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	<title>Igor Oleinikov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:56:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Igor_Oleinikov&amp;diff=1114879&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-15T07:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Igor Oleinikov im Atelier, 2020.jpg|mini|Igor Oleinikov, 2020]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1968]] in [[Krasnodar]], [[Südrussland]]; † [[30. November]] [[2025]] in [[Berlin]]) war ein zeitgenössischer deutscher [[Maler]] mit russischen Wurzeln. Sein Werk steht in Tradition der großen Kunst der [[Klassische Moderne|Klassischen Moderne]]; dazu nutzte Oleinikov Elemente, die nicht allein in der [[Romantik]], sondern weit vor dieser [[Epoche (Kunst)|Epoche]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die von Igor Oleinikov entwickelten [[Zeichen]], die von äußerlicher Beschaffenheit abgehobene, [[Surrealismus|surreale]] Farbgebung und die [[Abstraktion]]sgrade seiner [[Symbolik]] finden Ausdruck in höchst eigenständigen Bildwelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Abschluss an der Kunsthochschule [[Krasnodar]] 1987 arbeitete Igor Oleinikov zunächst als [[Agitprop]]-Maler für [[Plakat]]e und Produktdarstellungen der Lederwarenfabrik Smirnov. Die von [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]] eingeleitete [[Perestroika]] und das Ende Oleinikovs Pflichtzeit beim sowjetischen Militär bedeutete seinen Aufbruch zu individuellen Ausdrucksformen und Wirkungszielen. Bereits ab 1990 hatte Oleinikov erste Ausstellungen in Krasnodar, [[Moskau]] und [[St. Petersburg]].&lt;br /&gt;
Im anschließenden Jahr folgten sein Umzug in die russische Hauptstadt sowie weitere Ausstellungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bild.de/regional/berlin/laesst-sein-talent-sprechen-4889220.bild.html |titel=Bild: Der Mann der sein Talent sprechen lässt |abruf=2020-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1996 veröffentlichte der russische &amp;#039;&amp;#039;[[Playboy (Magazin)|Playboy]]&amp;#039;&amp;#039; in seiner sechsten Ausgabe die Sequenz von sechs farbstarker Szenarien von Momenten der unbeherrschbaren Befreiung. Trotz der erotischen, fast popartigen Interpretation, zum Beispiel des [[Flirt]]s des sich als zahmer Stier getarnten [[Zeus]] mit [[Europa (Tochter des Agenor)|Europa]] oder eines lüsternen [[Väterchen Frost]] und die ihn in [[russisch-orthodox]]en Neujahrsnächten begleitende [[Snegurotschka]], korrespondiert Oleinikov auch in diesen Gemälden mit seinen jugendlichen Einflüssen [[Pieter Bruegel der Ältere|Pieter Bruegel d. Älteren]] und dessen „verkehrte Welten“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.mittelalter-lexikon.de/wiki/Verkehrte_Welt Verkehrte Welt – Mittelalter-Lexikon]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Gleichwohl finden sich in Oleinikovs extrovertierten Stimmungen keine entstellten Ausbrüche; bei ihm bleiben es Spiegelungen von Seelen und ihrer Umgebung: sensible daher zerbrechliche Seelenwelten. Im Rückblick von 2015 beschreibt die Religionswissenschaftlerin und Kunsthistorikerin [[Andrea El-Danasouri]] seine Bildsprache als „äußerst komplex, jedes kleine Detail seiner Werke ist beabsichtigt und ein Bedeutungsträger.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20160430163925/https://www.igor-oleinikov.com/wp-content/uploads/2015/10/Dr-Andrea-El-Danasouri-Igor-Oleinikov-Farbe-beisst-Graphit%E2%80%93Wanderzeit.pdf |titel=Rede zur Ausstellungseröffnung Igor Oleinikov: Farbe beißt Graphit |hrsg=Dr. Andrea El-Danasouri |abruf=2020-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in seiner Moskauer Zeit, auf einem antiquarischen Büchermarkt, fiel Igor Oleinikov &amp;#039;&amp;#039;[[Goethes Faust]]&amp;#039;&amp;#039; in die Hände. Es war die russische Übersetzung von [[Boris Pasternak]], und Oleinikov beschloss, diese Verse auch im Original lesen zu können. Aus dem Russland [[Boris Jelzin]]s, knapp zehn Jahre nach [[Glasnost]] siedelte Oleinikov nach Deutschland über und begann 1997 das Studium an der [[Kunstakademie Karlsruhe]] in der Klasse von &amp;#039;&amp;#039;[[Meuser]]&amp;#039;&amp;#039;; schon im selben Jahr folgten Ausstellungen seiner gezeichneten Inspirationen nach [[Mozart]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039;, zu [[Wilhelm Hauff]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geschichte von dem kleinen Muck|Kleinem Muck]]&amp;#039;&amp;#039; und [[E.T.A. Hoffmann]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Nussknacker]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Kunsthalle Karlsruhe]] bzw. im Stuttgarter [[Wilhelmspalais]]; kurz darauf beantragte und erhielt Oleinikov die [[Deutsche Staatsbürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich künstlerisch expressiver zu entwickeln, wechselte Igor Oleinikov 1999 zu [[Jörg Immendorff]] an die renommierte [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Nach künstlerischen Auseinandersetzungen trat er 2001 in die Klasse von [[Markus Lüpertz]] über. Als dessen [[Meisterschüler]] schloss er sie 2003 ab: „Es wäre zu einfach, bei den Bildern von Igor Oleinikov das Russische zu sehen und dennoch ist man verführt, der Bequemlichkeit halber daraus vieles zu erklären. Erwecken die Bilder von Igor Wehmut, Weite und Seele; Attribute, die sich nur thematisch gesehen mit dieser russischen Seele verbinden. Igor malt sicherlich aus vielen, aus anderen und aus diesen Gründen.“ (Markus Lüpertz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach eigenen Ateliers in Karlsruhe und Düsseldorf hielt sich Oleinikov im Jahr 2005 für Ausstellungen seiner &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvollen Landschaften&amp;#039;&amp;#039; am Centro Cultural Sao Lourenco an der [[Algarve]] auf. Im Weiteren arbeitete er in [[Almancil]] an den Entwürfen von zehn Festwagen für den Karnevalszug in [[Loulé]].&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entwickelte sich zwischen ihm und dem dort ansässigen [[Günter Grass]] eine künstlerische Freundschaft. Sie ging jedoch nicht so weit, dass er den Vorschlag des Schriftstellers annahm, ab jetzt ebenfalls mit dem Blut von [[Tintenfisch]]en zu zeichnen. Igor Oleinikov nutzt weiterhin konventionelle Materialien wie Graphit, Kohle, Ölstift und Öl auf hochwertig grundierten [[Leinwand|Leinwänden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Igor Oleinikov konzipierte seine Bilder auf dem Fundament poetischer Notizen und altmeisterlich vorbereiteter Skizzen: quasi als Ur-Essenz für die daraus später entstehenden Gemälde. Doch trotz einer offensichtlichen Präzision entstehen sie im eigentlichen Malprozess aus der Symbiose von Zufälligkeit, Reflexion und spontaner Erweiterung.&lt;br /&gt;
So zeigen Oleinikovs Gemälde niemals dokumentarische Porträts der Menschen, von den Tieren oder Abbildungen der sie umgebenden Landschaften. Ihre Gesichter, die Blicke der Tiere, die Natur stehen ausschließlich als Symbole für magische, bikulturelle Welten aus eigens dazu entwickelten Zeichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amazon.de/Igor-Oleinikov-Farbe-Graphit-Wanderzeit/dp/393093034X |titel=Igor Oleinikov, Farbe beißt Graphit – Wanderzeit |hrsg=Birgit Kümmel |abruf=2020-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Karin Thomas (Kunsthistorikerin)|Karin Thomas]] schreibt dazu in &amp;#039;&amp;#039;Sturm - Expeditionen eines Bilderkämpfers&amp;#039;&amp;#039; (S. 7–9): „Wer immer das Berliner Atelier […] betritt, wird unwillkürlich von der herausfordernden Melancholie der hier versammelten großformatigen Gemälde in Bann gezogen. Weit entfernt von jeder modischen Attitüde, begegnet man in den asphalttonigen Bildern Oleinikovs einer malerisch ausgereiften Sublimation von Selbstanalyse und Realitätserfahrung. Jedes Sujet verweigert eine direkt ablesbare Bildanekdote. Der Prozess des Malens erweist sich vielmehr als ein existenzielles Geschehen, in dessen Verlauf der Künstler seine Emotionen verortet und sich selbst reflektierend zu umgreifen versucht.