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	<title>Ignaz Kaup - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:01:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ignaz_Kaup&amp;diff=2807298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-23T08:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignaz Anton Kaup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar|11. Jänner]] [[1870]] in [[Maribor|Marburg an der Drau]], [[Herzogtum Steiermark]]; † [[25. März]] [[1944]] in [[München]]) war österreichischer [[Sozialhygiene|Sozialhygieniker]], Konstitutionsforscher und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kaup absolvierte nach dem Ende seiner Schullaufbahn das [[Studium der Medizin]] an den Universitäten [[Universität Graz|Graz]], [[Universität Wien|Wien]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. Das Studium beendete er 1896 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. med. Danach absolvierte er sein medizinisches Volontariat zunächst an der Universitätsklinik der Universität Graz unter [[Friedrich Kraus (Mediziner)|Friedrich Kraus]] und anschließend unter [[Max von Gruber]] am Hygieneinstitut der Universität Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1899 war er Sanitätsassistent bei der [[niederösterreich]]ischen [[Statthalter#Österreich|Statthalterei]] und anschließend Bezirksarzt in der damaligen Großgemeinde [[Floridsdorf]] bei Wien. Kaup war von 1903 bis 1907 beim [[k.k.]] Handelsministerium als Gewerbehygieniker beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Labisch/Tennstedt435f&amp;quot;&amp;gt;Alfons Labisch, Florian Tennstedt: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zum &amp;quot;Gesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesens&amp;quot; vom 3. Juli 1934. Entwicklungslinien und -momente des staatlichen und kommunalen Gesundheitswesens in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2, Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf 1985, S. 435f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er sich 1904 in Wien [[Habilitation|habilitiert]] hatte, lehrte er zunächst als Privatdozent an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]] und ab 1908 an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg]], wo er 1911 eine Professur erhielt. Kaup war zudem als Abteilungsleiter für Hygiene bei der Berliner &amp;#039;&amp;#039;Reichszentrale für Volkswohlfahrt&amp;#039;&amp;#039; tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL272f&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kaup, Ignaz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950&amp;#039;&amp;#039; (ÖBL). Band 3, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1965, S. 272f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kaup gehörte dem Vorstand der [[Gesellschaft für Rassenhygiene]] in [[Berlin]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Marinne Hege: &amp;#039;&amp;#039;Die Soziale Frauenschule in München während der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: Barbara Dünkel, Verena Fesel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wohlfahrtspflege-Volkspflege-Fürsorge.: Regionale und überregionale Forschungsergebnisse der Sozialen Arbeit zwischen 1920 und 1970.&amp;#039;&amp;#039; LIT, Münster 2001, ISBN 3-8258-5409-4, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1912 war Kaup erster Inhaber einer außerordentlichen Professur für Sozialhygiene an der Universität München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL272f&amp;quot; /&amp;gt; 1913 übernahm er den stellvertretenden Vorsitz der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz D.H. Sauerteig: &amp;#039;&amp;#039;Krankheit, Sexualität, Gesellschaft: Geschlechtskrankheiten und Gesundheitspolitik in Deutschland im 19. und frühen 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizin, Gesellschaft und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 12, Steiner, Stuttgart 1999, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er zunächst als Assistenzarzt der Evidenz der [[k.k. Landwehr]] in [[Graz]] eingesetzt und ab Oktober 1914 als Hygienereferent beim [[Armeeoberkommando (Österreich-Ungarn)|Armeeoberkommando]] der [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]] in [[Teschen]], [[Österreichisch-Schlesien]], tätig. Im Mai 1915 wurde er zum [[Stabsarzt]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaup nahm 1917 für kurze Zeit seine Lehrtätigkeit an der Universität München wieder auf. Ab November 1917 war er als [[Sektionschef]] Leiter der Gesundheitssektion des [[k.k.]] Ministeriums des Innern. Ab 10. August 1918 war er einer von vier Sektionschefs im neu geschaffenen [[k.k. Ministerium für Volksgesundheit]] unter Minister [[Ivan Horbaczewski|Johann Horbaczewski]],&amp;lt;ref&amp;gt;Robin T. Maitra: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... wer imstande und gewillt ist, dem Staate mit Höchstleistungen zu dienen!&amp;quot;: Hans Reiter und der Wandel der Gesundheitskonzeption im Spiegel der Lehr- und Handbücher der Hygiene zwischen 1920 und 1960.&amp;#039;&amp;#039; Matthiesen, 2001, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Nachfolger er in [[Deutschösterreich]] wurde: Von 30. Oktober 1918 bis 15. März 1919 leitete er, vom [[Staatsrat (Österreich)|Staatsrat]] berufen, in der [[Staatsregierung Renner I]] als Staatssekretär (= Minister) das Staatsamt (= Ministerium) für Volksgesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend blieb er in der [[Staatsregierung Renner II]] bei Staatssekretär für soziale Verwaltung [[Ferdinand Hanusch]] tätig, da die Gesundheitsagenden in dieses Staatsamt eingegliedert wurden. Am 20. März 1919 wurde Kaup zum [[Sektionschef]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=19190330&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=33 Amtliche Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Nr. 74, 30. März 1919, S. 1]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Mai 1919 wurde [[Julius Tandler]] zum Unterstaatssekretär für Volksgesundheit gewählt. Kaups Arbeit diente der Regierung des neuen Staates vor allem zur Neuorganisation der Gesundheitsverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nahm er bis zu seiner [[Emeritierung]] 1935 wieder seine Lehrtätigkeit an der Universität München auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL272f&amp;quot; /&amp;gt; Kaup wurde 1925 in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|4077|IDName=ignaz-kaup|Name=Ignaz Kaup|Datum=11. April 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]], 1933, übernahm er in München den Vorsitz des &amp;#039;&amp;#039;Kampfbundes der Deutschösterreicher im Reich&amp;#039;&amp;#039;, der der Vorbereitung des [[Anschluss Österreichs|„Anschlusses“]] Österreichs an das Deutsche