Werner Weidenfeld]], ein Neffe von Ildefons Herwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.newadvent.org/cathen/09658a.htm Maria-Laach]&amp;#039;&amp;#039; In: The Catholic Encyclopedia 1910 &amp;#039;&amp;#039;(englisch, übertragen von M. Donahue)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kunstprinzip in der Liturgie&amp;#039;&amp;#039; Junfermann, Paderborn 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Germanische Rechtssymbolik in der Römischen Liturgie&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Hildegard von Bingen und Guibert von Gembloux&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alte Quellen neuer Kraft&amp;#039;&amp;#039; Verlag L. Schwann, Düsseldorf 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte Quellen neuer Kraft&amp;#039;&amp;#039; Verlag L. Schwann, Düsseldorf 1920&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adalbert Schippers O.S.&amp;quot;&amp;gt;P. Dr. Adalbert Schippers O.S.B.: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Abteikirche Maria Laach&amp;#039;&amp;#039;, Verlag L. Schwann, Düsseldorf 1930&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Benedikt&amp;#039;&amp;#039; Verlag L. Schwann, Düsseldorf 1926&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adalbert Schippers O.S.&amp;quot; /&amp;gt;, Neuauflage: Patmos Verlag, Düsseldorf 1980, ISBN 3-491-77347-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Geist der [[Benediktinerregel]]&amp;#039;&amp;#039; Benziger Verlag, Einsiedeln 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marcel Albert]]: &amp;#039;&amp;#039;Ildefons Herwegen&amp;#039;&amp;#039;, in: Sebastian Cüppers (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Kölner Theologen. Von Rupert von Deutz bis Wilhelm Nyssen.&amp;#039;&amp;#039; Marzellen Verlag, Köln 2004, S. 356–387. ISBN 3-937795-02-2&lt;br /&gt;
* Marcel Albert: &amp;#039;&amp;#039;Die Benediktinerabtei Maria Laach und der Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Reihe B: Forschungen Bd. 95). Ferdinand Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-70135-5&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629214311/http://www.bautz.de/bbkl/h/herwegen_i.shtml |band=2|spalten=775-776|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Herwegen, Ildefons}}&lt;br /&gt;
* Marc Breuer: Religiöser Wandel als Säkularisierungsfolge. Differenzierungs- und Individualisierungsdiskurse im Katholizismus (= Veröffentlichungen der Sektion Religionssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie). Springer VS, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-531-18652-8 (darin Kap. 7: „Rituelle Inklusion: die ‚Liturgische Bewegung‘“, S. 349–436)&lt;br /&gt;
* [[Basilius Ebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Trauerrede auf Abt Ildefons Herwegen von Maria Laach (gest. 2. Sept. 1946)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Benediktinische Monatsschrift|Benediktinische Monatschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, XXII. Jg. (1946), S. 241–245.&lt;br /&gt;
* Franz-Josef Kos: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Reichstheologie und Adenauer,&amp;#039;&amp;#039; Buchbesprechung, Die Tagespost vom 20. Juli 2004&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Pöpping]]: &amp;#039;&amp;#039;Abendland. Christliche Akademiker und die Utopie der Antimoderne 1900–1945&amp;#039;&amp;#039;, Metropol Verlag, Berlin 2002, ISBN 978-3-932482-71-7&lt;br /&gt;
* [[Thomas Ruster]]: &amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Nützlichkeit der Religion, Katholizismus und Moderne in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage 1997) Ferdinand Schöningh, Paderborn 1994, ISBN 3-506-77381-X&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|723||Herwegen, Ildefons|[[Emmanuel von Severus]]|11855011X}}&lt;br /&gt;
* Hans Rink: &amp;#039;&amp;#039;Ildefons Herwegen (1874–1946)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Aschendorff Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Münster 2022, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 64–74. [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17577 (Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Beuroner Kongregation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11855011X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Herwegen,_Ildefons Ildefons Herwegen in der Biographia Benedictina]&lt;br /&gt;
* Emmanuel von Severus: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kreis.aw-online.de/kvar/VT/hjb1975/hjb1975.12.htm Abt Ildefons Herwegen]&amp;#039;&amp;#039;, kreis.aw-online.de&lt;br /&gt;
* Marcel Albert: [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/H/Seiten/IldefonsHerwegen.aspx &amp;#039;&amp;#039;Ildefons (Peter) Herwegen (1874-1946), Abt von Maria Laach&amp;#039;&amp;#039;], www.rheinische-geschichte.lvr.de&lt;br /&gt;
* Abt-Herwegen-Institut [http://www.maria-laach.de/abt-herwegen-institut/]&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Fidelis von Stotzingen]]|NACHFOLGER=[[Basilius Ebel]]|AMT=[[Liste der Äbte des Klosters Laach|Abt von Maria Laach]]|ZEIT=[[1913]]–[[1946]]}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11855011X|LCCN=n/88/647382|VIAF=51682817}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herwegen, Ildefons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgiewissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Maria Laach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgische Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgiegeschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herwegen, Ildefons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Herwegen, Peter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mönch und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. November 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln-Junkersdorf|Junkersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. September 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Abtei Maria Laach|Maria Laach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miediwo</name></author>
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