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	<title>Ig-Nobelpreis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:26:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ig-Nobelpreis&amp;diff=41353&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wetterwolke: H:LINT fix</title>
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		<updated>2026-03-14T17:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=H:LINT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:LINT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:LINT&lt;/a&gt; fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ig-Nobelpreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ɪɡnoʊˈbɛl}}], [[Englische Sprache|englischsprachiges]] Wortspiel: &amp;#039;&amp;#039;ignoble&amp;#039;&amp;#039; „unwürdig, schmachvoll, schändlich“), gelegentlich als Anti-[[Nobelpreis]] bezeichnet, ist eine [[Satire|satirische]] Auszeichnung, um wissenschaftliche Leistungen zu ehren, die „Menschen zuerst zum Lachen, dann zum Nachdenken bringen“ &amp;#039;&amp;#039;(to honor achievements that first make people laugh, and then make them think).&amp;#039;&amp;#039; Vergeben wird der Preis von der in [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge]] (USA) erscheinenden Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Annals of Improbable Research]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;about-IG&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.improbable.com/ig/?ModPagespeed=noscript |text=About The Ig® Nobel Prizes |wayback=20180816194338}} Internetseite der &amp;#039;&amp;#039; Annals of Improbable Research&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 7. April 2013 (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Preisverleihung fand 1991 am [[Massachusetts Institute of Technology]] (MIT) statt, seit 2012 wurden die Preise an der [[Harvard University|Harvard-Universität]] überreicht, zuletzt wieder am MIT. Im Jahr 2026 soll die Verleihung mit [[Zürich]] als Austragungsort erstmals außerhalb der USA stattfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/wissen/forschung/ig-nobelpreise-neu-in-zuerich-europa-statt-usa-ig-nobelpreise-fliehen-vor-unsicherem-amerika |titel=Ig-Nobelpreise – dieses Jahr neu in Zürich |werk=srf.ch |datum=2026-03-10 |abruf=2026-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedingungen für die Nominierungen und Wahl ==&lt;br /&gt;
Bedingung für eine Nominierung ist, dass die Entdeckung erst zum Lachen und dann zum Nachdenken führen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |author=Marc Abrahams |title=What Is This Ig? |url=http://www.improbable.com/ig/miscellaneous/what-is-this-ig.html |year=1999 |accessdate=2012-10-16 | language=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helen Pilcher: [http://www.nature.com/news/2004/041001/full/news040927-20.html &amp;#039;&amp;#039;Laughter in the lab.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Nature Online&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Oktober 2004 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem muss das Forschungsthema neuartig sein. Niemand darf vorher eine ähnliche wissenschaftliche Arbeit abgeliefert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preise werden von einer [[Preisgericht|Jury]], dem Ig Nobel Board of Governors, verliehen. Sie setzt sich nach Angaben der ausrichtenden Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Annals of Improbable Research&amp;#039;&amp;#039; aus Nobel- und Ig-Nobelpreisträgern, wissenschaftlichen Autoren, Sportlern, Trägern öffentlicher Ämter &amp;#039;&amp;#039;(public officials)&amp;#039;&amp;#039; und anderen bekannteren oder weniger bekannten Personen &amp;#039;&amp;#039;(other individuals of greater or lesser eminence)&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Traditionell wird außerdem am letzten Tag ein zufälliger Passant für die Entscheidungsfindung [[Kooptation|zugeladen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.improbable.com/ig/miscellaneous/nominate.html?ModPagespeed=noscript Ig Nobel Nominations] Internetseite der &amp;#039;&amp;#039;Annals of Improbable Research&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 7. April 2013 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preise werden jeweils im frühen Herbst verliehen, in der Regel kurz vor der Bekanntgabe der Empfänger des Nobelpreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisträger ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Träger des Ig-Nobelpreises}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Bestrebungen, die [[Kernwaffentechnik#Wasserstoffbombe|Wasserstoffbombentechnik]] weiterzuentwickeln, war der Physiker [[Edward Teller]] 1991 einer der Ersten, die diesen Preis erhielten („für seinen lebenslangen Einsatz, die Bedeutung von ‚Frieden‘ nachhaltig zu verändern“). Der Physiker Robert Matthews erhielt ihn für seine Studien zu [[Murphys Gesetz]], insbesondere