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	<title>Ikarus 55 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:27:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ikarus_55&amp;diff=1955493&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-101698: Typo, Erg.</title>
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		<updated>2025-08-25T22:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo, Erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bus&lt;br /&gt;
| Bild = Ikarus 55.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Ikarus 55 mit Türen vorn und in der Mitte&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Ikarus (Bushersteller)|Ikarus]]&lt;br /&gt;
| Marke = Ikarus&lt;br /&gt;
| Modell = Ikarus 55&lt;br /&gt;
| Bauart = [[Reisebus]] und [[Regionalbus|Überlandbus]]&lt;br /&gt;
| Produktionszeitraum = 1955–1973&lt;br /&gt;
| Achsen = 2&lt;br /&gt;
| Motor = Dieselmotor [[Csepel (Fahrzeughersteller)|Csepel]]&amp;amp;nbsp;D-614&lt;br /&gt;
| Leistung = 107&amp;amp;nbsp;kW (145&amp;amp;nbsp;PS)&lt;br /&gt;
| Länge = 11,40&lt;br /&gt;
| Breite = 2,50&lt;br /&gt;
| Höhe = 2,87–3,09&lt;br /&gt;
| Achsstand = 5.550&lt;br /&gt;
| Wendekreis = 20&lt;br /&gt;
| Fußbodenhöhe = 860&lt;br /&gt;
| Sitzplätze = 32–44&lt;br /&gt;
| Stehplätze = 58&lt;br /&gt;
| Leergewicht = 9.500&lt;br /&gt;
| Gesamtgewicht = 14.900&lt;br /&gt;
| Vorgängermodell =&lt;br /&gt;
| Nachfolgemodell = [[Ikarus 250]], [[Ikarus 255|255]]&lt;br /&gt;
| Ähnliche Modelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ikarus 55&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Omnibus]] des [[Ungarn|ungarischen]] Busherstellers [[Ikarus (Bushersteller)|Ikarus]]. Im Jahr 1954 erstmals vorgestellt, wurde er von 1955 bis 1973 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MHV Ikarus 55 02.jpg|mini|links|Das Heck mit zwei großen seitlich angeschlagenen Klapptüren zum Motorraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df n-30 0000591 Fahrzeugscheiben.jpg|mini|links|Ikarus 55 mit Türen vorn und hinten und Dachgepäckträger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem 1952 vorgestellten [[Linienbus]] [[Ikarus 66]] mit selbsttragendem Aufbau wurde der Ikarus 55 als [[Reisebus|Reise-]] bzw. [[Regionalbus|Überlandbus]] mit einer für damalige Verhältnisse komfortablen Ausstattung entwickelt. Als Antriebseinheit kommt ein wassergekühlter sechszylindriger [[Wirbelkammereinspritzung|Wirbelkammer]]-[[Dieselmotor]] vom Typ D-614 des ungarischen Herstellers [[Csepel (Fahrzeughersteller)|Csepel]] auf Basis einer Lizenz von [[Steyr Daimler Puch|Steyr]] mit einem Hubraum von 8275&amp;amp;nbsp;cm³ zusammen mit einem manuell zu schaltenden teilsynchronisierten [[Fahrzeuggetriebe|Fünfganggetriebe]] zum Einsatz. Der Motor gibt eine Leistung von 107&amp;amp;nbsp;kW (145&amp;amp;nbsp;PS) ab. Diese Leistung erreicht er im Zusammenwirken mit einer Einspritzpumpe aus DDR-Produktion. Mit der originalen „Omega“-Pumpe leistet er nur 92&amp;amp;nbsp;kW (125&amp;amp;nbsp;PS).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=ecUUStfGxC4 |titel=IKARUS 55 - Was haben sie nur mit diesem Bus gemacht ? Seht selbst ! |sprache=de-DE |abruf=2022-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist stehend im Heck angeordnet und treibt über eine anfangs druckluftbetätigte&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;KOM Ikarus 55 und 66 mit hydraulischer Kupplungsbetätigung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 10/1964, S. 389.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Einscheibentrockenkupplung]] das Getriebe und danach mittels eines [[Planetengetriebe|Außenplanetengetriebes]] die Hinterachse des Fahrzeugs an. Mit dieser Antriebseinheit erreicht der Bus je nach Übersetzung eine Höchstgeschwindigkeit von 78 bis 98&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fahrwerk kamen [[Blattfeder|blattgefederte]] [[Starrachse]]n mit [[Stoßdämpfer|Teleskop-Stoßdämpfern]] zum Einsatz. Bei einem Leergewicht von 9,5&amp;amp;nbsp;t betrug das zulässige Gesamtgewicht 14,9&amp;amp;nbsp;t. Die pneumatische Bremse wirkte auf alle Räder und wurde durch eine mechanische [[Feststellbremse]] ergänzt. Der Bus hatte keine Servolenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrgastraum bot je nach Ausführung Platz für 32 bis 44 Sitzplätze. Die beiden handbetätigten Fahrgasttüren sind wie die Fahrertür nach außen aufschlagend. Die