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	<title>Ignatius Taschner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ignatius_Taschner&amp;diff=437669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-14T05:58:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignatius Taschner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ignaz Taschner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[9. April]] [[1871]] in [[Kissingen]]; † [[25. November]] [[1913]] in [[Mitterndorf (Dachau)|Mitterndorf]] bei [[Dachau]]) war ein deutscher [[Bildhauer]], [[Medailleur]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=L. Forrer | Titel=Biographical Dictionary of Medallists | TitelErg=Taschner, Ignatius | Band=Volume VI | Verlag=Spink &amp;amp; Son Ltd | Ort=London | Jahr=1916 | Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=425 | titel=Künstler | titelerg=Ignatius Taschner | hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.&amp;amp;nbsp;V. | zugriff=2014-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Grafiker]] und [[Illustrator]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ignatius Taschner.JPG|mini|200px|Ignatius Taschner im Alter von 30 Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Bildhauergeselle und Studium ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Signatur von Ignatius Taschner am Schleiden-Denkmal im Botanischen Garten Jena.jpg|mini|hochkant|Signatur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ignatius Taschner-Heine-Goldenes Kalb.jpg|mini|hochkant|Illustriertes Gedicht von [[Heinrich Heine]]: &amp;#039;&amp;#039;Das [[Goldenes Kalb|goldene Kalb]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Ignatius Taschner wurde 1871 in [[Bad Kissingen|Kissingen]] als Sohn des aus [[Straubing]] stammenden Steinhauers Bartholomäus Taschner geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu allen biographischen Daten hier und später: Norbert Götz u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Ignatius Taschner. Ein Künstlerleben zwischen Jugendstil und Neoklassizismus.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Münchner Stadtmuseum 1992) München, Klinckhardt und Biermann 1992. S. 15–18&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Kindheit und Jugend verlebte er in [[Lohr am Main]]. Von 1885 bis 1888 absolvierte er eine Lehre als [[Steinmetz]] in [[Schweinfurt]] im Bildhauergeschäft von Wilhelm Kämpf und arbeitete dort noch ein Jahr als Geselle. Er studierte anschließend von 1889 bis 1895 an der [[Münchner Kunstakademie]] unter [[Syrius Eberle]] und [[Jakob Bradl]]. Zu seinen Studienfreunden zählten die Bildhauer [[Georg Wrba]] und [[Josef Rauch (Bildhauer)|Josef Rauch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfolge ===&lt;br /&gt;
1894 erhielt er seinen ersten Auftrag von der Stadt [[Schweinfurt]] für ein Kriegerdenkmal. Um die Jahrhundertwende machte Taschners Werk bei den Künstlern der [[Münchner Sezession|Münchener]], [[Wiener Sezession|Wiener]] und [[Berliner Sezession]] großen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1897 beendete die schweren Anfangsjahre Taschners. [[Karl von Marr]] vermittelte ihm den Auftrag zu einem Grabmal für den Berliner Maler [[Karl Bennewitz von Loefen der Ältere|Karl Bennewitz von Loefen den Älteren]] (1826–1895). Für die Architekten Henry Helbig &amp;amp; [[Ernst Haiger]] führte er 1898 dekorative Wandmalereien im Münchner Kunstgewerbehaus und für eine Ausstellung im [[Glaspalast (München)|Glaspalast]] aus. Der Wiener Verleger Martin Gerlach beauftragte ihn zur Jahrhundertwende mit den Illustrationen zum ersten Band der später berühmt gewordenen [[Martin Gerlach senior|&amp;#039;&amp;#039;Gerlach’s Jugendbücherei&amp;#039;&amp;#039;]]. Für das Faschingsfest „Schwabinger Bauernkirchweih“ des &amp;#039;&amp;#039;Vereins deutscher Kunststudierender&amp;#039;&amp;#039; in München 1898 (und für alle weiteren „Schwabinger Bauernkirchweihen“ bis 1905) zeichnete er Einladungs- und Postkarten und modellierte Festzeichen. Er schuf die Figuren „Strauchdieb“ und „Hl. Cäcilia“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 wurde der [[Bildhauerei|Bildhauer]] [[Hermann Nolte]] für sechs Jahre zu seinem Assistent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 beteiligte er sich an der Konkurrenz für ein Kaiser-Friedrich-Denkmal in [[Oleśnica|Oels (Oleśnica)]] und für ein Goethe-Denkmal in [[Straßburg]] (3. Preis), schuf die Gruppe „Rauhbein“, die Illustrationen zu „Grimms Märchen“ im Verlag Martin Gerlach und beteiligte sich mit den Figuren „Hl. Martin“ und „Strauchdieb“ an der Pariser Weltausstellung. 