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	<title>Ignaz Lindl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:15:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ignaz_Lindl&amp;diff=710668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boobarkee: St. Stephan ist nicht der unmittelbare Nachfolger von St. Salvator</title>
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		<updated>2025-12-21T20:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St. Stephan ist nicht der unmittelbare Nachfolger von St. Salvator&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ignaz Lindl.jpg|mini|170px|Ignaz Lindl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignaz Lindl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Oktober]] [[1774]] in [[Baindlkirch]], heute zu [[Ried (bei Mering)|Ried bei Mering]]; † [[31. Oktober]] [[1845]]&amp;lt;ref&amp;gt;Inschrift auf dem {{Webarchiv|url=http://die-abi.npage.de/friedhoefe/friedhof-unterbarmen-millionenallee.html |wayback=20151007042616 |text=Grabstein }}, abgerufen am 12. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Barmen]]) war ein katholischer [[Priester (Christentum)|Priester]]. Er gründete mit seinen Anhängern 1822 das Dorf [[Sarata]], eine Ansiedlung von [[Bessarabiendeutsche]]n in [[Bessarabien]]. Seine Anhänger wurden auch „Lindlianer“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Wirken in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Lindl wurde in Baindlkirch nahe dem heutigen Ried (bei Mering) in Bayern als Sohn der Gastwirte Urban und Monika Lindl, geborene Friedl, geboren. Er hatte acht Geschwister. Er studierte am damaligen [[Jesuitenkolleg St. Salvator]] in [[Augsburg]] und in [[Dillingen an der Donau]]. 1799 empfing er die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] und erhielt die [[Kaplan]]stelle in seinem Heimatdorf, wo er auch ab 1809 für den Neubau und die qualitätvolle Ausschmückung der [[St. Martin (Baindlkirch)|Pfarrkirche]] verantwortlich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Link |Titel=Die &amp;quot;chiliastischen Träumereien&amp;quot; des Ignaz Lindl. Radikalisierung am Rande der Allgäuer Erweckungsbewegung im Elendsjahr achtzehnhundertunderfroren |Hrsg=Dietmar Schiersner im Auftrag des Memminger Forums für schwäbische Regionalgeschichte e. V. |Sammelwerk=Zeiten und Räume Rhythmus und Region in Forum Suevicum Beiträge zur Geschichte Ostschwabens und der benachbarten Regionen |Band=11 |Verlag=UVK Verlagsgesellschaft |Ort=Konstanz und München, |Datum=2016 |ISBN=978-3-86764-634-5 |Seiten=333 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1818 wurde ihm die Pfarrei entzogen wegen Gefährdung des kirchlichen Friedens aufgrund seines Eintretens für die [[Erweckungsbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat eine neue Stelle in [[Gundremmingen]] an. Dort unterhielt er weiter Kontakte zu Anhängern der &amp;#039;&amp;#039;[[Allgäuer Erweckungsbewegung]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese katholische Bewegung trug ökumenische Züge und äußerte sich in Form von öffentlichen Predigten und der Befürwortung von gemeinsamem Eigentum und einfachen strengen Riten wie im vermuteten [[Urchristentum]]. Als Lindl 1818 durch Erlass von [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|König Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] seine erste Pfarrei verlor und in Gundremmingen eine neue fand, wo er Predigten vor mehreren Tausend Menschen hielt, musste er auch dort gehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken in Russland ===&lt;br /&gt;
Lindl traf mit dem russischen Zaren [[Alexander I. (Russland)|Alexander&amp;amp;nbsp;I.]] zusammen, der zu dieser Zeit in Deutschland weilte. Der Zar als Freund der Erweckungsbewegung bot Lindl eine Zufluchtsstätte an und Lindl forderte seine Anhänger auf, ihm zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst predigte Lindl in [[Sankt Petersburg]] in Russland. Er konnte dort dem Zaren seinen Wunsch vortragen, im russischen Süden (damals [[Neu-Russland]]), im Gebiet von [[Odessa]], eine Gemeinde zu gründen. In Sankt Petersburg lernte er den Deutschen [[Alois Schertzinger]] kennen, mit dem er den Plan zur Gründung eines Dorfes in Bessarabien entwickelte. Dort 1820 eingetroffen fand er allerdings unter den dortigen Katholiken keine Zustimmung zu seinen Ideen. Darum begann er, in seiner alten Heimat mit Hilfe des wohlhabenden Kaufmanns [[Christian Friedrich Werner]] aus Württemberg und dessen Geschäftsteilhaber Gottlieb Veygel um Auswanderer nach Bessarabien zu werben. Mit ihnen gründete er die neue Kolonie Sarata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung von Sarata ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ignaz Lindl monument 2.jpg|mini|hochkant|Denkmal für Ignaz Lindl in Sarata]]&lt;br /&gt;
