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	<title>Ignaz Franz Castelli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:09:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki am 2. August 2025 um 18:29 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-02T18:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ignaz Franz Castelli.jpg|mini|Ignaz Franz Castelli, Lithographie von [[Joseph Kriehuber]], 1835]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignaz Vinzenz Franz Castelli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1781]] in [[Wien]]; † [[5. Februar]] [[1862]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Dichter]] und [[Dramatiker]]. Die Reihenfolge seiner Vornamen variiert in der Literatur. Er veröffentlichte auch unter den Pseudonymen &amp;#039;&amp;#039;Bruder Fatalis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Höhler&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. T. G. Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;„er soll’s Maul aufmachen“, Schubert im „Tagebuch aus Wien“ der Dresdner „Abend-Zeitung“ von Ignaz Franz Castelli&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schubert durch die Brille&amp;#039;&amp;#039; 18 (1997), S. 25–40.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Kosmas&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kosmos&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rosenfeld&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;C. A. Stille&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Scholz: Biographie von Ignaz Vinzenz Franz Castelli (1781 bis 1862). Zs LiTheS der Uni Graz, Germanistisches Institut, 2008, im Internet [http://lithes.uni-graz.at/castelli_biographie.html Biographie von Ignaz Vinzenz Franz Castelli (1781 bis 1862)] und [http://lithes.uni-graz.at/downloads/castelli_bio.pdf Biographie von Ignaz Vinzenz Franz Castelli] (PDF) abgerufen am 4. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Castelli studierte [[Rechtswissenschaften]], widmete sich aber bald der literarischen Tätigkeit. Mit seinem &amp;#039;&amp;#039;Kriegslied für die österreichische Armee&amp;#039;&amp;#039;, das in großer Auflage an die österreichischen  Soldaten verteilt wurde, war er einer der ersten patriotischen Dichter der [[Befreiungskriege]]. Durch Entsendung nach Ungarn brachte ihn die österreichische Regierung vor den Nachstellungen der Franzosen in Sicherheit.&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich von Amerling Portrait Iganz Franz Castelli.jpg|mini|Ignaz Franz Castelli, Gemälde von [[Friedrich von Amerling]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Bekanntenkreis gehörte auch [[Ludwig van Beethoven]], mit dem zusammen er am 26. September 1825 an dem Abschiedsessen für den Verleger [[Maurice Schlesinger]] teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Martin Kopitz]], [[Rainer Cadenbach]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Beethoven aus der Sicht seiner Zeitgenossen in Tagebüchern, Briefen, Gedichten und Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Adamberger – Kuffner.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Beethoven-Forschungsstelle an der Universität der Künste Berlin. Henle, München 2009, ISBN 978-3-87328-120-2, S. 181–183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ignaz Franz Castelli starb am 5. Februar 1862 im Alter von 81 Jahren in Wien. Sein Grab befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gr. 0, R 1, Nr. 18).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Index_00_%20Bild/00_Castelli_18.htm viennatouristguide.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befand sich zunächst auf dem [[Hütteldorfer Friedhof]]. Als es im Jahre 1895 aufgelassen werden sollte, setzte sich der [[Tierschutz Austria|Wiener Tierschutzverein]] dafür ein, seinem Mitbegründer (s.&amp;amp;nbsp;u.) ein Ehrengrab auf dem Zentralfriedhof zu widmen. Am 23. Juni 1895 wurde der Leichnam feierlich umgebettet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;18950623PTB&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|ptb|23|06|1895|10|Das Grab eines Vergessenen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1874 wurde in Wien-[[Margareten]] (5. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Castelligasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz für den Tierschutz ==&lt;br /&gt;
