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	<title>Ignaz Tschurtschenthaler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:49:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ignaz_Tschurtschenthaler&amp;diff=1852588&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goesseln am 2. Mai 2024 um 18:41 Uhr</title>
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		<updated>2024-05-02T18:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nationalrat Tschurtschenthaler Ignaz - Grabstein.jpg|miniatur|Grabstein von Ignaz Tschurtschenthaler am Friedhof St. Martin in [[Klagenfurt]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignaz Josef Tschurtschenthaler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Februar]] [[1890]] in [[Mauthen]], [[Österreich-Ungarn]] als &amp;#039;&amp;#039;Ignatius Josefus Tschurtschenthaler&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/mauthen/M14_009-1/?pg=179 Matricula Online – Mauthen, Geburtsbuch VI, 1861-1890, Seite 174, Eintrag Nr. 2, 2. Zeile]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[16. Dezember]] [[1954]] in [[Klagenfurt am Wörthersee]]) war ein [[österreich]]ischer [[Rechtsanwalt]] und [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ignaz Tschurtschenthaler wurde am 1. Februar 1890 als Sohn des [[Lohgerber|Rotgerbers]] und [[Landwirt|Bauern]] Johann Tschurtschenthaler und dessen Ehefrau Bibiana (geborene Maier) geboren und bereits am nachfolgenden Tag auf den Namen Ignatius Josefus getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Mauthen, tom. VI, fol. 174 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/mauthen/M14_009-1/?pg=179 Faksimile])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Volksschule trat er in das Bischöfliche Knabenseminar in [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]] ein und besuchte dort das Gymnasium. Noch in seiner Gymnasialzeit trat Tschurtschenthaler im Jahre 1907 der &amp;#039;&amp;#039;katholischen Pennalie Karantania&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;KÖStV Karantania Klagenfurt&amp;#039;&amp;#039; im MKV) bei und war als deren Senior im Wintersemester 1908/09 an der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;katholischen Pennalie Gothia&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;KÖStV Babenberg&amp;#039;&amp;#039; im MKV) beteiligt. Dadurch geriet er in den Konflikt mit dem liberal bzw. alldeutsch ausgerichteten Lehrkörper, was dazu führte, dass er sechs Wochen vor der Matura von der Schule verwiesen wurde. In weiterer Folge führte Tschurtschenthaler, aufgrund des Auffliegens dieser beider Pennalien, einen Ehrenbeleidigungsprozess gegen den Gymnasialprofessor und Landtagsabgeordneten [[Hans Angerer (Politiker)|Hans Angerer]], der in ganz Österreich Beachtung fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbeleidigungsprozess&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|fst|03|04|1909|7|Nachtrag. – Aus dem Gerichtssaale|NAME=Freie Stimmen. Deutsche Kärntner Landes-Zeitung}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|knz|07|04|1909|4|Zur Richtigstellung}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|fst|10|04|1909|9|Nachtrag. – Aus dem Gerichtssaale|NAME=Freie Stimmen. Deutsche Kärntner Landes-Zeitung}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angerer soll Tschurtschenthaler vor dem Direktor und einem weiteren Professor des Gymnasiums „ein charakterloses Subjekt“ genannt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbeleidigungsprozess&amp;quot; /&amp;gt; Der am Vormittag des 3. April 1909 geführte Prozess endete in einem Freispruch Angerers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbeleidigungsprozess&amp;quot; /&amp;gt; Die Berufung Tschurtschenthalers gegen das Urteil wurde Mitte Mai 1909 abgewiesen, da nicht objektiv nachgewiesen konnte, dass Angerer die erwähnte Aussage gegenüber Tschurtschenthaler getätigt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|knz|16|05|1909|5|Gerichtssaal. Landesgericht. Klagenfurt, 15. Mai. Professor Angerer vor dem Landesgericht.}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst durch Intervention des christlichsozialen Reichsratsabgeordneten [[Albert Geßmann]] konnte Tschurtschenthaler daraufhin als [[Externistenprüfung|Externist]] die Matura am [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Klosterneuburg|Gymnasium Klosterneuburg]] ablegen. Seinen Unterhalt verdiente er sich während seiner Schulzeit durch das Geben von Nachhilfestunden sowie den Verkauf von Eiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach begann er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Graz]] und wurde in dieser Zeit Mitglied der [[KÖStV Traungau Graz]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesamtverzeichnis des C.V.&amp;#039;&amp;#039; 1925, {{ZDB|342845-x}}, S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt; der er am 11. Oktober 1909 beitrat und bei der er den [[Couleur]]namen &amp;#039;&amp;#039;Igo&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Im Oktober 1910 erfolgte seine Wahl zum [[Consenior]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tan|12|10|1910|10|Vereinsnachrichten. Kath. deutsche Studentenverbindung „Traungau“|NAME=Allgemeiner Tiroler Anzeiger}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vvb|13|10|1910|4|Aus den Nachbarländern. Graz.