hintere Tür ist entweder vor oder hinter der Hinterachse angeordnet, die vordere Tür im vorderen Überhang. Es gibt zwei Heizanlagen: Eine große für den Fahrgastraum sowie eine kleine Scirocco-Heizung für den Fahrerplatz, den Raum an der vorderen Tür und zum Erwärmen der Frontscheiben. Der Bus besitzt eine zweiteilige Panoramawindschutzscheibe sowie meistens eine Dachrandverglasung und/oder einen Dachgepäckträger. Die Positionsleuchten sind in kleinen Flossen am Dach des Fahrzeuges angeordnet. Der Motorraum befindet sich, durch eine Wand mit Fenster vom Fahrgastraum getrennt, hinter diesem und ist durch zwei große, zu beiden Seiten weit öffnende Klapptüren im Heck zugänglich. Insgesamt ergibt sich ein den damaligen Vorstellungen von [[Aerodynamik]] entsprechendes Erscheinungsbild, das durch Stilelemente des Fahrzeugdesigns der 1950er Jahre –&amp;amp;nbsp;Panoramafenster und Flossen&amp;amp;nbsp;– betont wird. Bei einigen speziell ausgerüsteten Bussen besaß ein Teil der Sitzplätze Klapptischchen und Tischlampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] importierte diesen Bustyp ab 1956. Zusammen mit den Ikarus 66 wurden weit über 8000 Fahrzeuge nach Deutschland geliefert, von denen es im September 1988 noch 717 Ikarus&amp;amp;nbsp;55 gab. Aufgrund des in der DDR notwendigen langen Einsatzes erhielten viele Fahrzeuge der 1960er und -70er Jahre im Laufe der Zeit eine „Generalreparatur“ (Grundinstandsetzung), wobei sie zum Teil auch andere Motoren erhielten, beispielsweise den 6-Zylinder-Dieselmotor &amp;#039;&amp;#039;[[6 VD 14.5/12 SRW]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Dieselmotorenwerk Schönebeck]]. Wegen des ausladenden Hecks und des etwas gurgelnden, lauten Motorgeräuschs wurden die Busse vom [[Volksmund]] in der DDR „Zigarre“, „Rakete“ oder „Staubsauger“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ikarus Lux - panoramio (4301).jpg|mini|Ikarus Lux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurde als Variante des Ikarus 55 der Ikarus Lux gebaut, der ein markantes Mittellicht an der Front auf dem Dach hat. In Estland wurde der 30-sitzige Bus zwar nicht als luxuriös aufgefasst, er war jedoch komfortabler als einige der sowjetischen Busse jener Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.timeless.ee/en/ikarus-lux-ie-55-14 |titel=Ikarus Lux i.&amp;amp;nbsp;e. 55-14 |werk=Timeless Buses |sprache=en |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180623033100/http://www.timeless.ee/en/ikarus-lux-ie-55-14 |archiv-datum=2018-06-23 |zugriff=2016-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;IKARUS 55, ein Omnibus aus der ungarischen Volksrepublik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11/1954, S. 329–332, + Titelblatt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen zur Technik der Kraftomnibusse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/1956, S. 16–18.&lt;br /&gt;
* Christian Suhr: &amp;#039;&amp;#039;Ikarus · Busse für die Welt&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kraftakt, Reichenbach/Vogtland / Halle/Saale 2014, ISBN 978-3-938426-17-3, S.&amp;amp;nbsp;64–95&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Dünnebier |Titel=Lastwagen und Busse sozialistischer Länder |Verlag=transpress |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=3-344-00272-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Werner Oswald |Titel=Kraftfahrzeuge der DDR |Verlag=Motorbuch-Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1998 |ISBN=3-613-01913-2}}&lt;br /&gt;
* Jens Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Der Sonne entgegen • Ungarischer Fernreisebus Ikarus 55 – eigenwillig in Form und Funktion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Last&amp;amp;Kraft&amp;#039;&amp;#039;, Heft 6/2010, S.&amp;amp;nbsp;26–31, VF Verlagsgesellschaft, Mainz 2010, {{ISSN|1613-1606}}&lt;br /&gt;
* Matthias Röcke: &amp;#039;&amp;#039;So fuhren wir in der DDR: Trabi, Barkas und Co.&amp;#039;&amp;#039; S. 165, Heel-Verlag, Königswinter 2020, ISBN 978-3-96664-135-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ikarus Lux}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ikarus-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Omnibusmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ikarus (Bushersteller)|#::55]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-101698</name></author>
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