“ Und Elisabeth Alt von der deutschen [[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]] vom 20. September 2005 (S. 204) empfindet: „In Oleinikovs Werken prallt kühler Realismus auf Landschaften der Seele. […] So wirken seine Landschaften auf den ersten Blick romantisch. Aber Oleinikov verzichtet auf die getreue Wiedergabe zugunsten einer tief empfundenen Lichtmagie. Die Flächen scheinen gesprayt, sind jedoch filigran gemalt, die Farben sehen realistisch bis expressiv aus: Flüsse in Dunkelrot wallen wie Lava, an einem tannengrünen Ufer gähnt ein orange-glühendes Loch, die Himmel sind bleiweiß oder gelb bis roséviolett.“&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Werkrepros derartiger Landschaften wurde 2017 im französischen Kunst Magazin [[Artension]] Nr. 144 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.igor-oleinikov.com/en/texts/ &amp;#039;&amp;#039;Artension 144&amp;#039;&amp;#039;] auf der Webseite von Igor Oleinikov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter erinnern Oleinikovs Gemälde an Filmbilder [[Andrej Tarkowskij]]s. Es sind fein gearbeitete Elemente in ihren Tiefen und mit großen Motiven im Vordergrund: versiegelte Bewegungen, eingefroren in komplizierter Mischtechnik. Dazu verknüpft Oleinikov die Natur mit melancholisch anmutenden Traummotiven. Die Kompositionen seiner Kreaturen – befangene Menschen wie ungezähmte Tiere des Waldes – sind gebrochen von farblich satt verfremdeten Elementen.&lt;br /&gt;
Derartige Bildkompositionen enthalten seine Zuversicht selbst zu einer [[Postapokalypse|postapokalyptischen]] Evolution unseres Planeten: Oleinikovs Farbwelt beißt sich mit monochromem Graphit, gleichwohl weckt das darin spürbare Seelendilemma der Protagonisten gleich mehrfach Assoziationen zu ihrer Sensibilität, ihrem wachen Sinnieren, ihres Denkens und ihrer unerklärbaren Anteilnahme an dem sie betrachtenden Gegenüber: an uns. Inmitten der Schatten- und Lichtwelten verkörpern diese Bildgestalten verschlüsselte Zeichen zur Hilfestellung, die eigene Individualität gegen die Masse zu schützen und persönliche Würde zu bewahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amazon.de/Igor-Oleinikov-Farbe-Graphit-Wanderzeit/dp/393093034X |titel=Igor Oleinikov, Farbe beißt Graphit – Wanderzeit |hrsg=Birgit Kümmel |abruf=2020-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Filmen Tarkowskijs, [[Akira Kurosawa|Kurosawas]], [[Alejandro González Iñárritu|Iñárritus]], der Literatur [[Dostojewski]]s, [[Gogol]]s, auch Wolfgang v. Goethes und [[Dante Alighieri]]s gehören die tieferen Ebenen der filmischen Erzählung von [[James Cameron|Camerons]] &amp;#039;&amp;#039;[[Avatar – Aufbruch nach Pandora]]&amp;#039;&amp;#039; zu Oleinikovs Impulsquellen; jedoch begleiten sie lediglich den Prozess seines Ausdrucks: „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh‘ ich wieder aus“, dichtete [[Wilhelm Müller (Dichter)|Wilhelm Müller]] in der von [[Franz Schubert]] vertonten &amp;#039;&amp;#039;[[Winterreise]]&amp;#039;&amp;#039; und vorformuliert damit die Kernhaltung dieses zeitgenössischen Künstlers, dessen „künstlerische Sozialisation“ ihn gemäß [[Paul Kaiser (Kulturwissenschaftler)|Paul Kaiser]] „auf solch&amp;#039; prägnante Weise von den ironischen Spaß- und Lebenswelten der westeuropäischen [[Spätmoderne]] trennt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.galerie-doebele.de/de/exhibitions/igor_oleinikov_scout_und_philosoph_2016/works |titel=Igor Oleinikov: Scout und Philosoph 2016 |hrsg=Galerie Doebele |abruf=2020-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor diesen Hintergründen gelingt es Igor Oleinikov, sogar [[Vergil]]s Führung durch das jenseitige der &amp;#039;&amp;#039;[[Göttliche Komödie|Göttlichen Komödie]]&amp;#039;&amp;#039; als komplexes Diesseits abzubilden und diese auf unsere einzige Welt zurückzuwerfen. Swantje Karich von der [[FAZ]] ergänzt: „Albträume quält wohl die Figur auf Igor Oleinikovs Gemälden bei [Galerie] Döbele aus [[Dresden]]: Wiederholt kämpft hier ein Mann mit unsichtbaren Mächten. Es sind [[Voyeurismus|voyeuristische]] Blicke in die [[Albtraum|Albträume]] eines Fremden, die unweigerlich und brutal zu denen des Betrachters werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/messen/art-karlsruhe-eine-eigene-hymne-zur-eroeffnung-1512060.html |titel=Kunstmark Karlsruhe, eine eigene Hymne zur Eröffnung |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |abruf=2020-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Igor Oleinikov vor Der Wächter, 2021.01.11.jpg|mini| Oleinikov vor &amp;#039;&amp;#039;Der Wächter&amp;#039;&amp;#039;, 2021]]&lt;br /&gt;
Trivial wäre es, dem Maler selbst diese Zerrissenheit zuzuschreiben: Igor Oleinikov interpretiert als bildender Künstler unsere komplexe Welt. Auf einzigartige Weise erzeugt er damit [[Empathie]], und aufgrund seiner Bildkompositionen werden wir konfrontiert mit unendlichen Gefühlen, aber materiell begrenzten [[Ressource]]n – zutiefst mag er damit beunruhigen; [[Veit Stiller]] von [[Die Welt]] stellt fest: „Dann ist da noch das Rot. In vielen der zumeist in Oliv bis Schwarz gehaltenen Gemälden prangt leuchtende Rot und auch das ist zu deuten: Roter Teppich, fließende Lava, Metallschmelze, Feuerwalze, Blutströme […] Man wird nicht fertig mit diesen Bildern, und das macht sie noch verführerischer. Das Licht kommt immer aus der Szenerie, zuweilen als ein Gleißen aus dem Nebel.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article708453/Messen-in-Muenchen-Dubai-Dresden.html |titel=Messen in München, Dubei, Dresden |werk=[[Die Welt]] |abruf=2020-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Almut Andreae vom Berliner [[Tagesspiegel]], zudem für die [[Potsdamer Neueste Nachrichten]], schrieb anlässlich Oleinikovs Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Versiegelte Zeit&amp;#039;&amp;#039; im [[Kunstverein Kunsthaus Potsdam|KunstHaus Potsdam]]: „Sie ziehen den Blick magisch in andere Welten, die Bilder von Igor Oleinikov. Ungewöhnlich sind sie, höchst ungewöhnlich, voller Kraft und ausdrucksstark. In der Ausstellung […] gilt es einen Künstler zu entdecken, dessen Vorstellungskraft und technisches Repertoire den gewohnten [[Mainstream]] weit hinter sich lässt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pnn.de/kultur/versiegelte-zeit/22453932.html |titel=Almut Andreae: Die Versiegelte Zeit |werk=[[Potsdamer Neueste Nachrichten]] |abruf=2020-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die renommierte Kunsthistorikern [[Dorothee Baer-Bogenschütz]] titelte in dem 2021 von [[Stiftung Kunstfonds]] geförderten Katalog &amp;#039;&amp;#039;Lotse&amp;#039;&amp;#039; eine weitere Intention Oleinikovs: „Was der Mensch ist und wonach er sich sehnt, bewegt Igor Oleinikov in Hybridkompositionen mit Wölfen und anderen Waldbewohnern“ (S. 3) und führt in dem Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Schwerpunkt Menschenbild&amp;#039;&amp;#039; (S. 8) weiter aus: „Er schafft Traumbilder mit unterschiedlich ausgeprägtem und nachvollziehbarem Wirklichkeitsbezug, transportiert Visionen und Utopien. Bestechend in ihrer realistischen und zugleich märchenhaft versponnenen sowie irrationalen Prägung fesseln sie den Betrachter nicht zuletzt durch [[introvertiert]]e Züge: Oft senken die Figuren den Blick.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 2025 starb Igor Oleinikov nach schwerer Krankheit in Berlin; sein Grab befindet sich auf dem [[Luisenfriedhof III]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Igor Oleinikov darf nicht verwechselt werden mit dem russischen [[Illustrator]] für Kinderbücher &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleynikov&amp;#039;&amp;#039; aus [[Ljuberzy]] bei Moskau, mitunter ebenfalls geschrieben als &amp;#039;&amp;#039;Oleinikov&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahr 1995 im Medien Verlag, Karlsruhe zur Ausstellung der &amp;#039;&amp;#039;Galerie Haus Kreutler&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Russian Funny Folk&amp;#039;&amp;#039; abgedruckten 40 Ölgemälde stammen ausschließlich von dem in diesem Artikel beschriebenen Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sechs farbigen Grafiken zu E.T.A. Hoffmanns „Nussknacker und Mäusekönig“ erscheinen 1998 in der Rökan-Edition unter dem Namen Zeppelin Oleinikov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl ab 1993) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=40em |liste=&lt;br /&gt;
