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	<title>Idrija - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Idrija&amp;diff=1709916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;A09: +wappen</title>
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		<updated>2026-01-26T22:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+wappen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Slowenien&lt;br /&gt;
|Name                = Idrija&lt;br /&gt;
|NameDeutsch         = Idria&lt;br /&gt;
|Wappen              = Grb občine Idrija.png&lt;br /&gt;
|lat_deg             = 46&lt;br /&gt;
|lat_min             = 00&lt;br /&gt;
|lat_sec             = 10&lt;br /&gt;
|lon_deg             = 14&lt;br /&gt;
|lon_min             = 01&lt;br /&gt;
|lon_sec             = 50&lt;br /&gt;
|Beschriftung        = &lt;br /&gt;
|Bezirk              = GO&lt;br /&gt;
|Historische Region  = Primorska&lt;br /&gt;
|Statistische Region = Goriška&lt;br /&gt;
|Karte               = Karte Idrija si.png&lt;br /&gt;
|Gemeinde            = Gemeinde Idrija&lt;br /&gt;
|Verwaltungssitz     = Idrija&lt;br /&gt;
|Höhe                = 326&lt;br /&gt;
|Fläche              = 14.6&lt;br /&gt;
|Gliederung          = &lt;br /&gt;
|Einwohner           = 5848&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand      = 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stat.si/StatWeb/en/News/Index/11155 |titel=Population by settlements, detailed data, 1 January 2023 |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Postleitzahl        = 5280&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl      = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister       = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand  = &lt;br /&gt;
|Partei              = &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße     = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt        = &lt;br /&gt;
|Website             = www.idrija.si&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Idrija-pogled.jpg|mini|250px|Blick auf die Altstadt von Idria]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grad Gewerkenegg.jpg|mini|250px|[[Burg Gewerkenegg]] mit dem Bergwerksmuseum]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadt Idrija&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Sprache|deutsch]] und [[Italienische Sprache|italienisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Idria&amp;#039;&amp;#039;) ist Hauptort und Verwaltungssitz der aus [[Gemeinde Idrija#Ortschaften|36 Ortschaften]] bestehenden [[Gemeinde Idrija]] im Westen [[Slowenien|Sloweniens]] in der historischen Landschaft [[Primorska]] (Region [[Goriška]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/slovenia/goriska/idrija/036009__idrija/ |titel=Idrija (Goriška, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liegt im oberen Teil am Fluss [[Idrijca]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Fetschenbach&amp;#039;&amp;#039;) im Übergang von den [[Julische Alpen|Julischen Alpen]] zur [[Karst]]region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde zur [[Alpenstadt des Jahres]] 2011 gekürt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bergleben.de/wandern/2094-alpenstadt-des-jahres-2011-slowenische-stadt-idrija-gewaehlt.html bergleben.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 wurden die Altstadt und weitere Stätten auf dem Gemeindegebiet gemeinsam mit dem spanischen [[Bergwerk Almadén|Bergwerk von Almadén]] unter der Bezeichnung [[Historische Stätten der Quecksilbergewinnung: Almadén und Idrija]] in das [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbe]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;UNESCO World Heritage Centre: [http://whc.unesco.org/en/list/1313 &amp;#039;&amp;#039;Heritage of Mercury. Almadén and Idrija&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Idrijska cipka.jpg|250px|mini|Idriaer Spitze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Idrija-Valvasor.jpg|mini|250px|Quecksilberbergwerk Idria]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mineraly.sk - ortut.jpg|mini|250px|Quecksilberhaltiges Gestein aus dem Bergwerk in Idria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quecksilberbergwerk ===&lt;br /&gt;
Bekannt wurde die Gegend durch die [[Quecksilber]]funde 1493. Nach dem Fundort ist das hier entdeckte Mineral [[Idrialin]] benannt. 500 Jahre lang, bis zu seiner Stilllegung, war das [[Quecksilberbergwerk Idrija]] das zweitgrößte auf der Welt. In der Blütezeit deckte die Anlage gleichwohl 13 Prozent des Weltmarkts ab. Bis zu 1300 Menschen fanden dort eine Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Dumont Reiseführer Slowenien 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Quecksilbermarktkrise seit 1974 wurde die Produktion 1977 vorübergehend eingestellt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unesco133&amp;quot;&amp;gt;UNESCO Nominierungsschrift, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch 1984 mit verringerter Intensität wieder aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unesco133&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde der Abbau endgültig eingestellt, die Verhüttung 1995.&amp;lt;ref&amp;gt;UNESCO Nominierungsschrift, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des alten Bergwerks ist heute noch zu besichtigen. Es ist Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes [[Historische Stätten der Quecksilbergewinnung: Almadén und Idrija]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als eines der historisch bekanntesten Beispiele für [[Quecksilbervergiftung|chronische Vergiftung mit Quecksilber]] gilt aufgrund der Quecksilberproduktion Idrija. Bereits früh musste am Ort eine [[Psychiatrische Klinik|Nervenheilanstalt]] errichtet werden, da die gesundheitsschädigenden Auswirkungen des Quecksilbers das [[Nervensystem]] vieler Arbeiter angriff. Schon der berühmte Arzt [[Paracelsus]] berichtete im Jahre 1527 von der kranken Bevölkerung: {{&amp;quot; |Seht ein Beispiel in Idria; all die da wohnen sind krumm und lahm.