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	<title>Ignoranz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:24:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Arabsalam: rv auf vertrauenswürdige Version, siehe auch https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia%3AVandalismusmeldung&amp;diff=263019659&amp;oldid=263019615</title>
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		<updated>2026-01-04T11:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;rv auf vertrauenswürdige Version, siehe auch https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia%3AVandalismusmeldung&amp;amp;diff=263019659&amp;amp;oldid=263019615&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignoranz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zeichnet sich dadurch aus, dass eine [[Person]] über eine bestimmtes [[Sachgebiet (Organisation)|Sachgebiet]] nichts wissen will, oder nicht zur Kenntnis nimmt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Missachtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). Ignoranz liegt in der [[Entscheidungstheorie]] und [[Informationsökonomik]] vor, wenn ein [[Entscheidungsträger]] über keinerlei [[entscheidung]]srelevante [[Information]]en verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der [[Duden]] versteht unter Ignoranz „Unwissenheit, Unkenntnis auf einem Gebiet, auf dem man von dem Betreffenden eine gewisse [[Fachkenntnis|Sachkenntnis]] erwartet“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Duden_Das_Bedeutungsw%C3%B6rterbuch/aOtUDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=ignoranz+duden&amp;amp;pg=PA528&amp;amp;printsec=frontcover Bibliografisches Institut GmbH (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Duden - Das Bedeutungswörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, 2018, S. 528]&amp;lt;/ref&amp;gt; Unwissenheit oder Unkenntnis sind mithin [[per se]] keine Ignoranz, sondern erst, wenn Andere von jemand Wissen oder Kenntnis voraussetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort Ignoranz ist im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als [[Lehnwort]] belegt und geht [[Etymologie|etymologisch]] auf das [[Substantiv]] {{laS|ignorantia}} („Unwissenheit“) zurück. Das [[Verb]] &amp;#039;&amp;#039;ignorieren&amp;#039;&amp;#039; wurde aus {{laS|ignorare}} („nicht wissen“, „nicht kennen wollen“) entlehnt, das im [[Ablaut]] zu {{laS|ignarus}} (von {{laS|in-gnarus}}, „unwissend“ und zu {{laS|gnarus}}, „einer Sache kundig“) steht. Des Weiteren zählen die Wörter zur Wortfamilie von&lt;br /&gt;
{{laS|noscere}} („erkennen, kennenlernen“).&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hermann, &amp;#039;&amp;#039;Knaurs etymologisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 208; ISBN 3-426-26074-3&amp;lt;/ref&amp;gt; „Ignoranz“ oder „ignorieren“ bedeutet also, dass eine Person einer Sache unkundig ist oder sich absichtlich nicht mit dieser befassen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsvarianten ==&lt;br /&gt;
Das Verb &amp;#039;&amp;#039;ignorieren&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet sowohl das bewusste wie das unbewusste &amp;#039;&amp;#039;nicht zur Kenntnis nehmen (wollen)&amp;#039;&amp;#039; eines [[Sachverhalt]]es, eines Vorgangs, einer gesellschaftlichen Entwicklung oder einer Person. Im Gebrauch hat das Verb keine zwingend negative [[Konnotation]]. Sogar im Falle der bewussten Ignoranz ist es denkbar, dass die Person, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ignorant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist, dafür gute und nachvollziehbare Gründe hat. Hierfür –&amp;amp;nbsp;als ein Beispiel&amp;amp;nbsp;– ein Zitat aus dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Besuch des Leibarztes]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Per Olov Enquist]]: {{Zitat|Text=König [[Christian&amp;amp;nbsp;VII.]] kleidete sich in einen grauen Mantel und glaubte, so werde er nicht erkannt; dass zwei Soldaten ihm ständig im Abstand folgten, auch jetzt, ignorierte er.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Per Olov Enquist, &amp;#039;&amp;#039;Der Besuch des Leibarztes&amp;#039;&amp;#039;, Fischer/Frankfurt am Main, 2009, S.&amp;amp;nbsp;119.