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	<title>Ikarus 190 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:53:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ikarus_190&amp;diff=1633622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)</title>
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		<updated>2025-01-07T10:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bus&lt;br /&gt;
 | Marke = Ikarus&lt;br /&gt;
 | Modell = Ikarus 190&lt;br /&gt;
 | Bild = &lt;br /&gt;
 | Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
 | Hersteller = [[Ikarus (Bushersteller)|Ikarus]]&lt;br /&gt;
 | Bauart = [[Standard-Bus#Erste Generation: VÖV-Bus|VÖV-Linienbus]]&lt;br /&gt;
 | Produktionszeitraum = 1973–1977&lt;br /&gt;
 | Achsen = 2&lt;br /&gt;
 | Motor = Rába-MAN D&amp;amp;nbsp;2156&amp;amp;nbsp;HM6U&lt;br /&gt;
 | Leistung = 192 PS&lt;br /&gt;
 | Länge = 11&lt;br /&gt;
 | Breite = 2,5&lt;br /&gt;
 | Höhe = 3,085&lt;br /&gt;
 | Achsstand=5600&lt;br /&gt;
 | Wendekreis = &lt;br /&gt;
 | Fußbodenhöhe = 740&lt;br /&gt;
 | Sitzplätze = 37 bzw. 44&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;1&lt;br /&gt;
 | Stehplätze = 75 oder 61&lt;br /&gt;
 | Leergewicht = &lt;br /&gt;
 | Gesamtgewicht = 16.000&lt;br /&gt;
 | Vorgängermodell = &lt;br /&gt;
 | Nachfolgemodell = &lt;br /&gt;
 | Ähnliche Modelle = [[Büssing AG#VÖV-Standard-Linienbusse|Büssing BS 110 V]], [[MAN 750 HO-SL]], [[Magirus-Deutz Standardbus|Magirus-Deutz SH&amp;amp;nbsp;110]], [[Mercedes-Benz O 305|Mercedes-Benz O&amp;amp;nbsp;305]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ikarus 190&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nach den Richtlinien der deutschen [[Verband Deutscher Verkehrsunternehmen|VÖV]] konstruierter [[Standard-Bus|Standard-Linienbus]], der in den 1970er Jahren von der [[Ungarn|ungarischen]] Firma [[Ikarus (Bushersteller)|Ikarus]] insbesondere für den bundesdeutschen Markt gefertigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Bemühen Ungarns, eigene Produkte auch auf dem westeuropäischen Markt zu verkaufen, entstand der Plan, [[Omnibus]]se nach den VÖV-Richtlinien zu bauen. Dazu nahm das ungarische Außenhandelsunternehmen für Kraftfahrzeuge [[MOGÜRT]] über die Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Ferrostaal]]&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039; Verbindung mit der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Verkehrsberatung und Verfahrenstechniken&amp;#039;&amp;#039; (GVV), einer Tochtergesellschaft der [[Hamburger Hochbahn]] (HHA) auf. Aufgrund der geführten Verhandlungen wurde der [[Heckmotor]]bus Ikarus&amp;amp;nbsp;190 nach den Plänen gemäß der damals aktuellen VÖV-Richtlinien für Standard-Linienbusse konstruiert. Diese erfolgte vornehmlich, um ihn dann als Devisenbringer ins westliche Ausland zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1971 wurde ein „Probebus“ nach Hamburg geschickt, der bei der HHA unter der Wagennummer 2100 im Betriebshof Mesterkamp getestet wurde. Nach der Typenprüfung durch das [[Kraftfahrtbundesamt]] ging der Prototyp zurück nach Ungarn. Nach Verbesserungen wurde er 1972 erneut in Hamburg vorgeführt. Daraufhin wurde ein Optionsvertrag über maximal 280&amp;amp;nbsp;Busse zwischen MOGÜRT und dem Hamburger [[Verkehrsunternehmen]] abgeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Marotzke |Hrsg=[[Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn]]&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Omnibusse in Hamburg: Ikarus 190 |Sammelwerk=Hamburger Nahverkehrsnachrichten |Band=22 |Nummer=1 |Datum=1975-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Serienlieferungen erfolgten ab Dezember 1973, allerdings nicht an die HHA (diese hatte sich inzwischen an [[Daimler-Benz]] gebunden und nahm große Stückzahlen des VÖV-Standard-Linienbusses [[Mercedes-Benz O&amp;amp;nbsp;305]] ab), sondern an die ebenfalls in Hamburg ansässigen [[Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein]] (VHH). Die erste Lieferung umfasste