Die Siedlung Sarata entstand 1822 als Neugründung auf vom russischen Zaren Alexander&amp;amp;nbsp;I. zugewiesenen Land in Bessarabien als bessarabiendeutsches Kolonistendorf. Gründer waren etwa 70 Auswandererfamilien aus Bayern und Württemberg sowie ihr Anführer, Ignaz Lindl. Die Familien waren katholischen wie evangelischen Glaubens. Die Kolonisten trafen in Planwagen am 19. März 1822 am Fluss Sarata ein und bauten das Dorf auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausweisung ===&lt;br /&gt;
Lindl mit seiner charismatischen Ausstrahlung und seiner großen Zuhörerschaft unter den Gläubigen –&amp;amp;nbsp;in St. Petersburg und Bessarabien kamen bis zu 10.000 Menschen zu seinen Predigten&amp;amp;nbsp;– hatte auch Feinde. Sie klagten ihn beim Zaren als Volksaufrührer und Sektenführer an. Hinzu kam, dass er als katholischer Priester mit seiner Haushälterin Elisabeth Völk aus [[Eismannsberg (Ried)|Eismannsberg]], Schwester des bayrischen Kaplans Martin Völk (*&amp;amp;nbsp;1787),&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph &amp;#039;&amp;#039;Hergenröther: Handbuch der allgemeinen Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Freiburg im Breisgau 1886, S. 956&amp;lt;/ref&amp;gt; die Ehe einging und Kinder hatte. Daraufhin wurde Lindl 1823 vom russischen Zaren binnen 72 Stunden des Landes verwiesen, erhielt jedoch von diesem noch 2000 Rubel Reisegeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Dalton: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Gossner, ein Lebensbild aus der Kirche des neunzehnten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Friedenau (bei Berlin) 1898, S. 288 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lindl verließ mit seiner Familie Russland und hielt sich 1824 für einige Monate in [[Berlin]] auf, ehe er nach [[Barmen]] ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werners Firmenteilhaber Gottlieb Veygel übernahm als Bürgermeister die Leitung der Gemeinde Sarata, die evangelisch wurde. Er beendete die von Lindl eingeführte Gütergemeinschaft und verteilte das Land an die Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre in (Wuppertal-)Barmen ab 1824 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ignaz Lindl´s Grab.JPG|mini|hochkant=0.8|Ignaz Lindls Grab auf dem Unterbarmer Friedhof]]&lt;br /&gt;
Lindl war ab 1826 Mitarbeiter der Missionsvorschule und ab 1827 Mitarbeiter, zeitweise Inspektor, des Missionsseminares der [[Rheinische Missionsgesellschaft|Rheinischen Missionsgesellschaft]] in Barmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm Krug |Titel=Kritische Geschichte der protestantisch-religiösen Schwärmerei, Sectirerei und der gesamten und widerkirchlichen Neuerung im Großherzogtum Berg, besonders im Wupperthale |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag von R. L. Friderichs, gedruckt bei Samuel Lucas |Ort=Elberfeld |Datum=1851 |ISBN= |Seiten=293f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friedrich Wilhelm Krug |url=https://books.google.de/books?id=uSZBAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |titel=Kritische Geschichte der protestantisch-religiösen Schwärmerei, Sectirerei und der gesamten und widerkirchlichen Neuerung im Großherzogtum Berg, besonders im Wupperthale |werk= |hrsg=google books |datum=1851 |abruf=25.08.2020 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit war er Hilfsprediger an der [[Gemarker Kirche]] in Barmen, seine Predigerlaubnis behielt er jedoch nicht lange ebenso wie seine Anstellung am Missionsseminar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Auf der Suche nach einer Anstellung kam es zu kurzen Aufenthalten in [[Korntal-Münchingen|Korntal]] um das Jahr 1829. Eine Anstellung als Prediger der [[Evangelische Brüdergemeinde Korntal|Evangelischen Brüdergemeinde Korntal]] kam nicht zustande.