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	<title>Ignaz Opfermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Symposiarch: /* Leben */ lien Belagerung von Mainz (1793)</title>
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		<updated>2026-02-21T10:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; lien Belagerung von Mainz (1793)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frankfurt Taunusbahnhof 1850.jpg|mini|Der von Opfermann geplante Frankfurter Taunusbahnhof um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainz-Kostheim - Pfarrkirche (1 09.2015).jpg|mini|St. Kilian, Kostheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrnsheimer Schloss 05.jpg|mini|Herrnsheimer Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Höchst am Main 1846.jpg|mini|Empfangsgebäude in (Frankfurt-)Höchst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche in Flonheim-Uffhofen – erbaut um 1756 - panoramio.jpg|mini|Evangelische Kirche in Flonheim-Uffhofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oppenheimer Bahnhof- auf Ladestraße- Richtung Nord (Bahnhofsgebäude) 21.5.2009.JPG|mini|Empfangsgebäude Oppenheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Priorat Jakobsberg Haus St Christoph.jpg|mini|Priesterhaus auf dem St. Jakobsberg, Ockenheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:V08p388001 Synagogue of the Israelitischen Religionsgesellschaft, Mayence.jpg|mini|Innenraum der alten Hauptsynagoge Mainz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignaz Opfermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1799]] in [[Mainz]];&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Geburtseintrag lautet 4 [[Vendémiaire]] [im Jahr] VIII, nach dem [[Französischer Revolutionskalender|Französischen Revolutionskalender]], und er wird dabei auch „Ignatz“ geschrieben, verwendet aber später die Form &amp;#039;&amp;#039;Ignaz&amp;#039;&amp;#039; ([[Stadtarchiv Mainz]]: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der Geburts-, Heirats- und Sterberegister des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Signatur: 50/3, Nr. 13).&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[13. Januar]] [[1866]], ebenda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Speckert, S. 4&amp;quot;&amp;gt;Speckert, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]] und [[Baubeamter]] im [[Großherzogtum Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ignaz Opfermann entstammte einer Mainzer [[Zimmerer]]- und [[Schreiner (Beruf)|Schreiner]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;familie. Er war der zweite Sohn von Adam Opfermann und dessen Ehefrau Sabina Opfermann geborene Bopp (* 9. Mai 1765; † 1. Dezember 1840). Sein Bruder Heinrich (* 13. Oktober 1796; † 13. November 1867) war Obereinnehmer am [[Rheinzoll]]amt in Mainz. Ignaz Opfermann besuchte bis 1814 das [[Lyzeum]] in Mainz. Anschließend lernte er bei seinem Vater den Beruf des Zimmerers und erhielt Privatunterricht im Baufach. Ab 1817 war er Schüler von [[Friedrich Weinbrenner]] in [[Karlsruhe]], dann in [[Freiburg im Breisgau]], wohin die Schule zum Teil verlegt worden war. Dort besuchte er auch die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. In den folgenden Jahren unternahm er [[Forschungsreise|Studienreisen]] nach Italien, insbesondere nach Rom, in die Schweiz, nach Frankreich und durch Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 113 f.; Dölling, S. 64; Speckert, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend bereitete er sich in Mainz auf das Bauexamen vor und war zugleich 1822/1823 als Baugehilfe bei dem großherzoglichen Baudirektor Georg Arnold beschäftigt, der damals das bei der [[Belagerung von Mainz (1793)|Belagerung 1793]] ausgebrannte Dach des [[Mainzer Dom]]s erneuerte.&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 2 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem 1824 bestandenem [[Staatsexamen]] erhielt er im August des gleichen Jahres die Stelle eines &amp;#039;&amp;#039;Landbaumeisters&amp;#039;&amp;#039; für den südlichen Teil der [[Provinz Starkenburg]] mit Sitz in [[Bensheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider: Opfermann. S. 114&amp;quot;&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Februar 1832 heiratete Ignaz Opfermann in [[Hofheim (Lampertheim)|Hofheim (Ried)]] Josefine Christine Schmalenberger (* 19. März 1809 in [[Worms-Herrnsheim|Herrnsheim]]; † 22. Mai 1876 in [[Worms]]). Sie hatten fünf Kinder:&amp;lt;ref&amp;gt;Diese und alle folgenden Angaben nach: [[Stadtarchiv Mainz]], Familienregister der Stadt Mainz Nr. 8012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Karl (* 25. November 1832 in Mainz; † 14. Juni 1840)&lt;br /&gt;