1902 beteiligte er sich an einer Brunnenkonkurrenz für [[Kempten (Allgäu)|Kempten]] (2.&amp;amp;nbsp;Preis), schuf ein Silberkruzifix, die Figur „Unterfranken“ für das [[Neues Rathaus (München)|Münchner Rathaus]], die Radierungen „Kirchgang“ und „Botenfuhrwerk“ sowie einen weiteren Band zu &amp;#039;&amp;#039;Gerlach&amp;#039;s Jugendbücherei&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Die Nymphe des Brunnens&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dozent in Breslau ===&lt;br /&gt;
1903 wurde Taschner Dozent an der [[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau|Königlichen Kunst- und Gewerbeschule Breslau]]. Er schloss in dieser Zeit enge Freundschaft mit [[Ludwig Thoma]] in München, damals Redakteur des [[Simplicissimus]]. Zu einigen Werken Thomas steuerte er Illustrationen bei, am bekanntesten wurden die Bilder zur Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Hies&amp;#039;&amp;#039; (bei [[Albert Langen]], München 1904). Im Zusammenhang mit der Metallklasse der Breslauer Kunstschule entstand damals ein wesentlicher Teil seiner Schmuckarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin – Architekturplastiken ===&lt;br /&gt;
1904 ging Taschner nach Berlin und arbeitete für die bekannten [[Architekt]]en [[Alfred Messel]] und vor allem für [[Ludwig Hoffmann (Architekt)|Ludwig Hoffmann]], für die er viele Architekturplastiken anfertigte. Er war wesentlich an der Ausstattung des [[Altes Stadthaus (Berlin)|Alten Stadthauses]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/berlin-abc/stichworteot/611-stadthaus-fortuna.html &amp;#039;&amp;#039;Fortuna für die Stadt&amp;#039;&amp;#039;] auf www.diegeschichteberlins.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Taschner entwarf das [[Tafelsilber]] des [[Wilhelm von Preußen (1882–1951)|Kronprinzen Wilhelm]] und Gebrauchsgegenstände für die Industrie. Er war ein frühes Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Taschner, Ignatius&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724 |archiv-bot=}} (abgerufen am 27. Mai 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dessen dritter Jahresausstellung 1906 in Weimar&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Taschner, Ignatius, Kgl. Professor, Bildhauer, Berlin NW., Wohnung: Cuxhavenerstr. 8, Atelier: Sigmundshof 11.&amp;#039;&amp;#039; s. Mitgliederverzeichnis im Katalog &amp;#039;&amp;#039;3. Deutsche Künstlerbund-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1906. S. 44 [https://archive.org/stream/3.DeutscheKuenstlerbundausstellung1906/1906-cr#page/n59/mode/2up online] (abgerufen am 27. Mai 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigte Taschner die Parsival-Reiterstatuette in der ersten Version (noch ohne den später hinzugefügten Sockel mit [[Relief|Flachreliefs]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/3.DeutscheKuenstlerbundausstellung1906/1906-cr#page/n93/mode/2up dortige Abb. des &amp;#039;&amp;#039;Parzival&amp;#039;&amp;#039; ohne Sockel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Altes Stadthaus B-Mitte 08-2017 img1.jpg|Fortuna auf dem Alten Stadthaus in Berlin&lt;br /&gt;
 Berlin-Buch, Alte-Leute-Heim, Wandbrunnen 01.JPG|Wandbrunnen, Alte-Leute-Heim in [[Berlin-Buch]]&lt;br /&gt;
 Berlin, Brommybruecke, 1911, Plastik von Ignatius Taschner 01.jpg|Detail der [[Brommybrücke]] in Berlin&lt;br /&gt;
 Dachau, Rathausbrunnen.jpg|Rathausbrunnen in Dachau&lt;br /&gt;
