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	<title>Ikonostase - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T14:46:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ikonostase&amp;diff=67822&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bavarese: /* Römisch-katholische Kirchen (Beispiel) */ missverständl. Ausdruck verb.</title>
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		<updated>2024-03-12T16:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Römisch-katholische Kirchen (Beispiel): &lt;/span&gt; missverständl. Ausdruck verb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Decani Ikonostase2.jpg|mini|hochkant=1.3|Die Ikonen des zur Ikono&amp;amp;shy;stase umge&amp;amp;shy;nutzten Templons im [[Kloster Visoki Dečani]] stammen aus der Zeit von Zar Dušan aus der Mitte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahr&amp;amp;shy;hunderts.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ikonostase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ikonostasis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder (der) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ikonostas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Ikonostas Duden online]&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Griechische Sprache|griechisch]] {{lang|el|εἰκονοστάσιον}}, von {{lang|el|εἰκών, ἡ}}, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-Latn|ikón}}&amp;#039;&amp;#039;, „das Bild, welches einem Gegenstande gleicht, Ebenbild“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dr. W. Pape’s Griechisch-Deutsches Handwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig, 2. Ausgabe 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; und {{lang|el|στάσις}}, daraus {{lang|el|στάση}} „Stand“ oder „Ständer“) ist eine mit [[Ikone]]n geschmückte Wand mit drei Türen, die in [[Orthodoxe Kirchenbauten|orthodoxen Kirchenbauten]] zwischen dem inneren Kirchenschiff und dem [[Altarraum (Orthodoxie)|Altarraum]] ([[Chor (Architektur)|Bema]]&amp;lt;ref&amp;gt;hinter der Ikonostase liegender Altarraum der Ostkirche.&amp;lt;/ref&amp;gt;) steht. Ikonostasen haben sich aus den frühchristlichen [[Templon]]anlagen entwickelt. Sie gehören zur Tradition der [[Östliches Christentum|Ostkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchenschiff]] (griechisch &amp;#039;&amp;#039;[[Naos (Architektur)|Naos]]&amp;#039;&amp;#039;) ist der Hauptteil der Kirche; dort sitzen oder stehen die Gläubigen. Der Altarraum ist der Ort östlich&amp;lt;ref&amp;gt;Die Richtungsangaben beziehen sich auf [[Ostung|geostete]] Kirchenbauten.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Kirchenschiffes. Der Altarraum ist gewöhnlicherweise ein bis drei Stufen höher als der Naos. Der Altar ist normalerweise ein runder Tisch für die [[Liturgie]]. Die Ikonostase ist die Wand, die zwischen dem Altar und dem Naos steht. Obwohl die Ikonostase meist fast raumhoch ist, berührt sie die Decke nur selten. Das ermöglicht es den Gläubigen, die Worte oder den Gesang des Priesters gut zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In großen Kirchen ist die Ikonostase Bestandteil der architektonischen Gesamtkomposition, sie gehört aber nicht zwingend zur Grundausstattung. So gibt es viele Beispiele, dass ein Stifter später eine Ikonostase spendete. Mitunter wird diese auch Reihe für Reihe über Jahrzehnte aufgebaut. In kleineren Kirchen, vor allem in Kapellen ohne regelmäßige Liturgiefeiern, kann aus Platzgründen die Ikonostase entfallen, ebenso in nichtorthodoxen Kirchengebäuden, die temporär genutzt werden; teilweise werden dort auch tragbare und zusammenklappbare Ikonostasen genutzt, die nur während des Gottesdienstes aufgestellt werden. In der westlichen Diaspora wird teilweise die Ikonostase stilisiert und reduziert, mit dem Zweck, den Gläubigen einen größeren Einblick in den Altarbereich zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion der Ikonostase ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Grundsätze ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Iconostasis in Moscow.jpg|mini|hochkant|Ikonostase in der [[Mariä-Verkündigungs-Kathedrale (Moskau)|Mariä-Verkündigungs-Kathedrale]] im [[Moskauer Kreml]], Russland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortodoxa kyrkan i Torneå 2007-06-04.jpg|mini|[[Klassizismus|Klassizistische]] Ikonostase aus dem 18. Jahrhundert in Finnland]]&lt;br /&gt;
Die Ikonostase besteht zumindest aus&lt;br /&gt;
* der königlichen Tür und den Ikonen darüber&lt;br /&gt;
* dem Paar Ikonen neben der königlichen Tür&lt;br /&gt;
* der südlichen Tür&lt;br /&gt;