* Sabina Auguste (* 3. August 1835 in Mainz; † 6. November 1836)&lt;br /&gt;
* Heinrich Wilhelm (* 9. Juni 1838 in Mainz; † 15. April 1898 in Kaiserslautern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Friedel |Titel=Biographie des Eisenbahningenieurs Wilhelm Opfermann |Sammelwerk=Heimatkalender für Stadt und Landkreis Kaiserslautern |Band=Band 1974 |Seiten=155-158}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), Oberingenieur bei den [[Pfälzische Eisenbahnen|Pfälzischen Eisenbahnen]]&lt;br /&gt;
* Theodor Ernst (* 28. August 1840 in Mainz; † 19. November 1859)&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Opfermann|August &amp;#039;&amp;#039;Rudolf&amp;#039;&amp;#039;]] (* 15. Juni 1844 in Mainz; † 6. Februar 1913 in Mainz), Architekt in Mainz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ignaz Opfermann war seit dem 6. November 1848 korrespondierendes und Ehren-Mitglied des [[Royal Institute of British Architects]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider: Opfermann. S. 114&amp;quot; /&amp;gt; Er war aktives Mitglied im Mainzer Dombauverein, für den er [[Gutachten]] für anstehende Restaurierungen verfasste. Bei der Wahl zum Dombaumeister 1858 kandidierte er, unterlag dem Mainzer Stadtbaumeister [[Joseph Laské]] aber mit 10:11 Stimmen. Auch als nach dem Tod Laskés 1865 eine weitere Wahl anstand, war er wieder im Gespräch. Gewählt aber wurde Kreisbaumeister Metternich aus Groß-Gerau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Speckert, S. 3&amp;quot;&amp;gt;Speckert, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857 unternahm Opfermann eine mehrwöchige Reise durch Oberitalien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Speckert, S. 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 und 1860 gehörte er dem Vorstand der &amp;#039;&amp;#039;Versammlung deutscher Architekten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--hier BDA entlinkt, da dieser erst 1903 gegründet--&amp;gt; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Speckert, S. 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ignaz Opfermann starb Anfang 1866 und wurde auf dem [[Hauptfriedhof Mainz]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Speckert, S. 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Auf Empfehlung [[Georg Moller]]s wurde Ignaz Opfermann 1832 Provinzialbaumeister der [[Provinz Rheinhessen]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11040934_00349.html &amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch für das Großherzogtum Hessen für das Jahr 1854&amp;#039;&amp;#039;], Invaliden-Anstalt, Darmstadt o.&amp;amp;nbsp;J. [1854], S. 327; Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Titel, der aber mit der Verwaltungsreform in Rheinhessen zum 4. Februar 1835 entfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er führte nun den Titel &amp;#039;&amp;#039;Kreisbaumeister&amp;#039;&amp;#039; für den Baubezirk Mainz.&amp;lt;ref&amp;gt;Wegner, S. 42; [https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb11040932/bsb:10437504?page=7 &amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch für das Großherzogtum Hessen für das Jahr 1841&amp;#039;&amp;#039;], Invaliden-Anstalt, Darmstadt o.&amp;amp;nbsp;J. [1841], S. 409.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ignaz Opfermann hat an zahlreichen Bauprojekten im Großherzogtum mitgewirkt (siehe: unten stehende Liste). Dazu zählten auch eine Reihe der damals hoch modernen Bauten für die gerade entstehenden Eisenbahnen. Er entwarf sowohl die Hochbauten der [[Taunus-Eisenbahn]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegner, S. 42&amp;quot;&amp;gt;Wegner, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch den [[Frankfurt Taunusbahnhof|Frankfurter Taunusbahnhof]], als auch die Hochbauten entlang der ersten [[Bahnstrecke]] der [[Hessische Ludwigsbahn|Hessischen Ludwigsbahn]] von [[Bahnstrecke Mainz–Mannheim|Mainz nach Worms]] und an der [[Bahnstrecke Neustadt–Wissembourg|Pfälzischen Maximiliansbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; Speckert, S. 25 und Abb. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine Arbeit an der Hessischen Ludwigsbahn wurde er sogar staatlicherseits vorübergehend freigestellt, um den Hochbau dieser privaten Aktiengesellschaft, betreuen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Döhn, S. 59, Anm. