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	<title>Ignaz Pickel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb am 24. Juli 2025 um 16:28 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ignaz Pickel-Portrait, vor 1818.jpg|miniatur|Porträt von Ignaz Pickel, vor 1818]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignaz Pickel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: Johann Igna(t)z Balthasar Pick(e)l; [[Taufe]] am [[30. Juli]] [[1736]] in [[Eichstätt]]; † [[17. September ]] [[1818]] in Eichstätt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Todesanzeige |Sammelwerk=Eichstätter Intelligenzblatt |Nummer=39 |Datum=1818-09-26 |Seiten=410 |Online=[http://digital.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?pid=4366233&amp;amp;childpid=4366445 online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein katholischer Geistlicher ([[Jesuiten|Jesuit]]/Exjesuit), [[Astronomie|Astronom]], [[Urgeschichte|Ur- und Frühgeschichtsforscher]], [[Mathematik]]er und Lehrbuchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Pickl war das jüngste von drei Kindern des eichstättisch-fürstlichen Zahlamtsschreibers Bartholomäus Biggel/Pickel (* um 1674; † 1747) und dessen Ehefrau Maria Franziska geb. Ritter aus [[Wemding]] (* um 1698; in zweiter Ehe ab 1748 in Eichstätt verheiratet mit Albert Anton Sartori; † 1750). In Eichstätt besuchte er, ab 1750 Vollwaise, von 1746 bis 1752 das von [[Willibald-Gymnasium (Eichstätt)|Jesuitengymnasium]] und von 1752 bis 1754 das Jesuiten[[Gymnasium|lyzeum]]. 1754 trat er in [[Landsberg am Lech|Landsberg]] in den Orden der [[Jesuiten|Gesellschaft Jesu]] ein. Von 1756 bis 1759 studierte er an der [[Universität Ingolstadt]] [[Philosophie]], wobei er sich besonders mit Mathematik, [[Physik]] und [[Metaphysik]] beschäftigte. Sein Studium schloss er mit dem Grad eines [[Magister]]s ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehr-, Forschungs- und Sammlungstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Er lehrte anschließend die untersten Kurse an Schulen in [[Augsburg]] (1759/60), in [[Freiburg im Breisgau]] (1760–1762) und in [[München]] (1762/63). 1763 kam er wieder nach Ingolstadt, um [[Theologie]] zu studieren. Gleichzeitig gab er als [[Repetent|Repetitor]] im [[Jesuitenkolleg Ingolstadt|Jesuitenkonvikt]] Unterricht in [[Logik]] (1763/64), in Physik (1764/65), in Metaphysik (1765/66) und in Mathematik (1766/67). Gleichzeitig beschäftigte er sich mit Astronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juni 1767 erfolgte in Eichstätt die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. 1767/68 hielt er sich zum üblichen Probationsjahr in [[Ebersberg]] auf. Danach wurde er nach Ingolstadt zurückberufen, um dort Mathematik zu lehren und das astronomische [[Observatorium]] auszubauen. 1769 wurde er Lyzealprofessor für Logik in [[Regensburg]] und 1770 Professor für Mathematik und für [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] an der [[Universität Dillingen]]; gleichzeitig leitete er dort die [[Sternwarte]] und das physikalische Museum der Jesuiten. 1771 und 1772 erschien in Dillingen sein erstes größeres Werk, ein zweibändiges lateinisches Lehrbuch der Mathematik. Noch 1772 kam von ihm eine Arbeit zur praktischen Astronomie in Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1773 der Jesuitenorden durch das päpstliche [[Breve (Schriftstück)|Breve]] &amp;#039;&amp;#039;Dominus ac Redemptor Noster&amp;#039;&amp;#039; aufgehoben wurde, kehrte Pickel, nun brotlos geworden, nach Eichstätt zurück; Angebote aus [[Mannheim]], dort die im Entstehen begriffene Sternwarte zu leiten, und aus München, dort als Astronom zu lehren, lehnte er ab. In Eichstätt berief ihn Fürstbischof [[Raymund Anton Graf von Strasoldo]] auf den Lehrstuhl für Mathematik an sein Lyzeum und übertrug ihm die Einrichtung eines physikalisch-mathematischen [[Armarium]]s (Instrumentensammlung), das zusammen mit seinem astronomischen Observatorium von 1773 bis 1777 entstand. Ihm unterstand ein [[Spiegelschleifen|Glasschleifer]] für optische Linsen, der neben dem Observatorium seine Werkstatt hatte. Die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Königliche Akademie der Wissenschaften in München]] nahm ihn 1773 als ordentliches Mitglied auf, ab 1807 war er auswärtiges Mitglied der Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Eichstätt verblieb der Exjesuit bis zu seinem Lebensende; wie schon zweimal vorher, lehnte er 1774 einen weiteren Ruf, dieses Mal nach [[Guangzhou|Kanton]] in [[China]], ab. Neben dem Ausbau des Armariums legte er ein [[Naturalienkabinett]] mit [[Petrefakt]]en und [[Mineralien]] an und ergänzte die Sammlung drei Jahrzehnte lang. Als nach der [[Säkularisation]] 1808 das Sammlungsgut Pickels zum größten Teil an das [[Bergamt]] nach München verbracht wurde, füllte es 43 Kisten; die zugehörige (nicht mehr erhaltene) Beschreibung bestand aus 24 Quartbänden. Die Beschäftigung mit den etwa 20 [[Waage]]n in seinem Armarium führte 1814 zu einer Abhandlung Pickels, die in München bei der Königlichen Akademie der Wissenschaften im Druck erschien. Er sammelte auch [[Münze]]n und richtete ein Museum römischer und „altdeutscher“ Gegenstände aus seinen prähistorischen [[Ausgrabung]]en an, die ebenfalls 1808 nach München wanderten, wobei einiges verloren ging. 1782 erschien sein Werk über die Verbesserung der [[Visierstab|Visierstäbe]] zum Ausmessen von Fässern, die er an die [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften|Churmainzische Akademie nützlicher Wissenschaften]] in [[Erfurt]] schickte, die ihn daraufhin umgehend zu ihrem ordentlichen Mitglied machte. Ab 1800/1801 lehrte Pickel am Eichstätter Lyzeum zusätzlich Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der staatlich verfügten Aufhebung des Eichstätter Lyzeums am 1. Oktober 1807 (eine Wiedergründung erfolgte erst 1843) wurde Pickel in den Ruhestand versetzt, dozierte aber privat bis zu seinem Tod weiter. Auch seine Veröffentlichungstätigkeit stellte er bis zu seinem Lebensende nicht ein. In Ausführung eines Regierungsauftrages von 1806 beschäftigte er sich mit der Reduzierung der im damaligen Altmühlkreis üblichen ca. 150 verschiedenen Getreidemaße auf das „bairische Maaß“, worüber 1813 eine Abhandlung aus seiner Feder erschien. Ein von ihm erstellter Tarifentwurf für Bäcker und Müller wurde allerdings ohne die Nennung seines Namens veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Interessenfelder ===&lt;br /&gt;
Neben seiner Lehrtätigkeit am Eichstätter Lyzeum stellte er sein Wissen dem Fürstbischof auch in anderen Bereichen zur Verfügung. So nahm er ab 1785 im Auftrag des Fürstbischofs [[Johann Anton III. von Zehmen]] als Assessor einer neu gebildeten Forstkommission eine Vermessung und Ausmarkung der Hochstiftswaldungen vor; Ziel war die Einführung einer planmäßigen Forstwirtschaft. Pickels Wald- und Holzvermessungsmethoden wurde noch im gleichen Jahr in Augsburg gedruckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostenfriedhof Eichstätt -Grabstein Ignatz Pikl (1) (cropped).jpg|mini|hochkant|Der Grabstein von Ignaz Pickel im Ostenfriedhof von Eichstätt]]&lt;br /&gt;
Auch machte er 1780 dem Bischof Vorschläge zur Optimierung des fürstbischöflichen Eisenhüttenwerkes [[Obereichstätt]] und leitete schließlich 1796/97 den dortigen Vorgang des Eisenerzschmelzens selbst, um seine Verbesserungsvorschläge in der Praxis zu erproben. Daraufhin wurden diese 1797 durch eine bischöfliche Anordnung an die Hof- und Kammerräte für den weiteren Hüttenbetrieb vorgeschrieben. Auch nach der Säkularisation kümmerte sich Pickel, seit 1803 Kanoniker am St. [[Willibald von Eichstätt|Willibaldschorstift]] und „frequentirender Hofkammerrath“, noch bis 1807 um das Obereichstätter Werk. Seit 1804 war er zusätzlich, aber wohl nur für kurze Zeit, einer von drei Lehrern eines neu gegründeten Forstlehrinstituts mit zweijährigem Lehrkurs in den Räumen des Armariums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Interesse galt auch der [[Archäologie]]. Er widmete sich forschend dem [[Limes (Grenzwall)|Limes]] und nahm 1788 erste Grabungen am römischen Burgus bei [[Burgsalach]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.personenschiffahrt.de/urlaub/gemeinde-nennslingen/nennslingen/burgus.htm Römischer Burgus in Burgsalach im Naturpark Altmühltal], gesehen am 15. November 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Pickl gilt als einer der ersten, der exakte Grabungsunterlagen des rätischen Limes erstellte. Er öffnete an die 100 prähistorische [[Grabhügel]], beschrieb die Funde (1789 im Druck erschienen) und legte eine entsprechende Sammlung an. Seine archäologischen Methoden „eilten seiner Zeit zum Teil um 150 Jahre voraus – Grund genug, ihn als Mitbegründer der Ur- und Frühgeschichtswissenschaft gelten zu lassen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Behringer, S.&amp;amp;nbsp;165&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass er auch [[Philologie|philologische]] Interessen hatte, zeigt neben seiner Hebräisch-Lehrtätigkeit in Dillingen sein griechisches Wörterbuch, das er 1792 im Selbstverlag erscheinen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt (1872).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.erfurt-web.de/PickelIgnatz | wayback=20081210115813 | text=Johann Balthasar Ignatz Pickel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu München (philosophisch-historische Klasse) (1773)&lt;br /&gt;
* Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Innsbruck (1773)&lt;br /&gt;
* Hochfürstlicher [[Geistlicher Rat]] (1785)&lt;br /&gt;