Reich diente, der 1938 stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Sonia Horn, Michael Hubenstorf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In der Versorgung&amp;quot;: vom Versorgungshaus Lainz zum Geriatriezentrum &amp;quot;Am Wienerwald&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Verlagshaus der Ärzte, 2005, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Alfred Grotjahn]], mit dem er 1912 das grundlegende zweibändige Werk „Handwörterbuch der Sozialen Hygiene“ herausgab, zählt Kaup zu den Mitbegründern der Sozialhygiene sowie der Sozialmedizin. Kaups Forschungsschwerpunkte waren Gewerbehygiene, Berufskrankheiten, Sozialfürsorge und „Rassenhygiene“. Nach dem Ersten Weltkrieg forschte er insbesondere zur Konstitutionslehre und entwickelte den [[Body-Mass-Index|Kaupschen Index]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang U. Eckart, Christoph Gradmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärzte-Lexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 2006, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sektion: Gesellschaft f. soziale Reform ; Bleivergiftungen in der keramischen Industrie ; Bericht an d. Internat. Vereinigg f. gesetzl. Arbeiterschutz.&amp;#039;&amp;#039; Vaterländische Verlags- u. Kunstanstalt, Berlin ca. 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ernährungsverhältnisse der Volksschulkinder: Tatsachen u. Vorschläge.&amp;#039;&amp;#039; C. Heymann, Berlin 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialhygienische Vorschläge zur Ertüchtigung unserer Jugendlichen.&amp;#039;&amp;#039; C. Heymann, Berlin 1911. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift d. Zentralstelle f. Volkswohlfahrt. &amp;quot;Concordia&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; 1910, Nr. 7–9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenarbeit und Rassenhygiene.&amp;#039;&amp;#039; (13. Deutscher Handlungsgehilfentag; 1913) (Sozialstatist. u. nationalbiolog. Beiträge z. Frauenarbeit); Vortrag geh. in Frankfurt am Main, Deutschnat. Handlungsgehilfen-Verb., Hamburg 1913, In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verbandes.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 66.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendlichenpflege.&amp;#039;&amp;#039; Schoetz, Berlin 1914. In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Gebiete der Medizinalverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, H. 4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik der Methodik der Wassermannschen Reaktion u. neue Vorschläge f. d. quantitative Messung d. Komplementbindung.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München/Berlin 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkshygiene oder selektive Rassenhygiene.&amp;#039;&amp;#039; S. Hirzel, Leipzig 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konstitution und Umwelt im Lehrlingsalter.&amp;#039;&amp;#039; (Konstitutions-Dienstpflicht), J. F. Lehmanns Verlag, München 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biologisch-hygienische Bedeutung der Leibesübungen.&amp;#039;&amp;#039; Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsches Germanentum und Leibeszucht der Jugend, Gesundheitswacht.&amp;#039;&amp;#039; München 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flugschriftenreihe des Reichsbundes der Kinderreichen Deutschlands zum Schutze der Familie e. V.&amp;#039;&amp;#039; / Nr. 5. &amp;#039;&amp;#039;Krise im Kampf gegen den Geburtenrückgang.&amp;#039;&amp;#039; etwa 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Körperverfassung und Leistungskraft Jugendlicher.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg, München 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeit und Erholung als Atmungsfunktion des Blutes.&amp;#039;&amp;#039; Rudolph’sche Verlagsanst., Kassel etwa 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gestaltlehre des Lebens und der Rasse.&amp;#039;&amp;#039; J. A. Barth, Leipzig 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und Österreich als Wesenseinheit im mitteleuropäischen Raum, Verl. d. Hilfsbundes d. Deutsch-Österreicher.&amp;#039;&amp;#039; München 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|3|272|273|Kaup, Ignaz}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang U. Eckart]], Christoph Gradmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärzte-Lexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage. Springer, Heidelberg 2006, ISBN 3-540-29584-4.&lt;br /&gt;
* Robin T. Maitra: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... wer imstande und gewillt ist, dem Staate mit Höchstleistungen zu dienen!&amp;quot;: Hans Reiter und der Wandel der Gesundheitskonzeption im Spiegel der Lehr- und Handbücher der Hygiene zwischen 1920 und 1960.&amp;#039;&amp;#039; Matthiesen, Husum 2001, ISBN 3-7868-4088-1.&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Enderle-Burcel]], Michaela Follner, Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes, Österreichische Gesellschaft für Historische Quellenstudien: &amp;#039;&amp;#039;Diener vieler Herren. Biographischen Handbuch der Sektionschefs der Ersten Republik und des Jahres 1945&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, Wien 1997, ISBN 3-901142-32-0.&lt;br /&gt;
* [[Alfons Labisch]], [[Florian Tennstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zum &amp;quot;Gesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesens&amp;quot; vom 3. Juli 1934. Entwicklungslinien und -momente des staatlichen und kommunalen Gesundheitswesens in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2, Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf 1985, {{ISSN|0172-2131}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117503622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Renner I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Renner II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Gesundheitsminister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117503622|VIAF=50004644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaup, Ignaz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hygieniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sektionschef (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sektionsleiter (Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sektionschef (Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärarzt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaup, Ignaz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kaup, Ignaz Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Sozialhygieniker, Konstitutionsforscher und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Maribor]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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