<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Iffwil</id>
	<title>Iffwil - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Iffwil"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iffwil&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T09:50:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iffwil&amp;diff=486680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Begebezü am 20. Mai 2025 um 18:28 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iffwil&amp;diff=486680&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-20T18:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Iffwil im Kanton Bern. Siehe auch [[Ifwil]], eine Ortschaft in der Gemeinde Bichelsee-Balterswil im Kanton Thurgau.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Iffwil 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Iffwil COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-04-17 Balonveturo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 165.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Iffwil, fotografiert aus einem Ballon am 16. April 2011&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0541&lt;br /&gt;
| PLZ = 3305&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.063891&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.478062&lt;br /&gt;
| HÖHE = 560&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.0&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 411&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.iffwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iffwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Iffwil liegt auf {{Höhe|560|CH}}, 13&amp;amp;nbsp;km nördlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage in einer flachen Hochmulde im östlichen Teil des Rapperswiler Plateaus, im Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 5,06&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des zentralen Berner Mittellandes. Zwischen den Höhen von &amp;#039;&amp;#039;Mannenbuch&amp;#039;&amp;#039; respektive &amp;#039;&amp;#039;Brättenmoos&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|605|CH}} die höchste Erhebung der Gemeinde) im Südwesten und dem &amp;#039;&amp;#039;Tannwald&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|603|CH}}) im Nordosten befindet sich eine breite Mulde mit dem Siedlungskern von Iffwil. Nach Nordwesten reicht der Gemeindebann in das &amp;#039;&amp;#039;Moos&amp;#039;&amp;#039; im Quellgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Brandbachs&amp;#039;&amp;#039;, der diesen Teil nach Norden über den &amp;#039;&amp;#039;Mülchibach&amp;#039;&amp;#039; zum [[Limpach (Fluss)|Limpach]] entwässert. Im Osten erstreckt sich der Gemeindeboden über einen sanft abfallenden Hang ins Einzugsgebiet der [[Urtenen (Fluss)|Urtenen]], umfasst die Wälder von &amp;#039;&amp;#039;Büelen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gumpisberg&amp;#039;&amp;#039; und reicht bis an den Waldrand des Hügels &amp;#039;&amp;#039;Boll&amp;#039;&amp;#039; bei Jegenstorf. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 37 % auf Wald und Gehölze und 55 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Iffwil gehören das Wohnquartier &amp;#039;&amp;#039;Bergacher&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|580|CH}}) am Südrand des Tannwaldes und einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Iffwil sind [[Fraubrunnen]], [[Jegenstorf]], [[Rapperswil BE|Rapperswil (BE)]] und [[Zuzwil BE|Zuzwil (BE)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0541}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Iffwil zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 98,1 % deutschsprachig, 0,5 % französischsprachig, und 0,2 % sprechen Spanisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Iffwil belief sich 1850 auf 374 Einwohner, 1900 noch auf 339 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 300 und 370 Personen. Seit 1980 (301 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Iffwil (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 36,87 % (−4,77), [[Grünliberale Partei|glp]] 11,97 % (+2,71), [[Die Mitte|Mitte]] 11,66 % (−3,77), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 10,79 % (−1,62), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 9,63 % (+2,79), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 6,25 % (−0,44), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 5,78 % (+2,34), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 2,81 % (+1,62), Aufrecht 2,00 % (2,00), Weitere 4,25 % (+1,13).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Iffwil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] sowie die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und die [[Forstwirtschaft]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Iffwil sind heute unter anderem Betriebe des Gartenbaus, eine Garage und eine mechanische Werkstatt vertreten. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Agglomeration [[Bern]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen am Strassenkreuz einer Verbindung von [[Münchenbuchsee]] nach [[Fraubrunnen]] und von Jegenstorf nach [[Messen SO|Messen]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] (Bern–Zürich) befindet sich rund 7&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch eine Buslinie des [[Regionalverkehr Bern–Solothurn|RBS]], welche die Strecke von [[Jegenstorf]] nach Messen bedient, ist Iffwil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Iffwil v. S. aus 250 m-Inlandflüge-LBS MH01-006130.tif|mini|Luftbild aus 250&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1931)]]&lt;br /&gt;
Einzelfunde aus dem [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] und Grabhügel aus der [[Hallstattzeit]] im Tannwald zeugen von einer frühen Besiedlung des Gemeindegebietes. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1148 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Iffenwilere&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Iffiwiler&amp;#039;&amp;#039; (1261), &amp;#039;&amp;#039;Ifwile&amp;#039;&amp;#039; (1276), &amp;#039;&amp;#039;Yffewile&amp;#039;&amp;#039; (1310) und &amp;#039;&amp;#039;Jffwil&amp;#039;&amp;#039; (1442). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Iffo&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;beim Gehöft des Iffo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] gehörte Iffwil zum Besitz der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Daneben hatten aber auch das [[Abtei Cluny|Cluniazenserpriorat]] in [[Rüeggisberg]] und das Zisterzienserkloster Frienisberg Grundbesitz im Dorf. Diese Besitzrechte gingen im 14. Jahrhundert an das [[Burgerspital|Niedere Spital]] in Bern und an das [[Kloster Fraubrunnen|Zisterzienserinnenkloster Fraubrunnen]] über. Noch 1356 ist in den Urkunden von Niederiffwil und Oberiffwil die Rede. Letzteres lag an der Grenze gegen Zuzwil und wurde wahrscheinlich um 1400 aufgegeben. Im Jahr 1406 geriet Iffwil unter die Oberhoheit von Bern und wurde dem Landgericht [[Zollikofen]] zugeteilt. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte das Dorf während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Zollikofen und ab 1803 zum Oberamt Fraubrunnen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Iffwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf hat zahlreiche charakteristische Bauernhäuser des bernischen Landstils aus dem 18. und 19. Jahrhundert bewahrt. Iffwil besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Kirchgemeinde Jegenstorf-Urtenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 110.JPG|Alte Käserei Iffwil&lt;br /&gt;
 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 093.JPG|Bushaltestelle Iffwil&lt;br /&gt;
 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 113.JPG|Fachwerkhäuser in Iffwil&lt;br /&gt;
 2017-Iffwil-Schulhaus.jpg|Primarschulhaus&lt;br /&gt;
 2017-Iffwil-Seniorenhof.jpg|Seniorenhof&lt;br /&gt;
 2017-Iffwil-Bauernhaus.jpg|Bauernhaus&lt;br /&gt;
 2017-Iffwil-Bauernhof-2.jpg|Bauernhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor = Martin Balli|Titel = Üses Dorf Iffwil|Ort = Iffwil|Jahr = 2017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.iffwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Iffwil]&lt;br /&gt;
* {{HLS|302|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4655906-1|VIAF=245417831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Begebezü</name></author>
	</entry>
</feed>