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	<title>Ifinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T01:22:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ifinger&amp;diff=533137&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Runologe: Schmales geschütztes Leerzeichen eingefügt.</title>
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		<updated>2025-08-27T19:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schmales geschütztes Leerzeichen eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Ifinger&lt;br /&gt;
|BILD=Ifinger Westansicht.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Westansicht des Ifingers: in der Mitte der Hauptgipfel, links die Scheibenspitz, rechts vorgelagert die Lauwand&lt;br /&gt;
|HÖHE=2581&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Sarntaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46.692393&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11.256947&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-BZ&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=1.67&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=258&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Verdinser Plattenspitze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Oswaldscharte&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Tonalit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ifinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Picco Ivigna&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|2581|IT|link=true}} hoher Berg in den [[Sarntaler Alpen]] in [[Südtirol]] ([[Italien]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus einem [[Granit]], dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Ifinger-Tonalit&amp;#039;&amp;#039; der [[Periadriatische Naht|Periadriatischen Naht]], aufgebaute Berg ist die südlichste markante Erhebung im Westkamm der Sarntaler Alpen, bevor dieser zum breiten Rücken des [[Tschögglberg]]s abfällt. Sein Hauptgipfel, der &amp;#039;&amp;#039;Große Ifinger&amp;#039;&amp;#039;, erreicht eine Höhe von {{Höhe|2581}}. In unmittelbarer Nähe, nur wenige Meter südöstlich, befindet sich der durch eine [[Scharte (Geographie)|Scharte]] getrennte &amp;#039;&amp;#039;Kleine Ifinger&amp;#039;&amp;#039; (italienisch &amp;#039;&amp;#039;Piccolo Ivigna&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|2552}}). Von diesen beiden Gipfeln aus verlaufen mehrere Kämme in verschiedene Himmelsrichtungen. Auf dem nach Nordwesten führenden Kamm befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Scheibenspitz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2412}}). Der Südwestkamm fällt zunächst zur &amp;#039;&amp;#039;Ifinger-Scharte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2117}}) ab und erhebt sich anschließend zur &amp;#039;&amp;#039;Lauwand&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2255}}). Der zunächst nach Osten und später nach Nordosten verlaufende Kamm sinkt zur &amp;#039;&amp;#039;Oswaldscharte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2323}}) ab und verbindet den Ifinger mit der [[Verdinser Plattenspitze]] ({{Höhe|2681}}). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Administrativ befindet sich der Berg auf dem Gebiet der Gemeinden [[Schenna]] und [[Hafling]] in Südtirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ifinger ragt frei nordöstlich über [[Meran]] und dem [[Burggrafenamt]] auf und ist ein bedeutendes Tourenziel. Der [[Normalweg]] auf den &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Ifinger&amp;#039;&amp;#039; nimmt im durch Seilbahnen erschlossenen Skigebiet [[Meran 2000]] an der Südflanke des Berges seinen Anfang und führt zunächst nach Nordosten zur &amp;#039;&amp;#039;Oswaldscharte&amp;#039;&amp;#039;. Von dort führt ein Wanderweg dem Gratverlauf Richtung Westen folgend zum kleineren der beiden Ifinger-Gipfel. Kurz vor dem Gipfel mündet auch ein 2016 eröffneter und nach [[Heini Holzer]] benannter [[Klettersteig]] in den Normalweg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um vom &amp;#039;&amp;#039;Kleinen&amp;#039;&amp;#039; weiter zum &amp;#039;&amp;#039;Großen Ifinger&amp;#039;&amp;#039; zu gelangen, muss man zunächst in die kleine Scharte zwischen den Gipfeln absteigen und die letzten 50 Höhenmeter durch einen kurzen, gesicherten Klettersteig zurücklegen. Die Nordwand des Ifingers ist bei Kletterern beliebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Hanspaul Menara]] | Titel=Die schönsten 2000er in Südtirol | Verlag=Athesia | Ort=Bozen | Jahr=2012 | ISBN=978-88-8266-830-3 | Seiten=40–41}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die &amp;#039;&amp;#039;Lauwand&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Ifinger-Scharte&amp;#039;&amp;#039; sind durch Wanderwege erschlossen. Die nächstgelegenen Schutzhütten sind die [[Ifingerhütte]] an der Westflanke und die [[Meraner Hütte]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Trotz seiner markanten Erscheinung stammt der älteste greifbare Namensbeleg erst aus dem 18. Jahrhundert; er scheint im [[Atlas Tyrolensis]] als &amp;#039;&amp;#039;Ifinger Spiz&amp;#039;&amp;#039; auf. Der relativ junge Bergname ist wohl von den südlich gelegenen Bergwiesen &amp;#039;&amp;#039;Pifing&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Piffing&amp;#039;&amp;#039;) heraufgewandert, dessen Anlaut /p/ dabei verloren ging.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Finsterwalder]]: &amp;#039;&amp;#039;„Birgenschlößl“, „Birn“-Namen, Biburg u.&amp;amp;#8239;ä.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Schlern]] 16, 1935, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Pifing&amp;#039;&amp;#039; wiederum leitet sich wohl vom [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;bivanc&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung „gesondert genutztes, eingezäuntes Grundstück“ ab. Eine andere Theorie bringt den Bergnamen mit der lokal &amp;#039;&amp;#039;Ifern&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Moschus-Schafgarbe]] in Zusammenhang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Sassvaina und Türggstroh |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2019 |Nummer=3|Seiten=40–41}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berghelden.de/wanderungen/lauwand-schenna/ Lauwand-Schenna] Wanderung von Schenna zur „Lawand“&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Sarntaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schenna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Runologe</name></author>
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