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	<title>Ignaz Trebitsch-Lincoln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-02-06T12:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ignatius Timothy Trebitsch-Lincoln circa 1915.jpg|mini|hochkant|Ignaz Trebitsch-Lincoln (um 1915)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignaz Trebitsch-Lincoln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1879]] in [[Paks]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[7. Oktober]] [[1943]] in [[Shanghai]]) war Abgeordneter im britischen Unterhaus, [[Hochstapler]], als [[Spionage|Nachrichtenhändler]] für Deutschland, Japan, Großbritannien, USA tätig und wurde in China zum buddhistischen Mönch ordiniert. Er verbrachte wegen schwerer Betrügereien drei Jahre im Zuchthaus. Trebitsch-Lincoln war an utopischen Tibet-Plänen beteiligt und wie [[Georges I. Gurdjieff|Gurdjieff]], [[Helena Petrovna Blavatsky|Blavatsky]] und [[Nicholas Roerich|Roerich]] von der Existenz mächtiger tibetischer Meister überzeugt, die über übermenschliche Fähigkeiten verfügen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braunen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Martin Brauen]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Traumwelt Tibet: westliche Trugbilder.&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=Verlag Paul Haupt Berne&lt;br /&gt;
 | Ort=Bern; Stuttgart; Wien&lt;br /&gt;
 | Jahr=2000&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-258-05639-0&lt;br /&gt;
 | Seiten=63&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ignaz Trebitsch-Lincoln (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Abraham Schwarz&amp;#039;&amp;#039;, auch: &amp;#039;&amp;#039;Ignaz Thimoteus Trebitzsch&amp;#039;&amp;#039;, auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Moses Pinkeles&amp;#039;&amp;#039; bekannt) wurde in der ungarischen Kleinstadt Paks in eine jüdisch-orthodoxe Familie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Friedbert Aspetsberger|Titel=Arnolt Bronnen: Biographie|Verlag=Böhlau|Ort=Wien, Köln, Weimar|Datum=1995|ISBN=3-205-98367-X|Seiten=22|Online=[https://books.google.de/books?id=D6onC76IRr0C&amp;amp;pg=PA22&amp;amp;lpg=PA22&amp;amp;dq=Ignaz+Trebitsch-Lincoln+++j%C3%BCdisch&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=_gn0XsLRKB&amp;amp;sig=e08e8WB7kJThkyL1g-BrmosgqoA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=8tSNVNPkHMmxygO8vYLIAg&amp;amp;ved=0CDkQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=Ignaz%20Trebitsch-Lincoln%20%20%20j%C3%BCdisch&amp;amp;f=false Google Books]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. Nach einem evangelischen Theologiestudium 1898 wurde er in [[Hamburg]] als [[Lutheraner]] getauft. Nachdem er eine Uhr gestohlen hatte, verließ er sein Geburtsland. Nächste Station war [[Kanada]], wo er [[presbyterianisch]]er Prediger wurde und eine Frau, Margarete Kahler, deutscher Herkunft heiratete; der Sohn Robert Trebitsch aus dieser Ehe gab sich sein Leben lang als Jude aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Großbritannien ===&lt;br /&gt;
Durch eine Beschäftigung als Sekretär eines Süßwarenherstellers knüpfte Trebitsch-Lincoln Kontakte nach Großbritannien. In dieser Position arbeitete er drei Jahre für den englischen Geheimdienst. Darauf ging er nach Großbritannien, wo er zunächst [[anglikanisch]]er Priester war, dann [[Quäker]] wurde und 1910 als [[Liberal Party|Liberaler]] Mitglied des [[House of Commons]] für den [[Borough]] [[Darlington]] gewählt wurde. Während des Ersten Weltkriegs war er Öl-Unternehmer auf dem Balkan und militärischer Zensor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In London erhielt er vor Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] eine Anstellung im Kriegsministerium in der Zensurstelle. Während des Krieges war er als Informant des deutschen militärischen Geheimdienstes IIIb und des österreichischen Evidenzbüros unter der Führung von Oberst Urbanski tätig. Die Informantentätigkeit für das deutsche Kaiserreich soll vor dem Krieg über den Militärattaché der Gesandtschaft in Den Haag Oberst [[Roland Ostertag (Offizier)|Roland Ostertag]] begonnen worden sein. Nachdem er der Spionage für Deutschland angeklagt wurde, floh er 1916 nach [[New York City|New York]], von wo aus er an Großbritannien ausgeliefert wurde. Hier wurde er wegen schwerer Betrügereien und Urkundenfälschungen zu drei Jahren Zuchthaus in [[London]] verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braunen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischen Deutschland und China ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Freilassung 1919 begab er sich auf den Kontinent, versuchte in [[Utrechtse Heuvelrug|Amerongen]] Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] zu interviewen, war dann 1920 Teilnehmer am [[Kapp-Putsch]] und für fünf Tage Chefzensor des Auswärtigen Amtes der Putschisten. Nach dem Scheitern des Putsches flüchtete er nach Wien. Wegen der Beteiligung am Staatsstreich und weiteren Putschplänen wurde er strafrechtlich verfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt; Astrid Freyeisen, Shanghai und die Politik des Dritten Reiches, Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann Würzburg 2000, S. 313f. (Diss. an der Universität Würzburg 1998) &amp;lt;/ref&amp;gt; Über den Balkan erreichte er Ende 1922 China, wo er den größten Teil seines restlichen Lebens verbrachte. Anfangs diente er dem chinesischen Warlord General Hu Hongijanmg. Für diesen war er vor allem als Waffenbeschaffer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort aus unternahm er eine Reise nach Deutschland, um für die chinesische Armee den Kontakt zu Oberst Max Bauer zu vermitteln. Später war er in China Berater des chinesischen [[Warlord]]s [[Wu Peifu]]. 1925 erhielt er die Erlaubnis, nach Großbritannien zurückzukehren, um sich von seinem Sohn zu verabschieden, der als Soldat wegen Mordes zum Tode verurteilt worden war. Als sein Schiff jedoch in [[Marseille]] landete, erfuhr er, dass sein Sohn schon hingerichtet worden war. Danach kehrte er nach China zurück und nannte sich ab 1931 Chao Kung. Im gleichen Jahr gab er seine Autobiografie „Der größte Abenteurer des XX,. Jahrhunderts!?“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Shanghai ===&lt;br /&gt;
Ab 1932 hatte er sich dann in Shanghai niedergelassen. Trebitsch-Lincoln studierte in Ceylon ([[Sri Lanka]]) den [[Buddhismus]] und wurde in China zum [[Buddhistisches Mönchtum|buddhistischen Mönch]] ordiniert, worauf er eine Gruppe von dreizehn westlichen Buddhisten um sich scharte, denen gegenüber er sich als Abt ausgab.&amp;lt;ref&amp;gt; Henryk Kesler: &amp;#039;&amp;#039;Ignatius Trebitsch-Lincoln oder Vom Talmudschüler zum Buddha-Priester.&amp;#039;&amp;#039; Fulda: Verlag freier Autoren, 1989; ISBN 3-88611-063-X &amp;lt;/ref&amp;gt; Im Winter 1939 forderte er die Regierungen von England, Frankreich, Deutschland und Russland zum Rücktritt auf. Derweil betätigte er sich in China für die deutsche [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]]. Bei Nichtbeachtung seiner Forderungen würden ihm nahestehende tibetische Herren bis dato unbekannte Mächte und Kräfte unbekannten Ausmaßes entfesseln, gegen die sie völlig machtlos wären. Grundlage dieser Forderungen war die Beteiligung Trebitsch-Lincolns an fantastischen Tibet-Plänen. Er glaubte wie [[Georges I. Gurdjieff]], [[Helena Petrovna Blavatsky]] und [[Nicholas Roerich]] an die Existenz mächtiger tibetischer Meister, die über übermenschliche Fähigkeiten verfügten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braunen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trebitsch-Lincoln behauptete, in einem tibetischen Kloster okkultes Geheimwissen erworben zu haben, obschon feststeht, dass er Tibet nie bereiste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braunen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1932 wurde er informeller Mitarbeiter des [[japan]]ischen Geheimdienstes &amp;#039;&amp;#039;[[Kempeitai]]&amp;#039;&amp;#039; im chinesischen [[Shanghai]] sowie der ultra-nationalistischen japanischen &amp;#039;&amp;#039;[[Kokuryūkai]]&amp;#039;&amp;#039;. Um 1934 begann er sich mit der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Ideologie auseinanderzusetzen. In einem Brief an [[Adolf Hitler]] prophezeite er das Kommen einer indo-arischen Zivilisation.&amp;lt;ref&amp;gt; Astrid Freyeisen, Shanghai und die Politik des Dritten Reiches, Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann Würzburg 2000, S. 314. &amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] versuchte er von Shanghai aus wieder intensiver in das nachrichtendienstliche Geschäft einzusteigen. Spätestens seit 1941 war er als Informant eines dem [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienst der NSDAP]] (SD) zuzuordnenden Netzwerks in Shanghai tätig. Sein Führungsoffizier war anfangs der zum Netzwerk des deutschen Polizeiattaché in Tokyo, [[Josef Meisinger]] gehörende SS-Hauptsturmführer [[Franz Huber (Kriminalist)|Franz Huber]].