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatte er 1845 schon an der Kommission mitgewirkt, die den Verlauf der [[Bahnstrecke|Eisenbahnstrecke]] zwischen Mainz und Worms festgelegt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Döhn, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei allen drei Projekten arbeitete er mit dem Ingenieur [[Paul Camille von Denis]] zusammen, der für die eisenbahntechnische Seite der Strecken zuständig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Döhn, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Entwurf für ein neues Mainzer Rathaus&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1843 wandte sich Opfermann der [[Neorenaissance]] im Stil der italienischen Frührenaissance zu. Dieser weit verbreitete „Rundbogenstil“ mit klassizistischen Elementen leitete sich aus dem Landhaus- und Schlossbau ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass er als Staatsbeamter für das kommunale Bauvorhaben eines neuen Rathauses tätig wurde, hatte damit zu tun, dass der Mainzer Stadtbaumeister [[Johann Heinrich Hartmann (Architekt)|Johann Heinrich Hartmann]] sich als Fehlbesetzung erwiesen hatte. In dem gegen Hartmann gerichteten Amtsenthebungsverfahren durch den Gemeinderat bescheinigte Ignaz Opfermann ihm Unfähigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Speckert, S. 4&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreich sind die Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten, die Ignaz Opfermann leitete, darunter an der [[Katharinenkirche (Oppenheim)|Katharinenkirche]] in [[Oppenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; Krienke: Denkmaltopographie 18.3, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Wormser Dom]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ferdinand Werner (Verleger)|Ferdinand Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wormser Dom und seine Umgebung von der Französischen Revolution bis heute.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wormsgau]].&amp;#039;&amp;#039; 32, 2016, S. 127–168 (137ff); Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Liebfrauenkirche (Worms)|Liebfrauenkirche in Worms]]. Hinzu treten zahlreiche Kirchenneu- und -umbauten. Weiter gibt es eine Reihe von Privatbauten, die von ihm stammen,&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 64–66; Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter auch eine Reihe von Hotels und Gasthäusern.&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 78–81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* vermutlich zwischen 1824 und 1832: Schulhaus in [[Traisa]]&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1824–1825: Abschluss des Neubaus der evangelischen Kirche in [[Lindenfels]] im Odenwald&amp;lt;br /&amp;gt;Der Entwurf stammte von Georg Moller, die Bauausführung leitete zunächst Opfermanns Vorgänger im Kreisbauamt, der verstorbene Johann Heinrich Lautenschläger.&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1824 oder kurz danach: Umbau des „Hees’schen Hofes“ (Schloßschule), Schulgasse 1 in [[Heppenheim]] (Ergänzung des Anbaus mit einem Uhrtürmchen)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/30315/ Eintrag] auf DenkXweb&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826–1832: [[Bauleitung]] beim Neubau der [[St. Georg (Bensheim)|St.-Georg-Kirche]] in [[Bensheim]] (Planung von Georg Moller)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/424 Marktkirche] in denkXweb; Speckert, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829–1832: Evangelische Marienkirche in [[Schönberg (Bensheim)|Schönberg]] im Auftrag von Fürst [[Ludewig III. zu Erbach-Schönberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; Dölling, S. 64; [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/44VT77UZHJRRCPI2WNT53AYFNYVUNPBA?query=affiliate_fct_role_normdata%3A%28%22http%3A%2F%2Fd-nb.info%2Fgnd%2F1019706376_1_affiliate_fct_involved%22%29&amp;amp;isThumbnailFiltered=false&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=0&amp;amp;viewType=list&amp;amp;firstHit=44VT77UZHJRRCPI2WNT53AYFNYVUNPBA&amp;amp;lastHit=lasthit&amp;amp;hitNumber=6 Nachweis] in [[Deutsche Digitale Bibliothek]]; [http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/942 Marienkirche] in denkXweb.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1830er Jahre: Umbau des [[Schloss Johannisberg (Rheingau)|Schlosses Johannisberg]] für Fürst [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich]] (unter Georg Moller)&amp;lt;ref&amp;gt;Dölling, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1830: Ausführung eines Weinberghauses für einen privaten Bauherrn im heutigen Garten des Hauses Nibelungenstraße 32 in Bensheim (wohl nach Entwurf von Georg Moller)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/515 Weinberghaus] in denkXweb.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1831: Fertigstellung der [[Waldenser]]kirche in [[Wembach-Hahn|Wembach]]&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 11 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1831–1834: Evangelische [[St. Anna (Gronau)|St.-Anna-Kirche]] in [[Gronau (Bensheim)|Gronau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/845 St. Anna Kirche] in denkXweb.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1834–1845: Renovierung der Katharinenkirche in Oppenheim&lt;br /&gt;
