<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ignaz_A%C3%9Fmayer</id>
	<title>Ignaz Aßmayer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ignaz_A%C3%9Fmayer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ignaz_A%C3%9Fmayer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T10:39:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ignaz_A%C3%9Fmayer&amp;diff=1212354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ignaz_A%C3%9Fmayer&amp;diff=1212354&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-13T09:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ignaz Assmayr Litho.jpg|mini|Ignaz Assmayr, Lithographie von [[Josef Kriehuber]], 1841]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignaz Aßmayer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Februar]] [[1790]] in [[Salzburg]]; † [[31. August]] [[1862]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Komponist]] und Kirchenmusiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ignaz Aßmayer wurde in Salzburg als Sohn eines aus Tirol eingewanderten Schneiders geboren. Schon früh machte sich das musikalische Talent des Jungen bemerkbar, und man ließ ihm eine gediegene musikalische Ausbildung zukommen, vor allem durch den Salzburger [[Andreas Brunmayer]]. Manche Quellen berichten, dass Aßmayer zudem Schüler von [[Michael Haydn]] war. 1808 wurde er während eines Militärurlaubs Organist im Salzburger [[Stift Sankt Peter (Salzburg)|Stift St. Peter]]. Bald konnte er auch als Komponist erste Erfolge verbuchen. 1815 übersiedelte Aßmayer nach Wien und wurde hier Schüler von Hofkapellmeister [[Antonio Salieri]] sowie von Vizehofkapellmeister [[Joseph von Eybler]]. Als Dank für den Unterricht widmete Aßmayer seinem Lehrer Salieri 1822 eine Sonate für Violine und Klavier. 1824 erschien eine Variation Aßmayers in [[Anton Diabelli]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Vaterländischer Künstlerverein|Vaterländischem Künstlerverein]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815–1818 wirkte Aßmayer als Musiklehrer an einer Privatschule, anschließend arbeitete er als Privatlehrer. 1823 wurde er Klavier- und Generalbasslehrer bei den [[Wiener Sängerknaben|Hofsängerknaben]]. 1824 folgte eine Anstellung als [[Chorleitung|Regens chori]] am Wiener [[Schottenstift]], 1825 als 2. Hoforganist neben [[Simon Sechter]]. Nachdem er 1838 2. Vizehofkapellmeister geworden war, wurde er nach dem Tod von Eybler und [[Joseph Weigl]] 1846 dessen Nachfolger als Hofkapellmeister. 1854 prüfte er [[Anton Bruckner]] an der Orgel. Aßmayer starb im Schottenhof (das Schottenstift verwahrt auch die meisten Kompositionen Aßmayers) und wurde auf dem [[Währing]]er Allgemeinen Friedhof bestattet. Nach dessen Auflassung wurde er exhumiert und auf den [[Wiener Zentralfriedhof]] überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ignaz Aßmayer war mit [[Franz Schubert]] befreundet, der ihm eine Abschrift seines &amp;#039;&amp;#039;Trauerwalzers&amp;#039;&amp;#039; (D 365 Nr. 2) widmete, und war Mitglied der Künstlervereinigung [[Ludlamshöhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Aßmayer erhielt das &amp;#039;&amp;#039;[[Zivil-Verdienstkreuz|Goldene Verdienstkreuz]] mit der Krone&amp;#039;&amp;#039; und Herzog [[Robert I. (Parma)|Robert I.]] ([[Herzogtum Parma]]) verlieh ihm die &amp;#039;&amp;#039;Herzoglich Parma’sche Goldmedaille für Kunst und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. 1894 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Aßmayergasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Meidling]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Aßmayer galt als ein führender Vertreter des Klassizismus, von welchem auch seine Werke stark geprägt sind. Entsprechend nahm mit dem ästhetischen Wandel im voranschreitenden 19. Jahrhundert auch die Ablehnung Aßmayers zu. So kommentierte ein Korrespondent der [[Neue Zeitschrift für Musik|Neuen Zeitschrift für Musik]] im Jahr 1846:&lt;br /&gt;
„&amp;#039;&amp;#039;Es ist übrigens eine traurige Wahrnehmung, dass seit [[Joseph Weigl|Weigl’s]] und [[Joseph von Eybler|Eibler’s]] Tode und [[Gaetano Donizetti|Donizetti’s]] Wahnsinn sich lauter notorische Unfähigkeiten in die ersten der musikalischen Hofämter theilen. Man denke nur an die beiden Hofkapellmeister Aßmayer&amp;#039;&amp;#039; [...] &amp;#039;&amp;#039;und [[Benedict Randhartinger|Randhartinger]], der übrigen, worunter sich aber einige ausgezeichnete Talente befinden, nicht zu gedenken.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neue Zeitschrift für Musik|NZfM]] 25 (1846), S. 189&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21 Messen; Messe in D, Messe in C, hrsg. von [[Hermann Dechant]], Apollon-Musikoffizin, Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gelübde&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium, 1833&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saul und David&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium, 1841&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sauls Tod&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium, 1842&lt;br /&gt;
* Zwei Symphonien (B-Dur, 1835 sowie eine verschollene in d-Moll)&lt;br /&gt;
* Kammermusik&lt;br /&gt;
* Klavier- und Orgelwerke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Aßmayer, Ignaz|1|80|81}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|625|625|Assmayr, Ignatz|Arrey von Dommer|ADB:Assmayr, Ignatz}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|33|33|Aßmayer, Ignaz|}}&lt;br /&gt;
* [[Günter Brosche]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musica imperialis. 500 Jahre Hofmusikkapelle in Wien; 1498-1998&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hans Schneider, Tutzing, 1998, ISBN 3-7952-0931-5 (Katalog der gleichnamigen Ausstellung der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek).&lt;br /&gt;
* Susanne Antonicek: &amp;#039;&amp;#039;Ignaz Assmayr (1790 – 1862). Biographie und Messenschaffen mit thematischem Katalog seiner Werke&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Wien 2001.&lt;br /&gt;
* {{Czeike|Band=1|SeiteX=177|SeiteY=|Artikeloriginaltitel=Aßmayer Ignaz|URLSuffix=1112977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|102499322|TYP=Werke von}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Aßmayer,_Ignaz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102499322|LCCN=no/00/3700|VIAF=12695834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Assmayer, Ignaz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker am Habsburgerhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schottenstift)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Komponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstkreuzes mit der Krone (Zivil-Verdienstkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aßmayer, Ignaz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1790&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1862&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>