&amp;lt;ref&amp;gt; Astrid Freyeisen, Shanghai und die Politik des Dritten Reiches, Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann Würzburg 2000, S. 313f. (Diss. an der Universität Würzburg 1998) &amp;lt;/ref&amp;gt; Die von ihm gelieferten Informationen wurden an die deutsche Botschaft in Tokyo weitergeleitet und gingen von dort über den Tisch von Meisinger an das Reichssicherheitshauptamtes Amt. VI. Sie betrafen hauptsächlich Vorgänge in China, dort lebende Emigrantengruppen und buddhistische Organisationen. Ab 1941 war sein Führungsoffizier der deutsch-Amerikaner [[Frederick Anton Wiehl]] (1902–1982). Er starb in Folge einer Darmoperation durch den deutschen Arzt Dr. Bonde in einem Krankenhaus in Shanghai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revelations of an International Spy.&amp;#039;&amp;#039; New York: Robert McBride, 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der größte Abenteurer des XX. Jahrhunderts!? Die Wahrheit über mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig/Zürich/Wien Amalthea-Vlg. 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Astrid Freyeisen, Shanghai und die Politik des Dritten Reiches, Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann Würzburg 2000, S. 313f. (Diss. an der Universität Würzburg 1998).&lt;br /&gt;
* Endre Gömöri: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit über Trebitsch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin (Ost) 1988&lt;br /&gt;
* Imré Gyomai: &amp;#039;&amp;#039;Trebitsch Lincoln. Les plus grand aventurier de siécle.&amp;#039;&amp;#039; Paris, 1939 (Les Éditions de France)&lt;br /&gt;
* Joseph Nedava: &amp;#039;&amp;#039;Trebitsch-Lincoln. Das Leben des grossen Spions und Abenteurers.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebräischen übersetzt von [[Meir Faerber]]. Union Verlag Tel-Aviv 1957&lt;br /&gt;
* Bernard Wasserstein: &amp;#039;&amp;#039;The Secret Lives of Trebitsch Lincoln.&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press 1988, ISBN 0-300-04076-8.&lt;br /&gt;
* Henryk Kesler: &amp;#039;&amp;#039;Ignatius Trebitsch-Lincoln oder Vom Talmudschüler zum Buddha-Priester.&amp;#039;&amp;#039; Fulda: Verlag freier Autoren, 1989; ISBN 3-88611-063-X&lt;br /&gt;
* [[Andreas H. Drescher]]: &amp;#039;&amp;#039;Complicius Complicissimus&amp;#039;&amp;#039;. Edition Abel, Saarlouis 2020, ISBN 978-3-9820735-0-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118883844}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link 404 (2012-04-08): * Matthew Paris: [http://www.spectator.co.uk/archive/the-week/9169/he-was-an-author-fraudster-mp-fantasist-charmer-but-he-did-not-go-to-belmarsh.thtml He was an author, fraudster, MP, fantasist, charmer ...but he did not go to Belmarsh], in: &amp;#039;&amp;#039;The Spectator&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juli 2001; Englisch. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eliezer Segal: [http://people.ucalgary.ca/~elsegal/Shokel/040620_Trebisch.html The Treacherous Mr. Trebisch] - Englisch&lt;br /&gt;
* Bernard Wasserstein: [http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=940DE1DD1638F93BA35756C0A96E948260 On the Trail of Trebitsch Lincoln, Triple Agent], in: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Mai 1988; Englisch.&lt;br /&gt;
* John Gross: [http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=940DEFDE133FF934A25756C0A96E948260 Books of The Times; On Clear Duplicity and Doubtful Consequence], in: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Mai 1988; Englisch.&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/035255}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118883844|LCCN=n/87/839876|VIAF=89531547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:TrebitschLincoln, Ignaz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter des House of Commons (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent (Nachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anglikanischer Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhistischer Mönch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstapler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trebitsch-Lincoln, Ignaz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Trebitsch, Ignaz Thimoteus; Pinkeles, Moses; Schwarz, Abraham&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=buddhistischer Mönch, christlicher Priester und Politiker, Mitglied des House of Commons, Militärberater, Spion&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paks]], Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Oktober 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Shanghai]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grundausstattung</name></author>
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