}} Die Lage besserte sich erst Ende des 18. Jahrhunderts durch verbesserte Verarbeitungsverfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Scheucher, Anton Wald, Eduard Staudinger, Josef Scheipl, Ulrike Ebenhoch: &amp;#039;&amp;#039;Zeitbilder 5&amp;amp;6, Geschichte und Sozialkunde – Politische Bildung. Von den Anfängen der Geschichte der Menschen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH &amp;amp; Co KG, Wien, 1. Auflage, 2006, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umweltzerstörung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil Quecksilber für die [[Habsburg]]er wirtschaftlich höchst bedeutend war, wurde das Bergwerk rasch ausgebaut. In Folge wurde sehr viel Holz für die Abstützung der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] als auch für die Befeuerung der Schmelzöfen benötigt. Das hierfür benötigte Holz wurde zunächst aus den Bergen in der unmittelbaren Nähe geholt. Der Holzmangel wurde durch den Zuzug von Arbeitern ([[Knappe (Bergbau)|Knappen]]) erhöht. Der Bedarf an Brennholz und Bauholz für deren Unterkünfte stieg. Außerdem wurde Brandrodung betrieben, um Raum für Unterkünfte und Ackerflächen für die Arbeiter zu schaffen. Schon im Jahre 1534 gab es Beschwerden über den Mangel an Holz und innerhalb nur einer Generation (bis etwa zum Jahre 1550) war der Waldbestand vernichtet. Weiterhin gab es Klagen über „giftigen Brandrauch“, Missbildungen bei Tieren und den Rückgang bei Ernten. Die Abholzung führte zu [[Bodenerosion|Erosion]] und [[Verkarstung]] der Böden. Die Einführung verbesserter und somit holzsparender Brennverfahren wurde bis etwa in das Jahr 1650 von den Knappen verhindert, die um ihre Arbeitsplätze fürchteten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Scheucher, Anton Wald, Eduard Staudinger, Josef Scheipl, Ulrike Ebenhoch: &amp;#039;&amp;#039;Zeitbilder 5&amp;amp;6, Geschichte und Sozialkunde – Politische Bildung. Von den Anfängen der Geschichte der Menschen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH &amp;amp; Co KG, Wien, 1. Auflage, 2006, S.&amp;amp;nbsp;115&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klöppeln ===&lt;br /&gt;
Hier wird seit über 300 Jahren das [[Klöppeln]] betrieben. Seit 120 Jahren existiert eine Klöppelschule und Ende August findet hier das weit bekannte Klöppelfest (&amp;#039;&amp;#039;Čipakarski Festival&amp;#039;&amp;#039;) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet wurden in mehreren Ortschaften [[Massengräber in Slowenien|Massengräber]] aus der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Massengräber in Idrija}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde Idrija#Sehenswürdigkeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde Idrija|Persönlichkeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Idria |Band=10 |Seite=23}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Blank: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Idrianer Quecksilberhandels im 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Univ. München, 1928 (unveröffentlicht?).&lt;br /&gt;
* Peter Hitzinger: &amp;#039;&amp;#039;Das Quecksilber-Bergwerk Idria, von seinem Beginne bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Laibach 1860 ([http://books.google.de/books?id=Eyk7AAAAcAAJ&amp;amp;pg books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Franz Kossmat]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die geologischen Verhältnisse des Bergbaugebietes von Idria.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der k.k. geologischen Reichsanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 49, Wien 1900, S. 259–286 ([http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB0492_259_A.pdf opac.geologie.ac.at]; PDF; 2,26&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Helfried Valentinitsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das landesfürstliche Quecksilberbergwerk Idria 1575–1659.&amp;#039;&amp;#039; Graz 1981.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Heritage of Mercury. Almadén and Idrija&lt;br /&gt;
   |Datum=2011-01&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Nominierungsschrift zur Aufnahme in das UNESCO-Welterbe, Spanien, Slowenien&lt;br /&gt;
   |Online=[https://whc.unesco.org/uploads/nominations/1313rev.pdf whc.unesco.org]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=29528&lt;br /&gt;
   |Umfang=1162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Idrija}}&lt;br /&gt;
* [http://www.idrija.si/ Website der Gemeinde] (&amp;#039;&amp;#039;slowenisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [https://www.slovenia.info/de/ausflugsziele/regionen/ljubljana-zentralslowenien/idrija Idrija] auf slovenia.info (&amp;#039;&amp;#039;deutsch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [https://www.geopedia.world/#T12_L362_F2463:28_x1683523.9825769213_y5802014.845598292_s13_b2345 Gemeinde Idrija] auf geopedia.world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden in der Region Goriška}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Slowenien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4095887-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Slowenien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Julische Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Idrija| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Isonzo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Idrijca]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sora (Save)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Primorska]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;A09</name></author>
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