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	<title>Ilava - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ilava&amp;diff=503678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-03-17T13:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Ilava&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Ilava.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Trenčiansky kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Ilava&lt;br /&gt;
|REGION = Stredné Považie&lt;br /&gt;
|CODE = 513156&lt;br /&gt;
|PLZ = 019 01&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 42&lt;br /&gt;
|HÖHE = 255&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 24.302&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/0/15/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 18/13/48/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 3 Stadtteile&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Viktor Wiedermann&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Ilava&amp;lt;br /&amp;gt;Mierové námestie 16/31&amp;lt;br /&amp;gt;019 01 Ilava&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.ilava.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilava&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Illau&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Illava&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Slowakei|Nordwestslowakei]] mit {{EWZ|SK|513156}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|513156}}) und Sitz eines [[Okres Ilava|gleichnamigen Okres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ilava liegt im Herzen des Talkessels &amp;#039;&amp;#039;[[Ilavská kotlina]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Teil der größeren Tallandschaft [[Považské podolie]], zwischen den [[Weiße Karpaten|Weißen Karpaten]] nordwestlich und dem Gebirge [[Strážovské vrchy]] südöstlich der Stadt. Das bebaute Ortsgebiet erstreckt sich links der [[Waag]], vom Fluss selbst durch den &amp;#039;&amp;#039;Kočkovský kanal&amp;#039;&amp;#039; (deutsch Kanal von Kočkovce) getrennt, auf einer Flurterrasse von &amp;#039;&amp;#039;Porubský potok&amp;#039;&amp;#039;. Quer durch die Stadt verläuft der 49. Breitengrad. Das Stadtzentrum liegt auf einer Höhe von {{Höhe|255|SK|link=true}} und ist 23 Kilometer von [[Trenčín]], 57 Kilometer von [[Žilina]] sowie 148 Kilometer von [[Bratislava]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet umfasst die Gemeindeteile &amp;#039;&amp;#039;Ilava&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Iliavka]]&amp;#039;&amp;#039; (1971 eingemeindet) und &amp;#039;&amp;#039;[[Klobušice]]&amp;#039;&amp;#039; (1971 eingemeindet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Pruské]] im Norden, [[Košeca]] im Nordosten und Osten, [[Košecké Podhradie]] im Südosten, [[Horná Poruba]] im Süden, [[Dubnica nad Váhom]] im Südwesten, [[Slavnica]] im Westen und [[Sedmerovec]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Ilava.jpg|500|Panorama der Stadt Richtung Südosten, mit den &amp;#039;&amp;#039;Strážovské vrchy&amp;#039;&amp;#039; im Hintergrund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilava Farský kostol trinitársky.jpg|mini|links|Ansicht der Allerheiligenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilava Pivovar.jpg|mini|links|Gebäude der alten Brauerei]]&lt;br /&gt;
Im Tal &amp;#039;&amp;#039;Porubská dolina&amp;#039;&amp;#039; befand sich in der Jungbronzezeit eine Siedlung und Grabstätte der [[Lausitzer Kultur]] sowie eine eisenzeitliche Siedlung der [[Puchauer Kultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde zum ersten Mal 1332 als &amp;#039;&amp;#039;Leua&amp;#039;&amp;#039; (nach anderen Angaben 1339 als &amp;#039;&amp;#039;Lewa&amp;#039;&amp;#039;) schriftlich erwähnt und entwickelte sich als eine Siedlung unterhalb einer alten Burg. Damals stand Ilava im Rang einer Landstadt und besaß gewisse Rechte, die jedoch durch Kastellane der umliegenden Burgen immer wieder angefochten wurden. Zu einer gewissen Entwicklung kam es am Anfang des 15. Jahrhunderts, da die Stadt das Recht, zwei Jahrmärkte zu veranstalten, erhielt, doch das Wachstum kam 1432 kam zum abrupten Ende, als zwischen Ilava und Košeca eine Schlacht zwischen den ungarischen Truppen und von einem Feldzug zurückkehrenden [[Hussiten]] stattfand, in der die Stadt schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Stadt konnte sich aber von diesem Ereignis erholen und war im 15. Jahrhundert Sitz eines kleinen Herrschaftsgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der frühen Neuzeit war Ilava eine Kleinstadt, die zwar einem Landherren unterstand, behielt aber seine Marktrechte und war Standort regionaler Wirtschaftsaktivität. In der Stadt waren verschiedene Zünfte untergebracht, darunter waren Schneider, Schuster und Weber die bedeutendsten Handwerker. 1598 hatte die Stadt 104 Häuser. 1635 erwähnt man eine Brauerei, die in verschiedenen Formen bis zum 20. Jahrhundert bestand. Im 17. Jahrhundert ließ sich der [[Trinitarierorden]] in einem Teil der alten Burg nieder und ein Kloster errichteten. 1828 zählte man in der Stadt 148 Häuser und 1233 Einwohner. Im 19. Jahrhundert war Ilava eine Bezirksstadt, 1856 ließ man im Gelände des aufgelösten Klosters ein Staatsgefängnis einrichten, das bis heute besteht. Im späten 19. Jahrhundert gab es eine Brauerei, Streichholzfabrik, Ziegelei und Brennerei. 1894 wurde die Stadt von einem Großbrand heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 gehörte der im [[Komitat Trentschin]] liegende Ort zum [[Königreich Ungarn]] und kam danach zur [[Tschechoslowakei]] beziehungsweise Slowakei. Ab den 1930er Jahren stagnierte die Stadt wirtschaftlich, als sich Industriebetriebe im Waagtal niederließen, wie z. B. im benachbarten Dubnica nad Váhom, jedoch nicht in Ilava. 