* 1836&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/sites/pfarreien/dekanat-mainz-stadt/pvpg/pv_akk/pg_kostheim/kirchen/st.kilian.lnk Pfarrkirche St. Kilian] auf der Homepage des [[Bistum Mainz|Bistums Mainz]].&amp;lt;/ref&amp;gt;: Pfarrkirche St. Kilian in [[Mainz-Kostheim|Kostheim]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; Dölling, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Marktbrunnen in [[Bensheim]] (beim Erdbeben vom 10. Februar 1871 beschädigt und 1895 neu gestaltet)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/629 Marktbrunnen] auf [[denkXweb]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1837–1839: [[römisch-katholisch]]e Bartholomäusschule, Krämerstraße 38 in Oppenheim&amp;lt;ref&amp;gt;Krienke: Denkmaltopographie 18.3, S. 274.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Das Gebäude wurde 1926 durch einen Neubau in [[Expressionismus (Architektur)|expressionistischem]] Stil ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Krienke: Denkmaltopographie 18.3, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1837–1844: Um- und Ausbau des [[Herrnsheimer Schloss]]es für die verwitwete Lady Acton&amp;lt;br /&amp;gt;Das Projekt endete im Streit zwischen der Bauherrin und dem Architekten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ferdinand Werner (Verleger)|Ferdinand Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der dalbergische Lustgarten und Sckells Englische Anlage in Herrnsheim bei Worms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenkunst]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jahrgang 1993, Nr. 1, S. 159–192 (176).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1839–1840: Korrektionshaus in der Zuchthausgasse&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 52 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1839–1840: Hochbauten der [[Taunus-Eisenbahn]]:&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; Wegner, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Frankfurt Taunusbahnhof|Frankfurter Taunusbahnhof]] (1888 durch einen Neubau ersetzt)&lt;br /&gt;
** [[Eisenbahnbrücke Nied]] (Hier ist unklar, ob das Bauwerk von ihm oder von dem den Bau eisenbahnseitig verantwortenden [[Paul Camille von Denis]] stammt.)&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof Frankfurt-Höchst|Bahnhof Höchst]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt-Höchst&amp;#039;&amp;#039;; 1880 durch einen Neubau ersetzt)&amp;lt;ref&amp;gt;Schomann, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof Flörsheim (Main)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schomann, S. 37; [http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/68981 Nachweis in DenkXweb]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof Mainz-Kastel|Bahnhof Kastel]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Mainz-Kastel&amp;#039;&amp;#039;; 1890 durch Neubau ersetzt)&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof Wiesbaden Ost|Bahnhof Biebrich]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Wiesbaden Ost&amp;#039;&amp;#039;; 1906 durch Neubau ersetzt)&lt;br /&gt;
** [[Wiesbaden Taunusbahnhof]] (1906 zugunsten des neuen [[Wiesbaden Hauptbahnhof|Hauptbahnhofs]] stillgelegt und abgebrochen)&lt;br /&gt;
* ab 1839: [[Evangelische Pfarrkirche (Eich)|Evangelische Pfarrkirche]] in [[Eich (Rheinhessen)]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840er Jahre: Sanierung der [[Brömserburg]] in [[Rüdesheim]] für [[Franz Erwein Damian Joseph von Schönborn]] (Auftrag von Georg Moller übernommen)&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 24 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1842: Renovierung der Türme und der Vorhalle der [[St. Viktor (Guntersblum, evangelisch)|evangelischen St.