* 1993 Deutsche Botschaft, Moskau, Russland&lt;br /&gt;
* 1993 Galerie Neo-Shag, [[Arbat#Puschkin-Haus (Haus Nr. 53)|Museum Puschkin-Haus]], Moskau, Russland&lt;br /&gt;
* 1995 Gallery NB, Moskau, Russland&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Russian Funny Folk&amp;#039;&amp;#039;, Gallery Haus Kreutler, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1997 E.T.A. Hoffmann &amp;#039;&amp;#039;Der Nussknacker&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelmspalais, Stadtmuseum Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1997 Wilhelm Hauff &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von dem kleinen Muck&amp;#039;&amp;#039;, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Peixes, Fishes, Fische&amp;#039;&amp;#039;, Cetro Cultural Sao Lourenco, Almancil, Portugal&lt;br /&gt;
* 2002 Galeria de Arte Vale do Lobo, Vale do Lobo, Portugal&lt;br /&gt;
* 2003 Galerie Burkhard Eikelmann, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;One Artist Show&amp;#039;&amp;#039;, Art Frankfurt, Art Galerie 7, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2005 Galerie Helga Hofman, [[Alphen aan den Rijn]], Niederlande&lt;br /&gt;
* 2005 Art Galerie 7, Köln&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Fremde Welten&amp;#039;&amp;#039;, Art Galerie 7, Köln&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Paisagens Misticas (Geheimnisvolle Landschaften)&amp;#039;&amp;#039;, Centro Cultural Sao Lourenco, Almancil, Portugal&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Versiegelte Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein KunstHaus Potsdam, Potsdam&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Döbele, Dresden&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Brandlegen&amp;#039;&amp;#039;, Sentjabrist, Berlin&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Döbele, Dresden&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein Südsauerland&lt;br /&gt;
* 2012 Galerie Hegemann, München&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Fährtenleser&amp;#039;&amp;#039;, Neue Kunst Gallery Michael Oess, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Expedition&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Christian Marx, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Farbe beißt Graphit&amp;#039;&amp;#039;, Museum und Museumsverein, [[Residenzschloss Arolsen]], Bad Arolsen&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Schwur&amp;#039;&amp;#039;, Neue Kunst Gallery, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2015 Neue Kunst Gallery, [[Hofburg]], Wien, Österreich&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov - Malerei - Neue Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;, Art 7 Galerie, Köln&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;Scout und Philosoph&amp;#039;&amp;#039;, Einzelausstellung, Galerie Döbele, Dresden&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Glanz und Gloria - Künstler der Galerie&amp;#039;&amp;#039;, Art 7 Galerie, Köln&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Antike&amp;#039;&amp;#039;, Hofburg Vienna, Neue Kunstgalerie, Wien, Österreich&lt;br /&gt;
* 2027 &amp;#039;&amp;#039;Fonds&amp;#039;&amp;#039;, Neue Kunstgalerie, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2018 &amp;#039;&amp;#039;Mündung&amp;#039;&amp;#039;, Neue Kunst Gallery, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2020 &amp;#039;&amp;#039;Wege&amp;#039;&amp;#039;, Schaudepot, Döbele Kunst Mannheim, Mannheim&lt;br /&gt;