* Benennung einer Eichstätter Straße nach seinem Namen („Ignaz-Pickl-Weg“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Beiträge in Zeitschriften&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elementa arithmeticae, algebrae ac geometriae cum sectionibus conicis in usum tironum.&amp;#039;&amp;#039; Dillingen: Brönner, 2 Bände, 1771 und 1772&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Micrometris, quae filis constant, in angulum coeuntibus. Dissertatio astronomica practica auctore Ignatio Pickel … cum eodem præside ex astronomia theorica et practica tentamen publicum subiret Alexander Deisch.&amp;#039;&amp;#039; Dillingen: Brönner, 1772&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung von Verbesserung und allgemeinem Gebrauch der Visierstäbe.&amp;#039;&amp;#039; Eichstätt: J.B. Widenmann, 1782&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ignaz Pickels praktischer Unterricht, wie man sich bey der Ausmessung, Aufzeichnung und Berechnung grosser Wälder zu verhalten habe, als ein Beytrag zur Forstwirtschaft, sammt der Beschreibung eines Dendrometers.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg: Matthäus Riegers sel. Söhne, 1785&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung von einem Secundenperpendikl einer astronomischen Uhr, dessen Länge von der Wärme oder Kälte keine Veränderung leidet.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt: Georg Adam Keyser, 1787&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.com/books?id=OCk4AAAAMAAJ Abhandlung von einem Secundenperpendikl einer astronomischen Uhr] bei [[Google Books]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung verschiedener Alterthümer, welche in Grabhügeln alter Deutschen nahe bey Eichstätt sind gefunden worden.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg: Felseckerische Buchhandlung, 1789; Reproduktion Fürth: VKA-Verlag 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thesaurus linguae Graecae.&amp;#039;&amp;#039; 1792&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Authentische Nachricht von einem unweit Eichstätt vom Himmel gefallenen Meteorsteine.&amp;#039;&amp;#039; Um 1807&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sündfluth, ihrer Größe und Allgemeinheit.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht von Thomann, 1814&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theoretisch-praktische Abhandlung über die Natur, Beschaffenheit, und bessere Verfertigung der ungleicharmigen römischen, oder unrichtig so genannten Schnellwagen.&amp;#039;&amp;#039; In: Denkschriften der Königlichen Academie der Wissenschaften zu München für die Jahre 1814 und 1815, Band V., S. 83–136&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=2-AAAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA85 Denkschrift der königlichen Academie der Wissenschaften zu München] bei Google Books&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Adam von Reisach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neuburger Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 3. Band, 1810.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ignatz Pickel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der litterarische Eilbote für Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 40 vom 3. Oktober 1810 ([http://books.google.com/books?id=H-UaAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PT33&amp;amp;lpg=PT33&amp;amp;dq=%22Ignatz+Pickel%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=g0CsiQe34q&amp;amp;sig=wChSfeViGDvhbg_zKoqW256crxk&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=9_-kSdj9BYOZ_gamguGPBQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;ct=result Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Clemens Alois Baader: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon verstorbener bayrischer Schriftsteller.&amp;#039;&amp;#039; Band II 1, 1824, S.&amp;amp;nbsp;253–255.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Eichstätter Armariums.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht des Historischen Vereins von Mittelfranken,&amp;#039;&amp;#039; 1853, S. XI, Abschnitt 10 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/3183854/ft/bsb10333461?page=13 Digitalisat]) &lt;br /&gt;
* [[Franz Sales Romstoeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Balthasar Ignatz Pickel. Exjesuit, Professor der Mathematik und Physik 1736-1818.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lebensläufe aus Franken,&amp;#039;&amp;#039; hg. von der Gesellschaft für Fränkische Geschichte. Separatdruck. Duncker &amp;amp; Humblot, München und Leipzig 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pickel.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Kosch: &amp;#039;&amp;#039;Das katholische Deutschland, biographisch-bibliographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 1933.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.currentscience.ac.in/Downloads/download_pdf.php?titleid=id_005_01_0040_0040_2 |titel=Pickel, Ignaz Balthasar (1736–1818) |titelerg= |werk=Current Science |hrsg= |datum=Juli 1936 |seiten=40 |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2016-11-15 |format=PDF [58,7 kB] |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* E(rnst) Schmidtill: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ignaz Pickl und das Eisenhüttenwerk Obereichstätt.&amp;#039;&amp;#039; In: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt, 53 (1937), S.&amp;amp;nbsp;171–186.&lt;br /&gt;
