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	<title>Ignatz Waghalter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-01-29T21:25:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--Dieser Artikel beruht auf dem gleichnamigen Artikel von Waghalters Enkelsohn David W. Green in der englischsprachigen WP. Ein Dauerlink zum Original befindet sich auf der Diskussionsseite.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ignatz Waghalter.jpg|mini|Ignatz Waghalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignatz Waghalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1881]] in [[Warschau]]; † [[7. April]] [[1949]] in [[New York City]]) war ein [[Polen|polnisch]]-[[Deutschland|deutscher]] [[Komponist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
Ignatz Waghalter wurde als 15. von 20 Kindern einer jüdischen Familie in Warschau geboren.&lt;br /&gt;
Waghalter war schon als Kind ein virtuoser [[Violinist|Geiger]] und [[Pianist]], und da seine Familie arm war, reiste er 17-jährig nach [[Berlin]], um dort als Berufsmusiker sein Glück zu suchen. Sein erster Lehrer war [[Philipp Scharwenka]]. Der berühmte Geiger [[Joseph Joachim]] wurde auf ihn aufmerksam und vermittelte Waghalters Aufnahme in die [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie der Künste]]. Dort studierte er Komposition und Dirigieren bei [[Friedrich Gernsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waghalters frühe [[Kammermusik]] zeigt bereits eine ausgeprägte melodische Kreativität, die in seinem gesamten Schaffen charakteristisch bleiben sollte. Sein frühes &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett D-Dur&amp;#039;&amp;#039; op. 3 wurde von [[Joseph Joachim]] sehr gelobt, und die &amp;#039;&amp;#039;Sonate für Violine und Pianoforte f-Moll&amp;#039;&amp;#039; op. 5 bekam 1902, als der Komponist erst 21 Jahre alt war, den renommierten [[Mendelssohn-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere in Deutschland ==&lt;br /&gt;
1907 wurde Waghalter unter der Ägide [[Arthur Nikisch]]s als Dirigent an die [[Alte Komische Oper Berlin|Komische Oper Berlin]] berufen, wo sein Bekanntheitsgrad weiter stieg. Es folgte eine kurze Anstellung am [[Grillo-Theater]] in [[Essen]] (1911/12). Als feste Größe der deutschen Musikszene etablierte er sich, als er Chefdirigent des neuen [[Deutsches Opernhaus|Deutschen Opernhauses]] in Berlin wurde. Das Haus wurde am 7. November 1912 mit einer Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039; unter Waghalters Leitung eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waghalter förderte sehr die Musik von [[Giacomo Puccini]], dessen Opern in Deutschland bislang nicht akzeptiert worden waren. Die deutsche [[Erstaufführung]] von Puccinis &amp;#039;&amp;#039;[[La fanciulla del West]]&amp;#039;&amp;#039; wurde von Waghalter im März 1913 am Deutschen Opernhaus geleitet. Ihr triumphaler Erfolg war der Durchbruch für Puccinis Opern in Deutschland. Waghalter dirigierte auch die deutschen Erstaufführungen am Deutschen Opernhaus von &amp;#039;&amp;#039;[[Tosca]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[La Bohème]]&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Ralph Vaughan Williams]]’ zweite Sinfonie &amp;#039;&amp;#039;A London Symphony&amp;#039;&amp;#039; von 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch drei von Waghalters eigenen Opern erlebten am Deutschen Opernhaus ihre [[Uraufführung]]en: &amp;#039;&amp;#039;Mandragola&amp;#039;&amp;#039;, nach der Komödie von [[Niccolò Machiavelli]], im Januar 1914; &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039;, basierend auf dem gleichnamigen [[Naturalismus (Literatur)|naturalistischen]] Drama von [[Max Halbe]], im Februar 1917; und &amp;#039;&amp;#039;Sataniel&amp;#039;&amp;#039;, angeregt durch ein polnisches Märchen, im Mai 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere in den Vereinigten Staaten ==&lt;br /&gt;