-Viktor-Kirche]] in [[Guntersblum]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=affiliate_fct_role_normdata%3A%28%22http%3A%2F%2Fd-nb.info%2Fgnd%2F1019706376_1_affiliate_fct_involved%22%29&amp;amp;isThumbnailFiltered=false Nachweis] in [[Deutsche Digitale Bibliothek]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1842: Wiederherstellung des Nordflügels des ehemaligen [[Kurfürstliches Schloss (Mainz)|Kurfürstlichen Schlosses]] in Mainz&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 54 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1843: Uhrturm in Oppenheim (unter Verwendung der Reste eines mittelalterlichen Turms)&amp;lt;ref&amp;gt;Krienke: Denkmaltopographie 18.3, S. 222 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1844: Entwurf für eine Restaurierung der Kirche [[St. Paul (Worms)|St. Paul]] in [[Worms]] (nicht ausgeführt)&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1843: Lagerhäuser für neue Kaianlage am Mainzer Rheinhafen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegner, S. 42&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1845: Real- und Höhere Töchterschule der Israelitischen Religionsgemeinschaft in [[Frankfurt am Main]], [[Rechneigrabenstraße]] 14&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; Speckert, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846–1849: Erweiterung der [[barock]]en evangelischen Kirche in [[Uffhofen (Flonheim)|Uffhofen]] und deren Umgestaltung in [[Historismus|historistischem]] Stil&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Huyer, Dieter Krienke: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039; 20.1 = &amp;#039;&amp;#039;Verbandsgemeinde Alzey-Land&amp;#039;&amp;#039;. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2013, ISBN 978-3-88462-327-5, S. 191–194.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1847–1853: Bauten der [[Bahnstrecke Mainz–Mannheim|Bahnstrecke Mainz–Worms]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; Hans Döhn: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnpolitik und Eisenbahnbau in Rheinhessen 1835–1914.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1957, S. 59 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; insbesondere die [[Empfangsgebäude]] der damals vorhandenen Bahnhöfe:&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Klein: &amp;#039;&amp;#039;Die Hessische Ludwigsbahn oder Worms, Oppenheim und die anderen an der Bahn liegenden Orte.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1856, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof der Hessischen Ludwigsbahn in Mainz|Zentralbahnhof Mainz]]&amp;lt;br /&amp;gt;Dieser erste Bahnhof von Mainz lag am Rheinufer und wurde 1884 durch den heutigen [[Mainz Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] ersetzt. Das Empfangsgebäude von Opfermann wurde abgerissen.&lt;br /&gt;
** Bahnhof Laubenheim (heute [[Mainz-Laubenheim]])&lt;br /&gt;
** Bahnhof [[Bodenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;Krienke: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie.&amp;#039;&amp;#039; 18.1, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Bahnhof [[Nackenheim]]&lt;br /&gt;
** Bahnhof [[Nierstein]]&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof Oppenheim]]&lt;br /&gt;
** Bahnhof [[Guntersblum]]&lt;br /&gt;
** Bahnhof [[Alsheim]]&lt;br /&gt;
** Bahnhof [[Mettenheim (Rheinhessen)|Mettenheim]]&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof Osthofen]]&lt;br /&gt;
** [[Worms Hauptbahnhof#Der erste Bahnhof|Bahnhof Worms]]&lt;br /&gt;
* 1851–1855: Hochbauten der [[Bahnstrecke Neustadt–Wissembourg|Pfälzischen Maximiliansbahn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; in der übrigen Literatur findet sich darauf allerdings kein Hinweis. Vgl. etwa Martin Wenz: &amp;#039;&amp;#039;Typenbahnhöfe der Pfälzischen Eisenbahnen an der Südlichen Weinstraße.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch für den Landkreis Südliche Weinstraße 2008&amp;#039;&amp;#039;, S. 10–19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Bahnhof Kapsweyer wurde erst Mitte der 1870er Jahre in Betrieb genommen, auch wenn manche Quellen das anders angeben. (Heinz Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Maxbahn 1855–1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Modell- und Eisenbahnclub Landau in der Pfalz e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Maximiliansbahn Neustadt/Weinstr.–Landau/Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 55; Werner Schreiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfälzische Maximiliansbahn erschließt den „Viehstrich“.&amp;#039;&amp;#039; In: Ortsgemeinde Steinfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Steinfeld 1250 bis 2000. Ein Grenzdorf im Zeitenwandel.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 552)&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Empfangsgebäuden:&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 25 und Abb. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Bahnhof Maikammer (heute [[Maikammer]]-[[Kirrweiler (Pfalz)|Kirrweiler]])&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof Edenkoben]] (im Zweiten Weltkrieg zerstört, Neubau 1956)&lt;br /&gt;