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Kannenberg |Titel=Verschleierte Uhrtafeln: Endzeiterwartungen im württembergischen Pietismus zwischen 1818 und 1848 |Hrsg=Im Auftrag der Historischen Kommission zur Erforschung des Pietismus; Herausgegeben von Hans Schneider, Christian Brunners und Hans-Jürgen Schrader |Sammelwerk=Arbeiten zur Geschichte des Pietismus |Band=52 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Göttingen |Datum=2007 |ISBN=978-3-525-55838-6 |Seiten=196ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im kirchlichen Sinne trat eine zunehmende Separation ein und Bildung einer eigenen religiösen Gemeinschaft (Austeilung des Hl. Abendmahls). Bis zu seinem Lebensende stand er in intensiver Verbindung zu [[Johann Jakob Wirz]] in [[Basel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Der Briefwechsel mit Wirz ist überliefert und wird nach dem Tod von Wirz herausgegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Glaubensgrund der Nazarenergemeinde, Briefe Johann Jacob Wirz, Band 2, Dritte Sammlung Briefe an Ignaz Lindl, Barmen, 1868&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindl starb 1845 nach kurzer Krankheit in Barmen. Sein bescheidenes Grabmal befindet sich auf dem [[Unterbarmer Friedhof]] in der Nähe der Grabanlage der Familie [[Friedrich Engels (Fabrikant)|Engels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Frühe Werke und gedruckte Predigten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religiös-moralische Schau-Bühne zur Erbauung und Erheiterung&amp;#039;&amp;#039;, von Ignaz Lindl, Pfarrer, München bey Joh. Ign. Lentner, Buchhändler zum schönen Thurme 1812, enthält: &amp;#039;&amp;#039;Der Sieg der Religion, Ein Drama in drey Akten mit Gesang&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Genovefa oder die Leiden der Unschuld, Ein Drama in zwey Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Gumal und Lina, Ein Schauspiel in drey Aufzügen und Gesang&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Predigten&amp;#039;&amp;#039;, Roßnagel, Dillingen, 1819&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kern des Christentums in Predigten vorgetragen&amp;#039;&amp;#039;, Roßnagel, Dillingen, 1819&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zur einfachen Erklärung der Apokalypse, besonders für diejenigen, welche sie zu ihrer Erbauung lesen wollen&amp;#039;&amp;#039;. Köbike, Berlin, 1826&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweisbar sind zu Lindls Lebzeiten, vorzugsweise in Barmen ab 1834 bei J.F. Steinhaus, folgende Schriften und Traktate erschienen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm Krug |Titel=Kritische Geschichte der protestantisch-religiösen Schwärmerei, Sectirerei und der gesamten und widerkirchlichen Neuerung im Großherzogtum Berg, besonders im Wuppertale |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag von R. L. Friderichs, gedruckt bei Samuel Lucas |Ort=Elberfeld |Datum=1851 |ISBN= |Seiten=295f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wahre Buße und ihre Dauer. Eine Abhandlung über Ev. Joh. 19. 19-22&amp;#039;&amp;#039;, Barmen, 1833 (weitere Auflagen 1834)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ueberschrift am Kreuze Christi. Eine Betrachtung über Ev. Joh. 19. 19-22&amp;#039;&amp;#039;, Barmen, 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der wahre seligmachende Glaube. Eine Betrachtung nach Anleitung der Heiligen Schrift&amp;#039;&amp;#039;, Barmen, 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen im Menschen&amp;#039;&amp;#039;, Barmen, 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen. Luc. 2, 52 Eine Betrachtung nach Anleitung der Hl. Schrift&amp;#039;&amp;#039;, Barmen, 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biblische Betrachtung über die Worte: Es ist eine Sünde zum Tode. 1. Joh. 5,6&amp;#039;&amp;#039;, Barmen, 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmal der Liebe, oder Briefe an ihren Pfarrer wegen Gesangenschaft um des Evangeliums willen&amp;#039;&amp;#039;, Gedruckt bei J.F. Steinhaus, Barmen, 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sieben Ueberwindungen oder die Krone der Herrlichkeit, die den Gläubigen nach den erreichten sieben Ueberwindungsstufen, Offenb. 2. 