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	<title>Ikorta-Kirche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:იკორთა. მთავარანგელოზთა ეკლესია.jpg|miniatur|250px|Ikorta-Kirche (Westgiebel)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ikorta-Kirche des Heiligen Erzengels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{KaS|იკორთის მთავარანგელოზის ტაძარი}}) ist eine [[Georgische Orthodoxe Apostelkirche|georgisch-orthodoxe]] Kirche aus dem 12. Jahrhundert in der [[Georgien|georgischen]] Region [[Innerkartlien]], in der [[Munizipalität Gori]], beim gleichnamigen Dorf [[Ikorta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ikorta-Kirche wurde 1172 im Auftrag der herzoglichen Familie von Ksani in der Regierungszeit des georgischen Königs [[Giorgi III.]] errichtet. Neben ihrer sakralen und zeremonialen Bedeutung für das Gebiet diente die Kirche und ihr Umfeld auch als Grablege der herzoglichen Familie von Ksani ({{KaS|ქსნის ერისთავები}}). Hier wurden die Brüder Schalwa und Elisbar von Ksani und [[Bidsina Tscholoqaschwili]] begraben. Diese kämpften 1659 erfolgreich gegen die persische Fremdherrschaft über [[Kachetien]] und wurden nach ihrem Tod von der [[Georgische Orthodoxe Apostelkirche]] heiliggesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramishvili&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Ikorta-Kirche ist ein symmetrisch konstruiertes, rechteckiges Gebäude mit einer halbrunden, von außen in der Fassade nicht erkennbaren Apsis im Osten.&amp;lt;ref name=&amp;#039;Monuments of Georgia&amp;#039;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ikortha&amp;#039;&amp;#039;. In: Nodar Janberidze, Irakli Tsitsishwili: &amp;#039;&amp;#039;Architectural Monuments of Georgia&amp;#039;&amp;#039;. Strojizdat, Moskau 1996, S. 240–247 ISBN 5-274-02223-5&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Die Kuppel mit 12 Fenstern ruht an den Ecken der Altarapsis auf zwei sechseckigen Säulen.--&amp;gt; Die ursprünglich reich mit biblischen Motiven geschmückten Wände zeigen jetzt nur noch fragmentarisch erhaltene Bildmotive der ursprünglichen Wandmalereien im Bereich der Apsis, an der Nordwand und an der Kuppelbasis. Die Fassaden und der untere Teil der Kuppel sind reich mit georgischen Ornamenten geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauwerk besitzt eine Länge von 19 Metern, eine Weite von 14 Metern und eine Innenhöhe von 20 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;#039;Monuments of Georgia&amp;#039;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde im 17. Jahrhundert gründlich renoviert, dabei blieb das ursprüngliche Bildprogramm erhalten. Die Kirche besitzt zwei Eingangsportale, sie befinden sich im Süden und Westen.&lt;br /&gt;
Die zugehörigen Vorhallen wurden später wieder entfernt, im Süden wurde eine erneuerte Vorhalle angefügt. An der Südfassade befindet sich eine [[Sonnenuhr]],  an der Westfassade informiert eine alte georgische [[Assomtawruli]] Inschrift über den Kirchenbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abramishvili&amp;quot;&amp;gt;G. Abramischwili, P. Sakaraia, I. Zizischwili (2000), ქართული არქიტექტურის ისტორია (Geschichte der georgischen Architektur), S. 139–141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Erdbebens von 1991 wurde die Kirche geschädigt. Die Erschütterungen haben die Stabilität und Standfestigkeit des Mauerwerks insgesamt geschwächt, am schwersten betroffen war aber die Kuppel, deren statische Stabilität nun dringend wiederhergestellt werden muss. Ein (staatliches ?) Sanierungsprojekt zur Rettung der Kirche ist bereits im Gange. Die Nachricht über die Erdbebenschäden erreichte auch den international tätigen [[World Monuments Fund]]. Die Kirche wurde 1999 als ein hervorragendes, aber gefährdetes Baudenkmal in die Liste der 100 meistgefährdeten Kulturdenkmale im Berichtszeitraum 2000–01 aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.international.icomos.org/risk/2001/geor2001.htm Georgia: Ikorta Church of the Archangel.] [[ICOMOS]] World report 2001-2002 on monuments and sites at danger. Abgerufen am 9. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.culturalheritage.ge/english/erp/2.html |text=Initial Rehabilitation and Conservation Works on the Church of the Holy Archangels in Ikorta. |archivebot=2018-04-15 20:10:23 InternetArchiveBot}} Cultural Heritage Preservation Fund. Abgerufen am 9. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachbarschaft zur Kirche befinden sich bauliche Reste einer Befestigung eines ehemaligen Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. Abramischwili, P. Sakaraia, I. Zizischwili (2000): ქართული არქიტექტურის ისტორია (Geschichte der georgischen Architektur), S. 139–141&lt;br /&gt;
* Dsch. Gwasalia, T. Sanikidse: [[Georgische Sowjetenzyklopädie]], Band 5. S. 105, Tiflis 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Georgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ikorta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Südossetien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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