1846 war er Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Niederösterreichischen Vereins gegen Misshandlung der Tiere in Wien&amp;#039;&amp;#039;, der als &amp;#039;&amp;#039;Wiener [[Tierschutzverein]]&amp;#039;&amp;#039; heute noch existiert. Am 23. Juli 1860 fand in Dresden der erste &amp;#039;&amp;#039;Kongress aller deutschen Tierschutzvereine&amp;#039;&amp;#039; statt, zu dessen Präsident er gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;I. F. Castelli: &amp;#039;&amp;#039;Memoiren meines Lebens.&amp;#039;&amp;#039; 4. Bd. Wien 1861, S. 401 ([https://books.google.de/books?id=8NvzYLJfALQC&amp;amp;pg=PA201 Google Buch]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Verein vermachte er testamentarisch 1.000&amp;amp;nbsp;[[Österreichischer Gulden|Gulden]] in &amp;#039;&amp;#039;Nationalanlehen-Obligationen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wtv|||1862|6|Ignaz Franz Castelli|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Autor ==&lt;br /&gt;
Von 1811 bis 1814 war Castelli Hoftheaterdichter am Wiener [[Theater am Kärntnertor|Kärntnertortheater]]. Auf der Bühne hat sich von seinen 199 [[Lustspiel]]en nichts mehr erhalten, doch seine Singspiel-Libretti &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schweizer Familie]]&amp;#039;&amp;#039; (1809) für [[Joseph Weigl]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verschworenen]]&amp;#039;&amp;#039;, komponiert von [[Franz Schubert]], [[Georg Abraham Schneider]] und [[Franz de Paula Roser]] erlangten große Popularität. Die Opern von Weigl und Schubert wurden auch in der Gegenwart wieder aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Herausgeber und Mitarbeiter diverser Periodika in Wien und im deutschsprachigen Raum trug er (in teils pseudonymen und anonymen Berichten mit Verfassernamen wie „Bruder Fatalis“, „Kosmas“, „Rosenfeld“, „C. A. Stille“ und „Höhler“) maßgeblich dazu bei, ein spezifisches Bild von Wien zu vermitteln. Das Beste dürften seine &amp;#039;&amp;#039;Gedichte in niederösterreichischer Mundart&amp;#039;&amp;#039; (Wien, 1828) sein, womit er die österreichische Dialektpoesie ([[Johann Gabriel Seidl]], [[Franz Stelzhamer]], [[Carl Adam Kaltenbrunner]]) anregte. 1819 gründete er die literarische Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Ludlamshöhle]]&amp;#039;&amp;#039;. Er hatte Kontakt zu zahlreichen berühmten Schriftstellern und Künstlern seiner Zeit und war u.&amp;amp;#160;a. mit [[Moritz Gottlieb Saphir]] und [[Antonio Salieri]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein konfliktscheues, friedliches Temperament, das ihm große Beliebtheit bei Schriftstellerfreunden und Kollegen und ebensolche Popularität beim Publikum eintrug, spiegelt sich in seinen Memoiren, die unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines Wiener Phäaken&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines Wiener Phäaken 1781-1862. Die Memoiren des I. F. Castelli&amp;#039;&amp;#039;. Neu herausgegeben von Adolf Saager, 2.&amp;amp;nbsp;Auflage, Verlag Robert Lutz, Stuttgart 1912, 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Stuttgart 1927. Im Faksimile von der Library of the University of Toronto online und zum Download zugänglich gemacht, Ignaz Franz Castelli, abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2014. In dieser Ausgabe ist der Text der originalen Ausgabe von 1861 chronologisch mit Kürzungen des Nebensächlichen und mancher Wiederholungen neugeordnet, vgl. Saagers Einleitung, S.&amp;amp;nbsp;20.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch vielfach nachgedruckt wurden und Schillers ironisches Wort von der „Phäakenstadt“,&amp;lt;ref&amp;gt;In Schillers [[Distichon]] „Donau in **“ ist Wien verschwiegen: &amp;#039;&amp;#039;Mich umwohnt mit glänzendem Aug’ das Volk der Phaiaken:/ Immer ist’s Sonntag, es dreht immer am Herd sich der Spieß&amp;#039;&amp;#039; (zit. nach Gesamtausgabe, 1. Band, Zahme Xenien)&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Wien gemünzt, als einer Stadt des Wohllebens verbreitet haben. Publizistisch war er auch für die [[Wiener Zeitung]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Rebecca Unterberger: [https://litkult1920er.aau.at/themenfelder/wiener-zeitung &amp;#039;&amp;#039;Vom Diarium zur Zeitung: Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;] auf litkult1920er.aau.at, verfasst März 2017, redaktionell ergänzt Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Castelli schrieb auch „populair-politische“&amp;lt;ref&amp;gt;Ignaz Franz Castelli. Mit Portrait. Cassel 1854, [https://books.google.de/books?id=94tTAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA13 S. 13.