 Brunnen mit Fischerbuberl Wiener-Platz Muenchen-7.jpg|[[Fischerbuberl-Brunnen]] in München, Wiener Platz&lt;br /&gt;
 Ignatius-Taschner-Brunnen.JPG|Bronzefiguren am „Taschnerbrunnen“ in Bad Kissingen&lt;br /&gt;
 HL Puppenbrücke – Feuer.jpg|Eines der vier Reliefs an der Puppenbrücke in Lübeck&lt;br /&gt;
 Ignatius Taschner - Gustav Freytag brunnen Breslau.jpg|Detail vom Gustav-Freytag-Brunnen in Breslau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitterndorf bei Dachau ===&lt;br /&gt;
1906 zog Taschner nach Mitterndorf bei Dachau, wo er sich auf einem großen Grundstück eine herrschaftliche Künstlervilla baute.&lt;br /&gt;
Hier entstanden auch die Entwürfe für die zehn Figuren des Märchenbrunnens im [[Volkspark Friedrichshain]] in Berlin. 1911 wurde die von Taschner gestaltete und im Inneren von ihm eingerichtete Villa in Dachau-Mitterndorf fertig. In Taschners Dachauer Lebensphase entstand auch der [[Fischerbuberl-Brunnen]] am [[Wiener Markt|Wiener Platz]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Märchenbrunnen - Hans im Glück 307.jpg|[[Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain|Märchenbrunnen]] mit Hans im Glück&lt;br /&gt;
 Maerchenbrunnen Berlin Friedrichshain 8.jpg|Der gestiefelte Kater&lt;br /&gt;
 Maerchenbrunnen Berlin Friedrichshain 2.jpg|Dornröschen&lt;br /&gt;
 Maerchenbrunnen Berlin Friedrichshain 4.jpg|Rotkäppchen&lt;br /&gt;
 Maerchenbrunnen Berlin Friedrichshain 7.jpg|Aschenbrödel&lt;br /&gt;
 Maerchenbrunnen Berlin Friedrichshain 10.jpg|Hänsel aus &amp;#039;Hänsel und Gretel&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Maerchenbrunnen Berlin Friedrichshain 5.jpg|Die sieben Raben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und früher Tod ===&lt;br /&gt;
Ignatius Taschner heiratete am 27. April 1899 Helene Felber. Sie waren Eltern zweier Töchter, Maja (* 1901) und Antonie (* 1906). Ignatius Taschner starb am 25. November 1913 in Mitterndorf bei Dachau. Seine Frau Helene Taschner starb 1919.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ig.Tasch.JPG|mini|Grab von Ignatius Taschner in Dachau-Mitterndorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Werke ==&lt;br /&gt;
* 1895: [[Liste der Baudenkmäler in Schweinfurt#D-6-62-000-140|Kriegerdenkmal auf dem städtischen Friedhof]] in Schweinfurt&lt;br /&gt;
* 1896–1904: Bauplastik für das Warenhaus Wertheim am Leipziger Platz in Berlin-Mitte (Architekt: Alfred Messel)&lt;br /&gt;
* 1901/1902: &amp;#039;&amp;#039;Parsifal zu Pferde&amp;#039;&amp;#039;, Bronze-Kleinplastik, 37 × 18 × 38 cm. [[Staatliche Museen zu Berlin]] – Preußischer Kulturbesitz, [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/GRPDAUGVIEQD5GAAFHLKENTQFUKPO3BE Abbildung der Deutschen Digitalen Bibliothek] (abgerufen am 27. Mai 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Illustrationen zu &amp;#039;&amp;#039;Kinder-Hausmärchen nach Sammlung der [[Brüder Grimm]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brüder Grimm, Märchen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gerlach’s Jugendbücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Verlag [[Gerlach &amp;amp; Wiedling]], Wien&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Illustrationen zu [[Johann Karl August Musäus]]’ &amp;#039;&amp;#039;Die Nymphe des Brunnens&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. A. Musaeus, &amp;#039;&amp;#039;Die Nymphe des Brunnens&amp;#039;&amp;#039;  (= &amp;#039;&amp;#039;Gerlach’s Jugendbücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Martin Gerlach &amp;amp; Co, Wien und Leipzig&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Illustrationen zu [[Ludwig Thoma]]s Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Hies&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1904–1911: Beteiligung an der Bauplastik für das [[Altes Stadthaus (Berlin)|Stadthaus]] in Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