** Bahnhof [[Edesheim]]&lt;br /&gt;
** [[Landau (Pfalz) Hauptbahnhof|Bahnhof Landau]] (aufgrund militärischer Forderungen der [[Festung Landau]] als reines Holzgebäude ausgeführt, beim Bahnhofsumbau 1877 durch ein neues Gebäude in [[Massivbauweise]] ersetzt)&lt;br /&gt;
** Bahnhof [[Insheim]]&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof Rohrbach (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof Winden]]&lt;br /&gt;
** Bahnhof [[Schaidt]]&lt;br /&gt;
** [[Bahnhof Wissembourg|Bahnhof Weißenburg]]&lt;br /&gt;
* 1853: Hauptsynagoge in Mainz&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; [http://www.alemannia-judaica.de/mainz_synagoge.htm &amp;#039;&amp;#039;Mainz - Jüdische Geschichte / Synagogen&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 17. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1857–1862: Klosterkirche und Priesterhaus auf dem [[Kloster Jakobsberg|Jakobsberg]] in [[Ockenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; Krienke: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie&amp;#039;&amp;#039; 18.1, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ca. 1858–1862: Sanierung des Wormser Doms&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei wurde unter anderem 1859 die barocke Kuppel entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Werner: &amp;#039;&amp;#039;Der Wormser Dom und seine Umgebung von der Französischen Revolution bis heute.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wormsgau]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 32 (2016), S. 127–168. (S. 137 ff.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858–1862: [[St. Johannes (Kirdorf)|St.-Johannes-Kirche]] („Taunusdom“) in [[Kirdorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider: Opfermann. S. 114&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Restaurierung der [[Mittelburg (Neckarsteinach)|Mittelburg]] in [[Neckarsteinach]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1860: Instandsetzung der [[Liebfrauenkirche (Worms)|Liebfrauenkirche]] in Worms&lt;br /&gt;
* 1861–1862: Wiederaufbau und Ausbau des [[Kästrich]]geländes in Mainz nach der [[Pulverturm (Mainz)#Pulverturmexplosion|Pulverturmexplosion 1857]] (Stützmauer und monumentale Treppe)&amp;lt;ref&amp;gt;Wegner, S. 42, 222; Caspary, S. 583.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861–1865: Gustav-Adolf-Kirche in [[Nieder-Olm]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneider: Opfermann. S. 114&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783884623107|Seiten=294}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Planung für die Gebäude der Brei’schen Brauerei (ab 1872 Aktienbrauerei) in Mainz, an der Ecke Drususstraße / Kupferbergterrasse&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann&amp;#039;&amp;#039;, S. 114; Wegner, S. 42; Dieter Krienke: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039; 2.3 = &amp;#039;&amp;#039;Stadt Mainz. Vororte mit Nachträgen zu Band 2.1 und Band 2.2&amp;#039;&amp;#039;. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1997, ISBN 3-88462-140-8, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1868–1869: Renovierung der [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] [[St. Marcellinus und Petrus (Seligenstadt)|St. Marcellinus und Petrus]] in [[Seligenstadt]] ([[posthum]]e Ausführung von Opfermanns Entwürfen)&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 114; [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=affiliate_fct_role_normdata%3A%28%22http%3A%2F%2Fd-nb.info%2Fgnd%2F1019706376_1_affiliate_fct_involved%22%29&amp;amp;isThumbnailFiltered=false Nachweis] in [[Deutsche Digitale Bibliothek]]; [[Folkhard Cremer]] u.&amp;amp;nbsp;a.: Georg Dehio. Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Hessen II = Regierungsbezirk Darmstadt. Deutscher Kunstverlag, München 2008, ISBN 978-3-422-03117-3, S. 735.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuschreibungen ==&lt;br /&gt;
Ihm zugeschrieben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegner, S. 42&amp;quot;/&amp;gt; aber nicht nachweisbar&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Urheberschaft der 1859 bis 1862 errichteten Brückentürme der [[Südbrücke (Mainz)|Mainzer Südbrücke]]. Vermutlich stammen sie von [[Justus Kramer]], der ab 1860 den Hochbau der Hessischen Ludwigsbahn AG betreute. Die Arbeit Ignaz Opfermanns für diese private Aktiengesellschaft endete, als die Bahnstrecke Mainz–Worms 1853 fertig gestellt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Speckert, S. 71, Anm. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hin und wieder anzutreffende Behauptung, Ignaz Opfermann sei auch Dombaumeister des [[Mainzer Dom]]s gewesen,&amp;lt;ref&amp;gt;So etwa: [http://www.alemannia-judaica.de/mainz_synagoge.htm#Texte Zur Geschichte der 1853 eingeweihten Hauptsynagoge auf Alemannia Judaica], abgerufen am 5. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; trifft nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 26. Dezember 1845 erhielt Ignaz Opfermann das Ritterkreuz I. Klasse des [[Verdienstorden Philipps des Großmütigen|Verdienstordens Philipps des Großmütigen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb11040946.html?pageNo=96 &amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch für das Großherzogtum Hessen für das Jahr 1866&amp;#039;&amp;#039;], Invalidenanstalt, Darmstadt o.&amp;amp;nbsp;J. [1866], S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1862 erhielt er zudem den [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|preußischen Königlichen Kronen-Orden]] III. Klasse verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Speckert, S. 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Caspary u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Rheinland-Pfalz. Saarland. Georg Dehio. Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 1984, ISBN 3-422-00382-7.&lt;br /&gt;
* Hans Döhn: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnpolitik und Eisenbahnbau in Rheinhessen 1835–1914.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation an der [[Johannes Gutenberg-Universität]] Mainz, 1957.&lt;br /&gt;
* Regine Dölling: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Instandsetzungsarbeiten am Herrnsheimer Schloß. Die Tätigkeit des Mainzer Architekten Ignaz Opfermann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz 1979–1981&amp;#039;&amp;#039;. [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 1982, S. 63–67.&lt;br /&gt;
* Dieter Krienke: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Denkmale in Rheinland-Pfalz. Kreis Mainz-Bingen&amp;#039;&amp;#039; 18.1 = &amp;#039;&amp;#039;Städte Bingen und Ingelheim, Gemeinde Budenheim, Verbandsgemeinden Gau-Algesheim, Heidesheim, Rhein-Nahe und Sprendlingen-Gensingen&amp;#039;&amp;#039;. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2007, ISBN 978-3-88462-231-5.&lt;br /&gt;
* Dieter Krienke: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Rheinland-Pfalz. Kreis Mainz-Bingen&amp;#039;&amp;#039; 18.3 = &amp;#039;&amp;#039;Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim&amp;#039;&amp;#039;. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2011, ISBN 978-3-88462-311-4.&lt;br /&gt;
* T. Mellinghoff, D. Watkin: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Klassizismus: Architektur 1740–1840.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1989, ISBN 3-421-02964-4.&lt;br /&gt;
* Friedrich Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Opfermann, Ignaz, Baurath&amp;#039;&amp;#039; (Stichwort). In: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung der Stadt Mainz und ihrer Denkmäler. Ausstellung 1879.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1879, S. 113–115.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Schomann]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Hessen. Eisenbahn in Hessen&amp;#039;&amp;#039; 2.1 = &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnbauten und -strecken&amp;#039;&amp;#039;. Hg.: [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]]. Theiss Verlag. Stuttgart, 2005, ISBN 3-8062-1917-6.&lt;br /&gt;
* Silvia Speckert: &amp;#039;&amp;#039;Ignaz Opfermann (1799–1866): Ausgewählte Beispiele seiner Bautätigkeit im Umkreis der Stadt Mainz&amp;#039;&amp;#039; = Hausarbeit zur Erlangung des Akademischen Grades eines Magister [!] Artium. [[Johannes Gutenberg-Universität]] Mainz 1989. Maschinenschriftlich. Band 1: Text, Band 2: Tafeln. Stadtarchiv Mainz: 1991/25 Nr. 11.&lt;br /&gt;
* Ewald Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039; 2.2 = &amp;#039;&amp;#039;Stadt Mainz. Altstadt&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1997, ISBN 3-88462-139-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=affiliate_fct_role_normdata%3A%28%22http%3A%2F%2Fd-nb.info%2Fgnd%2F1019706376_1_affiliate_fct_involved%22%29&amp;amp;isThumbnailFiltered=false Ignaz Opfermann] in [[Deutsche Digitale Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=1019706376|titel=Opfermann, Ignaz|datum=2021-10-20}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pma0413}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1019706376|VIAF=231985283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Opfermann, Ignaz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Opfermann, Ignaz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1799&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1866&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Symposiarch</name></author>
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