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Texte, etwa einen Text über die [[Cholera]];&amp;lt;ref&amp;gt;I. F. Castelli: &amp;#039;&amp;#039;Wohlgemeinte Worte an Oesterreichs Landvolk über die jetzt allgemein herrschende Seuche Cholera morbus&amp;#039;&amp;#039; […]. Wien: Strauß’ Witwe 1831. ([https://books.google.de/books?id=y9tgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; das Motto dieses Werkes lautet: „Wer für das Volk schreibt, dessen erste Sorge sey ihm verständlich zu schreiben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CastelliIgnazFranz.jpg|mini|Grabstätte von Ignaz Franz Castelli]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roderich und Kunigunde&amp;#039;&amp;#039;, 1807 ([[Galimathias]])&amp;lt;ref&amp;gt;Ignaz Franz Castelli: &amp;#039;&amp;#039;Roderich und Kunigunde! oder: Der Eremit vom Berge Prazzo, oder: Die Windmühle auf der Westseite, oder: Die triumphirende Unschuld&amp;#039;&amp;#039;. Mathias Schmidt, Wien 1807 ({{Google Buch |BuchID=nKqgfUkPM2AC |Seite=1}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schweizer Familie]]&amp;#039;&amp;#039;, 1809 (Singspiel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Wehrmanns-Lieder&amp;#039;&amp;#039;, 1813&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hund des Aubry]]&amp;#039;&amp;#039;, 1816 (Drama)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Waise und der Mörder]]&amp;#039;&amp;#039;, 1819 (Drama)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 vierversige Fabeln&amp;#039;&amp;#039;, 1822&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ehemann als Liebhaber oder der Liebhaber als Ehemann&amp;#039;&amp;#039;, 1823 (Lustspiel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verschworenen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1823 (Singspiel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte in niederösterreichischer Mundart&amp;#039;&amp;#039;, 1828&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Lebensbilder (derbhumoristische Skizzendichtung)&amp;#039;&amp;#039;, 1828&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine für die Andere&amp;#039;&amp;#039;, 1830 (Lustspiel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uniform und Schlafrock&amp;#039;&amp;#039;, 1831 (Lustspiel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Scheidewand&amp;#039;&amp;#039;, 1833 (Lustspiel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sämmtliche Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand, in strenger Auswahl.&amp;#039;&amp;#039; 15 Bde. Pichler, Wien, 1844–1846&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Mundart in Oesterreich unter der Enns (…) ein Hülfsbuch, um den Oesterreicher über seine Nationalsprache aufzuklären und Fremden dieselbe verständlich zu machen&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1847&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memoiren meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, 4 Bände, 1861&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sankt Martin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines Wiener Phäaken 1781–1862. Die Memoiren des I.&amp;amp;nbsp;F.&amp;amp;nbsp;Castelli, neu herausgegeben von [[Adolf Saager]]&amp;#039;&amp;#039; (Memoirenbibliothek, IV.&amp;amp;nbsp;Serie Achter Band). Verlag von Robert Lutz, Stuttgart 1912 ([https://archive.org/details/ausdemlebeneines00saag Digitalisat der 2. Auflage] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|63|64|Castelli, Ignaz Franz|[[Karl Weiss (Archivar)|Karl Weiß]]|ADB:Castelli, Ignaz Franz}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|172|173|Castelli, Vinzenz Ignaz Franz|[[Gustav Gugitz (Heimatforscher)|Gustav Gugitz]]|118667424}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Castelli, Ignaz Franz|2|303|307|}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|138}} (mit falschem Geburtsdatum)&lt;br /&gt;