Für die Saison 1924–25 wurde Waghalter als Nachfolger [[Josef Stránský]]s zum [[Musikdirektor]] der [[New Yorker Philharmoniker]] berufen. Eine ihm angebotene Vertragsverlängerung lehnte er ab, um nach Deutschland zurückzukehren. Er komponierte einige Kurzopern und hatte verschiedene Engagements als Gastdirigent. Dann wurde Waghalter Musikdirektor der Nationaloper in [[Riga]], Lettland (1931/32). Kurz nach seiner Rückkehr nach Berlin kam [[Adolf Hitler]] an die Macht. 1934 musste Waghalter ins Exil, zunächst in die [[Tschechoslowakei]] und dann nach Österreich. Dort komponierte er seine letzte Oper, &amp;#039;&amp;#039;Ahasverus und Esther&amp;#039;&amp;#039; (zum Hintergrund s. [[Ahasveros]]). Wenige Wochen vor dem „[[Anschluss (Österreich)|Anschluss]]“ flohen Waghalter und seine Frau in die [[Vereinigte Staaten|USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[New York City|New York]] entwickelte Waghalter die Idee, ein klassisches Orchester mit ausschließlich [[Afroamerikaner|afroamerikanischen]] Musikern zu gründen. Er gewann die Unterstützung von [[James Weldon Johnson]] und anderen Vertretern der [[Harlem Renaissance]], und das damals so genannte „American Negro Orchestra“ hatte seine ersten Auftritte 1938 unter Waghalters Leitung. Johnson starb jedoch noch im selben Jahr und mit ihm auch dieses Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung jener Jahre hin zur [[Atonalität]] wollte der Melodiker Waghalter nicht mitgehen, und so war er, als er am 7. April 1949 im Alter von 68 Jahren in New York starb, weitgehend vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in der Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Eine Wiederentdeckung Waghalters, die der von [[Erich Wolfgang Korngold]] oder [[Berthold Goldschmidt]] vergleichbar wäre, steht noch aus. Lediglich die Oper &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039; wurde 1989 an der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper Berlin]] aufgeführt; und nur wenige CDs mit Waghalters Musik sind (Stand: 2025) erhältlich. Die erste wurde im März 2006 auf dem US-Label DWG Music veröffentlicht und enthält Neuaufnahmen ausgewählter Kammermusik, die jüngste, &amp;#039;&amp;#039;Poland abroad&amp;#039;&amp;#039; mit dem Streichquartett D-Dur, erschien 2019 und erhielt den [[Preis der Deutschen Schallplattenkritik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schallplattenkritik.de/bestenlisten/2019/04 Bestenliste 04/2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Dirigent kann man Waghalter auf der CD &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Vergangenheit – Rudolf Laubenthal&amp;#039;&amp;#039; von Preiser Records erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Seine Tochter [[Beatrice Waghalter|Beatrice Waghalter Green]] (1913–2001) wurde eine erfolgreiche Sängerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Kerstin Kohlenberg]] |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/beatrice-waghalter-green-geb-1913/275944.html |titel=Beatrice Waghalter Green, geb. 1913 |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2001-12-06 |abruf=2025-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[David North]], der Sohn von Beatrice Green und Enkel Waghalters, ist Vorsitzender der [[Trotzkismus|trotzkistischen]] [[Socialist Equality Party (Vereinigte Staaten)|Socialist Equality Party]], der US-amerikanischen Sektion des [[Internationales Komitee der Vierten Internationale|Internationalen Komitees der Vierten Internationale]] und Chefredakteur der World Socialist Web Site.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=ruGrVp15N2w&amp;amp;t=2355 |titel=Vortrag an der Berliner Humboldt Universität |werk=YouTube |datum=2023-12-14 |format= |sprache=en |abruf=2023-12-19 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/weltpremiere-nach-80-jahren-suite-aus-der-neuen-welt-100.html |titel=Weltpremiere nach 80 Jahren. Suite aus der Neuen Welt |werk=Deutschlandfunk Kultur |datum=2019-05-28 |format=Audio |sprache=de |abruf=2023-12-19 |kommentar=Interview mit David North, Frank Harders-Wuthenow und Ariel Zuckermann über Ignatz Waghalter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett D-Dur&amp;#039;&amp;#039;, op. 3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonate für Violine und Pianoforte f-Moll&amp;#039;&amp;#039;, op. 5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhapsodie für Violine und Orchester&amp;#039;&amp;#039;, op. 9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Violine und Orchester&amp;#039;&amp;#039;, op. 15&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Skizzen für Klavier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Opern&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Teufelsweg&amp;#039;&amp;#039; (1911)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mandragola&amp;#039;&amp;#039; (1914)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039; (1917) (Libretto: [[Hans Richard Weinhöppel]] nach dem Drama von [[Max Halbe]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sataniel&amp;#039;&amp;#039; (1923)&lt;br /&gt;