* Karl Ried: &amp;#039;&amp;#039;Ignaz Pickel, Eichstätts größter Sohn.&amp;#039;&amp;#039; In: Donau-Kurier vom 31. Januar 1950.&lt;br /&gt;
* Josef Behringer: &amp;#039;&amp;#039;Ignatz Pickel (1736-1818) und die naturwissenschaftlichen Studien am Collegium Willibaldinum in Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;400 Jahre Collegium Willibaldinum in Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Brönner und Daentler, Eichstätt 1964, S.&amp;amp;nbsp;140–181.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Zotz|Lothar Friedrich Zotz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Urgeschichtsforscher Ignatz Pickl aus Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; In: Ignatz Pickel: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung verschiedener Alterthümer welche in Grabhügeln alter Deutschen nahe bey Eichstätt sind gefunden worden.&amp;#039;&amp;#039; Reproduktion der Ausgabe Nürnberg 1789. VKA-Verlag, Fürth 1990. Auch in: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 59 (1961/1962), Eichstätt 1963, S.&amp;amp;nbsp;49–53.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im 18. Jahrhundert …,&amp;#039;&amp;#039; In: Max Spindler, Andreas Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (= Handbuch der bayerischen Geschichte, Band III, 1). 3. Auflage, C. H. Beck, München 1997, S. 1088.&lt;br /&gt;
* Stephan Kellner: &amp;#039;&amp;#039;Lernen von den Alten: Ignaz Pickel (1736–1818), Ahnherr der bayerischen Vorgeschichtsforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bayerische Vorgeschichtsblätter]], Jahrgang 65 (2000), (= Festschrift für [[Hans-Jörg Kellner]] zum 80. Geburtstag). Beck Verlag, München 2000.&lt;br /&gt;
* Leo Hintermayr: &amp;#039;&amp;#039;Das Fürstentum Eichstätt der [[Herzog von Leuchtenberg|Herzöge von Leuchtenberg]] 1817-1833.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2001, S.&amp;amp;nbsp;459ff.&lt;br /&gt;
* Markus Schußmann: &amp;#039;&amp;#039;Ignatz Pickel und das „Paradies“. Ein Beitrag zur Kenntnis der Stufe Ha D3 in Nordbayern.&amp;#039;&amp;#039; In: P. Ettel, R. Friedrich u. W. Schier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interdisziplinäre Beiträge zur Siedlungsarchäologie.&amp;#039;&amp;#039; Gedenkschrift für Walter Janssen. Rahden/Westf. 2002, S.&amp;amp;nbsp;321 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grabstelenbefunde aus der Pionierzeit der Vorgeschichtsforschung. Johann Balthasar Ignatz Pickel (1736–1818) aus Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; In: Gabriele Raßhofer: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu metallzeitlichen Grabstelen in Süddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Internationale Archäologie, Band 48 (2004), S.&amp;amp;nbsp;53–57, ISBN 3-89646-320-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pickel.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Michael Körner (Hrsg.) unter Mitarbeit von Bruno Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Große Bayerische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: P – Z. K. G. Saur, München 2005, S.&amp;amp;nbsp;1489f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116178825|VIAF=5675734}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pickel, Ignaz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Dillingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philosophisch-Theologische Hochschule Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fossiliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münzsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Numismatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1736]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pickel, Ignaz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pickel, Johann Ignatz Balthasar; Pickl, Ignaz; Pickel, Ignatz; Pickl, Ignatz; Biggel, Ignaz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jesuit, Astronom, Mathematiker, Urgeschichtsforscher, Lehrbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 30. Juli 1736&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eichstätt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1818&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eichstätt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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