* der nördlichen Tür.&lt;br /&gt;
In größeren Kirchen können sich nach oben und nach außen weitere Ikonen anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt mit Türen können die drei Durchgänge auch mit kostbaren Vorhängen verhängt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian Kluger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der byzantinische Kirchenraum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Heiliger Dienst]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 70 (2016), S.&amp;amp;nbsp;287–302, hier S. 297 [https://www.academia.edu/31308995/Kluger_Florian_Der_byzantinische_Kirchenraum_Anmerkungen_zu_Geschichte_Struktur_und_Theologie_In_Heiliger_Dienst_Bd_70_2016_S_287_302]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildauswahl ===&lt;br /&gt;
Das Bildprogramm ist strikt vorgegeben: In der Mitte hängt (vom Betrachter aus) rechts eine Ikone [[Jesus Christus|Jesu Christi]] in Gestalt nach seiner [[Auferstehung Jesu Christi|Auferstehung]], links eine Ikone der [[Gottesgebärerin]], darunter bzw. dazwischen befindet sich die königliche Tür beziehungsweise das heilige Tor, durch die der [[Priester (Christentum)#Orthodoxe, katholische und anglikanische Theologie|Priester]] im [[Evangeliar|Evangelienbuch]] und in der [[Eucharistie]] Christus zur Gemeinde bringt. Die beiden nächstäußeren Ikonen zeigen links den [[Schutzpatron]] der Kirche, rechts in den nordslawischen Kirchen den hl. [[Nikolaus von Myra]], in den anderen Kirchen [[Johannes der Täufer|Johannes den Täufer]]. Kleine Christus- und Marienikonen hängen auch an der Säule der königlichen Tür, die der Priester in der Liturgie küsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königliche Tür ===&lt;br /&gt;
Die königliche Tür in der Mitte der Ikonostase besteht aus zwei Türflügeln mit Darstellungen der vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] und der [[Verkündigung des Herrn|Verkündigungsszene]] mit dem Erzengel [[Gabriel (Erzengel)|Gabriel]] und der Gottesmutter. Ober- und unterhalb der hll. Gabriel und Maria sind die Ikonen zweier Evangelisten, gewöhnlich mit ihrem ikonographischen Attribut (Matthäus: geflügelte Gestalt, Markus: Löwe, Lukas: Stier, Johannes: Adler). Über der königlichen Tür hängt eine Ikone des letzten Abendmahls. Darüber befindet sich die große Ikone, normalerweise die Ikone des oder der Heiligen oder des Festes, dem die Kirche geweiht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nördliche und südliche Tür ===&lt;br /&gt;
An jeder Tür befindet sich das Bildnis eines [[Engel]]s, entweder der Erzengel [[Michael (Erzengel)|Michael]] und [[Gabriel (Erzengel)|Gabriel]] oder zweier [[Seraph]]im mit sechs Flügeln. Nördlich wird Michael, südlich Gabriel dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonostase in der Liturgie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Vadessa Interno chiesa01.jpg|mini|Kirchenschiff mit Ikonostase in der [[Italo-albanische Kirche|italo-albanischen]] Chiesa Santa Maria Assunta in [[Villa Badessa]], Italien]]&lt;br /&gt;
Die nach dem [[Byzantinischer Ritus|byzantinischen Ritus]] gefeierte [[Göttliche Liturgie]] besteht aus drei Teilen: der Gabenbereitung hinter der geschlossenen Ikonostase, dem [[Katechumene]]n-Gottesdienst und der [[Eucharistie#Orthodoxe und altorientalische Kirchen|Eucharistie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Katechumenliturgie betritt der [[Diakon]] das Kirchenschiff durch die linke Tür und verlässt es durch die rechte. Solche liturgischen Gänge und Prozessionen werden stets entgegen dem [[Uhrzeigersinn]] vollzogen. Die königliche Tür wird nur während der Liturgie von [[Priester (Christentum)#Orthodoxe, katholische und anglikanische Theologie|Priester]] und Diakon durchschritten, und zwar zweimal während des Gottesdienstes: das erste Mal beim sogenannten kleinen Einzug mit dem [[Evangeliar]] vor der Verlesung des [[Evangelium (Liturgie)|Evangeliums]] vor der Gemeinde. Nach der Entlassung der Katechumenen bleibt die Tür während der Eucharistie geöffnet. Somit ist der Altar während der Darbringung der Gaben sichtbar. Der zweite oder große Einzug findet bei der Überbringung der heiligen Gaben Brot und Wein vom Vorbereitungstisch auf den Altar zur [[Konsekration]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur an Ostern und in der Woche, die sich anschließt, der &amp;#039;&amp;#039;Lichten Woche der Erneuerung&amp;#039;&amp;#039;, sind die Türen der Ikonostase immer geöffnet und gewähren den Einblick auf den Altar. Dies wird aufgefasst als Blick in das nach der Auferstehung Christi leere Grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonostasen in Deutschland ==&lt;br /&gt;