* 2021 &amp;#039;&amp;#039;Lichtmagie&amp;#039;&amp;#039; (One Artist Show), aufgrund der COVID-19-Pandemie anstelle der &amp;#039;&amp;#039;Art Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; im Schaudepot: Döbele Kunst Mannheim, Mannheim&lt;br /&gt;
* 2021 &amp;#039;&amp;#039;Lotse&amp;#039;&amp;#039;, Christian Marx Galerie, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2022 &amp;#039;&amp;#039;Der Zeichner&amp;#039;&amp;#039;, Neue Kunst Gallery Michael Oess, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2023 Rückkehr, Galerie Geuer &amp;amp; Geuer, Düsseldorf, Deutschland&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;!-- Ende Mehrspaltige Liste --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen (Auswahl ab 1991) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 40em&lt;br /&gt;
|liste = * 1991 &amp;#039;&amp;#039;South-91&amp;#039;&amp;#039;, Zentrale Ausstellungshalle Krasnodar, Russland&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;The First Night in St. Petersburg&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Neo-Shag, Russland&lt;br /&gt;
* 1992 Deutsche Botschaft, Moskau, Russland&lt;br /&gt;
* 1993 David Hall, Cardiff, England&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;ART-MIF-93&amp;#039;&amp;#039;, Manege Moskau, Moskau, Russland&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Art Frankfurt&amp;#039;&amp;#039; Galerie Neo-Shag, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;New-York Wodka&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Mars, Preisträger, Moskau, Russland&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Das Herz&amp;#039;&amp;#039;, Hygienemuseum, Dresden&lt;br /&gt;
* 1996 Städtische Galerie, [[Robert-Schumann-Haus]], Zwickau&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Oleinikov/Makarov&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Galerie Robert-Schuman-Haus, Zwickau&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Malerei im Lichthof&amp;#039;&amp;#039;, Kunstakademie, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Airport Art 2002&amp;#039;&amp;#039;, Geuer &amp;amp; Geuer Art, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Emprise Art Award&amp;#039;&amp;#039;, NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2004 Art Moskau, Art Galerie 7, Moskau, Russland&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Airport Art 2004&amp;#039;&amp;#039;, Geuer &amp;amp; Geuer Art, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Große Kunstausstellung NRW&amp;#039;&amp;#039;, Museum Kunstpalast, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Meisterschüler Markus Lüpertz&amp;#039;&amp;#039;, Nationalgalerie, Tirana, Albanien&lt;br /&gt;
* 2006 Art Moskau, Art Galerie 7, Moskau, Russland&lt;br /&gt;
* 2007 Neue Kunst Gallery, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2011 Art Karlsruhe, &amp;#039;&amp;#039;One Artist Show&amp;#039;&amp;#039;, Döbele Kunst Mannheim und Neue Kunst Gallery&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;Russische Balance&amp;#039;&amp;#039;, Igor Oleinikov, Vitali Safronov, Galerie Hegemann, München&lt;br /&gt;
* 2013 Art Istanbul, Galerie Pages, Istanbul, Türkei&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Schaffens(t)räume&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstsammlung Gera]] Orangerie, Gera&lt;br /&gt;
* 2016 Art Strasbourg, Neue Kunst Gallery, Strasbourg, Frankreich&lt;br /&gt;
* 2018 &amp;#039;&amp;#039;The Power of Portraits&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Christian Marx, Stilwerk, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2018 &amp;#039;&amp;#039;Masterpieces&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Christian Marx, Stilwerk, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2019 Volta Basel, Christian Marx Galerie, Basel, Schweiz&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;Touch Wood&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Moderner Kunst Kärnten]] (MMKK), Littmann Kulturprojekte, Klagenfurt, Österreich&lt;br /&gt;