&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ignorant&amp;#039;&amp;#039; für eine Person, die etwas &amp;#039;&amp;#039;nicht zur Kenntnis nimmt&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;absichtlich nicht zur Kenntnis nehmen will&amp;#039;&amp;#039;, ist in der deutschen Sprachpraxis ein Vorwurf, hat also im Gegensatz zum Verb &amp;#039;&amp;#039;ignorieren&amp;#039;&amp;#039; eine negative Konnotation. Ein Ignorant ist jemand, der sich nicht um Wissen, Erkenntnis und Wahrnehmung bemüht und daher (absichtlich) unwissend verbleibt. Das Wort kann als [[Schimpfwort]] oder als [[Ehrdelikt|Beleidigung]] gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Rationale Ignoranz|Rationaler Ignoranz]] verzichtet jemand bewusst darauf, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, und verpflichtet jemand anderes, sich damit zu befassen. Es ist der Verzicht auf die Einmischung in einzelne (politische) Geschäfte in einem Gremium, weil es für Einzelne gar nicht möglich ist, sich mit jedem Geschäft vertieft auseinanderzusetzen. Rationale Ignoranz ist eine Form freiwilliger Ungewissheit, und folglich ist sie das Gegenteil von [[Gewissheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Ignoranz wird heute im Deutschen oft als ein Vorwurf an eine Person verwendet, der Desinteresse und Unwissenheit bis hin zur [[Dummheit]] unterstellt wird. Als Gegensatz zur [[Toleranz]] gilt die Ignoranz auch als die Unfähigkeit oder der Unwillen, Akzeptanz zu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den [[Frankreich|französischen]] [[Existentialismus|Existentialisten]] galt die Ignoranz als die Weigerung, sich durch das [[Sein (Philosophie)|Sein]] betroffen zu fühlen, Wissen und Bildung wurde als Ausweg gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[Informationsgesellschaft]] gewinnt der Begriff Ignoranz eine neue Bedeutung, indem er den Bereich des Nichtwissens umfassend kennzeichnet und dem Bereich des [[Wissen]]s gegenübergestellt wird. Dadurch löst sich die bisherige Auffassung der Ignoranz von einzelnen Personen. Die aktuelle Entwicklung kann in Richtung eines [[kollektiv]]en Begriffs gehen. In diesem [[Kontext (Sprachwissenschaft)|Kontext]] unterscheidet Hans Rott, Philosoph an der [[Universität Regensburg]], zwei Formen:&lt;br /&gt;
* Ignoranz als &amp;#039;&amp;#039;Disposition&amp;#039;&amp;#039;: Hierbei handelt es sich um eine generelle Veranlagung, mögliches Wissen nicht wissen zu wollen.&lt;br /&gt;
* Ignoranz als &amp;#039;&amp;#039;Episode&amp;#039;&amp;#039;: Diese Form ist zeitlich begrenzt und meint &amp;#039;&amp;#039;partikulare Vorkommnisse von Nichtwissen, dass etwas der Fall ist&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Rott: &amp;#039;&amp;#039;Meinungsverschiedenheit und Missverständniss.&amp;#039;&amp;#039; In: Achim Geisenhanslüke, Hans Rott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ignoranz. Nichtwissen, Vergessen und Missverstehen in Prozessen kultureller Transformationen.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2008, S.&amp;amp;nbsp;61, Fußnote&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht ==&lt;br /&gt;
Das [[Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten|Allgemeine Landrecht für die Preußischen Staaten]] kannte einen sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Ignoranzeid&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Jusjurandum ignorantiae}}). Er stellte speziell im [[Handelsrecht (Deutschland)|Handels]]- und [[Wechsel (Urkunde)|Wechselrecht]] die eidliche Versicherung einer Person dar, dass sie von einer behaupteten [[Tatsache]] nichts wisse (vgl. auch [[Eid]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entscheidungstheorie und Informationsökonomik ==&lt;br /&gt;
Ignoranz besteht in [[Entscheidungstheorie]] und [[Informationsökonomik]] in einem vollständigen Fehlen von [[Daten]] oder [[Information]]en, so dass eine [[Rationalität|rationale]] [[Entscheidung]] nicht möglich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Betriebliche_Entscheidungen/r6JsDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ignoranz+Entscheidungstheorie&amp;amp;pg=PA235&amp;amp;printsec=frontcover Egbert Kahle, &amp;#039;&amp;#039;Betriebliche Entscheidungen&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 235]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Informationsgrad]] der Ignoranz beträgt mithin 0 Prozent. Gegensatz bildet die [[vollständige Information]] mit einem Informationsgrad von 100 %. Die Ignoranz ist nicht so realitätsfern wie die vollständige Information, dürfte jedoch in der Realität äußerst selten auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Naumann, &amp;#039;&amp;#039;System einer unternehmerischen Entscheidungstheorie&amp;#039;&amp;#039;, 1969, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Informationsgrade zwischen Ignoranz und vollständiger Information heißen [[unvollständige Information]]. Der abgestufte Informationsgrad lautet dabei konkret: [[Sicherheit]], [[Risiko]], [[Ungewissheit]] und [[Unsicherheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Christian Pfohl]], &amp;#039;&amp;#039;Zur Problematik von Entscheidungsregeln&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Zeitschrift für Betriebswirtschaft]] 42 (5), 1972, S. 