* {{OeML|Castelli_Ignaz|Castelli, Ignaz Franz|BB}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= | Hrsg=[[Tierschutz Austria|Wiener Thierschutzverein]] |Titel=Ignaz Franz Castelli |Sammelwerk=Der Thierfreund |WerkErg=Zeitblätter für Menschenveredlung und Thierschutz |Band=11. Jahrgang |Nummer=2 |Verlag= |Ort=Wien |Seiten=1–8 |Datum=1862-02 |Online=[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wtv&amp;amp;datum=18620102&amp;amp;seite=1 Digitalisat] |Kommentar=Nachruf}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Biermann: &amp;#039;&amp;#039;Castelli als Zeitdichter.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Wien 1927&lt;br /&gt;
* Barbara Tumfart: &amp;#039;&amp;#039;Ignaz Franz Castelli als Übersetzer französischer Theaterstücke. Ein Beitrag zum österreichischen Übersetzungswesen im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Diplom-Arbeit, Universität Wien 1996&lt;br /&gt;
* Till Gerrit Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;„er soll’s Maul aufmachen“, Schubert im „Tagebuch aus Wien“ der Dresdner „Abend-Zeitung“ von Ignaz Franz Castelli&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schubert durch die Brille&amp;#039;&amp;#039; 18 (1997), S. 25–40.&lt;br /&gt;
* Till Gerrit Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;Die Verschwornen, „umsonst komponirt“? Ignaz Franz Castellis Libretto-Adaption der Lysistrata, vertont von Franz Schubert und Georg Abraham Schneider&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schubert-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bärenreiter-Verlag, Kassel 1996, {{ISSN|1611-6291}}, S. 41–60.&lt;br /&gt;
* Ignaz Franz Castelli als Übersetzer und Librettist, in: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Oper oder Oper in Österreich. Die Librettoproblematik&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von P. Béhar und H. Schneider, Hildesheim, Olms 2005, S. 157–203&lt;br /&gt;
* Till Gerrit Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;„…imitée d’Aristophane“. Die Lisistrata von [[François-Benoît Hoffmann|Hoffman]] und [[Jean-Pierre Solié|Solié]] (1802) als Bindeglied zu den Verschwornen von Castelli und Schubert mit einem Ausblick auf die Rezeption des Sujets im Musiktheater&amp;#039;&amp;#039; (Teil 1). In: &amp;#039;&amp;#039;Schubert:Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;. 9, 2010, S. 216–228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://data.onb.ac.at/rec/AL00037251 Bestand in den Katalogen der Österreichischen Nationalbibliothek Wien]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118667424}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118667424}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Castelli,+Ignaz+Franz}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|94}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Castelli,_Ignaz_Franz_Pseudonyme_Bruder_Fatalis,_Kosmas,_Rosenfeld,_C._A._Stille|Ignaz Franz Castelli}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|179}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |text=Ignaz Franz Castelli |url=https://lic.ned.univie.ac.at/de/node/28946 |archive-today=20130712215755}} auf &amp;#039;&amp;#039;Literatur im Kontext&amp;#039;&amp;#039;, einem mehrsprachigen Projekt der [[Universität Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118667424|LCCN=n80094176|VIAF=73886965}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Castelli, Ignaz Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Ludwig van Beethoven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiener Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1781]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Castelli, Ignaz Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Castelli, Ignaz Vinzenz Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dichter und Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1781&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1862&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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