* 2020 Art Bodensee, Galerie Hegemann, Dornbirn, Österreich&lt;br /&gt;
* 2021 Sylt Art Fair (One Artist Show), Geuer &amp;amp; Geuer Art, [[List auf Sylt]]&lt;br /&gt;
* 2022 L. A. Art Show, [[Los Angeles]], Kalifornien, USA, Neue Kunst Gallery Michael Oess, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2022 &amp;#039;&amp;#039;10Y-Celebration&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Hegemann, München&lt;br /&gt;
* 2022 &amp;#039;&amp;#039;A Fine Selection of Contemporary Masterpieces&amp;#039;&amp;#039;, Christian Marx Galerie, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2022 Sylt Art Fair (One Artist Show), Geuer &amp;amp; Geuer Art, List auf Sylt&lt;br /&gt;
* 2022 [[NordArt]], Mehran Contemporary, Kunstwerk [[Carlshütte (Büdelsdorf)|Carlshütte]], Büdeldorf&lt;br /&gt;
* 2023 &amp;#039;&amp;#039;Art Chiemsee – Kunst am Bayerischen Meer&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Geuer &amp;amp; Geuer Art und Artstar Verlag in Kooperation mit Kulturförderverein Prien am Chiemsee, Galerie im Alten Rathaus, Prien am Chiemsee&lt;br /&gt;
* 2023 Sylt Art Fair 2023, Galerie Geuer &amp;amp; Geuer, List auf Sylt&lt;br /&gt;
* 2023 Volta Basel 2023, Christian Marx Galerie, Basel, Schweiz&lt;br /&gt;
* 2023 Art Karlsruhe 2023, Christian Marx Galerie, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2023 &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre Art Galerie 7 Meike Knüppe&amp;#039;&amp;#039;, Art Galerie 7 Meike Knüppe, Köln&lt;br /&gt;
* 2024 &amp;#039;&amp;#039;Essenzen – 15 Jahre Christian Marx Galerie&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Christian Marx, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2025 Art Chiemsee, Galerie Geuer &amp;amp; Geuer, Prien am Chiemsee&lt;br /&gt;
* 2025 &amp;#039;&amp;#039;Circle Summer Camp ‘25&amp;#039;&amp;#039;, Neue Kunst Gallery Michael Oess, Karlsruhe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende Mehrspaltige Liste --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in öffentlichen Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Galerie Neue Meister]], [[Albertinum]], [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&lt;br /&gt;
* [[Museum am Dom (Würzburg)|Museum am Dom]], [[Würzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsbibliothek zu Berlin]], [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Art.Plus]], Donaueschingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerien ==&lt;br /&gt;
* [https://www.doebele-kunst.de/de/artists/igor_oleinikov/works Döbele Kunst Mannheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.geuer-geuer-art.de Geuer &amp;amp; Geuer ART, Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.galerie-hegemann.de/unsere-kuenstler/maler-in/igor-oleinikov/ Galerie Hegemann, München]&lt;br /&gt;
* [https://www.christianmarx.gallery/igor-oleinikov Christian Marx Galerie, Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.mehran-contemporary.de/ Mehran Contemporary, Hamburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme, AV-Portraits, Videoclips (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov – Depths in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Konzept, Regie: [[Michael F. Huse]] (2024)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Art Initials]] 915, I.O. – Irrlichter&amp;#039;&amp;#039;, Konzept, Realisation: Esther Schneider (2021), für Galerie Döbele Kunst Mannheim&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov – Maler&amp;#039;&amp;#039;, Konzept, Regie: Michael F. Huse (2021)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov – Tiefen in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Buch, Regie: Michael F. Huse (2020)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oleinikov by Anton I. Kuzmenko&amp;#039;&amp;#039;, Buch, Regie: Anton I. Kuzmenko (2018)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Genesis of a Painting by Igor Oleinikov&amp;#039;&amp;#039;, Realisation: Martin Holsten, Tilman Stalleicken (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Galerie Haus Kreutler: &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleynikov - Russian Funny Folk&amp;#039;&amp;#039;. Medien Verlag, Karlsruhe 1995.&lt;br /&gt;