314&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Sicherheit&amp;#039;&amp;#039; liegt vor, wenn der Eintritt eines künftigen [[Umweltzustand]]s zu 100 % determiniert ist. Beim &amp;#039;&amp;#039;Risiko&amp;#039;&amp;#039; können den möglichen Ausprägungen künftiger Umweltzustände subjektive oder objektive [[Eintrittswahrscheinlichkeit]]en zugeordnet werden;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Christian Pfohl/Wolfgang Stölzle, &amp;#039;&amp;#039;Planung und Kontrolle&amp;#039;&amp;#039;, 1981, S. 178; ISBN 978-3-8006-2161-3&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ungewissheit&amp;#039;&amp;#039; kennzeichnet eine Entscheidungssituation, bei der die möglichen Ausprägungen künftiger Umweltzustände zwar bekannt sind, aber keine [[Wahrscheinlichkeit]]en zugeordnet werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Schneider (Ökonom)|Dieter Schneider]], &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Band I: Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;, 1993, S. 11; ISBN 978-3-486-23423-7&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Unsicherheit&amp;#039;&amp;#039; schließlich beinhaltet die Möglichkeit von [[ex post]]-[[Überraschung]]en. Letztere sind der „Wechsel der [[Erwartung (Psychologie)|Erwartung]] aufgrund des Eintreffens neuer Daten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Geddes, &amp;#039;&amp;#039;Model of surprise has &amp;#039;wow&amp;#039; factor built in&amp;#039;&amp;#039;, in: [[New Scientist]] vom 17. Januar 2009, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Autoren stufen ab nach Sicherheit, Quasi-Sicherheit, Risiko, Unsicherheit, rationale Indeterminiertheit und Ignoranz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gérard Gäfgen]], &amp;#039;&amp;#039;Theorie der wirtschaftlichen Entscheidung&amp;#039;&amp;#039;, 1974, S. 134; ISBN 978-3-16-336012-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ignorantia legis non excusat]] (Unwissenheit schützt vor Strafe nicht)&lt;br /&gt;
* [[Ignorantia non est argumentum]] (Unwissenheit ist kein Argument)&lt;br /&gt;
* [[Ignoratio elenchi]] (Unkenntnis der Widerlegung)&lt;br /&gt;
* [[Argumentum ad ignorantiam]] (These soll gelten, solange sie nicht widerlegt werden kann)&lt;br /&gt;
* [[De docta ignorantia]] (Über die belehrte Unwissenheit)&lt;br /&gt;
* [[Pluralistische Ignoranz]]&lt;br /&gt;
* [[Mündigkeit (Philosophie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Achim Geisenhanslüke]], Hans Rott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ignoranz. Nichtwissen, Vergessen und Missverstehen in Prozessen kultureller Transformationen.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89942-778-3.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Hammwöhner]]: &amp;#039;&amp;#039;Wikipedia&amp;amp;nbsp;– Ein Medium der Ignoranz?&amp;#039;&amp;#039; In: Achim Geisenhanslüke, Hans Rott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ignoranz. Nichtwissen, Vergessen und Missverstehen in Prozessen kultureller Transformationen.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2008, S.&amp;amp;nbsp;229–257.&lt;br /&gt;
* Hans Rott: &amp;#039;&amp;#039;Meinungsverschiedenheit und Missverständniss.&amp;#039;&amp;#039; In: Achim Geisenhanslüke, Hans Rott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ignoranz. Nichtwissen, Vergessen und Missverstehen in Prozessen kultureller Transformationen.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2008, S.&amp;amp;nbsp;61–96.&lt;br /&gt;
* [[Peter Burke (Historiker)|Peter Burke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kürzeste Weltgeschichte der Unwissenheit&amp;#039;&amp;#039;. Finanzbuchverlag, München 2024, ISBN 978-3-95972-751-8.&amp;lt;ref&amp;gt;Titel im englischen Original: &amp;#039;&amp;#039;Ignorance: A global history.&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press, New Haven 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Ignoranz}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Missachtung}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Unwissenheit}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Ignoranz}}&lt;br /&gt;
* Stephan Meier-Oeser: [https://www.uni-muenster.de/Leibniz/meieroeser/Unwissenheit.pdf &amp;#039;&amp;#039;Unwissenheit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Wörterbuch der Philosophie]].&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;11, Schwabe, Basel 2001, Sp.&amp;amp;nbsp;341–348 (PDF; 95&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4205468-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entscheidungstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlung und Verhalten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arabsalam</name></author>
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