für den Nachweis, dass [[Toastbrot]]scheiben dazu neigen, auf die gebutterte Seite zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jacques Benveniste]] war lange Zeit der einzige [[Laureat]], der den Preis zweimal erhielt, nämlich 1991 und 1998. [[Joseph B. Keller]] wurde bei der Verleihung des Ig-Nobelpreises im Bereich Physik von 2012 außerdem auch rückwirkend zum Co-Preisträger von 1999 (ebenfalls Physik) erklärt und ist seitdem ebenfalls Doppellaureat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.improbable.com/ig/winners |title=Improbable Research (Winners of the Ig® Nobel Prize) |publisher=improbable.com |accessdate=2017-09-22 | language=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Preisträger, die den Preis zweimal erhielten, sind [[Patricia Yang]] und [[David Hu]], die 2015 und 2019 jeweils mit dem Ig-Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Andre Geim]] gibt es einen Wissenschaftler, der sowohl Ig-Nobel- (2000) als auch Nobelpreisträger (2010) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod im Dezember 2018 fungierte [[Roy Jay Glauber|Roy Glauber]] jahrelang als Besenmeister, der während der Zeremonie die Bühne von unzähligen [[Papierflieger]]n befreit, mit denen die Preisträger beworfen werden. 2005 konnte Glauber dieses Amt nicht ausüben, weil er mit dem [[Nobelpreis für Physik|Physik-Nobelpreis]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2019 fand erstmals in Deutschland eine Ig-Nobel-Nacht mit Marc Abrahams und [[Mark Benecke]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Friebe: &amp;#039;&amp;#039;[https://tagesspiegel.de/wissen/erfinder-des-ig-nobelpreises-kommt-nach-berlin-perverse-stockenten-und-menschenfuesse-im-wodka/24205276.html Perverse Stockenten- und Menschenfüße im Wodka. Marc Abrahams, Erfinder der Ig-Nobelpreise, kommt – mit Special Guest – ins Tempodrom.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039; (Berlin) vom 12. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 wurde Ig-Nobelpreis mit dem [[Heinz-Oberhummer-Award]] für Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bereits 2025 mehrere eingeplante ausländische Teilnehmer wegen Bedenken gegenüber der Grenz- und Visapolitik der Trump-Administration der Preisverleihung ferngeblieben waren, entschieden die Veranstalter, die Zeremonie 2026 erstmals – und vermutlich für längere Zeit – außerhalb der USA zu veranstalten. In einer Pressemitteilung hieß es, es sei nicht möglich „mit gutem Gewissen“ internationale Preisträger oder Journalisten zu bitten, in die USA zu reisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.science.org/content/article/after-35-years-ig-nobel-ceremony-leave-u-s &amp;#039;&amp;#039;After 35 years, Ig Nobel ceremony to leave the U.S.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;science.org&amp;#039;&amp;#039; vom 11. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marc Abrahams (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss von Erdnussbutter auf die Erdrotation.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 2002, ISBN 3-7643-5941-2.&lt;br /&gt;
* Marc Abrahams: &amp;#039;&amp;#039;IG Nobel Prizes.&amp;#039;&amp;#039; Orion, London 2002, ISBN 0-7528-5150-0.&lt;br /&gt;
* [[Mark Benecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Lachende Wissenschaft. Aus den Geheimarchiven des Spaß-Nobelpreises.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 2005, ISBN 3-404-60556-X.&lt;br /&gt;
* Mark Benecke: &amp;#039;&amp;#039;Warum man Spaghetti nicht durch zwei teilen kann.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 2009, ISBN 3-7857-2368-7.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Roth (Chemiker)|Klaus Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Nobel oder Ig&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt;Nobel? Stockholm oder Harvard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chemie in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 41, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 2007, S.&amp;amp;nbsp;118–126, [[doi:10.1002/ciuz.200600416]].&lt;br /&gt;
* Mark Benecke: &amp;#039;&amp;#039;Warum Nacktbilder zu Gedächtnislücken führen.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 2023, ISBN 978-3-404-61747-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Marginalistik]]&lt;br /&gt;
* [[Nobelitis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.improbable.com/ Improbable Research] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftspreis (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skeptikerbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung (Humor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harvard University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Negative Auszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstverleihung 1991]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wetterwolke</name></author>
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