zwanzig Fahrzeuge, die die Wagennummern 7329–7348 erhielten und von [[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf]] aus eingesetzt wurden. Von 1975 bis 1977 erfolgten weitere Lieferungen aus Ungarn an die VHH, die diese Busse später auch in den Stadtverkehren [[Neumünster]] und [[Norderstedt]] einsetzte. Die Stückzahl von 280 aus dem Optionsvertrag wurde allerdings nicht erreicht, es waren 154&amp;amp;nbsp;Wagen. Mitte der 1980er Jahre verschwanden die Ikarus&amp;amp;nbsp;190 aus dem Straßenbild der (nord)deutschen Städte. Nach der üblichen Einsatzzeit verkaufte die VHH zwischen 1982 und 1984 etliche der Busse der ersten drei Serien an andere Betriebe: Zwölf übernahmen die [[Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya]] (VGH) in Niedersachsen, sechs gingen an Kyrburg-Reisen in Rheinland-Pfalz, außerdem gingen einige Busse an andere Busbetriebe, meist in Westfalen. 15&amp;amp;nbsp;Wagen der letzten Serie übernahmen schließlich 1986 die [[Omnibus-Verkehr Ruoff|Gebr. Ruoff]] in [[Waiblingen]]. Die meisten wurden jedoch bei Mercedes-Benz-Händlern in Zahlung gegeben oder verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre sollen noch 100 Busse des Typs 190 in ähnlicher Ausführung nach [[Kuwait]] geliefert worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Exemplar der ersten Serie (Wagen 7345) wurde durch die VHH vor einigen Jahren zurückgekauft, um ihn als Museumswagen zu erhalten. Wegen seines sehr schlechten Zustandes waren aber eine Präsentation und erst recht Fahrten damit in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Deshalb wurde der Bus im Frühjahr 2009 an den Hamburger Omnibusverein (HOV) abgegeben. Dort soll zumindest sein Zustand gesichert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hov-bus.de/ Hamburger Omnibusverein e.&amp;amp;nbsp;V. / Fahrzeuge / VHH-Stadtbus 7345]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Aufbau ==&lt;br /&gt;
Beim Ikarus 190 wurden bis auf Elektrik, Lenkung und (Schalt-)Getriebe ungarische Produkte verwendet. Der 6-Zylinder-[[Dieselmotor]] mit [[Direkteinspritzung]] von [[Rába (Fahrzeughersteller)|RÁBA]] nach [[Lizenz]] der [[MAN Nutzfahrzeuge|MAN]] war horizontal liegend im Heck angeordnet und leistete 192&amp;amp;nbsp;PS.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=MOGÜRT, Ungarisches Außenhandelsunternehmen für Kraftfahrzeuge |Titel=Stadtomnibus Ikarus 190 – 11 M |Ort=Budapest |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Jacobi: &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre Standardbus&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wolfgang Zeunert, Gifhorn, ISBN 3-921237-40-8, S.&amp;amp;nbsp;38&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bus entsprach in den Abmessungen (zum Beispiel der Fenster, Außenleuchten) genau der deutschen VÖV-Typempfehlung, auch der VÖV-Fahrerplatz war vorhanden. Allerdings hatte die erste Serie (wie auch die frühen Standardbusse von Büssing, [[Magirus-Deutz Standardbus|Magirus-Deutz]] und MAN) noch nicht die gebogenen hinteren Eckscheiben. Auch sonst war der Ikarus&amp;amp;nbsp;190 Bus dem [[MAN 750 HO-SL|MAN SL&amp;amp;nbsp;192]] sehr ähnlich. Das Fahrzeug hatte die horizontal gewölbten VÖV-Frontscheiben, Ausführungen mit der StÜLB-Front gab es nicht. Die Front war oben um Windschutzscheiben und Fahrtzielanzeige bei der ersten Serie in Schwarz gehalten. Anders als bei den deutschen Standardbussen bestanden die Stufen an den Türen aus Kunststoff-Formteilen anstatt aus Metallblechen. Die mit rotem Kunstleder bezogenen Fahrgastsitze waren durch ihre weiche Polsterung und verstärkte Seitenführungen sehr bequem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Standard-Linienbus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ikarus-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Omnibusmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ikarus (Bushersteller)|#:::190]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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