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	<title>Igelrochen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:27:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Igelrochen&amp;diff=2315507&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Myzemil: Die letzte Textänderung von Steffen Joas wurde verworfen und die Version 246070880 von CactusBot wiederhergestellt. Beide Schreibweisen sind möglich, siehe dazu WP:Korrektoren.</title>
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		<updated>2025-11-17T03:35:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Steffen_Joas&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Steffen Joas&quot;&gt;Steffen Joas&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/246070880&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/246070880&quot;&gt;246070880&lt;/a&gt; von CactusBot wiederhergestellt. Beide Schreibweisen sind möglich, siehe dazu &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Korrektoren&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Korrektoren (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Korrektoren&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Igelrochen (&amp;#039;&amp;#039;Urogymnus asperrimus&amp;#039;&amp;#039;) aus der Familie der Stechrochen; zum Igelrochen (&amp;#039;&amp;#039;Leucoraja erinacea&amp;#039;&amp;#039;) aus der Familie der Echten Rochen siehe [[Kleiner Rochen]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Igelrochen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Urogymnus asperrimus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Marcus Élieser Bloch|Bloch]] &amp;amp; [[Johann Gottlob Theaenus Schneider|Schneider]], 1801)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Urogymnus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Stechrochen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Dasyatidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Stechrochenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Myliobatiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Rochen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Batomorphi&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Teilklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Plattenkiemer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Elasmobranchii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Urogymnus asperrimus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Igelrochen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Urogymnus asperrimus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein in tropischen Meeren weit verbreiteter stark gepanzerter [[Stechrochen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Igelrochen werden im Durchschnitt 1,2 bis 1,4 Meter, seltenere Exemplare bis 2,2 Meter breit. Die Körperscheibe ist sehr dick, höher gebaut als bei den meisten anderen Rochenarten und annähernd rund. Die Körperoberfläche von jungen Igelrochen ist mit flachen Hautzähnen, die größerer Jungrochen und die ausgewachsener Exemplare zusätzlich mit scharfen, konischen Dornen und kleineren zugespitzten Hautzähnen besetzt. Die Dornen können schmerzhafte Verletzungen verursachen. Der Schwanz ist schlank und genau so lang wie die Körperscheibe. Flossen auf dem Schwanz und ein Giftstachel am Schwanzansatz, typisches Merkmal der übrigen Stechrochen, fehlen. Die Rückenseite der Igelrochen ist grau oder weißlich, der Schwanz dunkler, die Bauchseite weiß. Igelrochen besitzen sowohl im Ober- wie auch im Unterkiefer je 48 abgeflachte Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urogymnus asperrimus rangemap.png|miniatur|links|Verbreitungsgebiet]]&lt;br /&gt;
Igelrochen leben in den Küstenregionen bis in Tiefen von 30 Metern. Sie sind relativ selten. Bevorzugtes Habitat sind sandig oder mit Korallenbruch bedeckte Flächen in Lagunen oder in der Nähe von Korallenriffen. Sie verstecken sich auch recht häufig in Höhlen oder ruhen eingegraben im Sand. Igelrochen ernähren sich vor allem von [[Krebstiere]]n und kleineren Fischen. Wie alle Stechrochen ist der Igelrochen [[ovovivipar]] und gebärt pro Wurf bis zu 12 Jungrochen. Weibchen wie auch Männchen erreichen ihre Geschlechtsreife ab einer Größe von 90–100&amp;amp;nbsp;cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Igelrochen kommt im [[Rotes Meer|Roten Meer]] und im Indopazifik von der Küste Ostafrikas bis [[Australien]], [[Fidschi]] und den [[Marshallinseln]] vor. Außerdem gibt es eine Population im tropischen Ostatlantik von der Küste [[Senegal]]s bis zur [[Elfenbeinküste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Erstmals beschrieben werden die Igelrochen im Jahr 1801 von den deutschen Naturforschern [[Marcus Élieser Bloch|Marcus Elieser Bloch]] und [[Johann Gottlieb Schneider]]. Beide entdecken erstmals nur die Haut der Rochen auf ihrer Reise durch [[Mumbai]] und geben der Art den Namen Raja asperrima (asperrima = latein: am rauesten) aufgrund der robusten Haut der Tiere. Der Zusatz Urogymnura stammt von [[Johannes Müller (Mediziner)|Johannes Peter Müller]] und [[Jakob Henle|Friedrich Gustav Jakob Henle]]. Dabei stehen die griechischen Worte „oura“ für „Schwanz“ und „gymnos“ für „nackt, entwaffnet“, was auf den fehlenden Giftstachel hindeutet, die [[Stechrochen]] üblicherweise aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung ==&lt;br /&gt;
Laut der [[IUCN Red List|IUCN]] werden Igelrochen als gefährdet eingestuft. Igelrochen verenden oft als ungewollter Beifang in Treib- wie auch Schleppnetzen. In der Bucht von Bengal, wie auch im [[Golf von Thailand|Golf Thailands]] gelten die Tiere bereits als lokal ausgestorben.  Auch die Überfischung in diesen Gebieten macht den Rochen oft zu schaffen. Auf den [[Farasan-Inseln]] im [[Rotes Meer|Roten Meer]] wird die Leber der Igelrochen als Delikatesse angesehen und verzehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besonders raue Haut der Rochen sorgt dafür, dass sie kommerziell gejagt werden, um aus ihrer Haut Leder herzustellen. Dieses Leder wurde sogar genutzt, um Schwerthalter und Schilder zu überziehen, da die Haut diese Kampfobjekte besonders robust macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans A. Baensch]] / Robert A. Patzner: &amp;#039;&amp;#039;Mergus Meerwasser-Atlas Band 7 Perciformes (Barschartige)&amp;#039;&amp;#039;, Mergus-Verlag, Melle, 1998, ISBN 3-88244-107-0&lt;br /&gt;
* Dieter Eichler / Robert F. Myers: &amp;#039;&amp;#039;Korallenfische Indopazifik&amp;#039;&amp;#039;, Jahr-Verlag GmbH &amp;amp; Co., 1997, ISBN 3-86132-225-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Urogymnus asperrimus}}&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Urogymnus|s=asperrimus}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2013.1&lt;br /&gt;
| ID             = 39413&lt;br /&gt;
| ScientificName = Urogymnus asperrimus&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2005&lt;br /&gt;
| Assessor       = Compagno, L.J.V. &lt;br /&gt;
| Download       = 3. November 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stechrochen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Myzemil</name></author>
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