3, als vollendeten Siegern von Gott gesetzt wird&amp;#039;&amp;#039;, Barmen, 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftgemäße Untersuchung der Frage: Giebt es einen Mittelort zwischen Himmel und Hölle?&amp;#039;&amp;#039; Gedruckt bei Samuel Lucas, Elberfeld, 1837&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken beim Anblick der Schnitterscene.&amp;#039;&amp;#039; [geht wohl auf [[Johann Jakob Wirz]] zurück] Gedruckt bei J.W. Bauer, Basel, 1839&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Krug: &amp;#039;&amp;#039;Die Lindlianer und Herinigisten&amp;#039;&amp;#039; (17. und 18. Vorlesung) unter Dritte Gruppe „Neueste Puritanismus und Indepentistmus“ in &amp;#039;&amp;#039;Kritische Geschichte der protestantisch-religiösen Schwärmerei, Sectirerei und der gesamten und widerkirchlichen Neuerung im Großherzogtum Berg, besonders im Wupperthale&amp;#039;&amp;#039;, Verlag von R. L. Friderichs, gedruckt bei Samuel Lucas, Elberfeld 1851, Seite 266ff&lt;br /&gt;
* J. Becker: Zwei Pioniere der Bessarabiendeutschen Ignaz Lindl und [[Christian Friedrich Werner]] Kaufmann aus Giengen an der Brenz; Anhang: Festschrift zu Chr. Fr. Werners 130. Todesjahr von Karl Knauer, Giengen an der Brenz, Eichorn-Druckerei und Verlag, Ludwigsburg, 1953.&lt;br /&gt;
* [[Christian Fieß]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Sarata: 1822–1940.&amp;#039;&amp;#039; [Selbstverlag], Mühlacker 1979.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070609085155/http://www.bautz.de/bbkl/l/lindl.shtml |band=5|spalten=85-86|autor=[[Burkard Krug]]}}&lt;br /&gt;
* Andreas Link: Die „chiliastischen Träumereien“ des Ignaz Lindl. Radikalisierung am Rande der Allgäuer Erweckungsbewegung im Elendsjahr achtzehnhundertunderfroren in Dietmar Schiersner (Herausgeber): Zeiten und Räume Rhythmus und Region, Forum Suevicum Beiträge zur Geschichte Ostschwabens und der benachbarten Regionen, im Auftrag des Memminger Forums für schwäbische Regionalgeschichte e.V, Band 11, UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz und München, 2016, ISSN 1431-9993, ISBN 978-3-86764-634-5&lt;br /&gt;
* Florian Mayr: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch einer schwäbischen Gemeinde an der Donau.&amp;#039;&amp;#039; Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 1980, ISBN 3-87437-171-9, S. 127–146&lt;br /&gt;
* {{ADB|18|698|699|Lindl, Ignaz|[[Franz Heinrich Reusch]]|ADB:Lindl, Ignaz}}&lt;br /&gt;
* Immanuel Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gründung der Kolonie Sarata 1822–1832.&amp;#039;&amp;#039; Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien, Stuttgart-Mühlacker 1967.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|604|605|Lindl, Ignaz|[[Manfred Weitlauff]]|117025941}}&lt;br /&gt;
* Woldemar Zurkan: &amp;#039;&amp;#039;Sarata und die Wernerschule. Aus der Geschichte der Auswanderung.&amp;#039;&amp;#039; [Selbstverlag], Kornwestheim 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ignaz Lindl}}&lt;br /&gt;
* [https://wiki-de.genealogy.net/Die_Deutschen_Kolonisten_in_Bessarabien/16 &amp;#039;&amp;#039;Lindls Person und Wirksamkeit.&amp;#039;&amp;#039;] In: Karl Wilhelm Kludt: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien.&amp;#039;&amp;#039; Kapitel 4, Hrsg. Samuel Kludt, Odessa, 1900.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20181214131911/http://migrazioni.altervista.org/2confessioni/deu/persnlchkeiten/lindl/ignaz_lindl_1.html Ignaz Lindl und die Gründung der Mutterkolonie Sarata in Bessarabien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117025941|LCCN=no2019048392|VIAF=32763187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lindl, Ignaz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bessarabiendeutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ried (bei Mering)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1774]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lindl, Ignaz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bessarabiendeutscher katholischer Priester&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Oktober 1774&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baindlkirch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Oktober 1845&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Barmen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boobarkee</name></author>
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