* Playboy Magazin (Russland): &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov&amp;#039;&amp;#039;, Playboy-Verlag Moskau 1996.&lt;br /&gt;
* [[Karin Thomas (Kunsthistorikerin)|Karin Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov: Sturm - Expeditionen eines Bilderkämpfers&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Döbele GmbH Dresden (Hg.). Sandstein Verlag, Dresden 2008, ISBN 978-3-940319-35-7.&lt;br /&gt;
* Petronela Soltész: &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov - Fährtenleser&amp;#039;&amp;#039;, (30 Seiten), Neue Kunst Gallery Michael Oess, Karlsruhe (Hg.), 2013&lt;br /&gt;
* Paul Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov - Fährmann im schweren Wasser&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Döbele Dresden 2013 [https://www.kunstmarkt.com/pagesprz/igor_oleinikov/_d288665-/show_praesenz.html?words=Oleinikov%2C+Igor] Kunstmarkt&lt;br /&gt;
* Birgit Kümmel (Hg.), Andrea El-Danasouri: &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov - Wanderzeit, Farbe beißt Graphit.&amp;#039;&amp;#039;, 56 Seiten, Museum Bad Arolsen 2015.&lt;br /&gt;
* Dorothee Baer-Bogenschütz: &amp;#039;&amp;#039;Igor Oleinikov – Lotse&amp;#039;&amp;#039;, 114 Seiten, Christian Marx Galerie Düsseldorf (Hg.), gefördert von Stiftung Kunstfonds, 2021, ISBN 978-3-9821652-1-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.igor-oleinikov.com Igor Oleinikov: offizielle Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ausstellung-von-igor-oleinikov-mysterioese-seelenlandschaften.6rk=a292a-259c-4fe5-b166-a032b05d275b.html Stuttgarter Zeitung: Mysteriöse Seelenlandschaften 1/2, 23. Januar 2019]&lt;br /&gt;
* [https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ausstellung-von-igor-oleinikov-mysterioese-seelenlandschaften-page1.623a292a-259c-4fe5-b166-a032b05d275b.html Stuttgarter Zeitung: Mysteriöse Seelenlandschaften 2/2, 23. Januar 2019]&lt;br /&gt;
* [https://www.leonberger-kreiszeitung.de/inhalt.ausstellung-von-igor-oleinikov-mysterioese-seelenlandschaften.623a292a-259c-4fe5-b166-a032b05d275b.html Leonberger Kreiszeitung: Mysteriöse Seelenlandschaften, 23. Januar 2019]&lt;br /&gt;
* [https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-kultur-die-klarheit-der-traeume-_arid,1121857.html Mannheimer Morgen: Die Klarheit der Träume, 29. September 2017]&lt;br /&gt;
* [https://klappeauf.de/artikel.php?article=16596 Klappe auf - Kulturmagazin Karlsruhe: Igor Oleinikov, Ausgabe März 2017]&lt;br /&gt;
* [https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Einsam-unter-Woelfen-id39274927.html Augsburger Allgemeine: Einsam unter Wölfen, 5. Oktober 2016]&lt;br /&gt;
* [https://a3kultur.de/positionen/mutige-malerei A3 Kultur: Mutige Malerei, 26. September 2016]&lt;br /&gt;
* [https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/blick-in-des-kuenstlers-gedankenwelt-id5158158.html Westfalenpost: Blick in des Künstlers Gedankenwelt, 13. Oktober 2011]&lt;br /&gt;
* [https://buchfindr.de/buecher/igor-oleinikov/ Buchfinder: Igor Oleinikov]&lt;br /&gt;
* [https://www.pnn.de/kultur/versiegelte-zeit/22453932.html Potsdamer Neueste Nachrichten: Die versiegelte Zeit, 14. September 2006]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/user/igoroleinikovberlin?feature=watch Videos über den Künstler auf YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132908204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132908204|LCCN=no/2009/78443|VIAF=35629932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oleinikov, Igor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oleinikov, Igor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krasnodar]], Südrussland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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