* 1904–1914: Kronprinzensilber für [[Cecilie zu Mecklenburg|Cecilie von Mecklenburg-Schwerin]] und [[Wilhelm von Preußen (1882–1951)|Friedrich Wilhelm von Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1905: [[Friedrich Schiller|Schiller]]-Denkmal in [[Saint Paul (Minnesota)|St. Paul]], [[Minnesota]]&lt;br /&gt;
* 1907: [[Gustav Freytag|Gustav-Freytag]]-Brunnen auf der [[Liebichshöhe]] in [[Breslau]]&lt;br /&gt;
* 1908: Vier Reliefs an der [[Puppenbrücke (Lübeck)|Puppenbrücke]] in Lübeck&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reliefs an der Puppenbrücke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 50. Jahrgang 1908, Nr. 43 (vom 25. Oktober 1908).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: [[Fischerbuberl-Brunnen]] auf dem Wiener Platz in München&lt;br /&gt;
* 1911–1912: Figurengruppen für den [[Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain]] in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Nach seinem Tod gab Ludwig Thoma zusammen mit dem Kunstkritiker Heilmeyer einen Gedenkband heraus, der 1921 erschien.&lt;br /&gt;
* In Bad Kissingen und Lohr am Main gibt es jeweils eine nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Ignatius-Taschner-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* In [[Dachau]] gibt es das Ignaz-Taschner-Gymnasium sowie in Mitterndorf die Ignaz-Taschner-Straße.&lt;br /&gt;
* In [[Eichenau]] wurde zum Gedenken an den Künstler am 6. Mai 2015 ein Abguss seiner Skulptur „Schildkröte mit Kind“ vor dem Pflegeheim beim S-Bahnhof aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eichenau.org/pressemitteilung_einweihung_taschner-skulptur_06.05.2015.o8585.html |wayback=20170121120428 |text=&amp;#039;&amp;#039;Eine Taschner-Skulptur für Eichenau: Einweihung am 06. Mai 2015&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-15 14:42:52 InternetArchiveBot }}, Pressemitteilung der Gemeinde Eichenau vom 27. April 2015 (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.amper-kurier.de/aktuell/eichenau/eine-taschner-skulptur-f%C3%BCr-eichenau-5956 |text=&amp;#039;&amp;#039;Eine Taschner-Skulptur für Eichenau&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160711072546 |archiv-bot=}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Amper-Kurier online,&amp;#039;&amp;#039; 20. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=32 |Seite=451 |SeiteEnde=452|Lemma=Taschner, Ignatius |Autor= &amp;lt;!-- Artikel ohne Autorenangabe --&amp;gt; }}&lt;br /&gt;
* Norbert Götz, Ursel Berger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ignatius Taschner. Ein Künstlerleben zwischen Jugendstil und Neoklassizismus&amp;#039;&amp;#039; (Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Münchner Stadtmuseum 1992 und andernorts). Klinkhardt und Biermann, München 1992, ISBN 3-7814-0321-1.&lt;br /&gt;
* Ursula Sautmann: &amp;#039;&amp;#039;Hommage an Taschner. Porträt Ignatz Fischer-Kerli und der Jugendstilkünstler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Lokalausgabe Fürstenfeldbruck, vom 24. Mai 2008.&lt;br /&gt;
* Werner Eberth: [https://www.zeitschrift-amperland.de/download_pdf.php?id=1544 &amp;#039;&amp;#039;Neues zu Ignatius Taschner und seiner Familie&amp;#039;&amp;#039;.] Amperland 41, 2005. S. 51–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ignatius Taschner}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118620894}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118620894|LCCN=n/88/295459|VIAF=18015201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Taschner, Ignatius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchenillustrator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Taschner, Ignatius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Taschner, Ignaz; Taschner, Ignatius Ludwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Medailleur, Grafiker und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kissingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1913&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Mitterndorf bei [[Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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