1960 verlor Ilava auch den Status eines Verwaltungssitzes, als der Sitz des Okres nach [[Považská Bystrica]] zentralisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 erlangte Ilava wieder den Status als Sitz eines Okres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Ilava 5391 Einwohner, davon 5195 [[Slowaken]], 33 [[Tschechen]], acht [[Mährer (Volksgruppe)|Mährer]], vier [[Roma in Tschechien und der Slowakei|Roma]], drei [[Magyaren in der Slowakei|Magyaren]] sowie jeweils zwei [[Karpatendeutsche]], [[Russen]], [[Russinen]] und [[Ukrainer]]. Neun Einwohner gaben eine andere Ethnie an und 131 Einwohner machten keine Angabe zur [[Ethnie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4385 Einwohner bekannten sich zur [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholischen Kirche]], 67 Einwohner zur [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|Evangelischen Kirche A. B.]], 13 Einwohner zur Pfingstbewegung, neun Einwohner zur apostolischen Kirche, jeweils acht Einwohner zu den Zeugen Jehovas und zur [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholischen Kirche]] sowie sechs Einwohner zur [[Orthodoxe Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei|orthodoxen Kirche]]. Insgesamt 30 Einwohner bekannten sich zu einer anderen Konfession. 564 Einwohner waren [[Atheismus|konfessionslos]] und bei 300 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://udaje.statistics.sk/tabulky.html |wayback=20160305060231 |text=Ergebnisse der Volkszählung 2011 (slowakisch) |archiv-bot=2019-09-11 14:43:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Denkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klobušice Kaštieľ.jpg|mini|Landschloss in Klobušice]]&lt;br /&gt;
* [[Festung Illau]], im Mittelalter und Neuzeit eine Burg, im späten 17. Jahrhundert zum Kloster umgewidmet, seit 1856 Staatsgefängnis&lt;br /&gt;
* römisch-katholische Allerheiligenkirche im Barockstil aus dem frühen 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Glockenturm, ursprünglich gotisch, heute überwiegend im Barockstil gestaltet&lt;br /&gt;
* Gebäude des ehemaligen Pfarrhofs im Renaissance-Stil&lt;br /&gt;
* Gebäude der ehemaligen Brauerei aus dem Jahr 1635&lt;br /&gt;
* Landschloss im Stadtteil Klobušice aus dem 19. Jahrhundert mit einem englischen Park&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WeiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Ilava passiert die [[Cesta I. triedy 61|Straße 1. Ordnung 61]] von Bratislava nach Žilina, die sich in der Stadt mit der Straße 2. Ordnung 574 ([[Pruské]]–[[Diviacka Nová Ves]]) kreuzt. Durch einen Zubringer (II/574A) hat Ilava einen Anschluss an die [[Diaľnica D1|Autobahn D1]] ([[Europastraße 50|E 50]], [[Europastraße 75|E 75]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Stadt verläuft die [[Bahnstrecke Bratislava–Žilina]], mit dem Bahnhof Ilava nordöstlich des Stadtzentrums. Dieser wird von mehreren täglichen Nahverkehrszugpaaren angefahren. Anbindungen an Schnellzüge gibt es in den Bahnhöfen [[Trenčianska Teplá]] und [[Púchov]], an IC- und EC-Züge im Bahnhof Trenčín (Stand Fahrplan 2015/16).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Emmerich Bjelik]] (1860–1927), apostolischer Feldvikar&lt;br /&gt;
* [[Mária Bieliková (Informatikerin)|Maria Bieliková]] (* 1966), Informatikerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Richard Pavlikovský]] (* 1975), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Marcel Hossa]] (* 1981), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Tomáš Kopecký (Eishockeyspieler)|Tomáš Kopecký]] (* 1982), Eishockeyspieler und zweifacher Stanley-Cup-Sieger&lt;br /&gt;
* [[Ivan Baranka]] (* 1985), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Natália Prekopová]] (* 1989), Biathletin&lt;br /&gt;
* [[Tomáš Tatar]] (* 1990), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Katrina Grey]] (* 1991), Schauspielerin, Drehbuchautorin, Filmregisseurin, Filmproduzentin und Model&lt;br /&gt;
* [[Matúš Bero]] (* 1995), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ľubomír Šatka]] (* 1995), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Martin Chromiak]] (* 2002), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Patrik Andrisík]] (* 2003), Eishockeytorwart&lt;br /&gt;
* [[Artur Gajdoš]] (* 2004), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Sofia Ungerová]] (* 2006), Radsportlerin im Cyclocross&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vanda Rajcan: &amp;#039;&amp;#039;Ilava/Detention Center&amp;#039;&amp;#039;, in: Joseph R. White (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933–1945. Vol. 3, Camps and Ghettos under European Regimes Aligned with Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;. Bloomington : Indiana University Press, 2018, ISBN 978-0-253-02373-5, S. 862f.&lt;br /&gt;
* Ján Hlavinka: &amp;#039;&amp;#039;Ilava/Work Center for Jews&amp;#039;&amp;#039;, in: Joseph R. White (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933–1945. Vol. 3, Camps and Ghettos under European Regimes Aligned with Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;. Bloomington : Indiana University Press, 2018, ISBN 978-0-253-02373-5, S. 864f.&lt;br /&gt;
* Vanda Rajcan: &amp;#039;&amp;#039;Ilava/Work Unit&amp;#039;&amp;#039;, in: Joseph R. White (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933–1945. Vol. 3, Camps and Ghettos under European Regimes Aligned with Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;. Bloomington : Indiana University Press, 2018, ISBN 978-0-253-02373-5, S. 865f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.e-obce.sk/obec/ilava/ilava.html Eintrag auf e-obce.sk] (slowakisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Ilava}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1332]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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