}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im darauffolgenden Frühjahr wurde er in dieser Position wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tan|04|05|1911|12|Vereinsnachrichten. Kath.-deutsche Studentenverbindung „Traungau“|NAME=Allgemeiner Tiroler Anzeiger}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommersemester 1913 wurde er ein [[Senior (Studentenverbindung)|Senior]] der Studentenverbindung und war danach im Wintersemester 1914/15 ein [[Fuchsmajor]]. Neben seinem Studium, das er als [[Doktor der Rechte]] abschloss, besuchte Tschurtschenthaler den [[Abiturientenkurs]], der es ihm ermöglichte, eine zusätzliche kommerzielle und betriebswirtschaftliche Ausbildung zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war Tschurtschenthaler als [[Konzipist|Konzipient]] in [[Innsbruck]] und Klagenfurt – nach anderen Angaben war er zusätzlich auch noch als Rechtsanwalt in Graz und Wien aktiv – tätig, ehe er im Jahre 1925 in Klagenfurt eine eigene Anwaltskanzlei eröffnete. Während seiner Zeit in Graz heiratete er am 12. Mai 1922 in der [[Herz-Jesu-Kirche (Graz)|Grazer Herz-Jesu-Kirche]] Maria Martinak,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Tochter des Pädagogen [[Eduard Martinak]] (1859–1943) und der Tochter des Besitzers der [[Brauerei Göss]], [[Max Kober]], Josefa. In seiner eigenen Kanzlei beschäftigte er sich vor allem auf das [[Insolvenzrecht (Österreich)|Insolvenzrecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gtb|14|08|1925|10|Ausgleiche und Konkurse. In Kärnten|NAME=Neues Grazer Tagblatt}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gtb|25|01|1930|8|Der Volkswirt. (Zahlungseinstellungen in Kärnten|NAME=Tagblatt mit der Illustrierten Monatsschrift „Bergland“)}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gtb|03|08|1930|10|Wirtschaft und Handel. (Insolvenzen.)|NAME=Tagblatt mit der Illustrierten Monatsschrift „Bergland“}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tschurtschenthaler, der sich in der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]] engagierte und dadurch bald in die Politik kam, fungierte in den Jahren 1926 bis 1934 als [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] von Klagenfurt. Danach war er kurzzeitig, von 7. März 1934 bis 2. Mai 1934, als CS-Mitglied im [[Bundesrat (Österreich)|österreichischen Bundesrat]] vertreten und zog im Anschluss daran&amp;lt;!--als VF-Mitglied--&amp;gt; in den [[Kärntner Landtag]] ein, wo er sein Mandat von 1934 bis 1938 bekleidete. Während des [[Juliputsch]]es 1934 wurde von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ein Attentat auf Tschurtschenthaler verübt. Im Herbst 1934 wurde er Mitglied des [[Staatsrat (Österreich 1934–1938)|Staatsrates des Ständestaates]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|alp|25|07|1936|10|Kärntner Landesnachrichten. Die Beiräte der Landesführung der V.F. in Kärnten|NAME=Alpenländische Rundschau}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem er vom 1. November 1934 bis zum 12. März 1938, dem [[Anschluss Österreichs]], angehörte. Der Staatsrat entsandte ihn am 27. November 1934 in den [[Bundestag (Österreich)|Bundestag]]. Von 1934 bis 1937 war Tschurtschenthaler Kärntner Landesführer der [[Ostmärkische Sturmscharen|Ostmärkischen Sturmscharen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 12. März 1938, während des Anschlusses Österreichs, wurde er von den Nationalsozialisten verhaftet und am 24. Mai 1938 ins [[KZ Dachau]] deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Henhapl: &amp;#039;&amp;#039;Mit Hurdes, Tschutschenthaler, Schwendenwein in der Zelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;1938. Kartellbrüder erinnern sich.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom [[Mittelschüler-Kartell-Verband]] (MKV), Wien 1988, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Haus in Klagenfurt wurde von der [[Sturmabteilung]] und sein Seehaus in [[Pörtschach am Wörther See|Pörtschach]] von der [[Schutzstaffel]] beschlagnahmt. Am 27. September 1939 erfolgte Tschutschenthalers Überstellung ins [[KZ Flossenbürg]], von dem er im Frühjahr 1940, bereits gesundheitlich angeschlagen, freigelassen wurde. Neben [[Alfred Ferstl]], [[Karl Quaß]] und [[Max Riccabona]] war Tschurtschenthaler einer von vier Urphilistern der K.Ö.St.V. Traungau Graz, die während des Zweiten Weltkriegs in einem Konzentrationslager waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Haidacher: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Traungau.