* Kurz-Opern: &amp;#039;&amp;#039;Der späte Gast&amp;#039;&amp;#039; (1922), &amp;#039;&amp;#039;Wem gehört Helena&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bärbel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lord Tommy&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Weiberkrieg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mehrere Liederzyklen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CDs ==&lt;br /&gt;
* Detroit-Windsor Chamber Ensemble: „Ignatz Waghalter“ (DWG MUSIC 101. 2006. 66:38 Min.)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett D-Dur&amp;#039;&amp;#039; op. 3 (1901)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Notturno für Violoncello und Klavier&amp;#039;&amp;#039; op. 4 (1902)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sonate für Violine und Klavier f-Moll&amp;#039;&amp;#039; op. 5 (1902)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zwei Stücke für Violine mit Klavierbegleitung&amp;#039;&amp;#039; op. 14 (1908)&lt;br /&gt;
* Irmina Trynkos (Violine), [[Giorgi Latso|Giorgi Latsabidze]] (Klavier), [[Royal Philharmonic Orchestra]], Alexander Walker (Dirigent). (Naxos 8.572809. 2012. 60 Min.)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Violine und Orchester A-Dur&amp;#039;&amp;#039; op. 15 (1911)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Rhapsodie für Violine und Orchester&amp;#039;&amp;#039; op. 9 (1905)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sonate für Violine und Klavier f-Moll&amp;#039;&amp;#039; op. 5 (1905)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Geständnis&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Klavier op. 19a (1913)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Idyll&amp;#039;&amp;#039; für Violine und Klavier op. 19b (1921)&lt;br /&gt;
* New Russia State Symphony Orchestra, Alexander Walker (Dirigent) (Naxos 8.573338. 2015. 54 Min.)&lt;br /&gt;
** Ouvertüre und Intermezzo aus der Oper &amp;#039;&amp;#039;Mandragola&amp;#039;&amp;#039; op. 18&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;New World Suite&amp;#039;&amp;#039; (rekonstruiert von Alexander Walker) (1939/2013)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Masaryk&amp;#039;s peace march&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
* Polish String Quartet Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Poland abroad&amp;#039;&amp;#039; (EDA records 43. 2019)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett D-Dur&amp;#039;&amp;#039; op. 3 (1901) (Diese CD enthält auch Werke von Ignace Strasfogel und Karol Rathaus) [[Preis der deutschen Schallplattenkritik]] 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiographie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Ghetto in die Freiheit: Musikerschicksal&amp;#039;&amp;#039;. Schnurer-Verlag, Marienbad 1936. [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1032746424#page/n0/mode/1up online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waghalter, Igna(t)z&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 1199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.waghalter.com/ Offizielle Webpräsenz] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.waghalter.com/gbio1.html Ausführliche Biographie auf Deutsch]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119477807}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/33292 Ignatz-Waghalter-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Musikdirektoren der New Yorker Philharmoniker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119477807|LCCN=nr98036736|VIAF=35267448}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waghalter, Ignatz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waghalter, Ignatz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnisch-deutscher Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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