=== Griechisch-orthodoxe Kirchen (Beispiel) ===&lt;br /&gt;
Die Ikonostase der [[St. Salvator (München)|Salvatorkirche]] in München wurde 1829 nach der Umwidmung der Kirche in eine [[griechisch-orthodoxe Kirche]] von [[Leo von Klenze]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russisch-orthodoxe Kirchen ===&lt;br /&gt;
Als im späten 19. Jahrhundert immer mehr Kurgäste aus dem russischen Hochadel mit Verbindung zur Zarenfamilie nach [[Bad Ems]], [[Baden-Baden]] oder [[Wiesbaden]] kamen, wurden auch dort  [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxe Kirchen]] mit herausragenden Ikonostasen gebaut bzw. wie die [[Reinhardskirche (Bad Nauheim)|Reinhardskirche in Bad Nauheim]] den Orthodoxen zur Nutzung überlassen. Die Nauheimer Ikonostase aus dem 18. Jahrhundert kam 1908 als Geschenk des Klosters [[Sarow (Russland)|Sarow]] an ihren derzeitigen Ort. Die Ikonostase der 1855 fertiggestellten [[Russisch-Orthodoxe Kirche (Wiesbaden)|russisch-orthodoxen Kirche in Wiesbaden]] ist in [[Carrara-Marmor]] in italienischen [[Renaissance]]formen ausgeführt; die Malerei zeigt Einflüsse der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wertvollen archaisierenden Ikonen der Ikonostase der [[Russisch-Orthodoxe Kirche (Dresden)|Russisch-Orthodoxen Kirche]] in Dresden schuf der holländische Maler [[James Marshall (Maler)|James Marshall]] 1873/1874; der Künstler wurde später öffentlich durch seine Deckengemälde in der [[Semperoper]] bekannt.&amp;lt;br /&amp;gt;In der [[Russische Gedächtniskirche|St. Alexi-Gedächtniskirche]] in [[Leipzig]] befindet sich eine 18 Meter hohe Ikonostase vom Anfang des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Beatrice Härig: &amp;#039;&amp;#039;Was ist eine Ikonostase?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monumente.&amp;#039;&amp;#039; Band 28, Heft 4, 2018, {{ISSN|0941-7125}}, S. 58–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kirchen (Beispiel) ===&lt;br /&gt;
Die Kirche [[St. Elisabeth (Essen-Frohnhausen)|St. Elisabeth]] in Essen-Frohnhausen besitzt seit 1964 als einzige [[römisch-katholische Kirche]] in Deutschland eine Ikonostase, die jedoch nur seitlich des Altarraumes angebracht ist und diesen nicht verschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele von Horn: &amp;#039;&amp;#039;Neues Wörterbuch zur Ikonenkunst.&amp;#039;&amp;#039; Novum Pro, Neckenmarkt u. a. 2010, ISBN 978-3-99003-212-1, S. 85–87 s.&amp;amp;nbsp;v. &amp;#039;&amp;#039;Ikonostase&amp;#039;&amp;#039;: ({{Google Buch |BuchID=Rroz3ppjzGIC |Seite=85}}).&lt;br /&gt;
* [[Johann Hinrich Claussen]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottes Häuser oder die Kunst, Kirchen zu bauen und zu verstehen. Vom frühen Christentum bis heute.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60718-9, S. 82&amp;amp;nbsp;f., ({{Google Buch |BuchID=z6lImHrsUYYC |Seite=82}}).&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Döpmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die orthodoxen Kirchen in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Trierer Abhandlungen zur Slavistik.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2010, ISBN 978-3-631-60449-6, S. 120–126.&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Thümmel]]: &amp;#039;&amp;#039;Templon und Ikonostas.&amp;#039;&amp;#039; In: Anna Briskina-Müller, [[Armenuhi Drost-Abgarjan]], Axel Meißner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Logos im Dialogos. Auf der Suche nach der Orthodoxie. Gedenkschrift für Hermann Goltz (1946–2010)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forum orthodoxe Theologie.&amp;#039;&amp;#039; 11). LIT, Berlin u. a. 2011, ISBN 978-3-643-11027-5, S. 309–321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Iconostasis|Ikonostase}}&lt;br /&gt;
* [https://orthpedia.de/index.php/Ikonostase &amp;#039;&amp;#039;Ikonostase&amp;#039;&amp;#039;] auf Orthpedia&lt;br /&gt;
* [https://www.haus-der-ikonen.de/Ikonostase/ikonostase.html Schema und Aufbau einer mehrreihigen Ikonostase]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4161252-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ikone|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinische Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxe Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinische Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absperrung (Bauteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenausstattung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bavarese</name></author>
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