&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Stiasny’s Söhne, Graz 1958, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tschurtschenthaler wurde nach seiner Freilassung mit [[Gauverbot]]/Berufsverbot belegt und von der Liste der Rechtsanwälte gestrichen. Anderen Quellen zufolge erfolgte seine Streichung aus der Liste bereits über ein Jahr zuvor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vob|02|01|1939|8|Gau Kärnten. Reinigung des Kärntner Rechtsanwaltsstandes|NAME=Völkischer Beobachter. Kampfblatt der national-sozialistischen Bewegung Großdeutschlands. Wiener Ausgabe}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin ging er nach [[Wien]], wo er nach einem Genesungsurlaub zum Gebäudeverwalter, Realitätenvermittler und Steuerberater ausgebildet wurde. Im November 1941 wurde eine Bewerbung Tschurtschenthalers für eine Konzession als Realitätenvermittler abgelehnt. Knapp ein Jahr später wurde er im Oktober 1942 als Helfer in Steuerangelegenheiten zugelassen&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|20|12|1942|8|Verschiedenes|NAME=Neues Wiener Tagblatt}}, abgerufen am 9. Jänner 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; und vom Gaupersonalamt Kärnten als Berater in Steuerangelegenheiten angestellt, musste sich aber während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wöchentlich bei der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] melden. Parallel zu seiner beruflichen Laufbahn absolvierte er an der [[Wirtschaftsuniversität Wien|Hochschule für Welthandel Wien]] eine Ausbildung zum [[Volkswirt|Diplom-Volkswirt]], die er im Jahre 1944 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 19. März 1945 kehrte er nach Kärnten zurück und nahm nach dem Zweiten Weltkrieg wieder seine Anwaltstätigkeit auf. Gemeinsam mit weiteren Persönlichkeiten war er in diesem Jahr an der Gründung der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP Kärnten]] beteiligt und war gleichzeitig auch eines der Gründungsmitglieder. Als Kandidat für die ersten Wahlen zum Nationalrat aufgestellt, wurde er auch in ebendiesen gewählt und gehörte diesem vom 19. Dezember 1945 bis zum 8. November 1949, über eine [[Liste der Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat (V. Gesetzgebungsperiode)|gesamte Gesetzgebungsperiode]], an. 1950 wurde Tschurtschenthaler zum Ersatzmitglied des [[Verfassungsgerichtshof (Österreich)|Verfassungsgerichtshofes]] bestellt. Wie der [[Österreichischer Cartellverband|Österreichische Cartellverband]] auf seiner offiziellen Webpräsenz vermerkt, war Tschurtschenthaler nicht, wie von [[Gertrude Enderle-Burcel]] angegeben,&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Gertrude Enderle-Burcel]], Johannes Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Christlich – Ständisch – Autoritär. Mandatare im Ständestaat 1934–1938.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes und Österreichische Gesellschaft für Historische Quellenstudien, Wien 1991, ISBN 3-901142-00-2, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt; ÖVP-Landesparteiobmann. Ebenso falsch ist laut ÖCV die im &amp;#039;&amp;#039;Biographischen Handbuch der österreichischen Parlamentarier&amp;#039;&amp;#039; gemachte Aussage, er sei unter [[Hans Piesch]] Landeshauptmannstellvertreter von Kärnten gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei engagierte sich Tschurtschenthaler auch im Österreichischen Cartellverband, in dem er unter anderem von 1930 bis 1938 und eine kurze Zeit lang ab 1945 Vorsitzender des Altherrenlandesbundes Kärnten war. Sein Sohn Gottfried Tschurtschenthaler (1924–ca. 1978) war ebenfalls als Rechtsanwalt in Klagenfurt tätig und war Mitglied des KÖStV Traungau Graz. Am 16. Dezember 1954 starb Ignaz Tschurtschenthaler im Alter von 64 Jahren in Klagenfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gertrude Enderle-Burcel: &amp;#039;&amp;#039;Christlich – ständisch – autoritär. Mandatare im Ständestaat 1934–1938&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes 1991, ISBN 3-901142-00-2, S. 249f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ÖCV|13901126|Ignaz Tschurtschenthaler}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01434}}&amp;lt;!-- teilweise mit falschen Angaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tschurtschenthaler, Ignaz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundestages (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatsrates (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersatzmitglied des Verfassungsgerichtshofs (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Klagenfurt am Wörthersee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes I. Klasse des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im MKV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tschurtschenthaler, Ignaz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tschurtschenthaler, Ignatius Josefus; Tschurtschenthaler, Ignaz Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Rechtsanwalt, Politiker (CS, VF, ÖVP), Landtagsabgeordneter, Abgeordneter zum Nationalrat, Mitglied des Staatsrates und Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Februar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mauthen]], [[Kärnten]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Klagenfurt am Wörthersee]], [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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